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Arbeitsschutz bei miradlo Informatikdienstleistungen

Im TeTset-Blog (mittlerweile offline) gibt es noch bis zum 31. eine Blogparade zum Thema Arbeitsschutz. Bislang gibt es noch keine Antwort, eigentlich schade. Torben fragte:
  • Ladenkette mit miradlo Konstanzmiradlo Webdesign und Informatikdienstleistungen Konstanz
Weisst du, wer bei euch im Unternehmen für den Arbeitsschutz verantwortlich ist?
"Arbeitsschutz bei miradlo Informatikdienstleistungen" vollständig lesen

Online-Schulungen : E-Learning

Im WissensWert-Blog gabs eine Blogparade zur Frage: "Was war dein letztes E-Learning-Erlebnis?". Mein erstes E-Learning-Erlebnis war vor rund neun Jahren die ergänzende Dokumentation zu einer Vorlesung über den Umgang mit dem Web. Auf dem Server der Schule, Engineering College in Kopenhagen, gab es eine gute Dokumentation zu HTML, CSS, Usability usw. die außerdem viele Links zu relevanten Seiten enthielt. Damals hörte ich erstmals auch von Jakob Nielsen und seinen Ausführungen zur Usability. Seither lerne ich nahezu täglich in unterschiedlichen Formen im Netz. Meist suche ich mir selbst, was ich grad so brauche und arbeite mich ein. Je nach Thema bevorzuge ich ergänzend so altmodische Lernsachen, wie ein Buch. ;-) Wir setzen bei miradlo E-Learning im internen Rahmen ein, meist in unserem Mitarbeiterblog, dort gibt es Dokumentationen und Linktipps. Darüberhinaus schreibt Roland im Schulungsblog seit einiger Zeit auch öffentlich zu Themen wie Programmierung. Dort erklärt er, stellt Fragen und Aufgaben und wer möchte kann mithilfe der Kommentare teilnehmen. Für unsere Webapplikationen erstellen wir darüber hinaus Dokumentationen, die es auch Anfängern ermöglichen mittels E-Learning und ohne weitere persönliche Schulungen diese zu nutzen.

E-Learning ::: Vor - und Nachteile

Was ich am E-Learning mag:
  • ich suche mir aus
    • wann
    • wo
    • wie lange
    • ich lernen möchte
Schwierig im Gegensatz zum Lernen mit Menschen, in einem Kurs finde ich:
  • für regelmäßiges Lernen muss ich mich schon selbst motivieren
  • allein lernen kann zuweilen schwierig sein, weil der Kontakt zu anderen fehlt
    • Schulungsblogs haben da den Vorteil, dass ein Austausch, wenn auch etwas zeitverzögert möglich ist
  • manche Kurse, gerade Videokurse für Software sind nicht so ausgelegt, dass ich mir aussuchen kann welches Thema ich nicht so intensiv angehen möchte, bzw. welchen Teil ich gern noch einmal wiederholen möchte
Unterm Strich ist E-Learning, wie anderes Lernen auch abhängig von einem selbst, dem Thema und dem grundsätzlichen eigenen Lernstil. Lernen ist in jedem Fall mit Zeitaufwand verbunden, der jedoch beim E-Learning noch leicht unterschätzt wird. Für mich ist es deshalb prinzipiell eine sehr gute Form, aber ganz sicher ist es nicht immer und für alle gleich gut geeignet.

Cookies : Was sind denn das für Kekse?

  • Screenshot OperaMenü Opera
  • Screenshot OperaPrivate Daten löschen
  • Screenshot OperaCookies verwalten
Diese Woche kam bei uns das Thema Cookies auf, weil Google in Kürze bei Werbeanzeigen mittels Cookies auch personalisierte Werbung einsetzen wird, falls man es nicht explizit verbietet oder Werbung sowieso blockt. Joscha fragte sich:
Eine Änderung der Anzeigenschaltung von AdSense von Google hat mich auf Cookies aufmerksam gemacht. Und stimmt! Es gibt nicht nur meinen Verlauf, Lesezeichen und Cache die minutiös aufzeichnen, was ich wann wo im Internet gemacht habe, sondern auch noch diese Cookies. Aber nun hat es mich neugierig gemacht. Bei Opera meinem derzeitigen Standardbrowser gibt es immer noch diese hübsche F1 Taste, die mich Ruckzuck ins Hilfemenü katapultiert. Etwas wie „Cookies anzeigen“ bringt mich zum Hilfe Text mit dem Verweis Extras – Einstellungen – Erweitert –Cookies. Zunächst gehe ich mal auf Cookies verwalten, ich will ja sehen, was man da so alles auf meinem Computer speichert! Und ich bin überrascht:  Da liegen bestimmt über zweihundert Cookies auf meinem Rechner rum. Alle speichern irgendwelche Dinge, die vermutlich unnütz sind, aber ab und an auch gewisse Inhalte haben mögen. Warum? Von wem? Ich fühle mich unwohl und suche den: "Alle Cookies sofort und für immer zerstören"-Knopf. Leider gibt es den nicht in meinem Opera (9.52), sodass ich die Mühe auf mich nehme, zweihundert Linksklicks zu vollführen. Nur um diese Dinger loszuwerden. Besondere Freude macht es dabei Amazon- und Youtube-Links zu löschen wo mich vollkommen deplatzierte „Sonderangebote“ und Videos oft verärgern, nur weil man einmal einen merkwürdigen Gast zu Besuch hatte oder einmal einen Taschenrechner gekauft hat. Und seitdem bietet mir Amazon jedesmal eine spannende Kommunikation aus zwei genau gleichen Taschenrechnern zum sogenannten Sonderpreis (Preis 1 + Preis 2) an. Nene, Schluss damit! Und Verlauf und Cache werden auch grad mal noch gelöscht. Ja, so ein Spielverderber kann ich sein. Dafür sammele ich jetzt wieder ein halbes Jahr lang unbesorgt neue Cookies und baue mir einen neuen Cookie-Charakter auf. Aber sobald genug zusammen ist, um mich potentiell zu charakterisieren, werde ich wieder den löschen-Button benutzen.

