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Spam und Registrierungen bei WP-MU und BuddyPress-Installationen

  • Screenshot Adminbereich WP-MU als Spammer markieren
Je aktiver eine WP-MU-Installation ist, desto beliebter ist sie bei Spammern. BuddyPress, was wir teilweise einsetzen, braucht zwingend ein WP-MU und meist ist das auch sinnvoll, denn es geht ja um ein Netzwerk nicht nur zum Plaudern und sich Austauschen, sondern es geht meist auch um mehrere Blogs. Um den Spam zu bekämpfen könnte man natürlich die Registrierung einfach schließen, aber das hieße bei echten Interessenten, dass ich sie von Hand freischalten müsste. Deshalb ist das auch keine gute Idee, einerseits weil Interessenten dann warten müssten und auch, weil ich nicht jeden Nutzer selbst anlegen möchte. Einiges an Spam lässt sich reduzieren, indem ich die betroffenen IPs, von denen die Spammer kommen, blocke. Bevor ich das machte kamen tatsächlich von nahezu jeder IP mehrere Registrierungen. Akismet kann man laut Adminbereich über die Spammer benachrichtigen. Doch selbst bei sehr hartnäckigen Spammern, mit derselben IP und immer einem nahezu identischen Nutzernamen, die ich auf mehreren Installationen sperrte half es nicht, sie konnten sich immer wieder registrieren, teils sogar mit identischem Benutzernamen. Insofern ist Akismet an dieser Stelle völlig überflüssig. Die Liste der IP-Sperren in .htaccess ist jedoch inzwischen sehr lang geworden und jede IP benötigt einen Eintag: deny from 74.53.xxx deny from 74.53.xxx deny from 74.53.xxx Insofern war ich schon länger auf der Suche nach einer besseren oder zusätzlichen Lösung. Was ich von grafischen Captchas und ähnlichem halte, habe ich ja schon mal erwähnt. In der README der aktuellen WP-MU-Version fand ich Hinweise zum Spamschutz, manches gefiel mir nicht, aber der Hinweis auf Blocken per Referrer ist eine prima Idee. Zu finden ist die Anleitung auch im WP-codex, das habe ich aber erst später entdeckt. Insgesamt ist damit mehr Ruhe, aber es bleibt ein Restrisiko, dass ernsthaft interessierte Nutzer versehentlich geblockt werden. Deshalb jetzt dann mal einen speziellen Artikel dazu. Im Moment leite ich Spammer auf einen Spamartikel um, auf Dauer will ich jedoch den Hinweis hier geben, dass es auch mal jemand treffen kann, der kein Spammer ist. Wer also versehentlich geblockt wurde, bitte melden, per Kommentar, oder über die Impressumsangaben.

Die Nase voll von WordPress

Ich habe mich ja in den letzten Monaten mehr als einmal über WordPress geärgert. Nach den letzten Updates habe ich trotz vieler Versuche noch immer in mehreren Blogs nicht wieder alles so laufen, wie ich wollte. Die aktuelle WP 2.8.4 ist ja wegen unzähliger Probleme und Lücken ihrer Vorgänger zwingend nötig. :(
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...und täglich grüßt das Murmeltier ::: WordPress Update

Nein, nicht ganz täglich, aber gefühlt täglich ist es inzwischen, kaum ist das eine Update fertig, kommt schon das nächste. Aktuell jetzt also WP 2.8.4 und meine Begeisterung hält sich gewohnt in Grenzen. ;) Auf den ersten Blick scheint zumindest im Bereich für euch, alles soweit in Ordnung zu sein, falls ich was übersehen haben, bitte schreibt mir, danke. Dazu ein anderes Mal mehr. Hab die Gelegenheit noch genutzt jetzt die Dents von identi.ca in der Seitenleiste anzuzeigen, ich werde auch mal testen, ob jetzt Blogbeiträge von hier brav zu indentica gesendet werden. (Klappt! :) ) Ich nutze dafür die minimal angepassten Twitter-Tools, die Anleitung das für identi.ca zu nutzen, gibt's bei Helmut, der Tipp dazu kam von dunkelangst.

WordPress Update am besten erstmal abwarten...

