Skip to content

Blaue Mützen : Blue Beanie : Webstandards : Adventskalender

  • Blue Beanie: Ute mit blauer Mütze Blue Beanie Tag
Heute ist Blue Beanie Tag, zuerst las ich bei Robert davon, auch t3n berichtet darüber, es gibt eine facebook-Gruppe. Worum es geht?  Webstandards sollen ins Bewußtsein gerückt werden. Eine weitere Idee ist: Fünf Sätze zu diesem Thema zu formulieren, die für einen selbst wichtig erscheinen um Webstandards voran zu bringen.

Meine Wunschliste zu Webstandards

  • Inhalte sind wichtig und sollten für alle zugänglich sein (kleines zartgrau auf weiß ist keine lesbare Schrift)
  • Flash ist kein Designelement (als Navigation ist Flash immer falsch und auch sonst wird Flash oft überflüssigerweise eingesetzt)
  • Grafische Captchas behindern alle Nutzer
  • Formularelemente sollen ebenfalls mitwachsen je nach gewählter Schriftgröße (ich nutze eine Mindestschriftgröße und kann oft Formulare nicht nutzen, weil die Felder zu klein bemessen sind)
  • valides HTML und CSS tun nicht weh und sind eine Grundlage für bessere Seiten für alle Nutzer

"Blaue Mützen : Blue Beanie : Webstandards : Adventskalender" vollständig lesen

Hintergrund eines Logos transparent machen : Bildbearbeitung ::: Gimp

Wieder mal was zur Bildbearbeitung mit Gimp, auch dieser Artikel gehört zur Serie hier im Blog zu Bildern und Grafiken. Häufig bekommt man ein Logo mit weißem Hintergrund, den man lieber transparent hätte, weil das Logo auf einen anderen Hintergrund soll. Das ist der einfachste Fall, der klappt fast vollständig nahezu automatisch (Ein Klick auf die Bilder führt zur größeren Abbildung.):
  • Gimp Transparenz Gimp Bild mit Transparenz erstellen (klicken vergrößert)
  • Gimp Ebenen Gimp Transparenz weitere Schritte (klicken vergrößert)
  • Gimp Farbverlauf Gimp Ergebnis mit Farbverlauf als Hintergrund (klicken vergrößert)
  • Bild automatisch zuschneiden sorgt dafür, dass überflüssige Ränder entfernt werden
  • neue Ebene erstellen, die braucht man, falls auch innerhalb des Logos etwas weiß ist und bleiben soll
  • Auswahl nach Farbe
  • Farbe zu Transparenz (weiß ist die Grundeinstellung) bei anderen Farben diese mit der Pipette bestimmen und im Dialog Farbe zu Transparenz entsprechend angeben
  • das Bild vergrößert anschauen -  manchmal ist es gut die Auswahl noch um 1 Pixel zu vergrößern um saubere Kanten zu bekommen
  • wenn wie im Beispiel zuviel weiß entfernt wurde, so lässt sich das auf der vorhin schon erstellten Ebene leicht korrigieren, in dem man einfach wieder mit weiß nachmalt (die Ebene hat den Vorzug, dass man nicht sehr genau malen muss, z.B. das Weiß in "crew" lässt wird ja vom orange überdeckt
  • ich speichere solche Änderungen dann als Gimp-Original-Datei im .xcf-Format ab, anschließend exportiere ich das Ergebnis als .png oder .gif (*.jpg kann keine Transparenz)
  • falls ich z.B. einen Farbverlauf als Hintergrund möchte so erstelle ich eine dritte Ebene mit dem Farbverlauf
  • im Ebenenfenster lassen sich Ebenen verschieben, unterschiedlich stapeln, ihre Sichtbarkeit ein- und ausschalten
  • beim Export des Ergebnisses werden diese Ebenen dann wieder zusammengefügt, falls man später nochmal was ändern möchte lohnt sich die erzeugte *.xcf-Version
  • fertig ;)
Für komplizierteres Ausschneiden und Freistellen ist auch die Quick-Mask eine gute Idee. Eine Anleitung gibt's  z.B. bei Rowi:  GIMP einfach maskieren mit der Quick-Mask