Cookies anpassen und löschen

Er ist sicher nicht der Einzige, der nicht ganz genau weiß, was da teils so auf seinem Rechner passiert und wie man es ändern kann. Nun, zunächst einmal Cookies haben schon Gründe, sie können Informationen abspeichern. Manche davon sind auch durchaus sinnvoll, wenn man sie möchte. Die meisten (alle) Browser können deshalb so eingestellt werden,  dass man jedesmal gefragt wird, ob man einen Cookie akzeptieren möchte. Je nach Browser findet man das an anderer Stelle, z.B:
  • Firefox /Bearbeiten/Einstellungen/Datenschutz/Cookies
  • Konqueror /Einrichten/Cookies/Regelungen und einzeln unter /Extras/HTML-Einstellungen/Cookies
  • Opera /Tools/Preferences/Advanced/Cookies und zum Löschen:  /Tools/Delete Private Data
Damit lässt sich kontrollieren, welche Seiten Cookies speichern, es lassen sich Cookies löschen und spezielle Einstellungen vornehmen. Statt also ab und zu alle zu löschen, ist es sinnvoller vorher zu überlegen, welche man denn akzeptieren möchte. Mal davon abgesehen, dass auch Opera durchaus alle Cookies auf einmal löschen kann. ;-)

Kurz und gut VI

Wie gewohnt samstags,  kurz und gut Links, zu allem möglichen was mir grad begegnete...

Gimp ::: Spielereien ::: Plugin ::: 3D-Effekt-Skript

Bilderspielereien kosten meist recht viel Zeit. Doch so ab und an, mache ich das ganz gern. Wenn es um Fotos und ähnliches geht, liebe ich meinen Gimp, wegen seiner Vielzahl an Möglichkeiten. Gimp wurde für Linux entwickelt es gibt ihn jetzt jedoch auch schon einige Jahre für Windows.
  • Laden miradlo Konstanzmiradlo mit 3D-Plugin
  • Laden miradlo KonstanzOriginal: miradlo Informatikdienstleistungen Konstanz
  • Laden miradlo Konstanzmiradlo Spielereien mit Gimp
Von Version zu Version wird Gimp komfortabler, inzwischen sind auch rote Augen in einem kurzen Schritt erledigt. Manche Spielerei braucht man nur selten, dagegen so ein bisschen Bildbearbeitung nutze ich oft:
  • da gibt's rote Augen
  • mal stand beim Fotografieren eines Schaufensters ein Mülleimer im Weg
  • da spiegelt sich irgendwas, was da nicht hin soll
  • ein anderes Mal ist ein Bild zu dunkel
  • oft ist ein Bild nicht auf das eigentliche Motiv ausgerichtet, die Umgebung ist zu detailliert erkennbar
  • irgendwelche Kabel in Innenräumen stören
  • die Fassade ist schadhaft
  • ...
Ab und zu nehme ich mir auch einfach Zeit für ein bisschen Spielerei mit einem Bild, siehe das letzte der drei heutigen Bilder. Doch zuweilen möchte ich einen speziellen Effekt, aus irgendeinem Grund, kann oder will da jedoch nicht viel Zeit investieren. Einige Effekte bringt Gimp ja schon in der Grundinstallation mit, manches lässt sich mit den vorhandenen Filtern schnell verändern. Darüberhinaus verfügt Gimp über Plugins. Plugins lassen sich auf der Gimp-Pluginseite suchen, oder man erfährt z.B. auf Eckhards Blog davon.

3D-Screenshot-Skript

Das 3D-Skript erwartet üblicherweise einen Screenshot und bastelt daraus ein recht schickes 3D-Bild. Erwartet wird daher ein Bild im Querformat, wie ihr seht, muss es kein Screenshot sein, das lässt sich ausprobieren. Nach ablegen des Skripts in /usr/share/gimp/2.0/scripts fand ich es im Hauptfenster des Gimp unter /Extras/Skript-Fu/3D-Screenshot. Für Webbilder, die sowieso nicht so groß sind, klappt es noch recht zügig, bis alle Abläufe durch waren. Bei Originalfotos kann es schon mal einige Minuten dauern. Falls die Ergebnisse merkwürdig aussehen, kann ein erneutes Starten des Gimp helfen. Das Skript schätzt es auch nicht, wenn mehrere Bilder offen sind. Sicher nicht für jedes Bild, aber so als zusätzlichen Effekt kann das schon mal sinnvoll sein. Gern nutze ich auch das Plugin Save for Web, insbesondere wenn es um PNG geht, da ergeben sich damit doch noch deutlich verkleinerte Dateien als mit Gimp selbst. Wer zuweilen Spaß an Spielereien mit Bildern hat, sollte einfach mal ein bisschen experimentieren.