Die Updates nerven. Sowieso schon, weil es z.B. 2008 zehn Updates gab, das ist schon fast monatlich, da ich das sauber mit Tests machen will, kostet mich ein Update für alle Blogs fast einen Tag, weil meist noch das ein oder andere Plugin zickt. Das Finanzamt geht von 230 Arbeitstagen jährlich aus, damit wären es bereits über 4% meiner Zeit nur für Updates, da ist nichts installiert und nichts neu gemacht... Leider passiert es auch immer wieder, dass Updates schief gehen. Mit 2.8 hatte ich es kurz auf einem Testblog probiert und da es gar nicht klappte beschlossen, dass ich es erstmal lasse, danach kamen einige Meldungen, dass es nicht geklappt hatte. Inzwischen las ich von manchem Zurückgehen auf eine kleinere Version und von Problemen sowohl mit 2.8 wie auch schon mit 2.8.1, nur mal so die mir in den letzten Tagen nochmal auffielen: Ich habe ja inzwischen schon ein paarmal erwähnt, dass ich grad buecherbrett.org betreue, welches mit WordPress MU und BuddyPress läuft. Für WPMU gibt es inzwischen auch die 2.8.1, aber da es seltener genutzt wird auch noch nicht viele Rückmeldungen. Von BuddyPress habe ich inzwischen die dritte Version in zwei Monaten, die vierte, die dann zu MU 2.8.1. passt ist schon angekündigt. In Kombination mehrerer Blogs und Plugins, könnte ich mich wohl Vollzeit mit nichts anderem als den WordPress-Installationen befassen. Dazu habe ich weder Zeit noch Lust. Deshalb warte ich nach jeder Veröffentlichung erst einmal einige Tage ab, schaue dann was so an Fehlermeldungen einging und teste dann erstmal lokal, danach auf einem Testblog und nur wenn das beides klappt, probiere ich das auch auf den anderen Blogs. Plugins, die mit einer Version laufen, aktualisiere ich zwischendurch nur, falls es Sicherheitslücken gab, ansonsten aktualisiere ich diese dann nur mit einer neuen WP-Version, also einmal testen. Neue Funktionen, weitere Plugins handhabe ich ebenso, wenn es nicht ganz dringend ist, gibt es auch Zusätzliches nur beim Upgrade. Ich überlege für einzeln installierte Blogs jedoch immer mehr, ob sich nicht ein Wechsel der Blogsoftware anbietet. BuddyPress hat gerade keine Konkurrenz, damit müsste ich dann noch leben, aber für den Rest... Schade, dass auch WordPress mit steigender Zahl an Nutzern immer mehr Monopolisten-Allüren hat... :(

Mobil bloggen mit WordPress auf dem ichphone

Screenshot ichphone mobil bloggenEs gibt Tage, Stunden da lohnt es sich nicht den Rechner anzuhaben. Für ein bisschen Mails gucken, Microblogging per identica oder twitter, mal eben was nachschauen oder so, lohnt sich das Hochfahren gar nicht. Manchmal bin ich unterwegs und will ähnliches.

Das war der Hauptgrund für mein ichphone, nö iphone sage und schreibe ich nur selten, denn Marken und Statussymbole sind mir nicht wichtig. Was ich jedoch wollte ist von so einem Ding aus bloggen, wenn mir grad was einfällt, so wie jetzt grad auf dem Balkon. Über den Browser wie sonst wäre per Mobile schon sehr mühsam, aber mit einer speziellen Applikation geht das wirklich gut.

Mich interessiert, ob jemand weiß wie das bei anderer Blogsoftware ist, gibt's da auch Applikationen? Falls nicht wie klappt bloggen per Browser? Ich fände es prima, wenn da jemand was drüber weiß... Das Bild ist ein Screenshot, der sich wie andere Bilder ganz einfach mit der Anwendung einfügen lässt.

