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(K)Ubuntu-Frage zum Umgang mit root

Ich arbeite noch immer nicht produktiv auf (K)Ubuntu, aber teste grad immer mal wieder und schaue, wann ich den Umstieg wage. Hatte grad in einer Sitzung eine root-Konsole und einen Editor als root offen. Beim Abmelden verhielt sich erst alles wie gewohnt, doch dann blieb das Editorfenster offen und per Tastatur ließ sich nichts mehr bewegen. Mittels kurzem Antippen des Powerschalters fuhr das System dann runter, aber mir schien es eher ein X-Server-Abbruch zu sein als kontrolliertes Abmelden. Kann es sein, dass ich nicht vergessen darf vorm Abmelden alle als root geöffneten Bereiche zu schließen? Oder war das jetzt eher Zufall? Erwartet hätte ich eine der folgenden Varianten:
  • eine Rückfrage zur noch offenen root-Session
  • beim nächsten Anmelden eine Abfrage des root-Passworts zur erneut geöffneten Session
Achso, aktiviert ist "letzte Sitzung wiederherstellen". Was ich sonst kenne ist auch noch die Version gerade bei noch offenen root-Konsolen, dass das System nur bis zum Abmelden rausgeht und anschließend ein explizites Herunterfahren von root erwartet. Ein so eingefrorenes Fenster wie gerade eben hatte ich ansonsten seit Jahren nicht mehr auf einem Linuxsystem.

Kurz und gut XIX

Diesen Samstag geht's wie gewohnt quer durch alles was ich so lese... ;) die Linktipps:
  • Auch das neue Outlook soll mit Word als Grundlage (Schreib- und Rendering Engine) Mails versenden. M$ meint, so könnten die Outlook-Nutzer dasselbe sehen, was sie auch schreiben. Das klingt nett, wenn man dabei zu erwähnen vergisst, dass nur andere Outlook-Nutzer die HTML-Mails auch so angezeigt bekommen...
  • YALM (Yet Another Linux Magazine) die Juni-Ausgabe hat folgende Themen: (leider zur Zeit nicht mehr erreichbar)
    • GIMP in neun Schritten erweitern
    • docs:scribus_i_ein_titelblatt_erstellen Scribus (I): Ein Titelblatt erstellen
    • Office Shoot Out - Teil I
    • Websites mit dem Internet Explorer 6, 7 und 8 unter Linux testen
    • Moblin 2 Beta Preview
    • Video-Tutorials mit Wink
  • Webstandards und Kreativität müssen sich nicht ausschließen, schreibt Nils Pooker in einer Kolumne bei Create or Die. Ein schickes Beispiel für Kreativität und Webstandards ist auch Nils' eigene Seite.
  • Verschiedenste Schriften im Web nutzen, über Cufón die Technik, die das ermöglicht, dazu gibt es auch ein WordPress-Plugin.

identica mit neuen Möglichkeiten ::: identifox Probleme

  • Screenshot identica und identifox

+++++++ veraltet, identica gibt es in dieser Form nicht mehr, stattdessen gibt es einige Anbieter von status.net und gnusocial +++++++

identica, der Microblogging-Service, stellte eine neue Version online. Morgens ruckelte es zunächst ziemlich, später wackelte nochmals einiges. Unter anderem konnte ich mit identifox, dem Plugin für den Firefox nicht mehr arbeiten. Doch nach mehrfachem Fragen in der Gruppe !identica kam irgendwann die Lösung gegen die Probleme mit identifox:

  • Cookies löschen
  • Browser neu starten
  • Datei löschen
    • via tioduke
      • XUL.mflasl bei Linux
      • XUL.mfl unter Windows

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Blogsysteme aller Art und Erfahrungen gesucht ::: Movable Type, Textpattern...

Zur noch bis Sonntag laufenden Blogparade WordPress oder Serendipity oder was eignet sich am besten? ::: Blogparade hätte ich gern noch Teilnehmer anderer Systeme. Die Ankündigung lief auch bei blog-parade.de Blogparade genutzte Blogsoftware dort äußerten manche die Hoffnung, dass noch Nutzer weiterer Systeme teilnehmen. Andere meinten es gäbe ja kaum was anderes als WordPress. Dass WP die meistgenutzte Software zum Bloggen ist, ist klar, aber vielleicht finden sich ja noch ein paar Nutzer, die bislang noch fehlen. Beiträge zu Serendipity, WordPress, Drupal und den gehostetenen Services gibt es bereits, aber da fehlen noch ein paar Systeme. Wikipedia listet zu Blogsoftware: Installation auf eigenem Server/Webspace Gehostete Lösungen Ich würde mich freuen, wenn die Auswahl noch größer wäre... Näheres zu den Fragen: WordPress oder Serendipity oder was eignet sich am besten? ::: Blogparadehref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?2176-s"">WordPress oder Serendipity oder was eignet sich am besten? ::: Blogparade