...Umstellungen sind lästig... Gentoo (K)Ubuntu KDE

Ich bin ja seit langem immer mal wieder dabei von Gentoo auf (K)Ubuntu umzustellen. Am liebsten hätte ich drei Tage Zeit, einfach zum Rumbasteln, dann wäre das meiste einfach mal erledigt. Aber so tröpfchenweise ist es mühsam. Wenn ich nach einiger Zeit wieder an Ubuntu gehe, bleibe ich meist erstmal kurz hängen und muss überlegen, was war wo und wie geht das. Denn klar, mir fehlt die Übung. Erschwerend kommt hinzu, dass ich auf meinem produktiv genutzten Rechner noch immer KDE 3.5 nutze und so auch mit KDE 4 noch nicht in jeglicher Hinsicht vertraut bin. Wäre ich jetzt ruhig und geduldig und nähme mir viel Zeit, dann wäre es sicher einfacher. Aber seit Wochen ist es immer mal so kurz am Rande, dass ich etwas mit Ubuntu mache, meist dann wenn irgendwas beim anderen System hakt oder nicht ganz sicher ist. Dieses Mal war es mein spezieller Freund WordPress. Beim Aktualisieren von Blogs klappte mal wieder in keinem Browser der Umgang mit dem Adminbereich wie erhofft. Weitere Blogs auf die neueste Version anheben, ohne zu wissen, ob ich mit der nachher noch arbeiten kann, ist nicht grad sinnvoll. Auf tacita, meinem Produktivrechner brauchte der Firefox teils mehrere Minuten, um im Adminbereich vom Dashboard auf einen Artikel umzuschalten. Das ist nicht akzeptabel. Im Konqueror ging gar nichts, da lässt sich der Adminbereich gar nicht mehr bedienen. Opera ist zwar schnell, aber der Fehler, dass Absätze und Zeilenumbrüche nicht erhalten bleiben ist immernoch da, das geht also auch nicht. Meist arbeitete ich für Blogs in den letzten Monaten mit Seamonkey, leider lässt der sich mit der neuesten WP-Version gar nicht mehr ein. Weil also all das nicht klappte, testete Roland kurz auf dem Asus, dort waren die Antwortzeiten nicht so unterschiedlich zwischen beiden Versionen. Deshalb musste ich also mal weiter testen und nahm Ubuntu. Der Firefox ist grad noch aktueller und hat noch keinerlei Plugins, die irgendwas beeinflussen könnten. Tatsächlich lässt sich dann selbst der dicke Klotz WordPress 2.8.3 noch einigermaßen bedienen. Wenn ich schon dran bin, dann will ich ja auch immer noch ein bisschen weiterkommen mit meiner Umstellung. Gleich als erstes wollte Ubuntu mein W-LAN wieder nicht mehr finden, das ließ sich recht schnell lösen. Danach blieb ich an Eclipse hängen, was nicht tat, was ich wollte, bis ich etwas intensiver recherchiert und probiert hatte. Ein Rechner ohne die eigenen Daten ist auf Dauer ja auch ein bisschen langweilig. Also wollte ich daran was ändern, nun die passenden IPs für den Zugriff auf die anderen Rechner mit meinen Daten in  die /etc/hosts eintragen ist nicht schwierig, nachdem ich kapiert hatte, dass ich jetzt entweder kwrite installiere oder mich halt doch mal noch an Kate gewöhne... ;) Ja, ich kann das auch mit dem vi, aber ich war nie, bin nicht und will auch nicht überwiegend mit Konsole arbeiten. Manchmal ist das sehr praktisch, als Backup, wenn der grafische Schnickschnack ausfällt eine perfekte Lösung, aber für mich nicht meine Lieblingslösung. Soweit so schön, grad von tollen grafischen Lösungen geredet, aber ich bin ja nicht konsequent, für manches mag ich das Zeug wieder nicht, ich wollte einen ganz einfachen normalen rsync zwischen xaver, der (K)Ubuntu-Maschine und tacita, meinem Produktivrechner. Weil ich nur kann, was für mich logisch ist, geht mein rsync von der Quelle zum Ziel, andersrum kapiere ich es nicht. ;) Tja, und genau das ging wieder nicht, von xaver auf tacita kam ich per ssh und und sftp, da hätte wahrscheinlich auch der rsync geklappt, aber umgekehert war wieder nichts zu wollen. Von tacita aus gelang mir einfach kein Zugriff auf xaver. Nun gut, ich soll ja nicht so bockig sein, also doch wieder Klickibunti um mal irgendwo anzufangen. Also halt dolphin mit sftp auf tacita, von dort dann mit echtem Mausschubsen Ordner auf xaver kopieren. Hässliche Variante, aber sie funktioniert, also doch nicht soo doof. ;) Ich muss nicht erwähnen, dass mir das grafische K-Menü irgendwann unterwegs mal wieder abhanden kam, oder? Aber das kenne ich ja schon, dafür gibt's per rechter Maustaste
  • zum klassischen Menü wechseln
nicht so hübsch, ohne Suchfunktion, aber mit dem Vorzug, es funktioniert einfach. ;) Insgesamt ist es jedoch alles noch mühsam, weil mir auf Anhieb grundsätzlich nur einfällt, was ich bei Gentoo und KDE 3.5 tun würde, weder habe ich Ubuntu so recht im Griff, noch bediene ich bislang KDE 4 intuitiv. Aber mal so über Nacht ein paar Daten kopieren lassen ist prima, dann passiert was, ich habe das Gefühl ich habe was getan und kann die beiden Rechner problemlos allein lassen, denn die kopieren oder eben nicht, ob ich jetzt dabei bin oder auch nicht. ;) Perfekt ist grad, dass xaver und tacita identische Rechner sind, wenigstens bezogen auf Optik und Handhabung  muss ich nicht nachdenken. ;)