Suchmaschinenoptimierung ::: SEO-Plugins für WordPress

Bei Robert gab es einen Artikel zu HeadSpace2 ein kostenloses SEO-Plugin für WordPress. In den Kommentaren fanden sich natürlich auch Fans von WP-Seo, die das besser finden und so teuer wäre es auch nicht. Nun, ich fürchte keinPlugin schafft es, dass meine Beiträge bereits vorm Schreiben so optimiert, dass die Suchmaschine schon mal Platz 1 freihält, weil da mein kommender Beitrag stehen wird. ;-) Etwas überspitzt formuliert, aber von ein paar Grundlagen wie vernünftigem Code mal abgesehen, glaube ich ja immer noch, dass auch der Inhalt die Platzierung beeinflusst. Deshalb ist mir Suchmaschinenoptimierung auch nicht so wichtig. Klar ich achte auf einige Punkte, wenn die passen fein. Aber ich bin nicht bereit für jeden Beitrag nochmal sehr viel Zeit aufzuwenden. Mein Plugin muss mir deshalb zwei, drei einfache Möglichkeiten bieten, mit denen ich etwas pro Beitrag anpassen kann, mehr brauche ich nicht. HeadSpace2 hat Einstellungsmöglichkeiten pro Blog, pro Seite sowie pro Beitrag, ich kann einen anderen Titel angegeben und eine eigene Beschreibung. Für mich ist das so genug. Ich habe mir auch WP-Seo schon mal angesehen, das kann dieses Punkte natürlich auch. Intensiver habe ich nicht getestet, denn im Moment bin ich mit HeadSpace zufrieden. Warum sollte ich für ein Plugin zahlen, wenn ich eins kostenlos haben kann, was das tut, was ich möchte? Mich stört nicht grundsätzlich die Idee auch mal zu zahlen. Nur meine ich, dass muss das Plugin Funktionen haben, die ich haben möchte und die ich anders nicht bekomme. Für meine Zwecke ist das bei WP-Seo nicht gegeben, es kann wahrscheinlich noch vieles, aber das will ich grad nicht, deshalb nur für mich gibt es keinen Grund zu wechseln.

Geschwindigkeit und Komfort im Adminbereich WP ::: Firefox

Sodele, ich hab ja einiges probiert, diverse Browser und Einstellungen, und manches ist beim ein oder anderen Konkurrenten schon prima. Vieles ist jedoch im Firefox schon komfortabler gelöst und auf Dauer komme ich nicht gut damit klar, wenn ich in mehreren Browser hin und her springen muss.
  • Firefox-Logo und SchneckeFirefox-Logo: trademark of the Mozilla Foundation
Da ich grad mal noch einen Rechnertest machte, aktuellster Firefox auf KDE 4 und auch frisch installierte Add-Ons auf meinem Zweitrechner, testete ich auch gerade mal, wie es jetzt hier mit der Geschwindigkeit ist. Huch, siehe da, zwar noch nicht traumhaft, aber statt der mühsamen rund 20 Sekunden sind 7,3 Sekunden nicht rasend schnell, aber noch akzeptabel benutzbar. Klar, eigentlich finde ich fürs Speichern eines Artikels in WordPress dürfte nicht mehr Zeit drauf gehen, wie fürs Laden der Startseite eines unserer Blogs, denn da stehen immerhin jeweils sieben Artikel und es wird noch die ein oder andere Spielerei geladen, letzte Beiträge usw.

Miserable Speicherzeiten mit Firefox im WordPress-Adminbereich unter KDE 3.5

Allerdings ändert das im Moment noch nichts an den miserablen Zeiten mit KDE 3.5. Leider hatten ja alle Alternativen ebenfalls ein deutliches Problem:

Opera wurde wohl nicht berücksichtigt, denn das Absätze verlorengehen im Grafikmodus ist schon ein sehr trauriges Bild.

Klar, Seamonkey kommt soweit klar, ist ja auch dieselbe Grundlage, wie Firefox, aber nach rund zwei Wochen, war ich so genervt von dem völlig veralteten Browser, für den es auch viele Erweiterungen nicht gibt, dass ich zunächst wieder Firefox nutze.

Für Konqueror müsste ich einerseits viele meiner Einstellungen ändern und zumindest was weitere Tools angeht, wie z.B. Firebug, YSlow, Pagerank usw. hilft der Konqui ja leider auch nicht weiter.

Google Chrome gibt es inzwischen zwar in einer Ubuntuversion auch ohne den Umweg über wine, aber zumindest direkt als Linuxversion von Google nach wie vor nicht. Insofern sind die Alternativen eben doch keine ernstzunehmende Option für den täglichen Umgang.

