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Selbst 'denkende' Browser und Editoren verhindern korrektes HTML

Ich kann es nicht leiden. Vor kurzem im Artikel über die Firefox-Versionen hatte ich es ja auf Anhieb gar nicht verstanden, was gemeint war, weil ich es mir nicht vorstellen konnte. Tatsächlich ist es wohl so, dass einige Browser, zumindest der IE (Internet Explorer) selbständig einen des Seitenanfangslinks einfügen. Klar, wenn man das gewöhnt ist und es dann im Firefox nicht geht ist das irritierend, mir sind jedoch Browser lieber, die meinen Code in Ruhe lassen. Ich erwarte von Browsern, dass sie bitte, danke, genau das interpretieren, was ich vorgebe, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Über diesen Seitenanfangslink kann man noch diskutieren, was die Bequemlichkeit angeht, aber ich will nicht, dass mir der Browser das Denken abnimmt. Worüber ich gar nicht mehr diskutieren will, ist ein kürzlich festgestelltes Verhalten von zumindest einigen Browsern (ich habe nicht alle getestet):

Quellcode, Befehle, spezielle Zeichen in HTML nutzen

Ich schrieb einen Artikel in Wordpress, wie meist zunächst mit dem internen Editor, für einige Teile des Artikels über Mozilla & Co. brauchte ich jedoch spezielle Formatierungen. Diesen Teil schrieb ich in Quanta, und fügte den Quelltext in den internen Wordpress-Editor ein. Zunächst beschloss der Editor, dass er zu entscheiden gedenkt, wann Absätze zu Ende sind und ähnliches. Erst nachdem ich den Quelltext ohne weitere Leerzeilen eingab, behielt er die Formatierungen der Befehlszeilen und des Codes bei. Nachdem das geklappt hatte, schaute ich mir in der Vorschau das Ergebnis genauer an, und stellte fest, dass es immernoch nicht korrekt war. Einige meiner Konsolenbefehle für Gentoo benötigen zwei Minuszeichen hintereinander, die waren jedoch in den Browseransichten alle weg. Für die Befehle, in den speziell formatierten Bereichen, ließ sich der Editor überreden, das Element <code> auch nach dem Speichern zu behalten und somit zeigten die Browser meine doppelten Minuszeichen an. Bei dem einen Mal im Text war der WordpressArtikels über Mozilla & Co. brauchte ich jedoch spezielle Formatierungen. Diesen Teil schrieb ich in Quanta, und fügte den Quelltext in den internen Wordpress-Editor ein. Zunächst beschloss der Editor, dass er zu entscheiden gedenkt, wann Absätze zu Ende sind und ähnliches. Erst nachdem ich den Quelltext ohne weitere Leerzeilen eingab, behielt er die Formatierungen der Befehlszeilen und des Codes bei. Nachdem das geklappt hatte, schaute ich mir in der Vorschau das Ergebnis genauer an, und stellte fest, dass es immernoch nicht korrekt war. Einige meiner Konsolenbefehle für Gentoo benötigen zwei Minuszeichen hintereinander, die waren jedoch in den Browseransichten alle weg. Für die Befehle, in den speziell formatierten Bereichen, ließ sich der Editor überreden, das Element <code> auch nach dem Speichern zu behalten und somit zeigten die Browser meine doppelten Minuszeichen an. Bei dem einen Mal im Text war der Wordpress-Editor jedoch stur, ich habe es mit mehreren Möglichkeiten versucht, unterm Strich bleibt ein Ergebnis: Gebe ich in der Code-Ansicht meine Minuszeichen als Bindestriche in der folgenden Form ein: <strong>emerge&#160;&#8208;&#8208;search</strong> (strong, um hervorzuheben; um einen Zeilenumbruch im Befehl zu verhindern), dann klappt zunächst alles, um folgendes Ergebnis zu erhalten: emerge ‐‐search Wordpress liefert es so aus, in dieser Form verstehen auch die Browser, dass sie keine Minuszeichen wegwerfen sollen, also alles gut. Nun, fast! ;-) Da kam ich doch auf die Idee, nach dem Korrekturlesen noch zwei, drei Kommas zu ändern und den Entwurf nochmal zu speichern. Damit hatte ich die Dickköpfigkeit des Editors unterschätzt, denn meine Kommas waren schon da, aber mein korrekter Konsolenbefehl war wieder weg. ;-(

Würgaround (von Workaround, Lösung passt ja nicht...)