Flyer erstellen : Schrift mit einem Bild füllen ::: Scribus

Flyer, die später im Offsetdruck gedruckt werden sollen, können nicht mit Textverarbeitungsprogrammen erstellt werden. Scribus ist kostenlos und dafür gemacht auch mit professionellen Ansprüchen zurecht zu kommen. Deshalb mal ein weiterer Teil der Serie hier im Blog zu Bildern und Grafiken, der ein Spaltenlayout erklärt, eine andere Schriftfüllung zeigt und noch ein paar Linktipps zu anderen Anleitungen.
  • Scribus Spaltenlayout Scribus Spalten erstellen
  • Neues Dokument erstellen in gewünschter Größe und Form
  • passende Hilfslinien Datei -> Allgemeine Einstellungen -> links auf Hilfslinien
  • Hilfslinien anzeigen lassen -> OK
  • Menü Seite -> Hilfslinien bearbeiten im Feld Spalten Zwischenraum aktivieren
  • Hilfslinien müssen zur gewünschten Aufteilung passen, können jedoch auch später noch ergänzt werden:
  • aus dem Lineal mit gedrückter Maustaste ziehen ergibt weitere Linien die passend verschiebbar sind
"Flyer erstellen : Schrift mit einem Bild füllen ::: Scribus" vollständig lesen

Wie sicher ist bekannte Software wie WordPress, Firefox oder so...

  • Sicherheitsgraph von secuniaWordPress Statistik 19% unpatched
  • Sicherheitsgraph von secuniaSerendipity Statistik 0% unpatched
  • Sicherheitsgraph von secuniaFirefox 3.0 Statistik0% unpatched
  • Sicherheitsgraph von secuniaFirefox 3.5 Statistik 0% unpatched
Dirk hat in meiner Session beim Barcamp Liechtenstein als es um Blogsoftware ging secunia.com erwähnt und inzwischen auch selbst darüber berichtet. secunia ist ein Unternehmen welches regelmäßig verschiedenste Software untersucht. Dabei schaut das Unternehmen nach Sicherheitslücken und beurteilt in weiteren Untersuchungen wie damit umgegangen wurde. Die Screenshots zeigen schon anhand der Farbwahl im Ampelstil, ob alles in Ordnung ist, oder ob es Probleme gibt. Bei späteren Prüfungen wird geschaut, ob die Ratschläge umgesetzt wurden, daraus ergeben sich die Hinweise auf den Lösungstatus:
  • Unpatched
  • Vendor Patched
  • Vendor Workaround
  • Partial Fixed
Ausnahmsweise lassen ich die englischen Originalbegriffe stehen, da es aus meiner Sicht keine sinnvollen, gebräuchlichen, deutschen Übersetzungen gibt. Weiterhin wird angegeben in wieweit die Sicherheitsratschläge zu bewerten sind.  In folgenden Stufen wird angegeben für wie kritisch die gefundenen Lücken gehalten werden.
  • Extremely
  • Highly
  • Moderately
  • Less
  • Not
Da in den Kommentaren diese Woche der Vergleich auch mit Firefox kam, führe ich auch den mit auf.

Blogsoftware

Firefox-Browser

Betriebssysteme

Ich meine, diese Werte bestätigen ganz klar, dass es kein sinnvolles Konzept gibt, wie WordPress mit Fehlern und Lücken umgeht. Denn gefunden werden Fehler auch bei anderer Software, allerdings bemüht man sich da entsprechende Lücken umgehend zu schließen. Ganz im Gegensatz zu dem, wie es scheint, wenn es viele Updates gibt, ist es bei WordPress trotzdem wohl nicht sonderlich wichtig Lücken zu schließen, sonst könnten nicht 19% weiterhin offen bleiben...

Aktualisierungswahnsinn bei WordPress ::: die ständigen Updates

Ich betreue einige WordPress-Blogs und das nicht nur als Hobby. Ich habe mich inzwischen ja auch schon mehr als einmal dazu geäußert, was mich an WordPress deutlich stört, siehe die diversen Artikel auch dazu in der Kategorie WordPress. Ein erster Blick z.B. auf Wikipedia scheint gar nicht so schlimm, denn die neuen Versionen wurden wie folgt veröffentlicht:

