Glossar - Web - Webdesign - Webapplikationen - A-F
- Die folgende Liste ermöglicht es direkt zu den einzelnen Themen springen.
- Acid2 Test
- Anker, Links
- Barrieren, barrierefrei, barrierearm, zugänglich, Zugänglichkeit
- Browser, Webbrowser, User Agent (Benutzeragent)
- CMS (Content-Management-System), Redaktionssystem
- CSS (Cascading Style Sheets)
- Designfragen: Hinweise für Auftraggeber von Webseiten
- Doctype, Dokumenttyp
- Flash
- G-S
- T-Z
Acid2 Test
Test, der zeigt, wie standardkonform sich Browser verhalten, mehr dazu siehe im bebilderten Bericht Webdesign mit WebstandardsAnker, Links
Anker und Links werden mit dem Element <a> eingefügt. Ein Anker ist ein seiteninterner Verweis, hier z.B. die Links zum Seitenanfang, die am Ende jeder Seite stehen oder die Liste am Anfang des Glossars, die es ermöglicht direkt zum gewünschten Begriff zu springen.Barrieren, barrierefrei, barrierearm, zugänglich, Zugänglichkeit
Der Begriff barrierefrei kommt ursprünglich aus der Behindertenbewegung und bezog sich zunächst eher auf physikalische Hindernisse. Inzwischen wird der Begriff auch im Web benutzt. Ich persönlich ziehe die Begriffe barrierearm und zugänglich vor, da barrierefrei im Web nicht möglich ist. Ein Beispiel ist die Sprache des Webauftritts, barrierefrei würde heißen, dass alle Menschen die Inhalte verstehen müssten, das klappt nicht, wenn nicht alle Sprachen angeboten werden.
Selbst wenn man es darauf reduziert, dass es nur in der gewählten Sprache barrierefrei wäre, dann gibt es kaum Auftritte, die für alle verständlich erstellt werden. Denn sowohl Kinder, als auch Analphabeten, als auch Menschen mit Lernstörungen brauchen Texte in anderer Form als die meisten Erwachsenen. Barrierearme, für die meisten Besucher zugängliche Webauftritte sind jedoch durchaus möglich und bis zu gewissen Grenzen sogar ohne zusätzlichen Aufwand realisierbar. Es ist nicht so schwer einen Auftritt so zu gestalten, dass auch diejenigen die mit anderen Technologien, als einem grafischen Browser und einer Maus darauf zugreifen die Inhalte ohne größeren Aufwand erreichen können. Ein Artikel von Eva Papst, die Amazon mit dem Screenreader nutzte, verdeutlicht einige Schwierigkeiten.
Browser, Webbrowser, User Agent (Benutzeragent)
Ein Webbrowser und eine Internetverbindung sind essenziell nötig, um eine Webseite anzeigen zu können. Die Internetverbindung müssen wir, als Webautoren beim Webdesign berücksichtigen, bezüglich der Ladezeit unserer Webseiten. Den gewählten Browser, das Betriebssystem und die gewählte Auflösung kennen wir normalerweise nicht, daher müssen wir unsere Seiten so bauen, dass wir ein möglichst breites Spektrum berücksichtigen, mit dem unsere Seiten optimal nutzbar sind. Bei einer Schulung zu Webdesign habe ich eine kurze, nicht repräsentative Umfrage gemacht, mit welchen Voraussetzungen, wer das letzte Mal im Internet war. Schon hierbei fielen die Unterschiede auf, genutzt wurden:- verschiedene Betriebssysteme (Windows, Linux, Windows Mobile)
- verschiedene Browser (Internet Explorer, Opera, Firefox, Safari, Konqueror...)
- unterschiedliche Auflösungen (von 200*120 bis 1680*1050)
- verschiedene Fenstergrößen (manche nutzen ein Vollbild, andere lassen sich beispielsweise die Lesezeichenleiste mit anzeigen
- verschiedene Schriftgrößen (manche kommen auch bei hohen Auflösungen noch mit der Standardgröße klar, andere nutzen eine größere Schriftart)
- nicht-grafischer Browser (Browser, der ausschließlich die Texte einer Seite anzeigt, keine Bilder, kein Flash usw.)