...weitere Erfahrungen im Umgang mit KDE 4

Gestern ging es zum Thema KDE 4.2  vor allem um die Konsole, den Desktop und Quanta. Bei meinen ersten Tests berichtete ich ja bereits von gemischten Gefühlen, zum neuen KDE 4.  href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?912-s"">meinen ersten Tests berichtete ich ja bereits von gemischten Gefühlen, zum neuen KDE 4.  Roland beschrieb schon Probleme und Lösungen bei der Migration von KDE 3 auf KDE 4.1, z.B. für Mails und den Kalender. Ich habe ja noch ihref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?710-s"">auf KDE 4.1, z.B. für Mails und den Kalender. Ich habe ja noch immer nicht vollständig umgestellt, sondern teste noch ein bisschen auf meinem Zweitrechner und dem ein oder anderen sonstigen Rechner, bis ich sicher bin, dass ich alles soweit zum Laufen bekomme. Wer sich über die Fragezeichen-Symbole wundert, nun, z.B. home kann ich als User nicht umstellen, als root habe ich keine Symbolauswahl.  Der Umweg, Bild suchen, Pfad notieren, mithref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?152-s"">für Mails und den Kalender. Ich habe ja noch immer nicht vollständig umgestellt, sondern teste noch ein bisschen auf meinem Zweitrechner und dem ein oder anderen sonstigen Rechner, bis ich sicher bin, dass ich alles soweit zum Laufen bekomme. Wer sich über die Fragezeichen-Symbole wundert, nun, z.B. home kann ich als User nicht umstellen, als root habe ich keine Symbolauswahl.  Der Umweg, Bild suchen, Pfad notieren, mittels Konsole .directory anpassen, war mir bisher zu lästig, so wichtig war's erst einmal auch nicht...
  • Screenshot KonsoleKDE 4 Standardeinstellungen auf Devika

Dolphin

Im Dolphin habe ich wieder die Hinweise auf "kein Text" als User, statt des Menüs. Öffne ich den Dolphin als Root klappt das, aber ich kann sonst nichts tun. Einige Symbole sind hier noch kaputt, aber auf diesem Rechner nur die, bei denen sich die Systemsymbole geändert haben, das ist logisch. Die Symbole, die noch immer denselben Pfad haben funktionieren hier. :-) Schön ist die Einstellungsmöglichkeit bei einem Ordner weitere Angaben hinzufügen zu können. Beispielsweise kann ich Bilderordner als Vorschaubilder anzeigen lassen und bekomme trotzdem pro Ordner weitere Informationen  wie Rechte, Größe, Datum usw. Bisher war es nur möglich Details darzustellen, wenn ich auch in einer detaillierten Ansicht war. Das ist so schon wesentlich schöner. Schade, dass jedoch auch hier wieder etwas vergessen wurde. Bisher bekam ich beim Überfahren eines Bildes auch dessen Dimension, z.B. 1280*800, dafür konnte ich bisher leider keine Einstellung finden. Bei mir gibt es so eine Art Lesezeichenleiste als Grundeinstellung, die heißt Places, da gibt es Ordner wie Network, Home, Root usw. Hier gingen die Ersteller bei ihren Bezeichnungen wohl auch eher von ungeübten Nutzern aus, denn:
  • Home zeigt auf /home/ute
  • Root zeigt auf /
Bei Root kann man noch argumentieren, dass es da ein Namensproblem gibt, weil root sowohl die Wurzel des Systems meint, also / als auch den Benutzer root, also /root. Nicht argumentieren kann man aus meiner Sicht bei Home, für mich ist Home /home und nicht /home/ute.

Rundum die Kontrollleiste

Hm, nun ja, noch nicht ganz meins... Meine Lieblingsuhr ist nicht mehr da, das digitale Ding ist hässlich, das analoge unlesbar... Tooltipps sind wohl uncool inzwischen, ich fand es praktisch, dass es bisher bei nahezu allem einen Tooltipp gab, wenn irgendwo ein Symbol stand, inzwischen gibt's das nur noch manchmal, schade.

Kontrollzentrum / System Settings

Umbenennen scheint grad häufiger zu sein, auch das Kontrollzentrum ist nicht mehr mit kcontrol aufrufbar. Im Menü steht es hier unter System Settings, aufrufen lässt es sich jetzt mit systemsettings, na, das war nicht sooo schwer. ;-) Auf meinem Rechner ist es grad immens schwierig rauszufinden, wie etwas neuerdings wohl heißt, weil ich im Menü meist nur so schicke Begriffe finde, wie für Quanta "Web Developer ..." das entspricht sicher nicht dem aufzurufenden Namen. Viele Einstellungen wanderten an andere Stellen oder wurden neu benannt, so dass ich an einigen Stellen gar nicht weiß, wo ich suchen soll.

Bildschirmschoner

Ja ich weiß, das braucht man nicht, das ist überflüssig und es gibt ja auch ganz viele... Nun, ich liebe meine Bildschirmschoner, sei es im Laden den mit passenden Hintergründen zu dem was wir so tun oder auch einfach Fotos, die ich grad mag. Seit ewigen Zeiten klappte das jetzt problemlos immer mit demselben Bildschirmschoner, der sich auch selten mal "verschluckte". Tja, klappte... :-( Auf Devika (kleiner 12" Rechner habe ich die Bilder extra nochmal verkleinert, die sind jetzt maximal 1280 breit, aber es hilft nicht, ein paar Bilder klappen, doch dann verschluckt sich das Ding. Nein, das ist nicht lebenswichtig und kein Killerkriterium für KDE 4, aber muss das sein? Nö, eigentlich nicht grummel ;-)

KDE 4 die zweite... Konsole : Desktop : Quanta

Ich habe mal so immer wieder notiert, was mir beim Rumprobieren mit KDE 4 so auffiel... Mein KDE mag grad nicht deutsch sprechen, deshalb stehen hier im Zweifel auch mal die englischen Begriffe.
  • Screenshot KonsoleKonsole KDE 4 auf Devika