WordPress-Versionen 2008 und 2009

  • WordPress Versions- und Pluginupdates Hinweise WordPress aktualisieren
  • WordPress 2.5 erschien im März 2008
  • WordPress 2.6 erschien im Juli 2008
  • WordPress 2.7 erschien im Dezember 2008
  • WordPress 2.8 erschien im Juni 2009
  • WordPress 2.9 erscheint voraussichtlich im  Dezember 2009
Das Ganze sieht schon anders aus, wenn die zwischendurch veröffentlichten kleinen Updates mit dabei stehen; die deutschen Versionen inklusive der Zwischenversionen laut Archiv von WordPress Deutschland:
  • WordPress 2.5 erschien im April 2008
  • WordPress 2.5.1 erschien im April 2008
  • WordPress 2.6 erschien im Juli 2008
  • WordPress 2.6.1 erschien im August 2008
  • WordPress 2.6.2 erschien im September 2008
  • WordPress 2.6.3 erschien im Oktober 2008
  • WordPress 2.6.5 erschien im November 2008
  • WordPress 2.7 erschien im Dezember 2008
  • WordPress 2.7.1 erschien im Februar 2009
  • WordPress 2.8 erschien im Juni 2009
  • WordPress 2.8.1 erschien im Juli 2009
  • WordPress 2.8.2 erschien im Juli 2009
  • WordPress 2.8.3 erschien im August 2009
  • WordPress 2.8.4 erschien im August 2009
  • WordPress 2.8.5 erschien im Oktober 2009
  • WordPress 2.8.6 erschien im November 2009
  • WordPress 2.9 erscheint voraussichtlich im  Dezember 2009
In diesem Jahr waren es damit bereits neun Updates. Meist ging es um Sicherheitsupdates, sprich gerade die Zwischenversionen sind damit wichtig und sollten auf jeden Fall aktualisiert werden.

Plugins und ihre Aktualisierungen

Ich kenne kein WordPress-Blog welches nicht auch einige Plugins einsetzt, um weitere Funktionen hinzuzufügen. Die Plugin-Updates kommen irgendwann zwischendurch und auch hier kann es sein, dass es um Sicherheitsprobleme geht, die gelöst wurden. Anfangs machte ich regelmäßig Plugin-Updates sobald diese veröffentlicht wurden. Doch als ich mehrfach danach einen oder mehrere Fehler hatte, weil die neue Version eines Plugins zu irgendwas anderem nicht passte, hörte ich damit auf. Inzwischen aktualisiere ich Plugins nur in Notfällen, sprich wenn eine Sicherheitslücke zu stopfen ist, ansonsthref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?768-s"">Version eines Plugins zu irgendwas anderem nicht passte, hörte ich damit auf. Inzwischen aktualisiere ich Plugins nur in Notfällen, sprich wenn eine Sicherheitslücke zu stopfen ist, ansonsten werden Plugins nur noch gemeinsam mit einem Update aktualisiert. Die Zwischenversionen bestehen ja nur aus einigen Dateien, die überspielt werden können, es ist also keine vollständige Änderung aller Dateien nötig. An sich sollte diese Zwischenupdates daher problemlos funktionieren und keine Seiteneffekte haben. Doch das klappt leider oft nicht, mal ein Beispiel wie es bei einem Update lief, welches schon ein bisschen länger her ist:

Aktualisieren mehrerer Blogs

Wie schon mehrfach beschrieben, ich aktualisiere immer erst lokal, teste dann und spiele erst danach die jeweilige Änderung auch online ein. Einige Male habe ich es auf einem Testblog versucht automatisch zu aktualisieren, es klappte jedoch - wenn überhaupt -nie so, dass ich das bei einem Blog mit echten Inhalten risikieren würde.  Ich begann WordPress auf diversen Blogs zu aktualisieren. Ich lud mir WP 2.8.3 runter, so wie die aktuellen Versionen der genutzten Plugins. Ich hatte das erste Blog gerade aktualisiert und war dabei das zweite zu bearbeiten, als bereits das erste Plugin wieder nicht mehr aktuell war. Also auch da die neue Version runtergeladen. Abends beim Testen lief es auf meinem Rechner lokal erst mal ganz schlecht. Ein noch langsamerer Adminbereich als bisher schon, in weiteren Browsern entweder gleich schlecht benutzbar oder noch weiter verschlechtert. Ich bin schon einiges gewohnt, aber ich brauche wenigstens einen Browser, mit dem sich auch der WordPress-Adminbereich bedienen lässt.  Ich installierte mir einen Firefox ohne Add-Ons, damit ging es dann einigermaßen. Inzwischen liefen zwei Blogs auf 2.8.3 auch online. Noch während ich lokal die Updates für weitere Blogs testete, Plugins aktualisierte und den ein oder anderen Wunsch für Änderungen umsetzte, las ich dass die 2.8.3 auch keine gute Idee sei. Ich hatte jedoch schon die Updates bei 2.8.1 und 2.8.2 auf dem ein oder anderen Blog abbrechen müssen, weil ich bereits lokal feststellte, dass damit das Blog nicht mehr lief. Für die 2.8.3  kamen ständig neue Vorschläge, wie der unsichere Login zu reparieren wäre. Na bravo! Ich blieb also erstmal an den Anpassungen und Erweiterungen die in einigen Blogs zu machen waren. Am dritten Tag beschloss ich jetzt doch noch weiter zu aktualisieren und um das abzuschließen. Zunächst schaute ich was auf dem nächsten zu aktualisierenden Blog noch zu tun ist und: "Juhu! ein Update!" Ja, es ist toll, dass der Fehler damit behoben wird. Das ändert allerdings nichts daran, dass ich jetzt also erstmal die ersten beiden Blogs vom Tag zuvor erneut aktualisieren musste. Dieses Mal probierte ich es ohne nochmaliges Sichern und Plugins abschalten, solange war die letzte Aktualisierung ja noch nicht her, als das lokal lief, riskierte ich es auch online. Ja, die zwei nur von 2.8.3 auf 2.8.4 zu aktualisierenden Blogs waren tatsächlich kein Problem; alles andere aber schon. Ein Blog zickte nochmal bevor es sich überreden ließ, doch so zu tun, als sei alles in Ordnung. Zwischendurch musste ich jeweils wieder die online-Versionen aus Kundenprojekten holen, um nicht versehentlich was zu überschreiben, denn ich kann ein Blog ja nicht über zwei, drei Tage einfach abschalten.

