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Update Wordpress installieren - Ablauf der Aktualisierung

Aktualisierter Hinweis: Dieser Ablauf der mit Sicherungen der Dateien, Beiträge usw. ist versionsunabhängig, wurde jedoch ursprünglich für die 2.3.2 geschrieben. Seit heute ist die neue Version 2.3.2 sowohl komplett, als auch als Update auf Wordpress Deutschland verfügbar. Da ich auf allen Blogs bereits die 2.3.1 hatte, war nur ein Upgrade nötig, keine vollständige Installation. Der Ablauf der Aktualisierung, wie ich ihn gemacht habe und empfehlen würde:

Lokales Testblog

Wie immer erstmal in einem Testblog lokal probieren:
  • Sicherung aller Blogdateien, die vorhanden sind, falls ein Zurückspielen der alten Version nötig wird
  • Importieren der aktuellen Beiträge des Blogs, welches auf dem Server liegt
  • Anschließend, die ebenfalls in aktuellerer Version verfügbaren Plugins installieren
  • Testen ob alles mit dem Standardtheme und ohne Plugins klappt
  • Testen nach Aktivieren der Plugins ob schreiben, kommentieren und Feeds lokal noch funktionieren
  • Eigenes Theme aktivieren, nochmals testen

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Winterdesign auf miradlo bloggt

Weihnachten ist vorbei, manchmal mag ich die Weihnachtsdekoration auch bis Drei Könige, aber zumindest hier gibts ab sofort das Winterdesign.
  • Screenshot Weihnachtsdesign miradlo bloggtWeihnachtsdesign
Ab sofort also nicht mehr weihnachtlich wie auf dem Bild, sondern winterlich. Im Laden bleibt es vorerst weihnachtlich, weil es im Schaufenster tropft. Jetzt also auch bei uns und nicht, wie bisher, nur bei der Nachbarin. Dort tropft es jetzt seit einem Jahr immer mal wieder und trotz verschiedener Fachleute ließ sich die Ursache bisher nicht finden. Ich vermute, dass sich frühestens nächste Woche nochmal jemand anschaut, was los ist. Jedenfalls werde ich nicht neu dekorieren, bevor Handwerker kommen...

Statistiktools: Webalizer, Wordpress.com Stats, Feed Statistics ::: Blogparade

Metty von discobeats veranstaltet eine Blogparade, die bis einschließlich heute läuft, es reicht daher gerade noch für die Teilnahme. Bei miradlo nutzen wir: Webalizer, Wordpress.com Stats und Feed Statistics. Auf Kundenseiten werden teils noch andere Werkzeuge eingesetzt, je nachdem, was die einzelnen Kunden möchten und brauchen. Viele der Statistikprogramme basieren auf Javascript und einige schlagen sich deutlich in der Ladezeit der Seiten nieder. Mir wären Tools lieber, die kein Javascript benötigen. Einerseits weil sie damit auch nur dann aktiv sind, wenn der Besucher Javascript eingeschaltet hat, vor allem jedoch weil es mich stört, wenn Seiten damit langsamer werden. Beispielsweise verzögert das Nutzen von Google Analytics den Seitenaufbau sehr stark. Schicke und ausführliche Statistiken haben eben ihren Preis. Meines Erachtens ist es wichtig sich darüber im Klaren zu sein, um dann zu entscheiden, was für die jeweiligen Seiten gut und sinnvoll ist. Webalizer wird von unserem Provider standardmäßig eingesetzt. Meist genügt diese Statistik für statische Webseiten, denn üblicherweise geht es da vor allem um Tendenzen, nur selten um absolute Werte.
  • Statistik Logfileauswertung Beispiel einer Statistikauswertung von Logfiles
  • Statistik Wordpressbesucher mit Plugin Beispiel der statistischen Auswertung der Blogbesucher
  • Statistik Feeds Beispiel der Statistikanzeige der Topfeeds
Die weiteren Analysen sind in der Webalizer-Oberfläche monatsweise erreichbar und zeigen die wichtigsten Zahlen: Besucher, Länder, Dateien, Seiten, Rechner, genutzte Browser usw. Bei kurzen Überprüfungen genügen mir die Verlaufswerte der letzten Monate: bewegen sich die Besucherzahlen? bleiben die Besucher etwas länger? usw. (sollten z.B. bei einer Seite alle Besucher nur eine oder höchstens zwei Dateien anfragen, dann scheint der Inhalt nicht das zu sein, was sie gesucht haben.) Für die Blogs setzen wir WordPress.com Stats ein, um zu sehen wie sich die Besucherzahlen der Seiten entwickeln. Mit diesem Plugin werden verschiedene Anfragen erfüllt: Wieviele Besucher pro Tag, von welcher Seite kommen sie, welche sind die beliebtesten Beiträge usw. Um Hinweise auf die Feedleser zu haben nutzen wir ein weiteres Plugin: Feed Statistics. Das Plugin kümmert sich darum nachzusehen, wieviele Leser, welchen Feed abonniert haben, welches die beliebtesten Beiträge sind und ähnliches. Ich bin überzeugt, dass es nicht ganz ohne Statistik geht, wenn man sich verbessern will. Allerdings denke ich, dass man es mit Statistik auch übertreiben kann. Vieles wirkt in der Statistik einheitlich, obwohl sich die Anwender aus unterschiedlichen Gründen, vergleichbar verhalten haben. Meines Erachtens benötigt eine Webseite keine anzeigbaren Statistiken, mich persönlich stören solche Anzeigen, wie Besucherzähler usw. eher. Besucher, die unbedingt wissen möchten, wie z.B. ein Blog positioniert ist, die werden es mit technorati oder ähnlichem herausfinden, den anderen ist es nicht wichtig. Aus meiner Sicht werden die wenigsten Besucher eine Webseite oder ein Blog besuchen, weil es tolle Statistiken anzeigt. Meine Zeit nutze ich lieber zur Recherche für einen Artikel, als dafür intensiv Statistiken zu interpretieren. Die drei vorgestellten Werkzeuge bieten alle kurze, knappe Überblicke. Diese können schnell überflogen werden, um die Entwicklung zu beobachten ohne zuviel Zeit aufzuwänden.

