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Quantität vor Qualität hilft keinem Webauftritt

Weil es grad nochmal passt, weil es immer jemand gibt, der/die es gerade wissen will, weil es eine weitere Blogparade gibt (Traffic-Tipps für neue Blogs läuft nur noch heute), weil... Es gab ja grad erst den Beitrag zu Statistiken und dort im zweiten Teil: Wie kommt man zu Besuchern. Als ich las, es gäbe eine Blogparade mit Traffic-Tipps, dachte ich zunächst: "och nee, nicht schon wieder, nicht noch eine..." Beim genaueren Lesen stellte ich fest, dass Peer jedoch auch noch auf andere Aspekte eingehen möchte. Zu kostenpflichtigen Maßnahmen kann ich nichts sagen, das käme für mich nicht in Frage. Nochmal erwähnen möchte ich, den meines Erachtens wichtigsten Punkt: "Es ist unsinnig möglichst viele Besucher haben zu wollen, sinnvoll sind nur diejenigen, die auch bleiben wollen."

Gesamtbesucherzahlen

Für mich sind die Gesamtbesucherzahlen nicht sonderlich relevant, was mich interessiert ist das Verhältnis von Besuchern zu Seitenaufrufen. Was helfen tausende von Besuchern, wenn sie höchstens auf einer Seite bleiben und nichts weiteres sehen wollen. Diese Besucher wollen nichts von meiner Seite, sie werden sicherlich auch keinen Feed abonnieren oder gern wiederkommen.

Verhältnis Besucher zu Seitenaufrufen

Ich möchte diejenigen mit Inhalten fesseln, die an Themen meiner Webseite interessiert sind. Diese Besucher lesen jedoch mehr als eine Seite, d.h. bei Interessierten ist das Verhältnis von Besucher zu Seitenaufrufen wenigstens bei 1 : 3, klappt das nicht, dann passen Besucher und Seite nicht zusammen. Sicherlich klappt das nicht bei allen Webauftritten, aber gerade bei Blogs sollte es schon so in etwa drin sein. Hier auf dem Blog passt das inzwischen schon ganz gut, im Schnitt sind es rund sieben Seiten, die pro Besucher aufgerufen werden.

Die besten Bloginhalte

Nein, die besten Inhalte, sind nicht die, die die meisten Besucher anziehen, die besten Inhalte, sind die zu den Themen, die den jeweiligen Blogger wirklich interessieren. Denn gute Inhalte kann man meines Erachtens nur schreiben, wenn man das Thema mag, zu dem man schreibt. Vegetarier sollen keine Tipps für die beste Metzgerei schreiben, ebenso unsinnig sind die besten Wege sich vegetarisch zu ernähren von Liebhabern des täglichen Wurstbrots. So klingt das logisch und doch existieren im Netz viele Blogs in denen ähnliches versucht wird, indem Es hilft nicht über das gerade angesagte Topthema zu schreiben, denn meist schreiben viele andere auch schon darüber, wenn der eigene Artikel dann auf Platz 3.227 von 123.417 steht, findet ihn kaum jemand.

Zielgruppe des Blogs finden

Suchmaschinen und Menschen mögen es, wenn sie wissen zu welchen Themen sie Inhalte im Blog finden. Die Konsequenz daraus ist, dass themenorientierte Blogs es leichter haben, Leser zu finden. Wer zu einem bestimmten Thema was zu sagen hat, liest auch gern andere Blogs zu diesem Thema, kommentiert mal und wird so in den Kreisen bekannt, in denen sich die eigene Zielgruppe befindet.

Was ist denn eigentlich Erfolg bei Blogs?

Laut Statistik der deutschen Blogcharts muss man im Moment 668 Links aufs Blog haben, die technorati berücksichtigt, um unter die ersten 10 Blogs in Deutschland zu kommen. Um Nummer 1 zu sein, müsste man mehr als 1838 Links haben, will man dagegen "nur" unter die ersten 100 Blogs kommen, so genügen im Moment 186 Links, die bei technorati als Authority gewertet werden. wikio.de wertet ein bisschen anders, aber sehr groß sind die Unterschiede bei den ersten Plätzen nicht, da stehen überwiegend dieselben Blogs. Dort werden Blogs außerdem nach Kategorien sortiert auf den ersten Plätzen gibt es die Kategorien:
  • High-Tech
  • Politik
  • Kultur
  • Sonstige
  • Marketing
  • Media
  • SEO
An diesen vielfältigen Kategorien sieht man, dass es sehr unterschiedliche Themen gibt, mit denen ein Blog erfolgreich sein kann. Schaut euch doch mal die ersten zehn, fünfzehn Top-Blogs an, ich bin ziemlich sicher, dass die meisten, ähnlich wie ich, zwei oder drei dieser Blogs gut finden, aber ganz sicher nicht alle. Menschen sind verschieden und interessieren sich für unterschiedliche Themen mehr oder weniger, deshalb können Blogs zu allen Themen erfolgreich sein, aber nicht jedes Blog interessiert alle Blogleser. Überlegt euch, was euch interessiert, was ihr gern lest, das sind Themen, über die ihr wahrscheinlich auch gern regelmäßig schreibt, konzentriert euch auf diese Themen, dann ergibt sich eure Zielgruppe von selbst.