Fazit WordPress nutzen

Die Updates sind in keinster Weise planbar, denn z.B.  die 2.9 war für November angekündigt, ob sie jetzt noch dieses Jahr kommt ist nicht klar. Die Zwischenversionen kommen, wenn einehref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?37-s"">aktualisiere immer erst lokal, teste dann und spiele erst danach die jeweilige Änderung auch online ein. Einige Male habe ich es auf einem Testblog versucht automatisch zu aktualisieren, es klappte jedoch - wenn überhaupt -nie so, dass ich das bei einem Blog mit echten Inhalten risikieren würde.  Ich begann WordPress auf diversen Blogs zu aktualisieren. Ich lud mir WP 2.8.3 runter, so wie die aktuellen Versionen der genutzten Plugins. Ich hatte das erste Blog gerade aktualisiert und war dabei das zweite zu bearbeiten, als bereits das erste Plugin wieder nicht mehr aktuell war. Also auch da die neue Version runtergeladen. Abends beim Testen lief es auf meinem Rechner lokal erst mal ganz schlecht. Ein noch langsamerer Adminbereich als bisher schon, in weiteren Browsern entweder gleich schlecht benutzbar oder noch weiter verschlechtert. Ich bin schon einiges gewohnt, aber ich brauche wenigstens einen Browser, mit dem sich auch der WordPress-Adminbereich bedienen lässt.  Ich installierte mir einen Firefox ohne Add-Ons, damit ging es dann einigermaßen. Inzwischen liefen zwei Blogs auf 2.8.3 auch online. Noch während ich lokal die Updates für weitere Blogs testete, Plugins aktualisierte und den ein oder anderen Wunsch für Änderungen umsetzte, las ich dass die 2.8.3 auch keine gute Idee sei. Ich hatte jedoch schon die Updates bei 2.8.1 und 2.8.2 auf dem ein oder anderen Blog abbrechen müssen, weil ich bereits lokal feststellte, dass damit das Blog nicht mehr lief. Für die 2.8.3  kamen ständig neue Vorschläge, wie der unsichere Login zu reparieren wäre. Na bravo! Ich blieb also erstmal an den Anpassungen und Erweiterungen die in einigen Blogs zu machen waren. Am dritten Tag beschloss ich jetzt doch noch weiter zu aktualisieren und um das abzuschließen. Zunächst schaute ich was auf dem nächsten zu aktualisierenden Blog noch zu tun ist und: "Juhu! ein Update!" Ja, es ist toll, dass der Fehler damit behoben wird. Das ändert allerdings nichts daran, dass ich jetzt also erstmal die ersten beiden Blogs vom Tag zuvor erneut aktualisieren musste. Dieses Mal probierte ich es ohne nochmaliges Sichern und Plugins abschalten, solange war die letzte Aktualisierung ja noch nicht her, als das lokal lief, riskierte ich es auch online. Ja, die zwei nur von 2.8.3 auf 2.8.4 zu aktualisierenden Blogs waren tatsächlich kein Problem; alles andere aber schon. Ein Blog zickte nochmal bevor es sich überreden ließ, doch so zu tun, als sei alles in Ordnung. Zwischendurch musste ich jeweils wieder die online-Versionen aus Kundenprojekten holen, um nicht versehentlich was zu überschreiben, denn ich kann ein Blog ja nicht über zwei, drei Tage einfach abschalten.

Fazit WordPress nutzen

Die Updates sind in keinster Weise planbar, denn z.B.  die 2.9 war für November angekündigt, ob sie jetzt noch dieses Jahr kommt ist nicht klar. Die Zwischenversionen kommen, wenn eine Lücke bekannt wird und groß genug ist, um repariert zu werden. Ich kann jedoch in meinen Arbeitslauf nicht ständig vorsichtshalber drei Tage einplanen, in denen ich sofort, wenn ein Update erscheint, alles andere stoppe und absage, um mich dann um WordPress zu kümmern. Unterm Strich kostet mich eine Aktualisierung pro Blog zwischen einigen Stunden bis zu ein oder zwei Tagen, wenn eine Fehlersuche aufwändiger wird. Ginge es hierbei um ein Update pro Jahr, dann wäre es noch akzeptabel, bei einem Update etwa alle sechs Wochen geht das einfach nicht, denn kein Kunde ist bereit das nach Aufwand auch nur annähernd zu bezahlen. Denn selbst bei einem Stundensatz von nur 50 Euro wären das jährlich rund 2500.- Euro nur für Aktualisierungen und kleine Anpassungen. Ich bin deshalb inzwischen dazu übergegangen, dass ich für neu aufzusetzende Blogs WordPress nicht mehr anbiete, eine Ausnahme sind Portale mit WordPress MU und BuddyPress, weil sich da der Aufwand ja auf viele Einzelblogs verteilt und weil es zur Zeit keine echte Alternative dafür gibt.

