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Warum Wordpress als Software fürs Blog?

Paul vom Webmaster Watchblog möchte in seiner Blogparade wissen, welche Blogsoftware genutzt wird und warum: Wir nutzen zur Zeit sowohl für eigene, als auch für Kunden Wordpress als Blogsoftware. Meine erste Begegnung mit Blogsoftware hatte ich mit einer Serendipity-Installation auf einer Kundenwebseite. Zumindest mit dieser Installation war es schwierig zu durchschauen, wie das System zu konfigurieren und anzupassen ist. Die meisten Blogs, die ich kannte, nutzten Wordpress, es gab einiges Online-Dokumentation, Foren und Blogs mit Anleitungen, sowie Bücher über Wordpress.

Vor- und Nachteile von Wordpress

Die umfangreiche Dokumentation und die vielen Anwender von Wordpress machen es leicht an Informationen zu fast jedem Detail zu kommen. Für die Endanwender lässt sich Wordpress so anpassen, dass es ohne große Vorkenntnisse genutzt werden kann. Fast alle Ideen zu Blogeigenschaften gibt es bereits als Plugin. Download und eine erste Testinstallation sind ohne großen Aufwand realisierbar. Sicherheitsupdates sind meist sehr zeitnah nach Bekanntwerden einer Lücke verfügbar. Es gibt sehr viele kostenlos vefügbare Themes für Wordpress. Ein Theme ist eine Designvorlage, die durch die Trennung von Programmkern und fürs Design relevanten Bestandteilen, leicht gewechselt werden kann, ohne am Programmcode des Blogs etwas ändern zu müssen. Manche Vorteile wirken sich direkt auch als Nachteile aus. Viele Anwender einer gut dokumentierten Software bedeuten, dass es auch viele Angreifer gibt, die sich sehr leicht viele Informationen über das System beschaffen können. Die unzähligen Möglichkeiten und Plugins bergen die Gefahr dass man sich in Details verliert. Viele Plugins können ein Blog instabil und langsam machen. Der Bekanntheitsgrad von Wordpress erfordert es möglichst zeitnah immer auf dem aktuellen Stand mit sicherheitsrelevanten Updates zu sein; (zu Sicherheit und warum Updates sinnvoll, gibts in den nächsten Tagen noch einen Artikel.) Soll ein Blog nicht gerade mit einem vorgefertigten Theme genutzt werden, sondern beispielsweise an das Design einer bereits bestehenden Webseite angepasst werden, dann sind Fachkenntnisse nötig. Für viele Blogger bedeutet das, dass sie dafür Fachleute brauchen. Jedoch sind nicht alle Webdesigner damit vertraut ein Design an ein Blog anzupassen.

Zeitaufwand, Besucher und Verdienst

Selbstverständlich kostet bloggen Zeit. Je nachdem, wie man bloggt und worüber, ist es ausschließlich zusätzlicher Zeitaufwand oder lässt sich verbinden. Ich mag Blogs nicht, die täglich fünf Dreizeiler irgendwo aus dem Netz kopiert, veröffentlichen. Zur Zeit blogge ich auf zwei Blogs, konsequenterweise eher mit etwas ausführlicheren Beiträgen, pro Blog zwei, drei Beiträge wöchentlich. Inklusive Recherche für die Beiträge kostet mich bloggen schon fünf, sechs Stunden Zeit pro Woche Zeit. Allerdings sehe ich das nicht als nur fürs Bloggen genutzte Zeit. Einige Artikel, sind das, was ich sowieso dokumentiert, oder mir schriftlich überlegt hätte. Andere Artikel passen dazu, dass ich schon immer recht viel schreibe. Insofern bleiben rund zwei Stunden nur fürs Bloggen aufgewendete Zeit im Schnitt. Hinzu kommt allerdings im Moment immernoch einige Zeit, die ich brauche, um weitere Möglichkeiten von Wordpress zu testen, Neues zu lernen, zu aktualisieren, Verschiedenes auszuprobieren... Unterm Strich wird es alles in allem mit Kommentieren wohl doch rund ein halber Tag wöchentlich sein, der mit Blogs zusammenhängt. Die Anzahl einzelner Besucher ist noch nicht riesig, es sind ja beides noch recht neue Blogs. miradlo bloggt besteht erst seit dem 31. Oktober 2007 und utele.eu habe ich einige Monate nur zum Testen nicht zum Bloggen genutzt, tatsächlich bloggen ist es auch dort erst seit November. Hier im Blog sind es täglich etwa vierzig eindeutige einzelne Besucher, den Feed haben noch nicht ganz so viele abonniert. Im etwas weniger technischen, sich mehr mit Plaudereien befassenden uteles Blog gibt es etwa zwanzig Besucher täglich, allerding ist der Feed schon sehr beliebt, utele bekam gestern den 100. Feed-Abonnenten. Meine Popup- und Werbeblocker sind sehr zuverlässig, mir fällt immer mal wieder erst auf Grund der Aussagen anderer auf, dass es wohl recht viele Seiten und Blogs mit Werbung gibt. Daran sieht man, wie sehr ich Werbung mag ;-) Was ich nicht mag, würde ich auch unseren Lesern und Besuchern nicht zumuten wollen. Deshalb ist Werbung im Stil von Bannern und Anzeigen, für mich nichts womit ich Geld verdienen möchte. Die Idee mit bezahlten Artikeln wie, z.B. über trigami ist etwas, was ich mir mal anschauen werde. Sollte es klappen noch ein bisschen was zu verdienen, ohne dass Inhalt und Stil der Blogs leiden, warum nicht. Blogger, die ehrlich damit umgehen und darauf hinweisen, wenn sie für etwas bezahlt werden, schreiben damit zuweilen ebenfalls über interessante Themen.

Trackbacks

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Kommentare

ute am :

ute Insgesamt waren es tatsächlich einhundert Teilnehmer, ich sehe es wie die Mehrheit, es ist nicht nötig, dass jedes Blog die Teilnehmerliste nochmal veröffentlicht.

Die Liste aller Beiträge hat Paul als ersten Teil der Auswertung veröffenticht:
http://www.webmasterwatchblog.de/blogparade/auswertung-teil-1-die-teilnehmerliste/

Die Auswertung selbst inklusive übersichtlicher Diagramme gibt es im zweiten Teil:
http://www.webmasterwatchblog.de/blogparade/auswertung-teil-2-diagramme-und-mehr/

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