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Blogger und Webdesign wie wichtig sind Design und Wissen über Webdesign?

Durch eine Blogparade wurde ich auf die Frage aufmerksam, wie ist das mit Bloggern und ihrer Meinung, bzw. ihrem Wissen über Webdesign? Bei mir besteht ja die Verbindung zwischen Beruf und Blog, bei einigen Blogs, die ich regelmäßig lese ist das genauso. Ob das jedoch außerhalb dieses Themas für andere Blogger ebenso gilt? Mir fiel einige Mal auf, dass selbst sehr gut besuchte größere Blogs teilweise noch mit einem Standarddesign laufen, dass kaum an das Blog angepasst wurde. Manche haben Webseiten und ein Blog jedoch ist das Blogdesign häufig nicht an das Webseitendesign angelehnt. In vielen Fällen scheint mir das keine Absicht zu sein, sondern eher die fehlende Fähigkeit das Design des Blogs anzpassen. Ich bin gespannt, ob bei der Blogparade, die Olli vom Blog webBloggers durchführt, Tendenzen erkennbar werden, wieviele Blogger etwas von Webdesign verstehen. Die Parade läuft bis zum 11. Februar. Zu den Fragen:

Design des Blogs

Mir persönlich ist das Design meines Blogs nicht gerade egal. Ein vorgefertigtes Standarddesign käme für mich nicht in Frage. Allerdings ist es für mich nicht das Wichtigste bei einem Blog. Meines Erachtens muss das Design muss die Inhalte in ansprechender, gut bedienbarer und lesbarer Form verpacken. Für mich gehört zum Design auch die Überlegung, was alles außer den Artikel im Blog stehen soll. Blogs, die in mindestens drei Spalten unzählige Hinweise, Buttons, Links usw. unterbringen, mag ich nicht sonderlich. Für mich ist weniger mehr. Persönlich bevorzuge ich nicht zu riesige Schlagwortbereiche (Tag Clouds), weil diese bereits durch die Optik recht schnell zeigen, worum es in dem jeweiligen Blog geht. Wenn sie gut gemacht sind, finde ich sie übersichtlicher als die Kategorien. Leider gibt es einige Blogs in denen es pro Beitrag ein neues Schlagwort und eine neue Kategorie gibt, dann klappt das mit der Übersicht natürlich nicht mehr. Glücklicherweise sind das meist Blogs, die wenig eigene und spannende Inhalte bieten, daher stört es mich dann nicht, weil ich sie nicht regelmäßig lese. Ich selbst lese Blogs selten im Browser, sondern fast ausschließlich per RSS-Feed. Am Liebsten mag ich Blogs, die den gesamten Artikel ausliefern, so dass ich nur in besonderen Fällen, das Blog direkt besuchen muss. Für einen Kommentar zu einem guten Artikel tue ich das jedoch gern. Für RSS-Abonnenten ist das Design sicherlich nicht ganz so wichtig, wie für Besucher des Blogs, aber ich denke beide wissen ein gut nutzbares Design zu schätzen.

Erfahrungen mit Webdesign

Als Diplom-Informatikerin (FH), die bereits im Studium einen Schwerpunkt aufs Web gelegt hat, hatte ich schon deshalb einiges an Wissen auch zu Webdesign. Hinzu kommen einige Jahre Berufserfahrung als Webautorin, die sich überwiegend mit dem Webdesign von Webapplikationen, aber auch von Webseiten befasst. Meine Schwerpunkte sind jedoch auch beruflich vor allem die gute Bedienbarkeit, und möglichst für alle nutzbare Seiten (Stichwort Barrierefreiheit, wobei ich barrierearm bevorzuge). Schon bei kleineren Webseiten halte ich die technische Seite für sehr wichtig, bei Webapplikationen und Blogs gilt das meines Erachtens noch mehr. Denn kleinere Webseiten, werden meist nur ab und zu besucht, Blogs von manchen Lesern täglich und Webapplikationen sollen so oder so vor allem funktionieren.