Der ideale IT-Arbeitsplatz : Umfrage

  • Rechnermuseum im Schaufenster Rechnermuseum miradlo
Dirk fragte in einem Beitrag nach dem idealen Arbeitsplatz. Inzwischen gibt es einige Kommentare und darauf verweisende Beiträge, sowie von ihm selbst zwei Folgeartikel. Seinen eigenen Beitrag gibt's unter mein idealer Arbeitsplatz, sowie Gedanken zu einem Remote-Arbeitsplatz unter Arbeiten aus der Ferne. Wie immer bei solchen Themen habe ich zunächst nur den Einstiegsartikel gelesen, weil ich zunächst meine Sichtweise unbeeinflusst überlegen möchte.

Mein idealer Arbeitsplatz in der IT

Was mir wichtig ist, zeigt teils schon meine berufliche Laufbahn.

"Der ideale IT-Arbeitsplatz : Umfrage" vollständig lesen

Linux, Blogsysteme, backen... ::: Sessions ::: Barcamp Liechtenstein

Kurzer Rückblick zu weiteren Sessions beim Barcamp Liechtenstein.

Verschlüsselung

auf meine Bitte hielt Dirk diese Session.
  • E-Mail-Verschlüsselung
  • Verbindungsverschlüsselung
  • Datenträgerverschlüsselung
Verschlüsselte Mail ist wirklich nur für den Empfänger lesbar. Der PGP-Schlüssel ist nur der Hinweis, dass die Mail von wirklich diesem Absender kommt.

Tor

https verhindert, dass sichtbar ist, was ich aufrufe. Keiner kennt die vollständige Kette, deshalb kann an keiner Stelle die Seite mit dem Empfänger in Verbindung gebracht werden. Da viele auf diesem Weg unterwegs sind, lässt sich nicht mehr feststellen, wer wohin wollte. Bei Mails wird zwischen den Servern jedoch unverschlüsselt versendet. Anhänge können als https-Download sicher angeboten werden, statt als Mail verschickt werden.

Virtueller Arbeitsplatz, Traumarbeitsplatz

Softwareentwicklergenossenschaft um alle Vorteile von großen Unternehmen mit dem eigenen Freiheitsanspruch zu verbinden. In der Diskussion kam im Grunde heraus, dass das so nicht geht, dass jedoch alle diese Hoffnung irgendwann mal hatten. Unterm Strich kam der Tipp, eher zunächst mal mit Coworking anzufangen und dann zu schauen, ob sich daraus die entsprechenden Kontakte ergeben, um in einigen Jahren dann vielleicht mal eher genossenschaftlich arbeiten zu können.

Blogsysteme, Blogportale...

Angefangen von WordPress über Serendipity bis hin zu BuddyPress, welches  mit WP MU läuft habe ich mal eben gezeigt. Angesprochen haben wir darüber hinaus Systeme wie Blossom, Textpattern und Movable Type. Klar, ähnlich wie gestern bei den Linuxdistributionen ist ein Punkt entscheidend, der der sich um die eigenen Anforderungen dreht. Insgesamt ist es jedoch nach wie vor ein Problem, dass viele Nutzer glauben und ihnen auch vermittelt wird, sie bräuchten kein Vorwissen, sondern es würde genügen einfach anzufangen. Je nach Zweck und eigener Ansicht passt die ein oder andere Applikation secunia.com Sicherheit von Software prüfen, zeigt, dass WP extrem unsicher ist, während S9y deutlich sicherer ist, das gilt jedoch ebenfalls für Macs

Cake PHP wir "backen" eine Applikation in 45 Minuten

Roland zeigte, was in so kurzer Zeit bereits möglich ist, Roman berichtet unter anderem von dieser Session. Wie immer war auch dieses Barcamp eine klasse Veranstaltung, bei der ich einiges lernte, anderes diskutierte, Kontakte pflegte und knüpfte und insgesamt zwar geschafft, aber völlig zufrieden war nach dem Wochenende.

Coworking ::: Session ::: Barcamp Liechtenstein

Murmeli Barcamp-LogoIn der Session, die mit einer Vorstellungsrunde begann, kam gerade heraus, dass rundum den See verschiedene Initiativen gibt Coworking einzusetzen. Manchen geht es vor allem um die Zusammenarbeit, anderen eher auch um Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Mein erster ernsthafter Kontakt zu diesem Thema war Haralds Session zu Coworking beim Barcamp Stuttgart.