Konsole

  • Die Konsole verhält sich anders, neue Fenster gehen auf, wenn ich auf die untere Leiste doppelklicke. :-( Ich hasse Doppelklicks, warum nicht eine andere Version, z.B. per rechter Maustaste wie bisher?
  • Unterfenster/Tab schließen nicht mehr am Tab, sondern übers Menü oder mit Shortcut. Nun gut, wenn sich das Ding, wie bisher meine Tabs merkt, dann ist es mir egal, da ich eben einige immer offen habe und selten einen schließen muss.
  • Im, im root auch keine Anzeige, des vollständigen Pfads, na vielleicht ist das einstellbar... In jedem Webprojekt gibt es dieselbe Struktur, es existiert ein CSS-Verzeichnis, eins für Bilder usw. Selbstverständlich heißen diese Verzeichnisse auch immer gleich. Im User startet mein Konsolenprompt innerhalb der Konsole, z.B. mit: ute@tacita ~/was_auch_immer/web/miradlo_net $ Ich habe also einen vollständigen Pfad und weiß exakt wo ich stehe. Für mich eine sehr übersichtliche Form. Bin ich jedoch root fehlt der vollständige Pfad ich sehe nur noch den Verzeichnisnamen: devika miradlo_net #
  • Ich habe eingestellt /System Settings/Session Manager/Restore previous session, sprich ich möchte, dass sich beim erneuten Starten alles wieder so öffnet, wie beim letzten Ausloggen. Bisher bei KDE 3.5 klappte das auch für die Konsole, ich bekam sie genau so, wie ich sie das letzte Mal hatte. Bei mir also mit mehreren Tabs, die auf verschiedene Verzeichnisse zeigten und passend benannt waren. Tja, bisher blieb bei KDE 4 keine Einstellung der Konsole erhalten. Entweder ich habe noch eine neue Einstellung übersehen, oder auch hier klappt etwas nicht mehr wie gewohnt.
Bei diesen weiteren Schritten auf Devika, meinem Zweitrechner wurde erneut deutlich, dass es zwar viele schöne Neuheiten gibt, jedoch wurde wohl die Migration vergessen. Offensichtlich ist ein Update von 3.5 auf KDE 4 nicht ganz so problemlos, wie eine Neuinstallation, schade. :-(

Desktop anzeigen

Wieder gesucht habe ich nach einem "Arbeitsfläche anzeigen"-Knopf, bis ich gemerkt habe, dass es den nicht mehr braucht, weil das an jeder Stelle in der Kontrollleiste klappt. Einmal klicken und die offenen Fenster sind weg, nochmal klicken und sie sind wieder da. Zumindest, wenn es ein bisschen Platz gibt und man auch richtig trifft... :-)

Quanta

Mein Quanta war erstmal ganz weg, ist wohl nicht mehr Teil der Pakete, die aktualisiert wurden, Das ist ja nicht weiter schlimm, ich habe ihn nachinstalliert. Was jedoch irritierend war, ist dass er in der Menüleiste enthalten war, obwohl nicht installiert und zumindest auf Anhieb ließ er sich weder übers Menü, noch über Konsole starten. Auf Konsole kam "unbekanntes Programm" daraus schließe ich, dass er wohl umbenannt wurde, fragt sich nur in was... Ich suche noch... Nach einem Tipp von Roland weiß ich jetzt, Quanta gibt es nicht in KDE 4, der gehört weiterhin zum KDE 3.5. Sucht man ihn dort und passt die Pfade an, dann läuft er auch brav... ;-) Mit KFilereplace und KLinkstatus muss ich noch recherchieren, die wollen zunächst mal ganz viele alte KDE-Pakete, die sich mit denen von KDE 4 nicht vertragen...

Quellen für  Infos zum KDE / KDE 4

Bei den ersten Recherchen dazu entdeckte ich auch hier Neues:
  • KDE Forum (leider auch dieses Forum ein Beispiel für entweder anmelden oder Captchas ausfüllen, gehört jetzt aber hier nicht zum Thema)
  • KDE 4 Seite
  • KDE 4 und die ein oder andere Anleitung zur Migration gibt's hier ja schon teilweise, ansonsten hat auch Roland einige Artikel dazu auf dem Schulungsblog.

Geschwindigkeit und Komfort im Adminbereich WP ::: Firefox

Sodele, ich hab ja einiges probiert, diverse Browser und Einstellungen, und manches ist beim ein oder anderen Konkurrenten schon prima. Vieles ist jedoch im Firefox schon komfortabler gelöst und auf Dauer komme ich nicht gut damit klar, wenn ich in mehreren Browser hin und her springen muss.
  • Firefox-Logo und SchneckeFirefox-Logo: trademark of the Mozilla Foundation
Da ich grad mal noch einen Rechnertest machte, aktuellster Firefox auf KDE 4 und auch frisch installierte Add-Ons auf meinem Zweitrechner, testete ich auch gerade mal, wie es jetzt hier mit der Geschwindigkeit ist. Huch, siehe da, zwar noch nicht traumhaft, aber statt der mühsamen rund 20 Sekunden sind 7,3 Sekunden nicht rasend schnell, aber noch akzeptabel benutzbar. Klar, eigentlich finde ich fürs Speichern eines Artikels in WordPress dürfte nicht mehr Zeit drauf gehen, wie fürs Laden der Startseite eines unserer Blogs, denn da stehen immerhin jeweils sieben Artikel und es wird noch die ein oder andere Spielerei geladen, letzte Beiträge usw.

Miserable Speicherzeiten mit Firefox im WordPress-Adminbereich unter KDE 3.5

Allerdings ändert das im Moment noch nichts an den miserablen Zeiten mit KDE 3.5. Leider hatten ja alle Alternativen ebenfalls ein deutliches Problem:

Opera wurde wohl nicht berücksichtigt, denn das Absätze verlorengehen im Grafikmodus ist schon ein sehr trauriges Bild.