Kostenlose Maßnahmen für ein erfolgreiches Blog

Meines Erachtens gibt es nicht die Maßnahme, die perfekt funktioniert. Die Kombination einiger Punkte macht Blogs erfolgreich, auch hier empfiehlt es sich mal auf die Top-Blogs zu schauen, was die so tun. Die Topblogs, die ich lese tun folgendes:
  • regelmäßig schreiben
  • regelmäßig andere Blogs lesen und kommentieren
  • regelmäßig eigene Inhalte und die eigene Meinung mit einbringen
  • Schwerpunkte bei den Themen setzen
  • gute Funktionalität des Blogs in jeglicher Hinsicht (leichte bedienbare Kommentarfunktion, ein gesundes Maß an Plugins, gut lesbares Layout)
  • sinnvolle Links zu anderen Seiten, wenn es zum Beitrag passt, kein no-follow in den Kommentaren
Manches was sich für neue Blogs empfiehlt, müssen die Top-Blogs nicht mehr machen, insbesondere alles was mit bekannt werden zu tun hat, ist ja nicht mehr nötig. Bekannt werden klappt ergänzend mit folgenden Punkten:
  • sinnvolle SEO-Maßnahme, wie:
    • sprechende URLs
    • sinnvoll benannte Kategorien
    • gut strukturierte Beiträge mit Überschriften, Listen usw.
  • anmelden in Linkverzeichnissen und Webkatalogen (den gewünschten Suchbegriff eingeben und schauen welche Verzeichnisse im vorderen Bereich auftauchen, gibt Hinweise, welche Verzeichnisse gerade sinnvoll sind)
  • nutzen von Social Bookmarks (ich halte es nicht für sinnvoll jeden Beitrag mit zwanzig Links zu solchen Diensten zu füllen, aber bei ein, zwei Diensten das eigene Blog und den ein oder anderen Beitrag eintragen hilft bekannter zu werden)
  • teilnehmen an Blogparaden
    • nicht mit inhaltsleeren Beiträgen einfach an jeder Blogparade
    • Blogparaden zu Themen des eigenen Blogs nutzen
    • mit guten Beiträgen auffallen, die einen Mehrwert bieten
  • Artikelserien zu einem Thema sind eine Möglichkeit um Leser ans Blog zu binden

Fazit

Für mich war es sinnvoll mich zunächst ins Thema einzulesen. Zuerst habe ich nach Hinweisen von erfahreneren Bloggern gesucht, was die für sinnvoll halten, um Besucher zu bekommen. Aus diesen Informationen habe ich mir mein, zu mir passendes, Sortiment genommen und mich daran gehalten. Ein wichtiger Punkt ist meines Erachtens das regelmäßige Bloggen und das regelmäßige Anwenden der genutzten Maßnahmen. Ab und zu ein Blick in die Statistiken, um zu prüfen, ob man auf dem richtigen Weg ist, halte ich ebenfalls für wichtig. Übertriebenes Statistiken prüfen, installieren von unzähligen verschiedenen Tools halte ich für unnötig, egal welche Software man nutzt, es geht um den Trend im eigenen Blog, nicht um absolute Zahlen. Ich glaube nicht, dass sich an den Grundlagen, wie ein Blog erfolgreich wird sehr viel ändert. Denn von allen Maßnahmen abgesehen, erfolgreich sind nur Blogs, die regelmäßige interessante Inhalte liefern, alles andere sind Einstiegshilfen, bringt erste Besucher, aber nicht den durchgehenden Erfolg.

Auswertung Blogparade: Projektleiter der Welt vereinigt euch

An dieser Stelle möchte ich meine Erkenntnisse der verlängerten Blogparade Projektleiter der Welt vereinigt euch! zusammenfassen.

Eigenthref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?113-s"">Projektleiter der Welt vereinigt euch! zusammenfassen.

Eigentlich gibt es gar kein Problem

Wie immer im Leben gibt es verschiedene Sichtweisen und Erfahrungswerte. Hans hat zum Beispiel keine negativen Erfahrungen gesammelt: Westaflex Markenwelt Lufttechnik Schallschutz Filtration » Blog Archiv » Blogparade Projektarbeit In seiner Umgebung werden Projekte korrekt und mit den notwendigen Ressourcen durchgeführt. Der Projektleiter muss keine Brüllaffen-Mentalität besitzen und Projekte dienen, wie es laut Lehrbuch auch sein sollte, dazu ein Problem aus der Welt zu schaffen. Ich habe solche Erfahrungen ebenfalls gehabt. Eine Firma wollte ein neues Produkt einführen und ich hatte von Anfang an die Zielsetzung, den Umfang und das notwendige Team beieinander. Der Umfang war realistisch, das Team und die benötigten Kenntnisse ausreichend vorhanden und nach der Projektlaufzeit konnten wir erfolgreich abschliessen. Kein Brüllaffe und auch keine Prügelei um Mitarbeiter.