Coworking versus Bürogemeinschaften

Was bringt denn Coworking, wenn es doch auch einfach Bürogemeinschaften gäbe? Die Räume gemeinsam nutzen ist ein Teil, das gibt es auch durchaus häufiger und ist eher geeignet für Startups, die sich noch keine eigenen Räume leisten können oder wollen. Bei Coworking geht es jedoch um mehr, nämlich um das gemeinsame Austauschen, wenn Freelancer oder Selbständige sich zusammen tun wollen. Viele wollen an sich schon selbst- und eigenständig zu arbeiten, aber zuweilen hätten sie gern Austausch mit Kollegen oder brauchen Spezialisten aus anderen Fachbereichen. Mancher möchte für Kundentermine nicht unbedingt grad das eigene Wohnzimmer nutzen. Coworking bietet die Chance die Vorteile der Selbständigkeit und eines größeren Unternehmens zu kombinieren.

Rundum die Region

Von Dornbirn mit Net-Culture-Lab, über die Ostschweiz, Benefactum aus Liechtenstein, Lindau usw. bis hin zu unseren eigenen Ideen es in Konstanz zu etablieren gibt es immer Menschen, die diese Idee spannend finden... Austausch von Kompetenzen ist eine ganz wichtige Seite der Coworking-Idee, die sich deutlich von reinen Bürogemeinschaften unterscheidet. Wie lässt sich gerade in der Region eine Vernetzung erreichen, gerade da manche schon hier ganz andere Hintergrundideen. Manche wollen schon eher in Richtung Nachhaltigkeit und Geminsamkeit. Als Ergebnis der Session ist eine weitere Vernetzung geplant. Diese soll im Wiki des Barcamps Liechtenstein angekündigt werden, so dass ein weiteres Wiki aufgesetzt werden kann, welches die Initiativen und Interessen derer vernetzt, die sich hier in der Region (Bodensee und rundum) für Coworking interessieren.

Open Source und Lizenzen ::: Session ::: Barcamp Liechtenstein

Session Open Source bcli09Bei der Sessionplanung schon viele spannende Ideen und erste Konflikte. Wie meistens gibt es auch hier sehr viele Teilnehmer, die erstmals an einem Barcamp teilnehmen. Nur rund ein Fünftel meldeten sich, dass sie schon häufiger bei einem Barcamp waren. Leider haben gerade viele der Erstbesucher von Barcamps nur den Vormittag eingeplant, das ist ein bisschen schade. Aber mal sehen, ob es sich noch ein bisschen entspannen lässt...

Open Source von deimhart ;)

Dirk und Roman erzählen was Open Source und zeichnen es direkt für den deimhart-Podcast auf... Open Source wird allmählich auch in der klassischen Presse thematisiert. Offener Quelltext und darf beliebig weiter verwendet werden. Es gibt verschiedene Definitionen von Open Source, dementsprechend gibt es verschiedene Lizenzen, die unterschiedliche Regelungen enthalten. Nach Netscape und dem Browserkrieg ergab sich die Mozilla Public License, die z.B. für den Mozilla Firefox gilt. Weitere Lizenzbeispiele: Auf Apache kann ich weitergeben und muss nicht immer frei bleiben im Gegensatz zur GPL. Copyleft bedeutet, dass Rechte überlassen werden, sprich prinzipiell geht es darum, dass etwas unter GPL lizensiert wurde auch wieder dort lizensiert werden muss. GPL muss nicht veröffentlicht werden, es genügt bei kommerzieller Software den Quellcode an den Kunden zu liefern. Die einfachste Lizenz ist die BSD-Lizenz, sie besteht im wesentlichen aus den folgenden beiden Sätzen:
  • Gib nicht vor den Code geschrieben zu haben
  • Verklage mich nicht, enn etwas nicht funktioniert.
Closed Source bedeutet der Quellcode liegt nur in binärer Form vor und ist nicht lesbar, z.B. Windows und sehr viele der Programme dort. Bei Freeware besteht keine Garantie, dass die Software kostenlos bleibt. Es kann zumindest in den USA durchaus dazu kommen, dass Software später noch kostenpflichtig wird, sprich, dass ich später entweder zahlen muss, oder eben deinstallieren. Bei Closed Source Software bleibt unter Umständen noch das Problem, dass Programme abhängig von einer Version sind, sprich eine Migration ist bei Versionswechsel nötig. Bei Open Source Software kann man bei einer vorherigen Version bleiben und selbst anpassen, wenn das sinnvoll ist. Anfangs ist Open Source sehr langsam und aufwändig zu erstellen, jedoch sobald OS wächst, dann wird es immer schneller. Viele große Firmen machen immer mehr mit Open Source, z.B. IBM selbst bei SAP soll es Überlegungen geben keine Lizenzgebühren mehr zu verlangen, sondern nur noch mit dem Support und den Anpassungen Geld zu verdienen. Beispiele und Programme für Open Source Software, die auf mindestens zwei Plattformen laufen gibts bei Roman...

Barcamp Liechtenstein mitten in den Bergen

Hochschule Liechtenstein  Seit gestern sind wir bereits in Liechtenstein und hier ist heute das erste Barcamp Liechtenstein in der Hochschule Liechtenstein: Noch keine Ahnung was sich heute wie ergibt. Erstmal schön, einige bekannte Gesichter begrüßt zu haben, Barcampatmosphäre hat einfach was. Sowohl mit dem ichphone, wie auch mit meiner Devika komme ich ins Netz, klasse! Gibts ja sonst nicht so oft, sonst habe ich da ja auch öfter mal Pech... Also schau'n wir mal...