Klar, Seamonkey kommt soweit klar, ist ja auch dieselbe Grundlage, wie Firefox, aber nach rund zwei Wochen, war ich so genervt von dem völlig veralteten Browser, für den es auch viele Erweiterungen nicht gibt, dass ich zunächst wieder Firefox nutze.

Für Konqueror müsste ich einerseits viele meiner Einstellungen ändern und zumindest was weitere Tools angeht, wie z.B. Firebug, YSlow, Pagerank usw. hilft der Konqui ja leider auch nicht weiter.

Google Chrome gibt es inzwischen zwar in einer Ubuntuversion auch ohne den Umweg über wine, aber zumindest direkt als Linuxversion von Google nach wie vor nicht. Insofern sind die Alternativen eben doch keine ernstzunehmende Option für den täglichen Umgang.

Andererseits ist Firefox auch nach einem Update auf 3.0.7 nicht schneller, sondern eher noch langsamer geworden. Während es beim Webseitenaufruf noch geht - zumindest deutlich schneller als IE8 ;-) - ist es in den WordPress-Dashboards eine Katastrophe. Heute hatte ich für einmal speichern eines Artikels mit 106 Wörtern den traurigen Rekord von 48,8 Sekunden... :-(

Irgendeine Lösung brauche ich jetzt dringend, denn es macht keinen Spaß zu bloggen, wenn ich mit solchen Zeiten rechnen muss. Insgesamt hat sich das Ganze nochmals verschlechtert nur noch selten klappt es wenigstens in 20 Sekunden zu speichern, im Schnitt sind es eher dreißig.

Firefox und WP in KDE 4

Ursprünglich wollte ich ja noch ein bisschen warten mit KDE 4, weil die ersten Tests zeigten, dass da doch auch noch einiges an Arbeit wartet. Doch ich werde jetzt meine Tests mit KDE 4 verstärken und doch schon früher als geplant darauf umstellen. Unterm Strich kostet das Einarbeiten in KDE 4 und das Anpassen, bis alles wie gewohnt klappt, wahrscheinlich weniger Zeit, als das Warten auf den Firefox, beim regelmäßigen Nutzen von mehreren Blogs...

Ich habe schon ein Stück weit umgestellt und beschränke meine offenen Tabs von sonst eher um die fünfzig auf eher unter dreißig, aber trotzdem dauert jede Aktion ewig. Firefox kann auch nicht mehr im Hintergrund speichern, sondern der eine Tab legt zeitweise alle anderen Tabs lahm. Für einige Sekunden braucht er sogar das gesamte System und ein Wechsel in andere Programme ist nicht mehr möglich. Ich schreibe selten einen Beitrag einfach am Stück nur mit Text und einmal speichern, sondern viele Beiträge entstehen Stück für Stück, zuweilen kommt noch ein Bild dazu, erst am Ende setze ich die Tags, mal ändere ich noch etwas an der Beschreibung der Metadaten, mal finde ich später noch einen Tippfehler, den ich kurz ändern möchte... Deshalb ist es für meine Arbeitsweise unmöglich mich mit diesen Zeiten zu arrangieren.

Interaktive Webseiten und deren Probleme

Früher war alles einfach und langweilig. Wenn zum Beispiel Daten für die Erfassung einer Person eingegeben werden mussten, haben wir eine Form erstellt, in diese Form haben wir Namen-, Vornamen- und Adresseingabefelder reingefummelt und einen Submit-Button angezeigt. Der geplagte Anwender hat die Daten in die Felder eingegeben, das Ganze mit Submit bestätigt und auf die Fehlermeldungen vom Server gewartet.

Was ist daran falsch?

Aus Sicht des Programmierers war alles super. Wir hatten es einfach und der Datenfluss war 100% unter Kontrolle. Die Kommunikationsmuster können wir uns noch sehr gut vorstellen. Der Anwender ist mit dem Programmfluss geschaltet und er muss seine Arbeitsweise an das Programm anpassen.

Wie bitte? Der Anwender muss sich anpassen?

Hm... Da ist glaube ich das Problem. Der Businessprozess sieht unter Umständen überhaupt nicht vor, dass der Anwender auf die Antwort vom Server warten soll. Vielleicht will der Anwender gleich mit dem Bearbeiten von Kundeninformationen, wie Lieblingsfarbe und Lieblingsauto weiter machen. Und er möchte gar nicht auf den Server warten. Viel schlimmer noch. Der Anwender wird genötigt zu warten und wird aus seinen Gedankengängen herausgeworfen. Und das ist nun wirklich schlecht.

Rettung naht mit AJAX usw.

Jaja, wir kennen das. Dann bauen wir halt was Modernes ein und kommunizieren asynchron. Wir lassen den Anwender weiter machen und alles ist prima. Aber jetzt kommt unser Problem der neuen Welt.

Wie informieren wir unseren Anwender?

  • AJAX in rot und blau
Wir überlassen also die Korrektur und Testerei der eingegebenen Daten unserem asynchronen Prozess. Der macht das prima und unser Anwender tippt fröhlich weiter. Mitten in der Eingabe der Lieblingsfarbe poppt aber eine Fehlermeldung auf die da sagt: "Bitte geben Sie einen Namen ein". Und der Anwender wird aus seinem Businessprozess und seinen Gedanken herausgeschleudert. Na schön, da er sowieso direkt zum Namen zurückgeführt wird (der Fokus ist wieder auf dem Namensfeld) gibt er den Namen halt ein. Blöd ist nur, dass er mittlerweile aber auch noch eine falsche Farbe eingegeben hat, da die Applikation ihn ja aus seiner Farbeingabe herausgerissen hat. Also kaum ist er mit dem Namen fertig, oder er tippt noch am Namen rum, poppt schon wieder eine Fehlermeldung auf: "Bitte geben Sie eine korrekte Farbe ein". Oha! Wir haben hier wohl was falsch programmiert gelle? Klar, solche Probleme muss man schon irgendwie anders lösen. Aber bevor man an eine hoch interaktive Webseite herangeht, sollte man sich darüber im Klaren sein.