Oder gibt es doch ein Problem?

Georg bestätigte mit dem Beitrag Anders leben wollen: Projektleiter der Welt vereinigt euch! jedoch wieder, dass in einigen Firmen Projekte nicht sinnvoll aufgesetzt sind. Ich habe in den letzten Wochen mit meinen Projektleiterkollegen über dieses Thema etwas mehr diskutiert. Sie haben zwar nicht bei der Blogparade mitgemacht, aber wir konnten im Betrieb erreichen, dass wir über die Verteilung der Mitarbeiter anders diskutieren. Wir haben zwar noch keine abschliessende Lösung gefunden, das wird auch nicht möglich sein, wir haben jedoch eine Basis gefunden und sprechen gemeinsam mit allen Beteiligten. Wir kommen ein wenig von der Ellbogenplanung weg.

Vielleicht ist die Definition eines Projekts einfach falsch?

Genial finde ich den Beitrag von Rick: Projektleiter = unter einem Projekt Leider Er beschreibt auf eine wunderbar satirische Weise was Projekt und das Projekt (leiden) wirklich bedeutet. Vielen Dank für diese geniale Definition ;) Wenn man mit Humor an die ganze Sache herangeht ist die Welt wesentlich einfacher und eigentlich auch logischer. Ich danke Euch für Eure Beiträge!

Valide Seiten in Blogs ::: standardkonform nach W3C auch mit Wordpress

Gibt es einen Unterschied, wie sinnvoll es ist, valide Seiten zu erstellen, je nachdem was es für Webseiten sind? Ich meine:  ja und nein. Ja, deshalb, weil es bei einer üblichen Webseite zumindest heutzutage kein Problem ist, trotz Fehlern im Code gefunden zu werden. Google unterscheidet nicht, ob Seiten valide sind oder nicht. Für Suchmaschinen ist die Struktur wichtig, sinnvolle Überschriften, Code der den Text strukturiert, passend beschriftete Bilder usw. das sind Kriterien, die berücksichtigt werden. Das gilt grundsätzlich für alle Webseiten, egal ob es sich um ein Blog handelt oder nicht. Nein, zumindest wenn es um Feeds in Blogs geht, die gefunden werden sollen, dann müssen Feeds valide sein. Fakt ist, dass z.B. technorati Probleme mit nicht validen Feeds hat. Deshalb sollten Blogs auf jeden Fall immer mal wieder überprüft werden, ob sie valide sind, Links zu Validatoren gibts im Web-Glossar. Unterschied hin oder her, bezogen auf die ganz offensichtlichen Gründe, die für valide Seiten sprechen, aus meiner Sicht sollten alle Seiten standardkonform sein. Es gibt viele gute Gründe für standardkonforme Seiten, zu den für mich wichtigsten gehören:
  • klare Trennung von Inhalt und Layout
  • leicht wartbarer Code
  • leicht les- und testbarer Code
  • weitgehend vom Ausgabegerät unabhängige Darstellung der Inhalte
  • logische und nachvollziehbare Semantik (damit lässt sich z.B.  fremder Code sehr viel einfacher lesen)
  • Vorbedingung für barrierearme Seiten
  • ...
Ein guter Artikel zum Unterschied zwischen standardkonform und barrierefrei stammt von Ralph G. Schulz und wurde bei den Webkrauts veröffentlicht. Ganz klare und offensichtliche Gründe sprechen dafür Webseiten standardkonform zu erstellen. Aus meiner Sicht gibt es dagegen keinen nachvollziehbaren Grund warum Seiten nicht standardkonform sein sollten.

Wordpress und valide Seiten

Immer wieder lese ich, dass es nicht möglich sei valide Blogs mit Wordpress zu erstellen. Das kann ich so nicht bestätigen. Klar, manchmal braucht es ein bisschen Überredungskunst, aber mit regelmäßigem Überprüfen, klappt auch das.

