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Update Wordpress installieren - Ablauf der Aktualisierung

Aktualisierter Hinweis: Dieser Ablauf der mit Sicherungen der Dateien, Beiträge usw. ist versionsunabhängig, wurde jedoch ursprünglich für die 2.3.2 geschrieben. Seit heute ist die neue Version 2.3.2 sowohl komplett, als auch als Update auf Wordpress Deutschland verfügbar. Da ich auf allen Blogs bereits die 2.3.1 hatte, war nur ein Upgrade nötig, keine vollständige Installation. Der Ablauf der Aktualisierung, wie ich ihn gemacht habe und empfehlen würde:

Lokales Testblog

Wie immer erstmal in einem Testblog lokal probieren:
  • Sicherung aller Blogdateien, die vorhanden sind, falls ein Zurückspielen der alten Version nötig wird
  • Importieren der aktuellen Beiträge des Blogs, welches auf dem Server liegt
  • Anschließend, die ebenfalls in aktuellerer Version verfügbaren Plugins installieren
  • Testen ob alles mit dem Standardtheme und ohne Plugins klappt
  • Testen nach Aktivieren der Plugins ob schreiben, kommentieren und Feeds lokal noch funktionieren
  • Eigenes Theme aktivieren, nochmals testen

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Statistiktools: Webalizer, Wordpress.com Stats, Feed Statistics ::: Blogparade

Metty von discobeats veranstaltet eine Blogparade, die bis einschließlich heute läuft, es reicht daher gerade noch für die Teilnahme. Bei miradlo nutzen wir: Webalizer, Wordpress.com Stats und Feed Statistics. Auf Kundenseiten werden teils noch andere Werkzeuge eingesetzt, je nachdem, was die einzelnen Kunden möchten und brauchen. Viele der Statistikprogramme basieren auf Javascript und einige schlagen sich deutlich in der Ladezeit der Seiten nieder. Mir wären Tools lieber, die kein Javascript benötigen. Einerseits weil sie damit auch nur dann aktiv sind, wenn der Besucher Javascript eingeschaltet hat, vor allem jedoch weil es mich stört, wenn Seiten damit langsamer werden. Beispielsweise verzögert das Nutzen von Google Analytics den Seitenaufbau sehr stark. Schicke und ausführliche Statistiken haben eben ihren Preis. Meines Erachtens ist es wichtig sich darüber im Klaren zu sein, um dann zu entscheiden, was für die jeweiligen Seiten gut und sinnvoll ist. Webalizer wird von unserem Provider standardmäßig eingesetzt. Meist genügt diese Statistik für statische Webseiten, denn üblicherweise geht es da vor allem um Tendenzen, nur selten um absolute Werte.
  • Statistik Logfileauswertung Beispiel einer Statistikauswertung von Logfiles
  • Statistik Wordpressbesucher mit Plugin Beispiel der statistischen Auswertung der Blogbesucher
  • Statistik Feeds Beispiel der Statistikanzeige der Topfeeds
Die weiteren Analysen sind in der Webalizer-Oberfläche monatsweise erreichbar und zeigen die wichtigsten Zahlen: Besucher, Länder, Dateien, Seiten, Rechner, genutzte Browser usw. Bei kurzen Überprüfungen genügen mir die Verlaufswerte der letzten Monate: bewegen sich die Besucherzahlen? bleiben die Besucher etwas länger? usw. (sollten z.B. bei einer Seite alle Besucher nur eine oder höchstens zwei Dateien anfragen, dann scheint der Inhalt nicht das zu sein, was sie gesucht haben.) Für die Blogs setzen wir WordPress.com Stats ein, um zu sehen wie sich die Besucherzahlen der Seiten entwickeln. Mit diesem Plugin werden verschiedene Anfragen erfüllt: Wieviele Besucher pro Tag, von welcher Seite kommen sie, welche sind die beliebtesten Beiträge usw. Um Hinweise auf die Feedleser zu haben nutzen wir ein weiteres Plugin: Feed Statistics. Das Plugin kümmert sich darum nachzusehen, wieviele Leser, welchen Feed abonniert haben, welches die beliebtesten Beiträge sind und ähnliches. Ich bin überzeugt, dass es nicht ganz ohne Statistik geht, wenn man sich verbessern will. Allerdings denke ich, dass man es mit Statistik auch übertreiben kann. Vieles wirkt in der Statistik einheitlich, obwohl sich die Anwender aus unterschiedlichen Gründen, vergleichbar verhalten haben. Meines Erachtens benötigt eine Webseite keine anzeigbaren Statistiken, mich persönlich stören solche Anzeigen, wie Besucherzähler usw. eher. Besucher, die unbedingt wissen möchten, wie z.B. ein Blog positioniert ist, die werden es mit technorati oder ähnlichem herausfinden, den anderen ist es nicht wichtig. Aus meiner Sicht werden die wenigsten Besucher eine Webseite oder ein Blog besuchen, weil es tolle Statistiken anzeigt. Meine Zeit nutze ich lieber zur Recherche für einen Artikel, als dafür intensiv Statistiken zu interpretieren. Die drei vorgestellten Werkzeuge bieten alle kurze, knappe Überblicke. Diese können schnell überflogen werden, um die Entwicklung zu beobachten ohne zuviel Zeit aufzuwänden.

Auswertung der Blogparade Blog-Editoren

Prinzzess hat zum Ende der Blogparade eine Auswertung der genutzten Blog-Editoren veröffentlicht. In dem Artikel fasst sie nicht nur sehr übersichtlich zusammen und verlinkt auf die Beiträge, sondern verlinkt außerdem zu den jeweiligen Webseiten der Editoren. Darüberhinaus hat sie eine übersichtliche Auswertung der wichtigsten Hinweise erstellt, die als PDF bei ihr runtergeladen werden kann. Die meisten Autoren nutzen zumindest teilweise auch den internen Editor ihres jeweiligen Systems. Bei den externen Editoren, die zusätzlich genutzt werden gibt es große, teils auch betriebssystemabhängige Unterschiede. Der bei miradlo genutzte externe Editor Quanta, wurde sonst von niemand erwähnt, allerdings waren, so weit ich es gesehen habe, auch keine weiteren Linux-Nutzer dabei. Ein Dankeschön an Prinzzess für die sehr gut gemachte Auswertung. Ihrem Fazit, dass es für jeden Bedarf und Geschmack einen passenden Editor gibt, möchte ich mich anschließen. Blogparaden wie jetzt diese, können dabei unterstützen, die jeweils für sich selbst passende Software zu finden .

Gründe für und gegen den genutzten Blog-Editor ::: Blogparade

Welchen Editor nutzt ihr zum Bloggen?

  • Wordpress-Blog-Editor

Kommt drauf an. ;) Um vor allem Texte zu schreiben, finde ich den, in Wordpress integrierten, Editor prima und ausreichend. Mir gefällt, dass ich da ohne an Formatierungen zu denken, mich einfach nur um die Inhalte kümmern kann.

Enthalten Beiträge jedoch Bilder, Tabellen oder ähnliches, dann verwende ich Quanta. Quanta ist der Standard-KDE-HTML-Editor (KDE ist eine grafische Oberfläche für Linux, wir nutzen Gentoo). Quanta basiert auf Kate, einem mit Ultra-Edit vergleichbarem Editor. Wann immer ich HTML oder CSS schreibe nutze ich Quanta. Habe ich Bestandteile in einem Beitrag, die über reinen Text hinausgehen, dann schreibe ich in Quanta.

Den fertigen HTML-Code kopiere ich in der Code-Ansicht des Wordpress-Editors in diesen hinein.

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