Mobil bloggen mit WordPress auf dem ichphone

Screenshot ichphone mobil bloggenEs gibt Tage, Stunden da lohnt es sich nicht den Rechner anzuhaben. Für ein bisschen Mails gucken, Microblogging per identica oder twitter, mal eben was nachschauen oder so, lohnt sich das Hochfahren gar nicht. Manchmal bin ich unterwegs und will ähnliches.

Das war der Hauptgrund für mein ichphone, nö iphone sage und schreibe ich nur selten, denn Marken und Statussymbole sind mir nicht wichtig. Was ich jedoch wollte ist von so einem Ding aus bloggen, wenn mir grad was einfällt, so wie jetzt grad auf dem Balkon. Über den Browser wie sonst wäre per Mobile schon sehr mühsam, aber mit einer speziellen Applikation geht das wirklich gut.

Mich interessiert, ob jemand weiß wie das bei anderer Blogsoftware ist, gibt's da auch Applikationen? Falls nicht wie klappt bloggen per Browser? Ich fände es prima, wenn da jemand was drüber weiß... Das Bild ist ein Screenshot, der sich wie andere Bilder ganz einfach mit der Anwendung einfügen lässt.

Flexible oder pixelgenaue Layouts : Ursachen und Gründe

Ich habe heute in der Linkliste auf zwei Beiträge zu flexiblen Layouts hingewiesen.

onli kommentierte daraufhin recht ausführlich. Beim Schreiben meiner Antwort fiel mir auf, dass es ein bisschen lang wird, deshalb jetzt als eigenen Artikel. onli schrieb:

"Ich bin über die Diskussionen über flexible Layouts immer wieder überrascht. Denn eigentlich führt die Diskussion am Thema vorbei. Das eigentliche Problem dürfte sein, dass CSS in derzeitiger Form ungeeignet ist für das, was ein dynamisches Layout erfordert. Man kann viele Dinge einfach nicht zuverlässig erreichen, die nötig wären: Elementen eine dynamische Größe zuordnen, aber mehreren Elementen immer die gleiche. Nachbarbeziehungen, die über ein float hinausgehen usw usf. Sicher, ich bin kein Profi, aber es scheint mir so, als sei die Ursache der Diskussion dergestalt, dass einige notwendige Layoutanforderungen mit dynamischen Layouts nicht oder nur schwer umsetzbar sind. Die Antwort sind dann aber nicht pixelgenaue Layouts, sondern Verbesserungen am Handwerkszeug. Ich werde mir bei Gelegenheit die verlinkten Videos anschauen, vielleicht beinhalten diese ja Konzepte, die meine obige Argumentation ad absurdum führt, weil damit dann alles so umsetzbar ist wie ich es mir vorstelle. "

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Kurz und gut XVIII

Von Webdesign, Hackern, völlig unverständlichen Gewinnern und anderem die Linktipps dieser Woche, wie gewohnt am Samstag:

Server nicht erreichbar ::: langsam ::: überlastet

Auffällig oft in letzter Zeit, wird anhand des in die Knie gehens einiger Server deutlich, was die Menschen im Internet gerade bewegt:
  • Petitionsserver war anfangs fast gar nicht erreichbar, hatte immer mal wieder Tief und kurz vor Schluss nochmal einen Totalausfall
  • Livestream des Bundestags war während der Zensurdebatte heute abend heftig überfordert, zwischenzeitlich selbst die reine Audioversion
  • Seiten und Wiki der Piratenpartei hatten erstmals am Wahlabend der Europawahl Probleme, heute abend nach Beschluss der Zensur jedoch wieder
  • Abgeordnetenwatch wackelt heftig beim Zugriff auf die Ergebnisse der Abstimmung zum Zensurgesetz
  • ...
Sonst passiert das ja eher bei kleinen Blogs, die plötzlich einen Link einer großen Seite und damit wesentlich mehr Zugriffe bekommen, als gewohnt. Daran sieht man auch, wie schwer es ist die Anforderungen an einen Server korrekt abzuschätzen und entsprechend zu dimensionieren.