Wordpress und TinyMCE

Zuweilen nervt der Editor, der manchmal meint besser zu wissen als ich, was ich haben will, siehe dazu auch: Selbstdenkende Editoren Eine Abhilfe, bei selbständigen Änderungen durch die Software ist, zuletzt in Code-Ansicht zu speichern, damit bleiben die eigenen Anpassungen erhalten.  Ja, ich weiß, es gibt für solche Fälle bessere Lösungen als den TinyMCE, das steht auch auf meiner Aufgabenliste, mich da mal schlau zu machen und eine sinnvolle Lösung zu finden.

youtube valide

Ein bisschen mühsam war es zunächst, als ich erstmals ein youtube-Video einbaute. Zunächst ließ sich mit allen Tricks kein "
Congratulations
The document located at <http://www.utele.eu/blog/einfach-so/fussball-einfach-so/und-noch-ein-viertelfinale-welches-nicht-der-favorit-gewinnt> was checked and found to be valid XHTML 1.0 Strict. (...)" erreichen. Doch nach kurzer Recherche, als es nicht auf Anhieb klappte, gabs eine ganz Selbstdenkende Editoren Eine Abhilfe, bei selbständigen Änderungen durch die Software ist, zuletzt in Code-Ansicht zu speichern, damit bleiben die eigenen Anpassungen erhalten.  Ja, ich weiß, es gibt für solche Fälle bessere Lösungen als den TinyMCE, das steht auch auf meiner Aufgabenliste, mich da mal schlau zu machen und eine sinnvolle Lösung zu finden.

youtube valide

Ein bisschen mühsam war es zunächst, als ich erstmals ein youtube-Video einbaute. Zunächst ließ sich mit allen Tricks kein "
Congratulations
The document located at <http://www.utele.eu/blog/einfach-so/fussball-einfach-so/und-noch-ein-viertelfinale-welches-nicht-der-favorit-gewinnt> was checked and found to be valid XHTML 1.0 Strict. (...)" erreichen. Doch nach kurzer Recherche, als es nicht auf Anhieb klappte, gabs eine ganz einfache Anleitung bei wildbits.de. Damit klappt es prima und auch die Seiten mit Video haben jetzt die gewünschte Erfolgsmeldung. Valid XHTML 1.0 Strict Unterm Strich meine ich, dass es auch für Blogs keinen Grund gibt, warum sie nicht standardkonform und valide nach W3C erstellt werden sollten. Falls jemand das anders sieht, diskutiere ich gern darüber in den Kommentaren.

Episode 11: Anforderungen mit Brainstorming Sessions aufnehmen ::: Softwareprojekte

In Episode 10 habe ich darüber gesprochen wie Anforderungen durch Interviews aufgenommen werden können. Es gibt natürlich noch weitere Möglichkeiten.

Brainstorming Sessions

Mit Brainstorming Sessions können schnell diverse Anforderungen klar gemacht werden. Eine mögliche Vorgehensweise:
  • Die verschiedenen Stakeholder (Betrieb, Auftraggeber, Anwender, Entwickler usw.) werden eingeladen.
  • Es ist schon einigermaßen klar was wir überhaupt bauen wollen, z.B. eine neue Geldwaschmaschine ;) )
  • Zu den einzelnen Aspekten werden einleitende Fragen erstellt. Beispielsweise könnte man Fragen was die Bedienbarkeit der Geldwaschmaschine ausmachen soll.
  • Man sollte nicht zu viele Fragen erarbeiten. (Zum Beispiel vier Fragen pro Session)
  • Nun wird die Frage gestellt und alle Beteiligten dürfen zehn Minuten lang alle Ideen, seien sie noch so verrückt, sagen. Die Ideen werden aufgeschrieben.
  • Nach zehn Minuten werden die Ideen angesehen und geordnet.
  • Aus den gesammelten Ideen können die wirklich unsinnigen gemeinsam gefunden und entfernt werden. Alle weiteren Ideen werden nach Wichtigkeit geordnet und später ausformuliert.
Mit dieser Vorgehensweise können sehr komplexe Themengebiete eingegrenzt und Lösungen dafür gefunden werden.

Statistisches ::: danke an über 1000 regelmäßige Leser

Mit einem Dankeschön daher heute mal hier einen Blick auf die Statistiken:
Statistisches uteles Blog miradlo bloggt Gesamt uteles Blog Anfang März miradlo bloggt Anfang März
Feed-Abonennten 477 552 1029 215 162
Besucher täglich laut Wordpress Blogstatistik 37 40 77 31 39
Technorati Authority 34 51 85 25 54
Pagerank 3 4 - 2 3
Technorati Rang 199.642 131.620 - 331.293 140.824
Heute haben die beiden Blogs uteles Blog und miradlo bloggt daher nicht mehr 377 Feed-Abonnenten, wie noch Anfang März, sondern 1029 regelmäßige Leser, klasse, vielen Dank für euer Interesse. Wer wissen will, wie es sich anfangs entwickelte, auf utele.eu gibts die Statistik von Dezember bis März. Wie ich zu den Statistiken komme, steht im Artikel über Statistiktools. "Statistisches ::: danke an über 1000 regelmäßige Leser" vollständig lesen