Wenn ich partout speziellen HTML-Code haben möchte, dann hilft: Die letzte Aktion vorm Speichern eines Beitrags muss die sein, die den relevanten Code in der Code-Ansicht, nicht in der Ansicht "Visuell" betrifft. Damit behält Wordpress, den Code, wie eingegeben, bei. Sollte man später noch einmal etwas am Beitrag ändern oder ergänzen, dann muss man diesen speziellen Code nach den anderen Änderungen nochmals einfügen. Als mir das erste Mal ein solches Verhalten auffiel, hatte ich die Einstellung "Wordpress soll falsch verschachteltes XHTML automatisch korrigieren" im Verdacht, die war es jedoch nicht. Denn nach entfernen der Einstellung blieb das Problem bestehen. Leider scheint es das Problem für alle Code-Teile zu geben, die man in der Codeansicht einfügt, falls sie nicht genau so sind, wie der Editor sie erwartet. Bei Artikeln mit solchen Bestandteilen achte ich darauf, diese zum Schluss nochmals anzupassen und ich prüfe bei solchen Artikeln nach dem endgültigen Speichern, ob der Code nach W3C noch korrekt ist. Wenn die Optik der Vorschau und der Validator einer Meinung sind, dann passt es.

Ergänzung vom 6. April

Für ein anderes Problem habe ich einen weiteren Würgaround gefunden. Der Editor verschluckte sich, wenn ich innerhalb einer Tabelle Text und Listen hatte, es fehlte jeweils das beginnende "p" des Paragraphs. Gibt man dieses von Hand an, dann klappt es nur bei direktem Speichern aus der Code-Ansicht. Beim nächsten Bearbeiten ist es wieder weg. In vielen Fällen ist das nicht so schlimm, bei Beitr

Wie bei mir ein Beitrag (Blogartikel) entsteht, wie ich vorgehe und mehr...

Wahrscheinlich gibt es sehr viele unterschiedliche Vorgehensweisen, um einen Blogeintrag zu erstellen. Hobby (Nickname vom Nachnamen abgeleitet) von thinkblogging möchte in seiner Blogparade einiges darüber wissen, wie bei anderen ein Beitrag entsteht. Teilnehmen kann man noch bis morgen den 9. Februar. Ich bin gespannt, wie sich das Vorgehen bei den Teilnehmern unterscheidet.

Woher kommen die Ideen für einen Blogeintrag?

Die meisten Ideen kommen bei mir aus dem Alltag. Das gilt für beide Blogs, sowohl für dieses als auch für uteles Blog, in dem es mehr um allgemeine Themen, und um Plaudereien geht, als hier. Fast täglich bin ich im Netz unterwegs, sei es auf Webseiten, im Usenet, in Mailinglisten, bei Xing oder ähnlichem. Dabei begegnen mir die unterschiedlichsten Themen und manche davon greife ich auf. Manchmal gibt es auch gerade aktuell einen Anlass, um einen angefangenen Beitrag zu einem Thema fertigzustellen. Andere Ideen kommen aus dem Alltag außerhalb des Internets, mal vom Arbeitsalltag, mal aus dem Privatbereich. Je nach Thema veröffentliche einen Artikel mal hier und mal eher im anderen Blog.