WordPress Videos valide einbinden

Ich nutze nach wie vor mit Vorliebe XHTML strict, weil ich da am besten auch kleine Macken sofort sehe. Lange habe ich keine Videos in Blogs eingebunden, weil WordPress partout keinen validen Code erzeugen wollte. Versuche in HTML-Ansicht valide einzubinden scheiterten spätestens, falls ich später versehentlich einen solchen Artikel nochmal öffnen wollte. Doch irgendwann las ich von dem Tipp, den Button "Medien einbetten" zu nutzen. Wunderbar, da musste ich nur den Link eingeben und alles andere klappte von selbst.

Wieder nicht mehr valide

Gestern habe ich auf uteles Blog wieder mal ein Video eingebunden und zunächst gar nicht überprüft, ob alles passt, weil ich das an sich ja weiß. Aus einem anderen Grund prüfte ich heute kurz und "ups, Mist, Fehler". Nun gut, mal kurz nachsehen, was ich wohl falsch gemacht habe; Quelltext des Videos, welches Fehler wirft:

<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" height="350" width="425"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Frx0Wc1cxbo"><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Frx0Wc1cxbo" height="350" width="425"><a class="mjedzjfsfvwhkvyhhsjp" href="http://www.youtube.com/v/Frx0Wc1cxbo"></a></object></p>

Ok, stimmt, da steht was von type="application/x-shockwave-flash" also mal nach einem alten Video schauen und sehen, was sich da unterscheidet:

<p><object data="http://www.youtube.com/v/6a_KF7TYKVc" type="application/x-shockwave-flash" height="350" width="425"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6a_KF7TYKVc"></object><a class="mjedzjfsfvwhkvyhhsjp" href="http://www.youtube.com/v/6a_KF7TYKVc"></a></p>

Fehlersuche

Ich schaute mir das Ganze mal in der HTML-Ansicht von WordPress an und da stand bei beiden Beiträgen dasselbe (außer dem Link zum Video selbst natürlich):

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MpIOClX1jPE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/MpIOClX1jPE"></embed></object>

Das konnte jedoch irgendwie nicht sein. Ich versuchte es mit einem weiteren Beitrag mit Video und siehe da, da stand was anderes:

<object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/Frx0Wc1cxbo" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Frx0Wc1cxbo" /></object>

Reparieren

Ich gab das in HTML-Ansicht des Beitrags ein, und siehe da, schon passt es wieder und die Startseite ist fehlerfrei, die Unterseite hat wie immer den einen Fehler, bei dem der Validator noch nicht auf dem aktuellen Stand ist. Allerdings wieder mit dem alten Problem, nicht mehr auf die visuelle Ansicht umschalten, sonst ist es wieder kaputt. Ich suchte nochmal, denn irgendwas war da komisch und nach erneutem Öffnen des Beitrags, der zwar gleich aussah aber valide war, sah ich das Problem, es gab eine automatische Speicherung, diese zeigte die falsche Version, aber die tatsächlich publizierte Version war eben doch mit anderem Code.

Fazit

Na prima, da konnte WordPress auf ganz einfache Art mal Videos valide einbinden und jetzt ist es wieder kaputt. Ich hab jetzt nicht gesucht, kann sein irgendein Plugin ist schuld, vielleicht ist es auch grad diese Version und die nächste dann wieder nicht... Ganz ehrlich: Es ist mir egal, es nervt einfach.

...zwei lesenswerte Blogs mehr ::: Serendipity

  • Screenshot schreibtaeter.eu Schreibtäter (Bild ist aufs Blog verlinkt)
  • Screenshot blindgaengerin.de Blindgängerin (Bild ist aufs Blog verlinkt)
Ich habe ja inzwischen schon das ein oder andere Mal über Serendipity geschrieben. Lokal hatte ich schon einige Tests gemacht, testweise mal was aufgesetzt, ein Projekt mit einem bestehenden Template erstellt... Die ersten tatsächlich aktiv online laufenden zwei Blogs mit angepasstem Template nach dem Entwurf einer Grafikerin sind jetzt soweit fertig. Das ein oder andere hakte noch ein bisschen, noch nicht jeder Fehler ist endgültig gelöst, siehe das Problem auf Windows XP, aber insgesamt klappt jetzt fast alles wie gewünscht. Blogs haben nach meiner Erfahrung immer ein bisschen Anlaufschwierigkeiten, bis sie ganz rund laufen und brauchen auch meist in den ersten Wochen noch die ein oder andere Ergänzung.

Lesetipp

Nicht immer habe ich Kundenaufträge, die ich persönlich auch inhaltlich interessant finde. Bei diesen beiden Blogs hatte ich Glück. Nein, keine Techieblogs, wie sie hier besonders  passend wären. ;) Der Schreibtäter schreibt
tweetbackcheck