...mal wieder zu Google-Tools und anderen Anwendungen des Anbieters

Bereits im Artikel: Althref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?16-s""> Alternativen zu Google und seinen Diensten habe ich ja recht ausführlich beschrieben, welche Dienste ich nutze und warum. Ebenso bin ich bereits darauf eingegangen, warum ich versuche nicht ausschließlich Google zu nutzen. Alex möchte in seiner Blogparade zu Google-Tools wissen, welche Anwendungen man nutzt und warum. Die Blogparade läuft noch bis zum 30. Juni. Er selbst beschreibt sehr ausführlich, welche Tools es gibt und ob und wie häufig er sie nutzt. Da also vieles schon geschrieben wurde, nur nochmal kurz zu seinen Fragen:
  1. Ich nutze oben genannte Google-Tools, allerdings versuche ich möglichst auch Alternativen zu nutzen, da ich Monopole nicht mag, die sonst zwangsläufig entstehen.
  2. Vorteile bei einigen Anwendungen sind, dass sie einfach und bekannt sind, z.B. wenn man Google-Maps einbindet, das kennen die meisten Besucher und verstehen sofort, wie sie damit umgehen müssen. Der Nachteil, wenn man viele Angebote eines Anbieters nutzt, ist, dass dieser vieles über einen weiß und dass man sich abhängig macht vom jeweiligen Anbieter.
  3. Was ich im Einzelnen nutze habe ich im oben verlinkten Artikel bereits geschrieben, daran hat sich nichts geändert, ich nutze die Suche, die Maps und den Pagerank. Was ich außerdem in eingeschränktem Maß für manche Kunden und eigene Seiten nutze sind die Webmastertools. Warum? Ganz einfach, wer im Moment im deutschsprachigen Raum gefunden werden will, kommt um Google nicht herum.
  4. Irgendwas gibt es immer zu verbessern, meist liegt Google jedoch weit vorn mit seinem Angebot. Beispielsweise kann ich Alex nicht zustimmen, was die Geschwindigkeit bei Google Maps angeht. Nein, nicht deshalb weil ich es für schnell genug halte, für mich darf es gern schneller sein. Jedoch im Vergleich mit den Routenplanern, die ich sonst kenne hat Google Maps die Nase weit vorn.
  5. Zur Frage, ob sich ein Webmaster und/oder Blogger sich ausschliesslich auf Google-Tools verlassen kann, denke ich: es kommt darauf an. Wer zur Zeit einfach nur den Überblick und die Analyse haben will, wem es egal ist, ob sich Google zum Monopolisten entwickelt, der bekommt von Google alles was man braucht, um den Erfolg des eigenen Auftritts einschätzen zu können. Für mich sind z.B. die Analytics keine Alternative, da sie die jeweiligen Webauftritte extrem verlangsamen. Ich möchte auch nicht alles mit Google machen und es gibt ja auch Alternativen.
  6. Meine drei Favoriten sind, die drei Möglichkeiten, die ich auch regelmäßig nutze:
    1. die Suche (mehrmals täglich, wobei ich noch immer irritiert bin vom neuen, unpassenden Favicon)
    2. Maps (bei Bedarf, etwa einmal im Monat)
    3. Earth (ein- zweimal jährlich, weil es hübsche Effekte gibt)

Episode 10: Anforderungen mit Interviews aufnehmen ::: Softwareprojekte

In Episode 8 Vorstudie strukturieren habe ich ein Beispiel für den Aufbau eines Vorstudiendokuments beschrieben. So ein Dokument ist ja ganz nett, aber wie kriegt man da sinnvolle Daten rein? Hier ein paar Gedanken zu diesem Thema, wie man Interviews einsetzen kann.

Gute Idee ::: Stakeholder

Eine wirklich gute Idee ist es, sich mit den betroffenen Stakeholdern zusammen zu setzen und sie zu fragen was sie wollen. Damit das einigermaßen geordnet gehen kann, verwende ich meistens folgendes Vorgehen.

Vor dem Interview

Ich mache mir vor dem Interview klar, welche Anforderungen und welche Sprache der jeweilige Stakeholder verwendet.
  • Ein Betriebsmitarbeiter spricht sehr technisch und will vor allem verstehen welche Auswirkungen die neue Software auf seine übrigen Systeme hat.
  • Ein Auftraggeber hat Vorstellungen von dem was er will. Im Normalfall ist er nicht in der Lage die Vorstellungen in einer IT-geeigneten Sprache zu formulieren.
  • Ein Anwender kann, falls es sich um die Ablösung eines bestehenden Systems handelt, noch sagen was ihm daran gefallen und nicht gefallen hat. Er oder sie wird viele Ideen haben und keine Idee konkret formulieren können.
  • Ein Zulieferer wird sein System perfekt verkaufen und einem das Gefühl geben, alle Probleme der Welt auf einmal mit der neuen Software lösen zu können.
  • Ein Partner, der an das zu erstellende System angebunden werden soll, wird so wenig wie möglich Auswirkungen auf sein System haben wollen.

Zusammenstellen von Fragen

Für die jeweiligen Stakeholder stelle ich einen Fragekatalog zusammen. Im Interview kann ich somit das Gespräch etwas steuern. Wichtig ist hierbei, dass die Gesprächspartner nicht zu sehr von den Fragen manipuliert werden. Sie sollen immer noch ihre Wünsche und Ansprüche formulieren können.

