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Umstieg auf Ubuntu ::: Blogparade Umstieg auf ein anderes Betriebssystem

Auf Rolands Blog läuft gerade die Blogparade zum Umstieg auf ein anderes Betriebssystem. Roland schrieb ja bereits, dass vieles für uns beide gilt. Wir nutzen unsere Systeme allerdings teils sehr unterschiedlich, deshalb ist meine Betrachtung an manchen Stellen anders. Darüberhinaus möchte ich noch das ein oder andere ergänzen. Wir haben recht lange Gentoo genutzt, davor SuSE, alles andere war zumindest nicht langfristig relevant.

Haben wir uns intensiv über andere Möglichkeiten informiert?

Es gab nicht so viele Möglichkeiten. Warum ich Linux nutze und nichts anderes habe ich ja schon einmal ausführlich beschrieben. Es kam also nur ein anderes Linux in Frage, also maximal ein Distributionsumstieg. Mir ist bei uns noch wichtig zu unserem Zoo an verschiedenen Rechnern nicht auch noch unzählige Distributionen zu haben. Es musste deshalb für uns beide vorstellbar sein zu wechseln. Irgendeine andere Distribution war weder mir noch Roland so aufgefallen, dass sie einen intensiveren Blick wert gewesen wäre.

Was für Gründe hatten wir für den Umstieg?

  • Das Problem mit dem Gentoo-Wiki erschwerte die alltäglichen Kleinigkeiten. Aus meiner Sicht bezog sich das aufs Installieren neuer Werkzeuge, was nicht so einfach klappte wie gewohnt, weil die Recherche sehr mühsam oder gar teils völlig erfolglos blieb.
  • Immer wieder las ich vor allem so im letzten Jahr, dass irgendetwas mit Ubuntu einfach so klappte, wofür ich gerade schimpfenderweise am Rumprobieren und Recherchieren war. Im Gegensatz zu Roland bastle ich nicht so gern. Mir fällt irgendwas ein, was ich haben möchte, weil ich es grad gelesen habe beispielsweise, dann will ich es JETZT. Jetzt heißt für mich genau dann und nicht Stundehref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?2130-s"">Problem mit dem Gentoo-Wiki erschwerte die alltäglichen Kleinigkeiten. Aus meiner Sicht bezog sich das aufs Installieren neuer Werkzeuge, was nicht so einfach klappte wie gewohnt, weil die Recherche sehr mühsam oder gar teils völlig erfolglos blieb.
  • Immer wieder las ich vor allem so im letzten Jahr, dass irgendetwas mit Ubuntu einfach so klappte, wofür ich gerade schimpfenderweise am Rumprobieren und Recherchieren war. Im Gegensatz zu Roland bastle ich nicht so gern. Mir fällt irgendwas ein, was ich haben möchte, weil ich es grad gelesen habe beispielsweise, dann will ich es JETZT. Jetzt heißt für mich genau dann und nicht Stunden später, wenn der einzige Vorteil des Findens der Lösung darin besteht, noch ein Thema für einen Blogartikel zu haben. ;)
  • Anschließen bei den Gründen für einen Umstieg möchte ich mich bezogen auf Dirk und Roman (Links zu deren Beiträgen zur Parade). Selbst wenn ich es nicht für jede Kleinigkeit brauche, ich weiß wen ich nach einem Link, nach einem Tipp fragen kann, wenn es ein Problem gibt.

Was für Gründe sprechen dafür, bei der gewohnten Umgebung zu bleiben?

  • Sehr schön bei Gentoo ist, dass es keine Releases gibt. Das werde ich ganz sicher auch vermissen. Es hat was genau so zu aktualisieren, wie es mir gerade passt.
  • Fast immer klappte es bei mir auch auf einem älteren Stand (ja ich aktualisiere nicht so regelmäßig wie Roland, ich bleibe manchmal lieber länger bei einem stabilen Stand als zu experimentieren) aktuelle Software zu nutzen. Wenn es irgendwas gab, was eine aktuelle Version eines Programms besser konnte als ihr Vorgänger, dann habe ich mir genau die geholt, ohne deshalb alles aktualisieren zu müssen.

Was war nun unser Auslöser warum wir wechselten?

Wie Roland schon schrieb, der Auslöser es gerade jetzt zu probieren war das Barcamp Dornbirn. Allerdings war das keine spontane, plötzliche Entscheidung und der Versuch wäre irgendwann so oder so gekommen.

Was ist jetzt besser, schneller, schöner, toller?

Völlig beeindruckt war ich von der einfachen Installation. Auch wenn ich wie gewohnt schon das ein oder andere Problem gefunden habe, siehe meine Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwhref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?2193-s"">Barcamp Dornbirn. Allerdings war das keine spontane, plötzliche Entscheidung und der Versuch wäre irgendwann so oder so gekommen.

Was ist jetzt besser, schneller, schöner, toller?

Völlig beeindruckt war ich von der einfachen Installation. Auch wenn ich wie gewohnt schon das ein oder andere Problem gefunden habe, siehe meine Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwischen KDE-Standard und nicht mehr distributionsabhängig. Jetzt hoffe ich mal, dass dieses Paketsystem nicht ähnliche Nachteile hat, wie ich sie bei SuSE gehasst habe, dann wäre alles gut... :)

Würde ich anderen diesen Umstieg empfehlen?

Ein klares Jein. ;) Ich empfehle grundsätzlich genau zu überlegen, was der jeweiligen Person wichtig ist und dementsprechend auszuwählen, welches Betriebssystem bzw. welche Distribution passend ist. Aus meiner Sicht ist es wichtig zu wissen, was die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme sind und dementsprechend zu entscheiden. Davon abgesehen gibt es natürlich auch Punkte explizit abzuraten. Von SuSE würde ich abraten, weil ich keinen Vorteil darin sehe, wenn eine Distribution ihr eigenes Süppchen kocht und sich z.B. eine ganz eigene Struktur aufbaut, die mit Symlinks quer durchs System gespickt ist. Wer wenig Geld für Rechner ausgeben will sollte sich nicht in Macs verlieben, die Äpfelchen haben einfach ihren Preis. Wer installieren hasst und nicht viel übers System wissen mag hat bei Gentoo nichts verloren...href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?3197-s"">Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwischen KDE-Standard und nicht mehr distributionsabhängig. Jetzt hoffe ich mal, dass dieses Paketsystem nicht ähnliche Nachteile hat, wie ich sie bei SuSE gehasst habe, dann wäre alles gut... :)

Würde ich anderen diesen Umstieg empfehlen?

Ein klares Jein. ;) Ich empfehle grundsätzlich genau zu überlegen, was der jeweiligen Person wichtig ist und dementsprechend auszuwählen, welches Betriebssystem bzw. welche Distribution passend ist. Aus meiner Sicht ist es wichtig zu wissen, was die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme sind und dementsprechend zu entscheiden. Davon abgesehen gibt es natürlich auch Punkte explizit abzuraten. Von SuSE würde ich abraten, weil ich keinen Vorteil darin sehe, wenn eine Distribution ihr eigenes Süppchen kocht und sich z.B. eine ganz eigene Struktur aufbaut, die mit Symlinks quer durchs System gespickt ist. Wer wenig Geld für Rechner ausgeben will sollte sich nicht in Macs verlieben, die Äpfelchen haben einfach ihren Preis. Wer installieren hasst und nicht viel übers System wissen mag hat bei Gentoo nichts verloren...

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