Skip to content

Android auf dem S3 und Linux

android Screenshot AppsMein Sabayon mit KDE kann - wie schon zu erwarten war - nicht einfach mal eben alles so mit USB-Kabel synchronisieren.

Ein Problem ist, dass auf dem Telefon ein MTP (Media Transfer Protokoll) als Protokoll genutzt wird, dieses wird jedoch unter Linux wohl nicht problemlos unterstützt, siehe z.B:

Beim S2 schreiben einige, als USB-Massenspeicher wäre es sinnvoller, siehe z.B:

Es gibt einige Anleitungen wie sich ein Android rooten lässt, so schwer kann es im Grunde nicht sein. Allerdings passt es nicht zu den Bedingungen, weswegen damit die Garantie erlischen würde. Deshalb will ich es zumindest zunächst nicht, sofern es nicht eine Funktionalität gibt, auf die ich nicht verzichten kann. "Android auf dem S3 und Linux" vollständig lesen

...ganz vorsichtig ans Android-Telefon und die Apps annähern

android Screenshot AppsJa, ich mache einiges öffentlich, ich blogge, ich nutze diverse soziale Netzwerke und gebe insofern einige Informationen öffentlich bekannt. Aber der Standard eines Smartphones will mir nicht zugestehen, selbst zu entscheiden was ich wann und wo veröffentlichen möchte. Vorinstallierte Apps mit vielen Rechten und keine offizielle Möglichkeit an diesen etwas zu ändern nerven. 

Es scheint keinen legalen Weg zu geben, selbst zu entscheiden welche Apps ich haben möchte, einige sind da einfach drauf und lassen sich teils nur löschen, wenn das Android gerootet wird. Dafür muss das Ding jedoch angepasst werden, womit zumindest offiziell die Garantie futsch ist.

Die ein oder andere Umgehungsmöglichkeit gibt es zumindest theoretisch, aber die Anbieter von Gerät, Zugang und Software wollen das lieber nicht. Anders ist nicht zu erklären, dass eine App, die ohne root-Rechte anderen Apps Rechte entziehen kann, innerhalb kurzer Zeit nicht mehr über den Appstore erhältlich war und so wie es im Moment aussieht gar nicht mehr erhältlich ist. Heise berichtete über AppGuard-Kontrolle.


"...ganz vorsichtig ans Android-Telefon und die Apps annähern" vollständig lesen
tweetbackcheck