Während des Interviews

Im Interview versuche ich die Erkenntnisse jeweils in grafischer Form aufzuzeigen. Ich erstelle grobe Systemübersichten, Business-Abläufe usw. Diese lasse ich mir im Interview von dem jeweiligen Stakeholder bestätigen.

Nach dem Interview

Nach dem Interview schreibe ich die Erkenntnisse in der Vorstudie zusammen und lasse sie vom Stakeholder nochmals gegenlesen. Hiermit können ziemlich viele Fehlinterpretationen direkt beseitigt werden.

miradlo bloggt mit Bodenseemotiv

  • miradlo bloggt Screenshot: weiße Narzissen
...wieder mal ein anderes Bild und ein bisschen rumgespielt an der Optik... Zur Zeit ist es zwar noch ein bisschen kühl, aber so allmählich wird es Sommer und so passt für mich ein Motiv aus Konstanz Staad ganz gut. Der Stadtteil Staad ist die Stelle an der die Fähre nach Meersburg die beiden Seeseiten verbindet.
  • Screenshot in Auflösung vonmiradlo bloggt 800*600
  • Screenshot in Auflösung vonmiradlo bloggt 1024
  • Screenshot in Auflösung vonmiradlo bloggt 1024 große Schrift
  • Screenshot in Auflösung von miradlo bloggt 1280
  • Screenshot in Auflösung vonmiradlo bloggt 1680

Layout passt sich an die Umgebung des Besuchers an

Warum ich fürs Blog kein zentriertes Design nutze sieht man an den Screenshots in ihren Variationen. Ich mag es, insbesondere bei sehr textlastigen Seiten, wenn die Seiten sich an die Gegegebenheiten des Besuchers anpassen. Deshalb soll im Blog auch bei 800*600 noch niemand quer scrollen müssen. Am Beispiel mit 1024 und der gleichen Auflösung jedoch stark vergrößerter Schrift sieht man, dass das Design auch das brav mitmacht. Bei 1280 gibt es erstmal rechts einen Rand, der verhindert, dass der Inhaltsbereich so breit wird, dass die Zeilen nicht mehr gut lesbare Längen haben. Bei Auflösungen die deutlich größer sind als 1280, z.B. 1680 und mehr, werden oft auch kleinere Schriftengrößen genutzt, hier wird der rechte Rand immer größer, da sich die maximale Zeilenlänge gegenüber 1280 nicht mehr oder zumindest nicht mehr wesentlich ändert. Teilweise ließe sich diese Flexibilität mit einem zentrierten Design ebenfalls umsetzen. Ich mag jedoch zentrierte Designs nicht sonderlich.

Hintergrundbild wird im IE plötzlich nicht mehr angezeigt

Nö, manchmal glaube ich es einfach nicht. Ein funktionierendes Layout, alles war soweit ok. Ein paar Kleinigkeiten mussten noch geändert werden. Der ein oder andere Abstand im Stylesheet passte nicht mehr. Anschließend eher routinemäßig noch einmal testen, und: plötzlich fehlt in beiden IE ein Hintergrundbild. Meine ersten Vermutungen waren irgendwelche Positionierungen, da ließ sich nichts finden. Ein paar Standardtricks probiert, alles ohne Erfolg. Nun gut, also genauer schauen, Dateien vergleichen welche Änderungen es gab, die Einfluss auf diese Stelle haben könnten. Einiges probiert nichts half. Die Stelle mit dem Bild sah sowohl für mein Compare, als auch für mich identisch aus.

Fehlersuche im IE

background:url(/images/logos/bildle.gif)no-repeat;

background:url(/images/logos/bildle.gif)no-repeat;

Nach noch ein paar vergeblichen Versuchen, habe ich dann doch mal Google bemüht: " ie zeigt hintergrundbild nicht an". Ich hatte wenig Hoffnung auf ein sinnvolles Ergebnis, denn meist kommen in solchen Fällen Forenseiten mit Hinweis auf Anfängerfehler, wie falscher Pfad, falscher Bildname, Dateiname mit Leerzeichen usw. Zumindest an dem Tag bei mir war jedoch der erste Link, der mir schließlich zur Lösung verhalf. In dem Beitrag mit fast genau dem Titel wie meine Suchanfrage: "Internet Explorer zeigt Hintergrundbild nicht an", gabs den Hinweis: "so geht's nicht:

background:url(../img/footer-bg.png)center top no-repeat;

Lösung... (der IE) fehlenden Leerzeichen im Shorthand CSS nicht zurecht kam. So funktioniert es nämlich: background: url(../img/footer-bg.png) center top no-repeat; " Zuerst schaute ich genau nach dieser Stelle, sowas haben die IE ja auch manchmal. Nach kurzem Weitersuchen kehrte ich jedoch nochmal zurück. Glauben wollte ich nicht, dass es wirklich so ein Grund sein könnte. Doch am Ende war es genau das:

background:url(/images/logos/bildle.gif) no-repeat;

Eine andere Stelle, aber exakt das gleiche Problem, ein Leerzeichen zwischen der schließenden Klammer und dem "no-repeat" und schon zeigen IE 6 und IE 7 brav das Bild wieder an.