War's das schon?

Nein, es gibt noch tollere Probleme. Stellt euch vor wir sitzen in einer größeren Firma, oder wir arbeiten sogar an verschiedenen Standorten (was im Web ja gewünscht ist) und zwei Editoren arbeiten zur Zeit am gleichen Datensatz. Der Eine will die Lieblingsfarbe der Person ändern, da eine E-Mail vorliegt ,in der der Kunde sagt, dass seine Lieblingsfarbe rot sei, und gleichzeitig ruft der Kunde einen zweiten Mitarbeiter an und sagt, seine Lieblingsfarbe sei doch blau. Beide Mitarbeiter tippen also an der Farbe herum. Und was geschieht nun? Der Mitarbeiter mit der roten Farbe editiert einen veralteten Datensatz. Da er ein wenig länger braucht, wird zuerst die blaue Farbe der Telefonanfrage abgespeichert und dann die rote Farbe. Beide Editoren sehen unter Umständen nicht, dass der andere Editor auch auf dem Datensatz sitzt. Also wird die Eingabe noch komplexer.

Wie kann dass gehen?

Tja, während ein Editor die Farbe der E-Mail bearbeitet, muss der Datensatz für Veränderung gesperrt werden. Auch in einer wunderbaren AJAX-Superdupper-Anwendung. Der zweite Editor, muss z.B. die Möglichkeit haben den ersten Editor zu informieren, dass neue Informationen vorliegen. Oder es muss eine Prioritätendefinition vorhanden sein. Telefonbesprechungen müssen vor E-Mail Besprechungen gesetzt werden. Oder es muss beschrieben werden, wer wann was wieso gemacht hat. Weiterhin wäre es doch toll, wenn der Editor, der die E-Mail bearbeitet hat, über die Änderung informiert würde. Das könnte so ablaufen, dass gerade geänderte Werte ihm noch einmal vorgelegt werden. Beispielsweise, falls innerhalb der nächsten zehn Minuten ein Wert von einer anderen Person geändert wurde, wird dieser Wert nochmals zur Überprüfung angezeigt.

Fazit

Sobald wir eine tolle, blinkende, asynchrone Eingabemöglichkeit für unsere Benutzer erstellen, begeben wir uns auf gefährliches Gebiet. Die Nebenläufigkeiten von asynchronen Eingaben sind extrem komplex und müssen im Einzelfall genau analysiert werden. Interaktive und an den Geschäftsprozess angepasste Webapplikationen sind klasse. Aber die Schwierigkeiten und Gefahren sind ungleich höher als bei einer Einwegkommunikation. Natürlich können dort auch solche Gefahren lauern, der Prozess ist jedoch einfacher zu verwalten.

Firefox 3.0.7 abonniert keine Feeds in den Akregator

Ich hatte ja schon einmal das Problem, dass Firefox 3 keine Feeds in den Akregator importieren wollte. Dafür hatte ich eine Lösung siehe Firefox und Akregator. Mit Konqueror ging und geht das problemlos, zumindest unter KDE 3.5. Seit ich auf 3.0.7 aktualisiert habe, geht es jedoch wieder nicht und zwar in keiner Variante: Egal ob ich unter /Einstellungen/Anwendungen/Web-Feed
  • akregator oder
  • das Skript akadd angebe
es passiert einfach nichts. Keine Fehlermeldung, kein Hinweis in den Logs, dass etwas schief ging. Einfach gar nichts an Informationen, warum es nicht klappt. Beim Recherchieren wurde ich leider nicht fündig. Gefunden habe ich nichts was sich aktuell auf diese Firefox-Version bezieht, sondern nur, was ich schon kannte. Für KDE 4 gibt es eine Lösung, da dort etwas umgestellt wurde, Feeds aus Firefox im Akregator unter KDE 4 abonnieren. Insgesamt gibts häufiger Probleme mit dieser Kombination, beim Abonnieren, siehe auch Bugs unter KDE. Was weiterhin klappt ist natürlich der Umweg:
  • Feedlink auf der Seite suchen
  • Link kopieren, z.B. http://miradlo.net/bloggt/feed
  • Akregator /Nachrichtenquelle hinzufügen/ Link einfügen und OK wählen
Das ist allerdings ein bisschn lästig... :-(  Falls irgendjemand eine Idee hat, würde ich mich über einen Hinweis, was ich noch probieren könnte sehr freuen.