Eigenes, fremdes oder angepasstes Theme

Wie schon erwähnt ich mag Standarddesigns nicht. Das Standarddesign, Kubrick von Wordpress, wirkt auf mich eher unprofessionell, bzw. bei privaten Blogs lieblos. Wer sich selbst ein Blog anlegen kann, sollte seinen Lesern meines Erachtens auch ein etwas individuelleres Design bieten. Die Anzahl kostenlos verfügbarer Themes ist groß und zwei, drei eigene Anpassungen sind mit ein bisschen Recherche nicht schwerer durchzuführen, als die Installation. Bei größeren Blogs oder gar Corporate Blogs halte ich es für nötig ein eigenes Theme zu nutzen oder zumindest ein bestehendes deutlich anzupassen. Angefangen habe ich die ersten Schritte beim Blogdesign auch mit dem Anpassen von Kubrick für Wordpress, ich wollte auch erst einmal ein bisschen ein Gefühl für Wordpress bekommen. Mir fiel sehr schnell auf, dass manche kleinere Anpassungen, wie ein eigenes Bild völlig problemlos waren, weitere Änderungen jedoch nicht ganz trivial, da jeder Webautor seine eigene Art hat ein Design in CSS umzusetzen. Auf der Suche nach einem umfangreicher anpassbaren Theme, bin ich auf das leere Theme bei texto.de gestossen. Für mich war das die ideale Grundlage, die ich seither jedesmal genutzt habe, daraus habe ich dann die eigenen Themes erstellt. Das Theme enthält die wichtigsten Bausteine, wie die Dateien für die Gesamtseite, Einzelseiten, die Navigation, den Kopfbereich, die Fusszeilen usw. Damit musste ich mich erstmal nicht darum kümmern wie etwas in Wordpress umgesetzt wird, sondern konnte mit dem nötigen PHP und einem leeren Stylesheet beginnen. Stück für Stück habe ich und werde auch weiterhin immer mal etwas auch an diesen Dateien ändern, aber um zunächst anfangen zu können, konnte ich genau das nehmen, was das Theme enthielt. Das leere Stylesheet ermöglichte mir, ein Blogdesign ebenso in meinem Stil umzusetzen, wie ich das auch sonst bei Webseiten mache. Damit war es einfach, ein Design so zu erstellen, wie ich es haben wollte. Inzwischen habe ich aus dem ersten angepassten Stylesheet eine Grundvorlage gemacht, die alles enthält, was ein Theme meines Erachtens haben sollte und passe nur diese Vorlage für neue Blogs an.

Wird Software wie z.B. Gimp genutzt?

Klar, kein Blog, keine Webseite kann ein eigenes Theme haben, ohne dass es auch einige eigene Bilder gibt, sei es fürs Design, das Favicon, oder zum Text passende Bilder. Insofern geht es meines Erachtens fast nicht ohne Bildbearbeitungssoftware. Ich nutze zweierlei, einerseits Digikam eine Fotoverwaltungssoftware, die manche Bearbeitungsfunktionen bereits enthält; und dazu natürlich den Gimp. Inzwischen gibt es den Gimp nicht mehr nur für Linux, sondern auch für Mac und Windows. Als Linux-Nutzerin ist mir der Gimp seit Jahren vertraut und ich hatte es bisher noch nicht, dass mir eine Funktion gefehlt hätte. Fürs Web und insbesondere für Blogs habe ich mich bisher noch nicht mit SVG-Grafiken befasst, weil es bislang noch keinen Anlass gab. Für den Druckbereich habe ich dagegen schon SVG gebraucht und verwende da je nach Situation Inkscape und/oder Scribus. Je nach Thema eines Artikels benutze ich nicht den internen Wordpress-Editor, sondern meinen Lieblings-HTML-Editor, das CSS erstelle ich sowieso mit diesem, also mit: Quanta.

Erfahrung mit CSS (Cascading Style Sheets)