Fehlermeldungen sollte man nicht offen anzeigen ::: error_reporting(0);

  • Screenshot Südkurier Fehlermeldung offene Fehlermeldung mit Pfaden (Klicken vergrößert)
Ursprünglich wollte ich gar nicht so ausführlich über die Kommunalwahlen auf uteles Blog schreiben, wie ich es dann tat, ich hatte ja schon recht ausführlich über die Europawahl berichtet. Doch ich fand nur mit Mühe Informationen zu den Ergebnissen in sinnvoller Form. Da ich weiß, dass es einige Menschen gibt, die noch viel weniger Chancen haben, dann noch etwas zu finden, fand ich es sinnvoll.

Gefundenes Fressen für potenzielle Angreifer von Websites

Dabei stolperte ich dann über die Website unserer lokalen Tageszeitung, die mal eben die Fehlermeldungen ihrer Seite offen ausgibt. Heute mittag passierte mir ähnliches bei der Post AG, die beim Berechnen des Portos auch deutlich mehr meldete als nötig, nur nichts was mir weiter half. ;) Ich verstehe, wenn Hobby-Blogger, die nicht vom Fach sind, nicht wissen, dass es Fehlermeldungen gibt und sich nicht darum kümmern, dass diese nicht erscheinen. Es ist mir schleierhaft, wie das bei größeren und großen Unternehmen passieren kann. Dort erwarte ich die Fachkräfte, die sich darum kümmern, dass solche Meldungen nicht erscheinen. Es ist einfach nicht nötig, es potenziellen Angreifern auch noch die Tür aufzumachen und sie einzuladen... ;) Denn so schwer ist es nicht das zu vermeiden:

PHP ohne Fehlermeldung

Bei einfachen PHP-Anwendungen sorgt error_reporting(0); dafür, dass Fehlermeldungen nicht ausgegeben werden. Möchte man es bei Neuinstallationen oder Tests ändern, muss nur die eine Zeile geändert werden.

Hoster Fehlermeldungen abstellen

Oft bietet auch der eigene Hoster in der Administrationsoberfläche die Einstellung "Fehlermeldungen anzeigen" an. Manche bieten an, dass man es selbst über die .htaccess regeln kann:

php_flag display_errors off

Wer die Fehlermeldungen stattdessen im errorlog noch sehen möchte, setzt zusätzlich:

php_flag log_errors on

Blogs ohne Fehlermeldungen

Ausführlich beschreibt das ein Artikel bei cywhale, in dem es ums Absichern von WordPress geht. Er empfiehlt ebenfalls die PHP-Variante und weist noch auf den einfachen Weg für WordPress-Blogs hin. In der wp-config.php sollte folgende Zeile stehen:

define('WP_DEBUG', false);

Falls da true steht, dann einfach ändern. Im Grunde also gar nicht so schwierig. Mit dem Wissen und einer Anleitung können das auch nicht-Profis. Weshalb es trotzdem so häufig von Agenturen gibt, bei denen das nicht klappt, tja, ich weiß nicht halt auch nicht, was die so beruflich machen... ;)

Blinde am PC ::: Barrierefreiheit ::: Session beim Fucamp

  • Braillezeile Session Fucamp ichphone Braillezeile und Tastatur
  • Session Fucamp ichphone Markus aka @muhh
Markus bloggt vorwiegend über Microblogging auf blogulus.de häufiger ist er auf identi.ca und twitter jeweils als @muhh zu lesen. Eben auf identi.ca las ich bereits vorm Fucamp seine Ankündigung einer Session über Blinde am PC. Da ich immer mal wieder über Webstandards schreibe und darauf aufmerksam mache, dass barrierearme Seiten niemandem schaden, aber vielen helfen, passte das perfekt. Ich hatte mich für diese Session bereits vorab entschieden. Roland, der ebenfalls in dieser Session war, bloggte hier im Blog direkt live mit. Markus erzählte, dass er IT in einem Institut für Umschulungen unterrichtet, so dass er häufig mit Blinden arbeitet.
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Welches Linux passt zu mir? Entscheidungshilfe?

via Dirk fand ich einen Linux-Distribution-Chooser, der gerade nicht mehr online ist.  Im Grunde eine feine Idee. Ja, ich weiß, dass es immer nur ein Linux ist und sich nur die Distribution unterscheidet. Aber das wissen vielleicht nicht alle, die den Distributionswähler nutzen wollen. Denn die meisten Anfänger erkennt man daran, dass sie z.B. ein Linux 9.04 oder so nutzen, anhand der Zahl lässt sich meist auch bereits auf die genutzte Distribution schließen. Ich möchte eine Linuxempfehlung, klicke mich durch einige Fragen und das Ding spuckt was aus. Na, offensichtlich bin ich für manches doch ungeeignet,
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WordPress oder Serendipity oder was eignet sich am besten? ::: Blogparade