Vorgehen von der Idee bis zum fertigen Artikel

Vieles begegnet mir an Ideen, in Momenten, in denen ich grad keine Zeit habe, um einen Beitrag zu schreiben. Ich habe jedoch fast immer den Administrationsbereich beider Blogs offen. Wenn mir etwas interessant erscheint, dann erstelle ich einen Entwurf, da gibt es schon mal einen Arbeitstitel, meist noch ein Datum bis wann ich den Artikel fertigstellen möchte, und im Hauptteil notiere ich einige Stichworte, eventuell Links, die mich auf die Idee gebracht, oder auch mal ganze Mails oder Nachrichten, wenn die Idee auf diesem Weg kam. Manche Entwürfe bleiben länger liegen und es kommt vor, dass ich mehrfach weiteres Material hinzufüge, bevor ich mich näher mit dem Artikel befasse. Wenn ich einen Beitrag erstellen möchte, öffne ich alle Links, die ich notiert habe und schaue mir zunächst noch einmal alles an, was ich an Informationen gesammelt habe. Als nächstes schaue ich schon einmal vorab, welche Links nachher im Artikel erscheinen sollen und notiere diese bei meinen Stichwörtern. Ich beginne zu schreiben, wenn ich weiß, was ich eigentlich mit dem Beitrag sagen oder erreichen will. Mal geht es ums Plaudern, ein anderes Mal darum zu informieren, ab und zu möchte ich außerdem zum Nachdenken anregen oder einen Artikel zusätzlich so verfassen, dass auch Suchmaschinen ihn mögen. Nach den ersten ein, zwei Absätzen bekomme ich ein Gefühl dafür, wie umfangreich der Blogbeitrag wird. Dementsprechend erstelle ich mir die weitere Struktur. Mal nur mit einer Liste, mal nur mit dem Hervoheben einiger Schlüsselbegriffe im Text, mal indem ich direkt berücksichtige, dass das Stoff für mehr als einen Beitrag ist, mal indem ich Zwischenüberschriften einfüge. Wenn die Struktur steht, fange ich oben an und schreibe den eigentlichen Text. Manchmal stelle ich noch ein bisschen was um, aber meist stimmt meine erste Struktur. Das Schreiben an sich, das geht quasi von selbst. Ich schreibe schon seit Teenagerzeiten regelmäßig, angefangen vom Tagebuch, über Briefe, Mails, Dokumentationen, Berichte, Webseitentexte bis hin zu Blogeinträgen. Im Lauf der Jahrzehnte habe ich gelernt, welche Fehler ich häufig beim Schreiben mache, daher achte ich bereits während des Schreibens bewusst darauf, diese zu vermeiden. Um auch die optische Struktur sinnvoll für Leser erkennbar zu machen, nutze ich bereits zwischendurch und auf jeden Fall am Ende die Vorschau des Artikels. In der Webseitenansicht fällt mir eher auf, was vielleicht noch fehlt. Längere Artikeln lese ich schon zwischendurch Korrektur, spätestens am Ende lese ich jeden Artikel nochmal in der Vorschau. Beim Lesen bemerke ich eher, falls ich es mal wieder mit Bandwurmsätzen übertrieben habe, oder welche überflüssigen Füllwörter ich auch noch weglassen kann.

Durchschnittlicher Zeitaufwand für einen Beitrag

Die meisten meiner Beiträge sind eher ausführlich, enthalten einige relevante, weiterführende Links und wurden vorab recherchiert. Solche Artikel kosten zwischen einer und mehreren Stunden Zeit alles in allem. Manches kann ich aus anderen Quellen nutzen, weil ich es bereits dokumentiert hatte, oder da ich bereits eine Antwort in einer Diskussion geschrieben habe. Den ein oder anderen Artikel kann ich umgekehrt in Schulungen wieder nutzen, daher schätze ich der reine Blogbeitrag kostet mich wohl meist so eine gute Stunde. Ab und zu, wenn es gerade passt kommt auch mal ein kurzer Schnellschuss, beispielsweise die kurzen Hinweise auf Designumstellungen. Für solche Artikel, brauche ich auch mit Screenshot einbinden, nicht mehr als eine Viertelstunde. Die Viertelstunde ergibt sich nicht daraus, dass ich so langsam tippe, sondern weil ich auch bei kurzen Beiträgen Korrektur lese, mir die passenden Schlagwörte und die Kategorie/n überlege und in der Vorschau prüfe, ob alles ok ist.

Optimierung der Beiträge für Suchmaschinen & Co.