Webseiten erstellen ist mein Job, dazu gehört dass ich CSS umfassend beherrsche. Perfekt in diesem Bereich ist, nach meiner Meinung, nahezu niemand, denn selbst bei den wirklich sehr guten Webautoren, habe ich schon einmal kleine Fehler auf einer Seite gesehen. Das liegt unter anderem daran, dass jeder Webauftritt der online ist, bei Veröffentlichung eines jeder neuen Browserversion wieder überprüft werden müsste. Häufig hinzu kommende höhere Auflösungen verlangen bei manchen Designs spezielle Anpassungen und ich denke, dass der Anteil der Besucher, die in ihrem Browser nicht die Standardeinstellungen beibehalten, ebenfalls immer höher wird. Bisher habe ich jedoch noch für jeden Fall eines Designs eine Lösung gefunden, wenn es möglich war. Um das zu können, lese ich viel zum Thema Webdesign ganz allgemein und CSS im Besonderen. Sehr viel habe ich dadurch gelernt, dass ich im Usenet, auf Mailinglisten und in Foren immer mal wieder beschriebene Probleme zu lösen versucht habe. (Mehr zu diesen Möglichkeiten gibt es voraussichtlich ab März in einer kleinen Artikelserie). Wer in solchen Bereichen aktiv ist, bekommt bei eigenen Problemen mit einem Design dort auch schnell kompetente Antworten. Auch wenn einige behaupten, es sei nicht möglich Wordpress von validem XHTML und CSS zu überzeugen, dem kann ich nicht zustimmen. Das HTML klappt meist ohne Probleme, insbesondere, wenn Wordpress mithilft, unter: Hilfe von Wordpress gibts auch unter: Einstellungen/Schreiben/Formatierung das Häkchen setzen bei: Wordpress soll falsch verschachteltes XHTML automatisch korrigieren Ab und zu bei spezielleren Definitionen, wie z.B. einer anderen Sprachauszeichnung für einen Teil eines Artikels, dann will Wordpress nicht auf Anhieb, aber schlussendlich konnte ich es doch überzeugen. Ich prüfe nicht nach dem Veröffentlichen jedes Artikels in Blogs, ob der Code noch ok ist, aber ich teste immer mal wieder zwischendurch und korrigiere, wenn nötig. Das CSS habe ich ja selbst in der Hand. Ich achte immer auf valides CSS, welches für ein Layout erst einmal vorhanden sein muss. Es gibt danach manche Punkte, bei denen ich den Validator ignoriere, wenn es bei einem Design nötig ist und keine negativen Auswirkungen hat. Für dieses Design meldet der CSS-Validator, z.B. folgende Fehler:

body Die Eigenschaft -moz-border-radius existiert nicht : 5px

body Die Eigenschaft -webkit-border-radius existiert nicht : 5px

Diese Fehler liegen daran, dass ich die Eigenschaft der runden Ecken für die Browser nutze, die das bereits können. Offiziell wird es diese Eigenschaft erst mit CSS 3 geben, die Nutzung schadet jedoch nicht, da die Browser, die sie nicht interpretieren, sie einfach ignorieren.

.anfang a Ungültige Nummer : display inline-block ist kein display-Wert : inline-block

Der Fehler mit inline-block wird nur gemeldet, wenn der Validator darauf eingestellt ist, nach CSS 2 zu prüfen, stellt man die Prüfung auf CSS 2.1. dann ist die Definition in Ordnung. In solchen Fällen ignoriere ich die Fehler des Validators, aber eben ganz bewusst und nur dann, wenn sie keine negativen Konsequenzen haben.

Updates, Upgrades nur wegen der Sicherheit; lohnt sich das?