  • Screenshot WordPress Dashboard WordPress Dashboard
Eher scherzhaft begannen Dirk und ich vorhin auf dem Guggat emol Blog eine Diskussion zu WordPress bzw. Serendipity. Da es gerade um Bedienbarkeit des Blogs ging, fragte Dirk ob die Mailbenachrichtigungen nicht direkt ans Ende der Kommentare springen könnten. Subscribe to Comments sieht das erstmal nicht vor, ich müsste also das Plugin anpassen. Natürlich war das die Steilvorlage für Dirk den Serendipity-Fan zu erwähnen, dass das bei Serendipity viel einfacher geht. Daraufhin erinnerte ich mich an die doch sehr übersichtliche Startseite von Serendipity, die onli gerade veröffentlicht hatte. Ich erwähnte außerdem das Trackbackproblem, welches im Moment heißt, wenn ich hier nicht explizit noch den Trackback angebe, kommt bei Serendipity keiner an, siehe z.B. ...na denn weiterhin Kommunikationsprobleme. Dirk konterte mit Nachrüstbarkeit von Startseiteninhalten. Ebenso erwähnte ich, dass mein Traum keine spezielle Blogsoftware mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen ist, sondern einzelne Module mit klaren Schnittstellen. Klasse wäre zu sagen, ich mag diesen Editor, jene Navigation, die Übersichtsseite in diesem Stil usw. Nun, dafür wird es wohl in nächster Zeit keine Lösung geben. Andererseits wird WordPress grad zu einem immer größeren Klotz, Probleme wie ein automatisches Update was zu Datenverlust führen kann, halte ich auch nicht grad für ein Qualitätsmerkmal, siehe auch WP 2.8 : Warnhinweis . Auf uteles Blog hatte ich im Rahmen einer Blogparade schon mal geschrieben, warum ich grad mit WordPress blogge, hier habe ich im Rahmen einer Umfrage mal geschrieben, warum hier WordPress genutzt wird. Für mich ist WordPress an vielen Stellen noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ob sich ein Wechsel anböte hängt für mich auch von den Vorzügen einer anderen Software ab.

Blogparade WordPress oder Serendipity oder was sonst?

Ich wüsste gern ein bisschen mehr darüber, wer warum welche Blogsoftware einsetzt. Klasse wären natürlich auch Berichte von jemandem, der mehrere Systeme bereits genutzt hat. Ich stelle mal einige Fragen:
  1. Welche Blogsoftware nutzt du, kennst du noch andere Systeme?
  2. Was gefällt dir an der Software?
  3. Was stört dich an deinem Blogsystem?
  4. Was genau nutzt du bei deiner Blogsoftware?
  5. Welche Erfahrungen mit Software hast du?
Damit ihr euch in etwas vorstellen könnt, welche Antworten ich gern hätte, mal ein paar als Beispiel von mir:
  1. Welche Blogsoftware nutzt du, kennst du noch andere Systeme?
    • WordPress kenne ich, anderes habe ich mir zwar mal schon mal angesehen, es jedoch noch nicht selbst eingesetzt.
  2. Was gefällt dir an der Software?
    • Eine riesige Auswahl an Plugins, es lässt sich fast alles mit WordPress machen, vom sozialen Netzwerke, über den Einsatz als CMS bis hin zu einem Shop
    • Die große Community, bei einem Problem gibt es viel Dokumentation, Foren usw.
    • Die ersten Schritte sind extrem einfach
    • warum hier WordPress genutzt wird. Für mich ist WordPress an vielen Stellen noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ob sich ein Wechsel anböte hängt für mich auch von den Vorzügen einer anderen Software ab.

      Blogparade WordPress oder Serendipity oder was sonst?