Auswertung der Blogparade Blog-Editoren

Prinzzess hat zum Ende der Blogparade eine Auswertung der genutzten Blog-Editoren veröffentlicht. In dem Artikel fasst sie nicht nur sehr übersichtlich zusammen und verlinkt auf die Beiträge, sondern verlinkt außerdem zu den jeweiligen Webseiten der Editoren. Darüberhinaus hat sie eine übersichtliche Auswertung der wichtigsten Hinweise erstellt, die als PDF bei ihr runtergeladen werden kann. Die meisten Autoren nutzen zumindest teilweise auch den internen Editor ihres jeweiligen Systems. Bei den externen Editoren, die zusätzlich genutzt werden gibt es große, teils auch betriebssystemabhängige Unterschiede. Der bei miradlo genutzte externe Editor Quanta, wurde sonst von niemand erwähnt, allerdings waren, so weit ich es gesehen habe, auch keine weiteren Linux-Nutzer dabei. Ein Dankeschön an Prinzzess für die sehr gut gemachte Auswertung. Ihrem Fazit, dass es für jeden Bedarf und Geschmack einen passenden Editor gibt, möchte ich mich anschließen. Blogparaden wie jetzt diese, können dabei unterstützen, die jeweils für sich selbst passende Software zu finden .

Was Erfolg für mich bedeutet ::: Blogparade

Jochen Mai von der Karrierebibel fragt, was für die Teilnehmer Erfolg bedeutet, was man mit dem Begriff verbindet, sowohl beruflich als auch privat. Erfolg ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Zunächst einmal ist es erstrebenswert erfolgreich zu sein. Allerdings hat auch Erfolg, wie alles im Leben seinen Preis. Mir ist es wichtig, dass das Verhältnis zwischen Preis und Erfolg ausgewogen ist.

Beruflicher Erfolg

Für mich hat beruflicher Erfolg vor allem mit dem Inhalt meiner Tätigkeit zu tun. Mir ist es wichtig, dass ich überwiegend etwas tue, was ich gern mache. Ich könnte mir nicht vorstellen auf Dauer in einem Bereich zu arbeiten, den ich nicht mag. Da ich selbständig bin, kann ich einen großen Teil meines Alltags so gestalten, wie ich es bevorzuge. Ich entscheide, wann, wo und wieviel ich arbeite. Als Nachtmensch heißt das, dass ich morgens eher spät anfange, dafür abends länger arbeite. Meist kann ich mir aussuchen, wann und in welcher Reihenfolge ich die anliegenden Tätigkeiten in Angriff nehme. Finanzieller Erfolg? Klar, ohne die passende Bezahlung will ich auch nicht sein. Was passend ist, ist jedoch relativ. Ich verkaufe mich nicht unter Wert, aber ich gehe Kompromisse ein, wenn ich dafür einen guten Grund habe.

Privater Erfolg

Privat geht es mir ähnlich, ich halte mich dann für erfolgreich, wenn es mir gelingt:
  • überwiegend zufrieden mit dem zu sein, was ich habe
  • es zu ändern, wenn etwas nicht passt

Unterm Strich

Insgesamt bin ich Optimistin und sehe alles um mich herum so lange wie möglich positiv. Allerdings bin ich auch Realistin, damit fällt mir meistens im richtigen Moment auf, wann es Zeit ist von meiner positiven Sichtweise abzuweichen.

Gründe für und gegen den genutzten Blog-Editor ::: Blogparade

Welchen Editor nutzt ihr zum Bloggen?

  • Wordpress-Blog-Editor

Kommt drauf an. ;) Um vor allem Texte zu schreiben, finde ich den, in Wordpress integrierten, Editor prima und ausreichend. Mir gefällt, dass ich da ohne an Formatierungen zu denken, mich einfach nur um die Inhalte kümmern kann.

Enthalten Beiträge jedoch Bilder, Tabellen oder ähnliches, dann verwende ich Quanta. Quanta ist der Standard-KDE-HTML-Editor (KDE ist eine grafische Oberfläche für Linux, wir nutzen Gentoo). Quanta basiert auf Kate, einem mit Ultra-Edit vergleichbarem Editor. Wann immer ich HTML oder CSS schreibe nutze ich Quanta. Habe ich Bestandteile in einem Beitrag, die über reinen Text hinausgehen, dann schreibe ich in Quanta.

Den fertigen HTML-Code kopiere ich in der Code-Ansicht des Wordpress-Editors in diesen hinein.

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