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Arbeitsplatz mal fest, mal mobil, angeschlossene Geräte

Aus verschiedenen Gründen habe ich keinen fest installierten ausschließlichen Arbeitsplatz. Wenn ich im Laden bin, bevorzuge ich einen Stehtisch. In meinem Zimmer wechsle ich zwischen Schreibtisch, Stehtisch und Sofa. Das alles gilt jedoch eher zur Zeit, denn gerade ist ja Winter und es ist doch häufig zu kühl, um auch nur für ein Stündchen auf dem Balkon zu arbeiten. Im Schnitt wechsle ich zweimal täglich den Raum und mindestens fünfmal den Arbeitsplatz.
  • 12 und 19 Zoll-Laptops nebeneinanderArbeitsplatz am Schreibtisch (Devika und Tuxy)
  • Ute mit 17 und 19 Zoll-LaptopArbeitsplatz im Urlaub (Xaver und Tuxy)

Hardware

Daraus folgt logischerweise, dass ich ein Laptop nutze, den mit Tower-PCs ist das keine gute Idee. ;-) Insgesamt bin ich selten weniger als zwölf Stunden am Rechner, daher habe ich zwar auch ein kleines leicht transportierbares und für unterschiedliche Zwecke zusätzlich einsetzbares Notebook, aber im Normalfall brauche ich Platz auf dem Rechner. Mein Standard-Laptop ist daher ein 19" Samsung-M70, unfreundliche Menschen nennen meine Tuxy "Kuchenblech" oder vermuten gar sie sei eine Attrappe. Bei uns, also bei miradlo, haben alle Rechner Namen, schon deshalb weil es unter Linux häufig genutzt werden kann. Namen lassen sich besser merken, als z.B. IP-Adressen (http://tuxy zeigt allen im Netzwerk genau das an, worauf mein localhost gerade eingestellt ist). Manche Rechner bekamen ihre Namen aufgrund des äußeren Designs, ein Tower-PC heißt Satan, weil er ein rot-schwarzes Gehäuse hat, das seitlich transparent ist und blaues Licht ausstrahlt. Meine aktuelle Tuxy ist bereits das zweite Laptop mit diesem Namen. Da Linux auf Laptops immernoch eher selten eingesetzt wird, fand ich diesen Namen passend. Mein kleines Notebook heißt Devika (kleine Göttin), eben weil es klein und praktisch ist. Roland arbeitet derzeit meist mit Xaver, siehe Bild, der bekam diesen Namen, weil wir ihn in München gekauft haben.

Peripheriegeräte ::: Blogparade

Micha fragt in seiner Blogparade - Peripheriegeräte, die noch bis zum 31.1. läuft, welche Peripheriegeräte man nutzt: Immer angeschlossen ist bei mir eine externe Maus, da Touchpads für mich nur eine Notlösung sind, mit der ich spätestens bei Bildbearbeitung nicht klar komme. Ich brauche bei meinem Laptop keine externe Tastatur, da durch die Größe auch ein eigener Zahlenblock noch gut untergebracht werden kann. Zum Thema Maus habe ich schon einiges ausprobiert, aber schlussendlich bin ich immer wieder zu Logitech zurückgekehrt, mein Umgang und deren Mäuse passen am Besten zusammen. Nach meiner aktuellen Maus habe ich lange gesucht und einiges probiert. Meine letzte Lieblings-Logitech-Maus war eine spezielle, kleine Laptop-Maus. Leider scheine ich mit meiner Vorliebe für kleine Mäuse recht allein zu sein. Ich habe Modelle verschiedenster Hersteller getestet, weil es diese Maus nicht mehr gab und die anderen kleineren Logitech-Mäuse alle ohne Kabel waren. Da ich noch keine kabellose Maus gefunden habe, die sich so verhält, wie ich das möchte, kamen die nicht in Frage. Schlussendlich habe ich jetzt eine Logitech-Racer-Mouse, bei der ich auf Grund des Designs und des günstigen Preises von weniger als fünfzehn Euro niemals erwartet hätte, dass diese Maus funktioniert. Mir wurde die Maus von einem Verkäufer empfohlen, der andere teurere Modelle im Angebot hatte, daher habe ich sie überhaupt ausprobiert. Inzwischen habe ich noch einige davon nachgekauft, zu diesem Modell gibt es nur zwei eindeutige Meinungen, die einen finden sich schrecklich und viel zu klein, die anderen finden diese Maus rundum klasse. Auf das rote Rennwagendesign hätte ich verzichten können, mir wäre stattdessen ein edles Design wie bei meiner vorigen Maus lieber gewesen, aber inzwischen ist normal. Bei Bedarf, nutze ich einen Drucker, entweder einen HP-Laserjet, der sich um schwarz-weiße Ausdrucke kümmert oder für farbige Ausdrucke einen Epson alc900. Häufig angehängt werden die kleine Digitalkamera eine Kodak DX 4330 und die größere eine Sony ? 100. Bei der Kodak nutze ich zuweilen auch nur die Speicherkarte über den integrierten Card-Reader. Ganz selten nutze ich auch mal einen USB-Stick und ich habe einen kleinen MP3-Player der zuweilen mal neue Musik möchte. Zwecks zusätzlicher Datensicherung kommt es auch vor, dass ich eine externe Trekstor-Festplatte anhänge, diese nutzen wir jedoch vor allem für Sicherungen des Betriebssystems, die gibt es nicht so oft.

Anschlüsse und genutzte Geräte pro Blogger

Die meisten Geräte laufen über USB-Anschlüsse, vom Card-Reader mal abgesehen. Da ich nur wenige Geräte ständig nutze, genügen meine vier USB-Anschlussmöglichkeiten bisher immer. Die Anzahl der von Bloggern genutzten Peripheriegeräte hängt meines Erachtens stark davon ab, ob es eher Tower-PCs sind oder Laptops. Ich vermute, dass es mehr Blogger mit Laptop gibt, die dann keinen Monitor brauchen, teils auch keine externe Maus und Tastatur. Insgesamt tippe ich daher, dass die durchschnittlichen Blogger nicht mehr als drei Geräte ständig angeschlossen haben. Bei Bedarf wird das im Durchschnitt wohl eher auf fünf steigen, also inklusive Kamera, Mobile usw.

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Kommentare

ute am :

ute Insgesamt waren es zwanzig Teilnehmer, die an Michas Blogparade teilnahmen, die Liste aller Teilnehmer hat er als Teil I seiner Auswertung veröffentlicht:
http://mkellenberger.ch/2008/02/01/blogparade-peripheriegerte-teilnehmerliste/

Im zweiten Teil der Auswertung fasst er die Ergebnisse zusammen:
http://mkellenberger.ch/2008/02/03/blogparade-peripheriegerte-auswertung/

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