      Ich wüsste gern ein bisschen mehr darüber, wer warum welche Blogsoftware einsetzt. Klasse wären natürlich auch Berichte von jemandem, der mehrere Systeme bereits genutzt hat. Ich stelle mal einige Fragen:
      1. Welche Blogsoftware nutzt du, kennst du noch andere Systeme?
      2. Was gefällt dir an der Software?
      3. Was stört dich an deinem Blogsystem?
      4. Was genau nutzt du bei deiner Blogsoftware?
      5. Welche Erfahrungen mit Software hast du?
      Damit ihr euch in etwas vorstellen könnt, welche Antworten ich gern hätte, mal ein paar als Beispiel von mir:
      1. Welche Blogsoftware nutzt du, kennst du noch andere Systeme?
        • WordPress kenne ich, anderes habe ich mir zwar mal schon mal angesehen, es jedoch noch nicht selbst eingesetzt.
      2. Was gefällt dir an der Software?
        • Eine riesige Auswahl an Plugins, es lässt sich fast alles mit WordPress machen, vom sozialen Netzwerke, über den Einsatz als CMS bis hin zu einem Shop
        • Die große Community, bei einem Problem gibt es viel Dokumentation, Foren usw.
        • Die ersten Schritte sind extrem einfach
      3. Was stört dich an deinem Blogsystem?
        • Die recht häufig nötigen Updates, da es das größte System ist, sind auch die Angriffe häufiger
        • Der Umgang mit manchen Problemen, zuletzt: den ganz einfach zu ändernden Trackback-Fehler, den manche haben, haben die Entwickler in der aktuellen Version nicht geändert. Begründung: Das Problem ist ja der Transportweg, der hat mit uns nichts zu tun.
        • Zumindest aktuell gibt es keinen Browser auf meinem System, der mit mehreren offenen Adminbereichen so zurecht kommt, wie ich es gern hätte, siehe auch Geschwindigkeit im Adminbereich.
      4. Was genau nutzt du bei deiner Blogsoftware?
        • Klar, ich blogge mit WordPress.
        • Ich nutze trotz mancher Fehler am liebsten noch den Editor TinyMCE, weil er einfach manche Eigenschaften bietet die sehr praktisch sind
        • Ich nutze ausschließlich selbst erstellte Themes, sprich ich bastele die selbst.
        • Ich passe teils auch im Adminbereich mal etwas an, wenn mir etwas fehlt.
        • Ich nutze auch die Seitenerstellung.
        • Integriert per Plugin ist außerdem eine Statistikfunktion, sowie einige weitere ganz praktische und unterstützende Plugins
        • Ich betreue mehrere Blogs bezogen auf Anpassungen und Updates
      5. Welche Erfahrungen mit Software hast du?
        • Ich bin Informatikerin und arbeite im Web, sprich Webapplikationen und Webseiten erstellen ist mein Job.

      Teilnehmen an der Blogparade

      Teilnehmen könnt ihr per Kommentar oder mit einem eigenen Artikel auf eurem Blog. Bitte prüft ob euer Trackback ankam, insbesondere bei Blogs, die nicht mit WordPress betrieben werden gibt es da häufig Probleme. Die Blogparade läuft bis zum Sonntag, den 28. Juni um 12 Uhr mittags.href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?1136-s"">Geschwindigkeit im Adminbereich.
  3. Was genau nutzt du bei deiner Blogsoftware?
    • Klar, ich blogge mit WordPress.
    • Ich nutze trotz mancher Fehler am liebsten noch den Editor TinyMCE, weil er einfach manche Eigenschaften bietet die sehr praktisch sind
    • Ich nutze ausschließlich selbst erstellte Themes, sprich ich bastele die selbst.
    • Ich passe teils auch im Adminbereich mal etwas an, wenn mir etwas fehlt.
    • Ich nutze auch die Seitenerstellung.
    • Integriert per Plugin ist außerdem eine Statistikfunktion, sowie einige weitere ganz praktische und unterstützende Plugins
    • Ich betreue mehrere Blogs bezogen auf Anpassungen und Updates
  4. Welche Erfahrungen mit Software hast du?
    • Ich bin Informatikerin und arbeite im Web, sprich Webapplikationen und Webseiten erstellen ist mein Job.

Teilnehmen an der Blogparade

Teilnehmen könnt ihr per Kommentar oder mit einem eigenen Artikel auf eurem Blog. Bitte prüft ob euer Trackback ankam, insbesondere bei Blogs, die nicht mit WordPress betrieben werden gibt es da häufig Probleme. Die Blogparade läuft bis zum Sonntag, den 28. Juni um 12 Uhr mittags.