...wieder

Richtig mühsam an diesem Fehler ist, dass er nicht immer da ist, und dass er beide Versionen betrifft. IE 7 ist zwar auch nicht grad meine große Liebe, aber doch an einigen Stellen deutlich stabiler als der "Methusalem IE6". Bei Tieren rechnet man doch die Jahre in Menschenjahre um, ich denke IE 6 ist so betrachtet mindestens 210 Jahre alt. Leider kenne ich den Auslöser des Fehles nicht, denn ich weiß nicht welche zwischenzeitliche Änderung diesen Bug hervorgerufen hat. Nun gut, ich hoffe weiter sehr auf IE 8 und eine schnelle Verbreitung... ;-) Übrigens mehr zum IE 8 gibts auch in der Artikelserie zu diesem Thema.

Blogparade verlängert bis 24. Juni ::: Erfahrungen von Projektleitern

Die Blogparade war ursprünglich bis 16. Juni 2008 begrenzt. Falls jedoch Fussballfans erst Zeit haben, sobald es einen spielfreien Tag gibt, wird verlängert bis einschließlich Dienstag, 24. Juni 2008 (damit sind es zwei spielfreie Tage der Euro 2008): Projektleiter der Welt vereinigt euch!

Die Blogparade möchte Antworten von euch zu folgenden Fragen

  • Was sind eure Erfahrungen?
  • Arbeitet ihr mit euren Projektleiterkollegen zusammen oder führt ihr ein Einzelleben?
Selbstverständlich könnt ihr sowohl in den Kommentaren, als auch mit eurem Blog teilnehmen. Wäre fein, wenn sich noch der ein oder andere beteiligen würde... Die Blogparade Projektleiter haben wir, ebenso wie die Verlängerung bei blog-parade.de eingetragen, ein Service, bei dem Blogparaden gesammelt werden.

Episode 9: Wann muss der Betrieb mit ins Boot? ::: Softwareprojekte

Immer wieder stellt sich bei Projekten die Frage, ab wann der Betrieb involviert werden soll. Der Betrieb hat im Normalfall nicht genügend Mitarbeiter, um in jedem anstehenden Projekt mitzuarbeiten. Auf der anderen Seite muss gewährleistet werden, dass das erstellte Produkt auch vom jeweiligen Betrieb verwaltet werden kann.

Thomas hatte sich die beiden Familien angeschaut...

...und sich den Betrieb genauer betrachtet. Im Fall von Hans, Karl und Orlando kann man nicht von einem klassischen Betrieb sprechen. Die drei sind Entwickler und Betreiber in Personalunion. Bei der zweiten Familie ist die Entwicklung und der Betrieb voneinander getrennt. Die Entwicklung erstellt ein Programm und übergibt es an den Betrieb. Eine vernünftige Dokumentation, wie das jeweilige Programm zu bedienen und warten ist, gibt es nicht. Wenn ein Fehler auftritt, handelt der Betrieb intuitiv. Wenn das nicht klappt, wird der Incident an die Entwickler übergeben. Thomas will bei der Neugestaltung der gemeinsamen IT die beiden Betriebe zusammenlegen und einen möglichst stabilen Betrieb aufbauen. Seine Überlegungen: „Wenn ich den Betrieb permanent mit in das Projekt einbinde wird die Stakeholderliste unnötig groß. Jeder will mitreden und an eine Weiterentwicklung der Software ist kaum zu denken.“ „Wenn ich den Betrieb erst kurz vor der Abnahme einbinde, ist die Gefahr extrem hoch, dass die erstellte Software nicht betreibbar ist.“ Was für ein Dilemma! Nach einigem hin- und her entschied sich Thomas für folgendes Vorgehen: „Ich lass den Betrieb bei der Anforderungsanalyse all seine Anforderungen, die zu diesem Zeitpunkt bekannt sind, formulieren.“ Bekannte Anforderungen können sein:
  • Bekannte Betriebssysteme, die von den Mitarbeitern verwaltet werden können
  • Monitor-Elemente, die gesetzt sind und die eingebunden werden müssen
  • Angaben, wie Projekte dokumentiert und Betriebshandbücher aufgebaut sein müssen
  • Angaben, wie Artefakte an den Betrieb übergeben werden müssen
  • ...
„Zusammen mit den Anforderungen der Kunden erstelle ich die Architektur und das Detailkonzept. Das Detailkonzept wird vom Betrieb überprüft und anhand der detaillierten Informationen kann der Betrieb genauer angeben, was er wirklich braucht.“ „Danach lasse ich den Betrieb erst einmal wieder in Ruhe.“ Zu diesem Zeitpunkt werden im...