Klar, wie wohl alle Blogger, schreibe ich nicht nur für mich, sonst wäre es überflüssig die Beiträge zu veröffentlichen. Daher möchte ich natürlich auch Leser haben. Ein Blog, das niemand kennt, liest auch niemand. Deshalb bemühe ich mich die Blogs und die Artikel auch bekannt zu machen. Ich persönlich bin kein Fan der Social Bookmarks egal mit welchem System, selbst nutze ich sie nicht. Trotzdem habe ich einen Account bei Mr. Wong, da auch Google dort vorhandene Links weit vorn in den Ergebnissen aufführt. Google ist zur Zeit in Deutschland absolut führend was die Besucher angeht; die meisten Leser kommen zunächst einmal von Google. Daher gibt es ein paar Punkte, die ich beachte, die nicht nur für die Leser da sind, sondern auch für Google. Dazu gehören sinnvolle Titel, relevante Überschriften, die Begriffe mit denen ich gefunden werden will, stehen auch in Titeln und Überschriften usw. Jeder Blogeintrag pingt darüberhinaus drei Blogdienste an, unter anderem Technorati, auch da habe ich einen Account, um zu sehen, wie sich die Blogs entwickeln.

Sofort oder automatisch erst später veröffentlichte Beiträge

Manche Beiträge schreibe ich spontan, weil ich gerade auf die Idee kam. Insbesondere wenn es ein eher aktuelles Thema ist, dann veröffentliche ich den Beitrag meist sofort oder nur wenig später. Viele Artikel jedoch schreibe ich, wenn es gerade passt und veröffentliche sie dann nach und nach.

Regelmäßig schreiben

Ich selbst schreibe nicht regelmäßig, manchmal schreibe ein, zwei Wochen gar nichts. Andererseits kommt es vor, dass ich mehrere Tage nacheinander immer wieder etwas schreibe. Da ich selbst einen solchen Rhythmus beim Lesen nicht mag, möchte ich den auch meinen Besuchern und vor allem den Feed-Abonnenten nicht zumuten. Daher schätze ich die Funktion Beitrage automatisch zu veröffentlichen sehr. Damit ist es sehr einfach möglich den Lesern regelmäßig neue Beiträge zur Verfügung zu stellen, ohne, dass ich diese ebenso regelmäßig schreiben muss. Bereits im Artikel Wordpress als Blogsoftware habe ich beschrieben, dass ich sicherlich fünf, sechs Stunden pro Woche ins Bloggen investiere. Wobei ich manches im Blog umsetze, was ich sowieso recherchieren und/oder dokumentieren wollte. Daher ist nur ein Teil dieser Zeit tatsächlich nur fürs Bloggen entstanden.

Sidebar - Seitenleiste im Blog bei Wordpress & Co

Vladimir, besser bekannt als Perun möchte in seiner, bereits heute zu Ende gehenden, Blogparade wissen, was in die Sidebar (Seitenleiste) gehört und was eher überflüssig ist. Um nicht zuviele Versionen und Meinungen auf einmal zu bekommen, sollen Kopf- und Fußbereich (Header und Footer) nicht diskutiert werden.

Ziel der Umfrage zur Sidebar

Es soll klar werden, was die Besucher wollen und brauchen, wenn z.B. die Suchfunktion wichtig ist, dann ist es zunächst unerheblich, ob diese dann im Kopfbereich oder in der Seitenleiste steht. Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Sidebars mit den verschiedensten Elementen und Funktionen, interessiert mich das Ergebnis der Umfrage sehr. Wie Perun habe ich die Listen nach Wichtigkeit bzw. gewünschter Position absteigend sortiert. Unterschieden habe ich nicht nur in zwei, sondern in drei Bereiche:
  • Was meines Erachtens essenziell ist: Elemente die für mich in der Seitenleiste stehen müssen
  • Was mich wirklich nervt: Störendes in Sidebars
  • Was für mich unnötig ist: Sidebarinhalte auf die ich verzichten kann

Elemente die für mich in der Seitenleiste stehen müssen

Meine Favoriten für die Sidebar in Blogs:
  • Suchfunktion
  • Tagcloud (Schlagwörter), wenn sie gut gemacht ist und nicht zuviele Punkte enthält, nicht mehr als fünfzig
  • Kategorien, jedoch auch nur wenn es nicht mehr als zehn sind
  • weitere Navigationspunkte, z.B. Über mich, Archiv usw.
  • kleine Blogroll nicht mehr als fünfzehn Links
  • Monatsarchiv, aber nur ein Auszug, entweder als Dropdown oder nur die letzten drei bis sechs Monate