  • Screenshot CCC Passwörter auslesbar bei einer Hochschule
  • Screenshot CCC Passwort auslesbar
  • Screenshot CCC Webseite gehackt
  • Screenshot CCCBlog gehackt
  • Screenshot CCC  Webseite gehackt, am 12.1.
Wegen der Wordpress-Updates kam mir die Idee zu diesem Artikel. Hinzu kam, dass ich kurz danach noch die passende Meldung las: heise online schrieb, dass der Chaos Computer Club anlässlich seines Treffens einige Seiten auf Sicherheitslücken testete. Erstaunlich erfolgreich klappte es, einige Lücken zu finden, eine Übersicht gibt es auf der Seite events.ccc.de Markus hat aus der Not eine Tugend gemacht und das "gehackt werden" in einem Artikel verarbeitet. Mit etwas Verspätung ähnlich gelöst hat das Sebo Warum denn gleich alles aktualisieren, war doch gut bisher und "never change a running system"? Je nachdem was eine neue Version bietet, gibt es Gründe zügig zu aktualisieren oder auch nicht. Wurden neue Möglichkeiten, Verbesserungen und Verschönerungen eingebaut, dann überlege ich mir, ob es sich lohnt.Wenn jedoch Sicherheitslücken behoben wurden, dann gibt es für mich keinen Zweifel. Das Hauptproblem sind Skriptkiddies, die sich Anerkennung holen, indem sie möglichst viele Seiten hacken. (Skriptkiddies nennt man Jugendliche, die zwar kein tiefgreifendes Wissen haben, die jedoch manches mal ausprobieren. Hätten sie jemand, der ihnen sinnvolles Programmieren beibringt, wäre das sicher für einige von ihnen interessanter.) Je nachdem wie freundlich diese sind, entsteht mehr oder weniger großer Schaden. Seitenbetreiber, die vom CCC gehackt werden, haben meist noch Glück, wie auch die Gehackten teils berichten, sie bekamen viele Besucher und die Jungs und Mädels vom CCC zerstören nichts. Mehr als ein paar Bilder und Text, die auf den Kongress hinwiesen veränderten sie meist nicht. Der CCC hält sich an die ethischen Grundsätze des Hackens. Der CCC machte weitere Schlagzeilen, z.B. bei Golem mit dem Versuch, den Einsatz der Wahlcomputer für Hessen, per Gerichtsbeschluss stoppen zu lassen. Ich würde mich jedoch nicht bei allen Angreifern darauf verlassen... Eben das, ist auch das Ziel des CCC, dass sie aufmerksam machen möchten, welche Lücken dringend gestopft werden müssten. Jeder kann Wordpress mal eben installieren und einfach nutzen. Empfehlenswert ist das jedoch nicht, wenn man nicht plötzlich Inhalte im Blog haben möchte, die man nicht selbst erstellt hat. Eine absolute Garantie, dass eine Internetseite nicht gehackt werden kann, die gibt es nicht, egal wie man mit Sicherheit umgeht. Aber es gibt Möglichkeiten die Chance auf einen erfolgreichen Angriff zu minimieren. Einfacher zu schützen sind Webapplikationen, die nicht so verbreitet sind wie Wordpress. Eine unbekanntere Anwendung hat keine allgemein bekannten Sicherheitslücken, die man bei der jeweiligen Installation einfach nur durchprobiert. Wer bei so häufig genutzter Software wie Wordpress jedoch mit uralten Versionen unterwegs ist, keinerlei Hinweise auf Sicherheit beachtet, muss sich nicht wundern, wenn Angreifer problemlos ihre Inhalte einstellen können.

Warum Wordpress als Software fürs Blog?

Paul vom Webmaster Watchblog möchte in seiner Blogparade wissen, welche Blogsoftware genutzt wird und warum: Wir nutzen zur Zeit sowohl für eigene, als auch für Kunden Wordpress als Blogsoftware. Meine erste Begegnung mit Blogsoftware hatte ich mit einer Serendipity-Installation auf einer Kundenwebseite. Zumindest mit dieser Installation war es schwierig zu durchschauen, wie das System zu konfigurieren und anzupassen ist. Die meisten Blogs, die ich kannte, nutzten Wordpress, es gab einiges Online-Dokumentation, Foren und Blogs mit Anleitungen, sowie Bücher über Wordpress.

Vor- und Nachteile von Wordpress

Die umfangreiche Dokumentation und die vielen Anwender von Wordpress machen es leicht an Informationen zu fast jedem Detail zu kommen. Für die Endanwender lässt sich Wordpress so anpassen, dass es ohne große Vorkenntnisse genutzt werden kann. Fast alle Ideen zu Blogeigenschaften gibt es bereits als Plugin. Download und eine erste Testinstallation sind ohne großen Aufwand realisierbar. Sicherheitsupdates sind meist sehr zeitnah nach Bekanntwerden einer Lücke verfügbar. Es gibt sehr viele kostenlos vefügbare Themes für Wordpress. Ein Theme ist eine Designvorlage, die durch die Trennung von Programmkern und fürs Design relevanten Bestandteilen, leicht gewechselt werden kann, ohne am Programmcode des Blogs etwas ändern zu müssen. Manche Vorteile wirken sich direkt auch als Nachteile aus. Viele Anwender einer gut dokumentierten Software bedeuten, dass es auch viele Angreifer gibt, die sich sehr leicht viele Informationen über das System beschaffen können. Die unzähligen Möglichkeiten und Plugins bergen die Gefahr dass man sich in Details verliert. Viele Plugins können ein Blog instabil und langsam machen. Der Bekanntheitsgrad von Wordpress erfordert es möglichst zeitnah immer auf dem aktuellen Stand mit sicherheitsrelevanten Updates zu sein; (zu Sicherheit und warum Updates sinnvoll, gibts in den nächsten Tagen noch einen Artikel.) Soll ein Blog nicht gerade mit einem vorgefertigten Theme genutzt werden, sondern beispielsweise an das Design einer bereits bestehenden Webseite angepasst werden, dann sind Fachkenntnisse nötig. Für viele Blogger bedeutet das, dass sie dafür Fachleute brauchen. Jedoch sind nicht alle Webdesigner damit vertraut ein Design an ein Blog anzupassen.