Vorteile von Windows vs Vorteile von Ubuntu ::: Session beim Barcamp Dornbirn

Ich habe ja grad bei einigen Artikeln zum Barcamp Dornbirn schon etwas Verspätung gehabt, weil ich unter anderem nebenher grad dran bin, einiges auf Ubuntu umzustellen. Die Überlegung zu wechseln gab's aus verschiedenen Gründen schon länger, deshalb passte eine Ubuntu-Session gut dazu. Dazu demnächst mal noch mehr. Am Abend vorher musste ich wieder mal wegen eines anders aufgesetzten W-LANs mit Windows Vista arbeiten, um übers Barcamp zu bloggen. Ich nutze Vista zum Webseiten testen und eben für Notfälle wie diesen. Deshalb bin ich nicht sonderlich geübt, außerdem passen Windows und ich schon grundsätzlich nicht zusammen, es klappt einfach nicht.
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Erarbeiten der Vor- und Nachteile bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu überwiegen die von Windows bcd09

Vorteile von Windows

Zu Beginn der Session über Ubuntu fing Dirk jedoch nicht mit Ubuntu an, sondern fragte erstmal nach den Vorteilen von Windows. Na toll, schon wieder! ;) Diese Frage stellt er übrigens zur Zeit grad auch in seinem Blog... Im Grunde wollte ich ja grad gar nicht schon wieder was von Windows wissen, ich war noch genervt vom Vorabend. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, trug Dirk ganz stilecht ein Ubuntu-T-Shirt. Aber gut andererseits bin ich sonst immer diejenige, die sagt dass Betriebssysteme zu ihren Nutzern passen müssen. Prinzipiell meine ich auch nach wie vor, dass es nicht das ideale System für alle Menschen gibt. Aber alle haben die Wahl zwischen Linux, Windows und Mac den großen Desktop-Betriebssystemen. Darüber habe ich mich ja auch schon häufiger geäußert, deshalb ist auch dieser Artikel Teil der Serie zu den drei Systemen. Wir waren zu viert in der Session, zwei davon mit Microsoft Zertifikat, jedoch alle wenn möglich Linuxnutzer. Erstaunlicherweise fielen uns trotzdem einige Vorteile von Windows ein. In Dirks Artikel gibt es inzwischen über 90 Kommentare ohne dass sehr viel dabei ist, was wir nicht schon während der Session ebenfalls nannten. Das Ergebnis war, dass Windows schon seine Vorzüge hat, allerdings bei weitem nicht so viele, wie man auf Grund des Marktanteils erwarten könnte. Dirk nannte Zahlen:
  • Mac rund 10%
  • Windows etwa 87%
  • Linux etwa 2%
  • Rest unter 1%
Ups, ich wusste schon, dass es nicht so viele Linuxnutzer gibt, so wenige hatte ich jedoch nicht erwartet, schon gar nicht nach der Studie Open-Source in Unternehmen, bei der erstaunliche hohe Werte für Open-Source-Software herauskamen. Klar gibt es noch viel mehr als Linux im Open-Source-Bereich, trotzdem hätte ich mehr geschätzt.

Vorteile von Ubuntu

Da Roland, der grad eine Blogparade zum Systemumstieg veranstalet und ich hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen mit Ubuntu, daher waren unsere Vorschläge zu den Vorteilen vor allem solche, die für Linux grundsätzlich gelten, ganz unabhängig von der Distribution, z.B:
  • kostenlos
  • zentrales Paketmanagement
  • keine Viren und Trojaner
  • konfigurierbar
  • Wahlfreiheit
  • Trennung von Benutzer und Administration
  • ...
Dirk nannte darüberhinaus noch einige Vorteile, die sich spezieller auf Ubuntu beziehen, z.B.

Welche Vorteile könnten Windows-Nutzer beeindrucken?

Die abschließende Frage enthielt natürlich den Hintergedanken die Anzahl der Ubuntunutzer zu erhöhen. Denn solange es bei den 2% Linuxnutzern bleibt, wird es weiterhin Probleme mit Treibern von den Herstellern geben und diese müssten auch in Zukunft selbst entwickelt werden. Wir diskutierten noch manche der Ubuntuvorzüge, ganz sicher waren wir uns unter anderem bei folgenden Vorteilen:
  • kostenlos
  • keine Viren
  • einfache Installation
Viele Vorzüge von Linux/Ubuntu sind im Alltag für Windows-Nutzer eher lästig oder gar ein Hindernis, beispielsweise die Trennung von Benutzer und Administrator. Fällt euch noch mehr dazu ein, dann schreibt es hier in die Kommentare und lest mal bei Dirk mit, der sicherlich noch mehr zu diesem Thema schreiben wird, als nur den Beitrag über die Vorteile von Windows.
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