- Browser mit angeschlossenem Screenreader (die Seiteninhalte werden vorgelesen)
- browsen ohne Anzeigen von Grafiken (z.B. bei schlechte Internetverbindungen, noch immer gibt es Modemnutzer)
- browsen mit speziellen Designs, um besser oder überhaupt lesen zu können
- Internet Explorer in den Versionen 6 und 7
- Mozilla Firefox in den Versionen ab 1.5x, 2.0x und 3.xx, wer mehr über den Firefox wissen will eine ganze Seite befasst sich damit: mit Firefox per du
- Mozillas wie Bon Echo, Seamonkey, Iceweasel usw.
- Opera 9.x
- Safari meist noch in Version 2.0 und auf Apple Macintosh
- Konqueror meist in Version 3.5.x der Standardbrowser und Dateimanager auf Linux
CMS (Content-Management-System), Redaktionssystem
Mit einem Redaktionssystem können Teile eines Webauftritts auch von Laien selbst aktualisiert werden. Bekannte Content-Managementsysteme sind z.B. Typo3, Joomla u.ä. diese sind jedoch häufig viel zu umfangreich und aufwendig zu nutzen, um bei kleineren Homepages eingesetzt zu werden. Daher wird inzwischen auch Wordpress von manchen als CMS eingesetzt. miradlo hat ein Redaktionssystem erstellt, dass bereits für kleine Webauftritte, sinnvoll genutzt werden kann. Häufig möchten Anwender nur eine Seite ihrer Website regelmäßig selbst pflegen, um z.B. aktuelle Termine und Hinweise einstellen zu können. Dafür genügt es, wenn nur diese eine Seite mit dem Redaktionssystem bearbeitet werden kann.CSS (Cascading Style Sheets)
Wie eine Seite nachher aussehen soll, ob die Navigation links, rechts oder oben ist, ob die Schrift schwarz, blau oder grau ist, wie Bilder angezeigt werden usw. Das alles wird in der CSS-Datei festgelegt. Hier stehen, z.B. die Angaben, wie ein Absatz angezeigt werden soll:p{
color:red;
background-color:fff;
}
Die Standardeinstellung der meisten Browser, um eine Seite anzuzeigen ist ein weißer Hintergrund, mit schwarzer Schrift und blauen, unterstrichenen Links. Enthält die *.html keine weiteren Informationen zum Design, so wird sie genau so angezeigt. Mit Hilfe von CSS ist eine klar strukturierte Trennung von Inhalt und Layout möglich. Eine Übersicht der CSS-Eigenschaften von CSS 1 bis CSS 3 gibts bei Jens Meiert.
Designfragen: Hinweise für Auftraggeber von Webseiten
Auf unserer Hauptseite www.miradlo.com gibt es unter Web Hinweise zu Webdesign, Redaktionsssytemen, den Anforderungen, der Konzeption und unseren Prinzipien. Eine sehr schöne Version in Form einer Frage-Antwortseite bietet die Domain designfragen.de. Dort gibt es unter anderem Neffenfragen, am Ende des Artikels und den Hinweisen warum Profis sinnvoll sind, gibt es das Zitat: "Aber überlassen Sie Ihre Steuererklärung auch einem Neffen? Oder Ihre Vertragsgestaltung? Nicht? Ach.", daher lesenswert nicht nur für Auftraggeber.Doctype, Dokumenttyp
Jede gut geschriebene HTML-Datei startet mit dem Doctype. Dieser gibt an welche HTML-Version genutzt werden soll. Bei miradlo nutzen wir wenn möglich immer XHTML 1.0 Strict. In wenigen Ausnahmefällen verwenden wir XHTML 1.0 Transitional.<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
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ute am :