Zeitaufwand, Besucher und Verdienst

Selbstverständlich kostet bloggen Zeit. Je nachdem, wie man bloggt und worüber, ist es ausschließlich zusätzlicher Zeitaufwand oder lässt sich verbinden. Ich mag Blogs nicht, die täglich fünf Dreizeiler irgendwo aus dem Netz kopiert, veröffentlichen. Zur Zeit blogge ich auf zwei Blogs, konsequenterweise eher mit etwas ausführlicheren Beiträgen, pro Blog zwei, drei Beiträge wöchentlich. Inklusive Recherche für die Beiträge kostet mich bloggen schon fünf, sechs Stunden Zeit pro Woche Zeit. Allerdings sehe ich das nicht als nur fürs Bloggen genutzte Zeit. Einige Artikel, sind das, was ich sowieso dokumentiert, oder mir schriftlich überlegt hätte. Andere Artikel passen dazu, dass ich schon immer recht viel schreibe. Insofern bleiben rund zwei Stunden nur fürs Bloggen aufgewendete Zeit im Schnitt. Hinzu kommt allerdings im Moment immernoch einige Zeit, die ich brauche, um weitere Möglichkeiten von Wordpress zu testen, Neues zu lernen, zu aktualisieren, Verschiedenes auszuprobieren... Unterm Strich wird es alles in allem mit Kommentieren wohl doch rund ein halber Tag wöchentlich sein, der mit Blogs zusammenhängt. Die Anzahl einzelner Besucher ist noch nicht riesig, es sind ja beides noch recht neue Blogs. miradlo bloggt besteht erst seit dem 31. Oktober 2007 und utele.eu habe ich einige Monate nur zum Testen nicht zum Bloggen genutzt, tatsächlich bloggen ist es auch dort erst seit November. Hier im Blog sind es täglich etwa vierzig eindeutige einzelne Besucher, den Feed haben noch nicht ganz so viele abonniert. Im etwas weniger technischen, sich mehr mit Plaudereien befassenden uteles Blog gibt es etwa zwanzig Besucher täglich, allerding ist der Feed schon sehr beliebt, utele bekam gestern den 100. Feed-Abonnenten. Meine Popup- und Werbeblocker sind sehr zuverlässig, mir fällt immer mal wieder erst auf Grund der Aussagen anderer auf, dass es wohl recht viele Seiten und Blogs mit Werbung gibt. Daran sieht man, wie sehr ich Werbung mag ;-) Was ich nicht mag, würde ich auch unseren Lesern und Besuchern nicht zumuten wollen. Deshalb ist Werbung im Stil von Bannern und Anzeigen, für mich nichts womit ich Geld verdienen möchte. Die Idee mit bezahlten Artikeln wie, z.B. über trigami ist etwas, was ich mir mal anschauen werde. Sollte es klappen noch ein bisschen was zu verdienen, ohne dass Inhalt und Stil der Blogs leiden, warum nicht. Blogger, die ehrlich damit umgehen und darauf hinweisen, wenn sie für etwas bezahlt werden, schreiben damit zuweilen ebenfalls über interessante Themen.

Wordpress 2.4 wird nicht erscheinen, stattdessen direkt Version 2.5

Gerade wurde im Wordpress-Blog gemeldet, dass die ursprünglich bereits für Dezember geplante Version 2.4, die jetzt im Januar hätte kommen sollen nicht erscheint. Stattdessen wird Wordpress 2.5, welches sowieso für Anfang März geplant war die bereits für 2.4 geplanten Neuheiten enthalten. Begründet wird die Terminverschiebung damit, dass gravierende Änderungen im Basisteil und im Administrationsbereich geplant sind, die sorgfältiges Vorgehen erfordern. Mir ist das recht. Ich bevorzuge gut geplante Versionen, die sorgfältig getestet sind. Lieber warte ich noch auf ein paar Verbesserungen, als zwischendurch, Updates nutzen zu müssen, die vor allem aus Sicherheitsgründen nötig waren. Beim letzten Upgrade lief es ja sehr gut, aber das ist nicht immer so. Aus Sicherheitsgründen hatte ich außerdem zwischen den Versionen 2.3.1 und 2.3.2 noch das DB-Errors-Plugin installiert. Wenn solche Aktionen zwischendurch nicht nötig sind, dann warte ich doch ein bisschen.
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