Projekt vor allem die neuen Komponenten

erstellt. „Wenn ein testbares System vorhanden ist, muss der Betrieb wieder ran und kontrollieren ob alles für ihn in Ordnung ist.“ Zu testen sind hier
  • Stabilität
  • Auswirkungen auf andere Komponenten
  • Installierbarkeit
  • Konfigurierbarkeit
  • Performance
  • ...
„Weiterhin werde ich die Betriebsmitarbeiter während dieser Tests schulen.“ Hier ist die Gefahr hoch, dass die Zeit für die Schulung nicht ausreicht, um die Mitarbeiter wirklich für den Betrieb fit zu machen. Und da haben wir auch wieder das Dilemma. Entweder hat man über eine lange Zeit viele Mitarbeiter blockiert und dafür aber später gut ausgebildete Kollegen oder man kommt im Projekt schneller vorwärts und fährt das Risiko, dass sich die Betriebsübergabe verschiebt. Ich selbst glaube, dass es hier keine ideale Lösung gibt. Man muss sich für einen Mittelweg entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass der Betrieb von Anfang an ausreichend informiert wird.

Korrekte Uhrzeit unter Linux ::: ntpd auf Gentoo

Nicht immer war früher alles besser. ;-) Als ich anfing mit Linux, war es meist mit einem Rechner auf dem Linux und Windows installiert waren. Jahrelang war das Thema, Uhrzeit und Datum unter Linux, in dieser Kombination nicht vernünftig lösbar. Klappte das mit der Zeiteinstellung unter Linux, war oft nach dem nächsten Mal Windows booten, wieder alles verstellt. Hin und wieder gelang es, alles korrekt einzustellen, allerdings nur solange kein Wechsel von Sommer- auf Winterzeit oder umgekehrt anstand.

Inzwischen gibt es ntpd (Network Time Protocol Damon) und seither funktioniert es prima. Meist genügt unter Gentoo Folgendes:

  • setzen des Use-Flags:
    • echo "net-misc/ntp caps" >> /etc/portage/package.use
    • emerge net-misc/ntp
  • einfügen von
    • after net.eth0
    • in etc/init.d/ntp-client
      • in der Funktion depend, damit die Hardwareuhr beim Runterfahren korrekt gesetzt wird. Falls dann mal der Server nicht erreichbar ist, stimmt die Zeit trotzdem noch.
        • depend (){
          • before cron portmap
          • need net
          • after net.eth0
          • ...
        • }
    • /etc/adjtime löschen
    • rc-update add ntpd default
  • wichtig, wenn auf dem Rechner eine Windows-Partition ist, die ab und zu gebootet wird, ist noch: setzen von local statt UTC in der
    • /etc/conf.d/hwclock
    • clock="local"
Damit ist bei mir jetzt endlich Ruhe, sogar auf den Rechnern, die auch noch ein Windows installiert haben.

Howto Wireless radio has been killed for interface wlan0

Und wieder einmal möchte ich einen Workaround für die WLAN Konfiguration von Linux präsentieren. Diesmal habe ich folgende Konstellation:

Rechner: Fujitsu Siemens Amilo Xi 1554 WLAN Karte: Network controller: Intel Corporation PRO/Wireless 3945ABG Network Connection (rev 02) Kernel: linux-2.6.25-gentoo-r3 Die WLAN Karte habe ich mit dem iwl3945 Kernel Modulen und den dazugehörigen ucode net-wireless/iwl3945-ucode installiert. (Siehe Howto iwl3845) Jetzt kommt mein Problem: Jedes mal wenn ich /etc/init.d/net.wlan0 restart aufgerufen habe ist mir die WLAN Karte in einen Modus gefallen bei dem die Meldung Wireless radio has been killed for interface wlan0 angegeben wurde. Um dieses Problem zu lösen bin ich wie folgt vorgegangen:

  • WLAN Karte mit am Amilo Xi 1554 angebrachten Schalter physikalisch ausschalten
  • modprobe –remove iwl3945 aufrufen. Hiermit wird das Kernelmodul entladen.
  • modprobe iwl3945 aufrufen. Hiermit wird das Kernelmodul wieder geladen.
  • WLAN Karte mit dem Schalter wieder einschalten.
  • /etc/init.d/net.wlan0 restart aufrufen.
Und schon klappts mit dem Internet ;) Diese Reihenfolge ist zumindest bei meinem Rechner unbedingt zu beachten, da ansonsten der Fehler wieder auftritt. Die zwei Befehle für modprobe habe ich mir in ein Script reingefummelt. Dieses Script sagt mir das ich zuerst ausschalten und dann wieder einschalten soll. Mit dieser Aktion kann ich unterwegs zwischen verschiedenen Netzen wechseln, da ich mehrere /etc/conf.d/net eingerichtet habe die ich nach Bedarf verwende.

tweetbackcheck