Kurz und gut V

Aus der Kategorie Krimskrams, was ich in letzter Zeit so gefunden habe...
  • Peer Wandiger, der schon länger mit Selbständig im Netz übers Geld verdienen im Netz bloggt, betreibt seit kurzem ein weiteres Blog, indem er sich auf Themen rundums Bloggen konzentrieren möchte. Laut seiner Aussage soll es um Themen gehen, wie bloggt man, Anfängertipps, effektiv bloggen, Fragen rundums Blog, wie vollständiger Feed usw. Direkt zu diesen Themen kenne ich jetzt noch keine Blogs, es könnte interessant werden.
  • Wer WordPress Plugins nutzt kennt sicher einige Plugins aus der Liste von Karl-Heinz. Beim ein oder anderen wusste ich jedoch bisher nicht, dass ein deutscher Autor dahinter steht. Je nach Plugin bevorzuge ich deutsche Autoren, denn die wissen, dass es im Deutschen Umlaute gibt, die halt ein wenig von dem abweichen, was englischsprachige Blogs brauchen.
  • via  netzlogbuch kam der Tipp zu Tortendiagrammen mit viel CSS und nur ganz wenig Grafik, der bei drweb.de veröffentlicht wurde. Klasse Idee, vor allem, wenn man häufiger mehrere solcher Diagramme einsetzen will. Ganz nebenbei zeigt es einmal mehr, was mit CSS alles möglich ist, klasse!
  • Linux gabs als Special in der Reihe Neues am 15.3 im Fernsehen bei 3sat, in der Mediathek ist es weiterhin verfügbar, via Saarbrigge gab's den Tipp.
  • Schon seit einiger Zeit gibts für den am 19.3. veröffentlichten IE8 die Möglichkeit das automatische Update zu blockieren, via Daniel. Tja, so werden uns die alten Browser noch einige Zeit erhalten bleiben... :-(
  • Nochmal zum IE8 Tomas Caspers (via twitter) zeigt, wie innerhalb von IE8 doch die guten alten Versionen des Internet Explorer erhalten bleiben. Super, also auch mit dem IE8 muss kein Designer seine alten Seiten dann anpassen... Tja, wie war das mit erhalten bleiben...
Eins zumindest zeigten die ersten Tests mit dem IE8 auf Vista: Erstmals ein Internet Explorer, der alle Seiten fehlerfrei zeigt, auch ohne dass er irgendwelche extra Definitionen bekommt. Optisch sehr schön, die Geschwindigkeit jedoch eine Katastrophe: Wer langsamer ist als Firefox, sollte sich doch Sorgen machen... ;-)

Tacita, Devika meine Laptops ::: Fujitsu Siemens Amilo unter Linux mit KDE

Mein Hauptrechner, mit dem ich normalerweise arbeite ist Tacita, ein Fujitsu Siemens Amilo Xi 1554, ein paar Daten:

Laptop Tacita

  • zwei Fujitsu Laptops nebeneinanderDevika & Tacita
  • Prozessor
    • CPU: Intel® Core™2 Duo Prozessor
  • Speicher
    • 2 SO-DIMM Speicher Slots (kein Speicher on board)
    • 512 MB / 1 GB DDR2 533 MHz Module
  • HDD
    • SATA HDD (5400 rpm, 8 MB Cache): 160 GB
  • Grafik
    • ATI Mobility™ RADEON® X1900 mit 256 MB GDDR3 (basierend auf MXM-III Technologie) HDCP-Unterstützung für HD Ready Bildschirme
  • Display
    • 17-Zoll-WUXGA LCD-Display mit CrystalView-Technologie,
    • Auflösung (phys.): 1.920 x 1. 200
  • Preis zur Zeit bei 1839.- wobei es wohl nur noch Restbestände gibt (Kaufdatum April 2007)
  • Klasse ist die Auflösung
  • die Geschwindigkeit ist meist in Ordnung
  • nervig ist der extrem laute Lüfter, der eigentlich immer läuft, das ist auch bei beiden Rechnern identisch
Spannend ist vor allem die Auflösung, die ich ja auch schon zuweilen erwähnt habe. Der Rest ist aus meiner Sicht nicht gerade gemütlich, aber doch ein etwa Standard. Es existiert ein identischer Backuprechner, der für unterschiedliche Zwecke und für mich als Reserve genutzt wird. Dieses Ding nennt sich zwar Laptop, aber es ist nicht gerade ein praktisches Stück zum Mitnehmen. Die Akkulaufzeit ist irrelevant gering, das Netzteil ein Klotz, der kaum weniger wiegt, als ein Asus Eee PC komplett. Um jedoch ab und zu mal den Platz zu wechseln, von einem Raum in einen anderen, vom Schreibtisch zum Stehtisch, auf den Balkon usw. dafür ist es Notebook genug, das klappt prima. Wenn ich jedoch unterwegs einen Rechner brauche, den ich tragen kann, der jedoch trotzdem noch akzeptabel bedienbar ist und überwiegend alle Daten hat, an die ich gewöhnt bin, dann nehme ich Devika. Als ich Devika kaufte gab es noch keine kleinen Asus, sonst wäre es wohl sowas geworden, die Daten des Fujitsu Siemens Amilo Si 1520:

Laptop Devika

  • Prozessor
    • CPU: Intel® Core™Duo Prozessor
  • Speicher
    • 2 SO-DIMM Speicher Slots (kein Speicher on board)
    • 512 MB / 1 GB DDR2 533 MHz Module
  • HDD
    • SATA HDD (5400 U/min): 120 GB
  • Grafik
    • Intel® Graphics Media Accelerator 950 integriert in den Intel® 945GM Chipsatz, bis zu 128 MB Shared Memory Unterstützt DX9, Dynamic Video Memory Technologie (DVMT) 3.0 Unterstützung
  • Display
    • 12-Zoll-WXGA LCD-Display mit CrystalView-Technologie,
    • Auflösung (phys.): 1.280 x 800
  • Preis zur Zeit bei 1389.- (Kaufdatum April 2007)
  • Auflösung und Geschwindigkeit sind gut insbesondere für so einen kleinen Rechner
  • nicht so toll finde ich das Glitzer-Display, da ich gern und viel auch im Freien am Rechner arbeite, es geht jedoch wenn nicht grad direkt die Sonne draufscheint (zumindest im Netzbetrieb)
Klasse hier und für mich kaufentscheidend, war die recht gute Geschwindigkeit, die für solch einen Zwerg große Platte und die wenigstens 1280 Auflösung. Mit diesem Rechner kann ich durchaus auch mal ein paar Tage produktiv arbeiten, auch wenn es nicht so viel Spaß macht, wie mit einer 1920-Auflösung. Beide Rechner hatten ein vorinstalliertes Vista, was mir jedoch egal ist, da ich das maximal als Dual-Boot nutze. Ab und zu ein Rechner mit Windows ist ganz praktisch, dann gibts immer wieder Testmöglichkeiten. Gerade zum Testen nutze ich häufig beide Rechner gleichzeitig, Devika, die Kleine läuft dann mit Windows und ich kann nebenbei Anpassungen vornehmen, die dann noch nötig sind. Erste Tests mache ich mit IE6 auf Linux und eventuell browsershots.org für den IE 7. Ein paar Kleinigkeiten bleiben beim IE meist noch zu tun, die lassen sich dann am schnellsten nebeneinander bereinigen.