Störendes in Sidebars

Manches nervt mich so, dass ich ungern im Blog lese und mich entweder auf den Feed beschränke oder lieber ganz auf das Blog verzichte:
  • gar keine Sidebar (wenn ich mich nicht orientieren kann, fühle ich mich nicht wohl)
  • alles was sich bewegt (ich will lesen, kein Geblinke anschauen)
  • Werbung, die trotz all meiner Werbeblocker noch durchkommt (gibts zum Glück nicht oft)
  • unzählige Buttons zu Social-Bookmarks und ähnlichem
  • zweite Sidebar, weil die erste schon zu voll ist
  • Mitgliedschaften in irgendwelchen Blog-Gruppen
  • letzte Blogbesucher
  • ellenlange Blogrolls (bei mehr als fünfzehn Links lese ich gar nicht mehr)
  • riesige Tagclouds mit hundert und mehr Begriffen (pro Artikel ein Schlagwort oder so ähnlich)
  • inhaltliche Statements (ein kurzes Statement, worum es im Blog geht ist prima. Aber wer wann was wie warum gesagt hat, will ich als Blogbeitrag oder gar nicht wissen)
  • Monatsarchive der letzten drei Jahre, am liebsten noch in Kombination mit Blogs, deren Beiträge meist Fünfzeiler sind
  • Wetter, Uhrzeit usw.
  • Spielereien mit den angeblichen Ortsangaben der Besucher, die sowieso meist falsch sind

Sidebarinhalte auf die ich verzichten kann

Was mich kaum interessiert, ebenfalls in absteigender Reihenfolge, beginnend mit worauf ich zuerst verzichten könnte:
  • Kalender
  • Metadaten zur Administration (verzeihlich bei privaten Blogs)
  • Statistiken wieviele Beiträge, welche Ranks usw. (von mir aus im Fußbereich einer Seite, aber nicht an prominenter Stelle)
  • letzte Beiträge (die sind über die Navigation zwischen Artikeln erreichbar, wenn ich sie lesen will)
  • häufig oder meist gelesene Artikel
  • ähnliche Artikel (gehört für mich nicht in die Seitenleiste, sondern ans Ende eines Artikels)
  • Fotogalerien (ein Link zu Galerien genügt mir, die zwanzig letzten Schnappschüsse interessieren mich nicht)
  • letzte Kommentare (bei einigen, wenigen Blogs, die darauf ausgerichtet sind und pro Artikel dreißig oder mehr Kommentare haben, interessiert es mich, sonst ist es überflüssig)
  • Link zum Newsfeed RSS-Button (mir geht es wie Monika von webdesign-in ich abonniere einen Feed, nachdem ich einen Artikel gut fand, daher brauche ich den Newsfeed-Link am Ende des Artikels nicht am Anfang in der Seitenleiste)
Wenn ich zum ersten Mal ein Blog besuche, dann habe ich es meist wegen eines Artikels gefunden, der mich interessiert. Sei es, dass ich über eine Suchmaschine komme oder weil ich woanders einen Link auf das Blog gefunden habe. Zunächst möchte ich den Inhalt zum Thema lesen, gefällt mir der, dann sehe ich mich um. Bei übersichtlichen Seitenleisten, in denen ich auf Anhieb weiteres finde, was mich interessiert, bleibe ich und schaue mal noch genauer. Finde ich weitere interessante Beiträge, dann abonniere ich den Feed. Alles weitere an Infos und Spielereien schaue ich mir nur an, wenn ich ein Blog mehrfach besuche, also erst dann, wenn die Beiträge des Feeds mich öfter hinführen, oder wenn das Blog immer wieder in Suchergebnissen oder Links auftaucht. Je interessanter die Inhalte für mich sind, desto eher bin ich bereit auch über mich Störendes wegzusehen.

Blogroll-Umfrage

Dazu passt die Umfrage des Projekts "Netzwerkkommunikation im Internet", die noch bis zum 29. Februar läuft. Die Teams der Universitäten Trier und Koblenz möchten in ihrer Studie über die Kommunikationsstrukturen in Weblogs wissen, wie die Blogroll (Linkliste in Blogs) aussehen soll. Die Blogroll-Umfrage ist so angelegt, dass auch Blogger teilnehmen können, die keine Blogroll führen.
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