Sonstige Informationen zu den Notebooks

Im Blog grundlagen-computer wird im Rahmen einer Blogparade gefragt, wie schnell die Laptops 2009 sind, gefragt sind auch hierfür die obigen Daten, teilnehmen kann man bis zum 12. April. In einer anderen Blogparade will Simon wissen, mit welchem Notebook man arbeitet, teilnehmen kann man bis zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit. ;-) Soweit nicht schon oben beantwortet, hier noch zu Simons Fragen:
  • Im Moment sind es wohl drei Notebooks, die vor allem mir gehören, wobei ich nur mit zweien davon regelmäßig arbeite.
  • Ausgeliefert wurden beide mit Windows Vista, deshalb nehme ich nicht an, dass XP-Treiber dabei sind, allerdings weiß ich das nicht sicher, da die Rechner hier nicht mit Windows genutzt werden, sondern: Gentoo Linux und KDE 3.5 bzw. KDE 4
  • In letzter Zeit hatten wir häufiger Geräte von Fujitsu Siemens, da sie vom Preis- Leistungsverhältnis einfach besser waren. Insbesondere wenn man sie noch bei irgendeinem großen Händler kauft, der sie grad günstiger als üblich anbietet (Saturn, Mediamarkt oder so).
    • Über Samsung habe ich mich mit meinem letzten Rechner so geärgert, dass ich da nichts mehr kaufe, siehe die Serie dazu auf uteles Blog.
    • Der kleine Asus macht sich bei Roland gut, siehe Installationsanleitungen und Erfahrungen auf Guggat emol.
    • Hersteller wie Apple und Sony bieten teils wirklich wunderschöne und hochwertige Geräte an, jedoch z.B. als ich am Ende Devika kaufte waren vergleichbare Geräte von diesen beiden nur für einen nahezu doppelt so hohen Preis zu bekommen.
  • Simon möchte die drei besten Funktionen der Rechner wissen, wie z.B. eingebaute Webcam, Mikrofon, Bluetooth… Tja, das meiste interessiert mich nicht sonderlich, ergänzen kann ich noch:
    • Tacita
      • Auch unter Linux klappt das Anschließen eines Beamers problemlos, der Sound ist relativ gut, nur ein bisschen leise. Insgesamt macht Tacita, das was ich will, mit wireless problemlos in akzeptabler Geschwindigkeit arbeiten geht gut. Auch noch bei der Bildbearbeitung lässt sich damit gut umgehen.
    • Devika
      • Unter Linux ist Devika extrem zickig, wenn es um Beamer geht, nur mit Tricks lässt sie sich zuweilen davon überzeugen mit einem Beamer zusammenzuarbeiten. Der Sound ist erstaunlich laut, wenn ich aufdrehe, dabei jedoch von so schlechter Qualität, dass es zumindest mit den internen Lautsprechern keinen Spaß macht, Musik zu hören. Devika ist ideal zum Mitnehmen und als Zweitrechner, als einzigen Rechner würde wohl kaum jemand ein 12"-Laptop nutzen.
  • Zu Simons Frage nach aktuellen Spielen, kann ich nichts sagen, ich spiele nicht. Wenn überhaupt dann spiele ich mal eine Patience oder ein KMahjongg, also die unter KDE mitgelieferten Spiele, die keine besonderen Anforderungen an den Rechner stellen. Mahjongg habe ich schon auf dem Atari St gespielt, das ist nichts was besondere Rechnerleistung erfordert.

Unterm Strich

Mich interessiert vor allem, dass ich gut arbeiten kann. Ich bin ungeduldig und deshalb ist ein Rechner, der langsam ist keine Alternative. Ich liebe hohe Auflösungen und ich habe eine Vorliebe für sehr viele gleichzeitig offene Programme. Meine Konsole hat acht Unterfenster, zwei Versionen von Konqueror sind immer offen, mindestens ein Firefox mit im Schnitt dreißig bis vierzig offenen Tabs. Trotzdem muss ich im Gimp noch einige auch größere Bilder öffnen und bearbeiten können. Diesen Anspruch erfüllen beide Rechner und damit bin ich meist auch  zufrieden. ;-)href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?110-s"">Vorliebe für sehr viele gleichzeitig offene Programme. Meine Konsole hat acht Unterfenster, zwei Versionen von Konqueror sind immer offen, mindestens ein Firefox mit im Schnitt dreißig bis vierzig offenen Tabs. Trotzdem muss ich im Gimp noch einige auch größere Bilder öffnen und bearbeiten können. Diesen Anspruch erfüllen beide Rechner und damit bin ich meist auch  zufrieden. ;-)

Sorry, die Funktionen dieser Seite können mit Ihrem Browser nicht genutzt werden

Gestern habe ich mal erzählt, was ich glaube wer welches Vorwissen hat. Am Ende stellte ich die provokante Frage:

Sind all diese Menschen es nicht wert, dass sie eine lesbare Webseite bekommen?

Ich finde sie sind es wert.
  • Screenshot IE 6miradlo bloggt im IE6
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