Andererseits ist Firefox auch nach einem Update auf 3.0.7 nicht schneller, sondern eher noch langsamer geworden. Während es beim Webseitenaufruf noch geht - zumindest deutlich schneller als IE8 ;-) - ist es in den WordPress-Dashboards eine Katastrophe. Heute hatte ich für einmal speichern eines Artikels mit 106 Wörtern den traurigen Rekord von 48,8 Sekunden... :-(

Irgendeine Lösung brauche ich jetzt dringend, denn es macht keinen Spaß zu bloggen, wenn ich mit solchen Zeiten rechnen muss. Insgesamt hat sich das Ganze nochmals verschlechtert nur noch selten klappt es wenigstens in 20 Sekunden zu speichern, im Schnitt sind es eher dreißig.

Firefox und WP in KDE 4

Ursprünglich wollte ich ja noch ein bisschen warten mit KDE 4, weil die ersten Tests zeigten, dass da doch auch noch einiges an Arbeit wartet. Doch ich werde jetzt meine Tests mit KDE 4 verstärken und doch schon früher als geplant darauf umstellen. Unterm Strich kostet das Einarbeiten in KDE 4 und das Anpassen, bis alles wie gewohnt klappt, wahrscheinlich weniger Zeit, als das Warten auf den Firefox, beim regelmäßigen Nutzen von mehreren Blogs...

Ich habe schon ein Stück weit umgestellt und beschränke meine offenen Tabs von sonst eher um die fünfzig auf eher unter dreißig, aber trotzdem dauert jede Aktion ewig. Firefox kann auch nicht mehr im Hintergrund speichern, sondern der eine Tab legt zeitweise alle anderen Tabs lahm. Für einige Sekunden braucht er sogar das gesamte System und ein Wechsel in andere Programme ist nicht mehr möglich. Ich schreibe selten einen Beitrag einfach am Stück nur mit Text und einmal speichern, sondern viele Beiträge entstehen Stück für Stück, zuweilen kommt noch ein Bild dazu, erst am Ende setze ich die Tags, mal ändere ich noch etwas an der Beschreibung der Metadaten, mal finde ich später noch einen Tippfehler, den ich kurz ändern möchte... Deshalb ist es für meine Arbeitsweise unmöglich mich mit diesen Zeiten zu arrangieren.

WordPress Bilder als Vorschau und in größerer Version anbieten

wallpaper gentoo baby tux

Die Grundlagen im HTML, wie man ein Bild so einbindet, dass es auch vergrößert dargestellt wird, gabs bereits gestern im Artikel Bilder in größerer Version anbieten. Das Ganze funktioniert so auch, ist jedoch zhref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?1191-s"">Bilder in größerer Version anbieten. Das Ganze funktioniert so auch, ist jedoch zuweilen ein bisschen aufwändig zu realisieren. Die einfachere und schnellere Variante ist es mittels WordPress zu machen, das nimmt einen Teil der Arbeit ab.

In WordPress kleines und vergrößertes Bild einbinden

Über Medien einfügen | Bild einfügen | Browserupload das gewünschte Bild in großer Version hochladen.

Hinweis:

Wer Wert auf validen Code legt, der sollte das Plugin Cleaner Gallery nutzen, sonst produziert WordPress invaliden Code.
  • WP Bild hinzufügenBild hochladen
  • WP Bild hinzufügenOptionen des Bildes
Vorm Einfügen bietet WordPress diverse Einstellungen an. Hier hab ich im Beispiel die mittlere Größe gewählt und die URL zum großen Bild. Jetzt ist WordPress wirklich praktisch, denn es erzeugt das Bild mittlerer Größe und ein Vorschaubild (150px*150px), weil ich das für die Galerie brauchen könnte. Weiter geht's: WordPress erzeugt jetzt eine Galerie, keine Angst das Ergebnis ist dann schon wie gewünscht. In der HTML-Ansicht sieht diese wie folgt aus:

 

[caption id="attachment_1190" align="alignright" width="300" caption="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper"]<a href="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768.jpg"><img class="size-medium wp-image-1190" title="gentoo_tux_wallpaper_1024x768" src="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768-300x225.jpg" alt="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper" width="300" height="225" /></a>[/caption]

Daraus entsteht anschließend der folgende Quellcode:

<div id="attachment_1190" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;"><a href="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768.jpg"> <img class="size-medium wp-image-1190" title="gentoo_tux_wallpaper_1024x768" src="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768-300x225.jpg" alt="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper" height="225" width="300"></a><p class="wp-caption-text">Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper</p></div> Das ist alles. Klar, kann man drüber diskutieren, warum es ein div-Element in Verbindung mit einem p-Element ist, ich bevorzuge sonst für solche Zwecke Listen. Aber der Vorzug liegt auf der H"> <img class="size-medium wp-image-1190" title="gentoo_tux_wallpaper_1024x768" src="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768-300x225.jpg" alt="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper" height="225" width="300"></a><p class="wp-caption-text">Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper</p></div> Das ist alles. Klar, kann man drüber diskutieren, warum es ein div-Element in Verbindung mit einem p-Element ist, ich bevorzuge sonst für solche Zwecke Listen. Aber der Vorzug liegt auf der Hand, ich muss das Bild nicht vorab in einem Bildbearbeitungsprogramm anpassen und meine Liste als HTML reinschreiben, sondern bekomme sofort, alles was ich brauche. Ein weiterer Nachteil, ist dass ich nicht so einfach einen Hinweis aufs vergrößerte Bild einfügen kann. Denn innerhalb der Galeriefunktion dann noch im Code rumfummeln um auf das vergrößerte Bild hinzuweisen, ist wohl kaum sinnvoll. Für mich löse ich es je nach Fall, für Bilder, die nicht mehrere Versionen benötigen, ziehe ich meinen Code vor. Habe ich jedoch mehrere Bilder, die ich automatisiert mit Vorschaubildern anzeigen möchte, dann ist WordPress die schnellere Alternative und mittels Plugin habe ich zwar nicht so schönen, aber validen Code.

Seamonkey macht am besten was er soll - auch im WordPress Dashboard

...nach diversen Tests ist es jetzt der Seamonkey, mit dem ich im Moment die Blogs betreue.
  • utele.eu screenshot WordPress Dashboard Seamonkey
Seamonkey für den WP-Adminbereich
  • ein bisschen gemütlich
  • verglichen mit Opera oder Chrome macht's keinen Spaß...
  • etwas schneller als Firefox, aber nicht optimal
  • allerdings juhu, die mittlere Maustaste funktioniert
  • den Fehler bei Formaten, der im Firefox dazu führt, dass - nach Einfügen einer Überschrift, das Ding meint auch in der nächsten Zeile will ich wieder eine Überschrift - den gibt's hier nicht

Unterm Strich zeigen die Tests meine berechtigte Kritik

Ich meine es ist ein recht trauriges Bild, wenn ich mir ansehe, was für den Adminbereich von WordPress je nach Browser und Einstellungen alles nicht klappt. Die meisten Themeautoren für Blogs bemühen sich um größtmögliche Kompabilität, damit browserübergreifend alles klappt. Immer mehr Anbieter nutzen zumindest Plugins, um auch für mobile Geräte gut nutzbare Seiten zu bieten. Dagegen gibt es einen neu eingeführten Adminbereich des Blogsystems, bei dem sich wohl niemand ernsthaft Gedanken gemacht hat, dass es mehr als einen Browser, mehr als eine Möglichkeit der Einstellungen, mehr als eine Art des Umgangs damit gibt. Klar, wahrscheinlich klappt auf Windows mit IE und Firefox, eingeschaltetem JavaScript und Flash alles genau so wie es soll. Aber das kann's doch nicht sein... Ich meine ein Adminbereich muss bedienbar sein, und so weit wie möglich auf Spielereien verzichten, wenn ich diese nicht zumindest problemlos abschalten kann. Genau das klappt aber mit dem aktuellen Adminbereich von WordPress nicht.

Meine persönliche Lösung im Moment

Nach den diversen Tests ist für mich zur Zeit Seamonkey die bestmögliche Alternative:
  • das Ding ist kein Traum
  • so richtig hübsche Themes, die lauffähig sind, gibts grad auch nicht mehr
  • nette Kleinigkeiten, wie sich merken, was offen war beim nächsten Start klappen auch nicht automatisch
  • als Standardbrowser für mich einfach ein bisschen veraltet und nicht mehr ganz zeitgemäß
  • aber alles in allem stabiler, schneller und mit weniger Fehlern behaftet, als die anderen Alternativen (wie gesagt, Konqueror wäre vielleicht eine Alternative, wenn ich bereit wäre meine Flasheinstellungen zu ändern)

Konqueror der ansprechendste Browser für den WP-Administrationsbereich

Der Opera hatte ja leider zuviele Fehler, obwohl er der schnellste aller Browser war. Gefolgt vom Google Chrome, der jedoch noch weit entfernt vom produktiven Einsatz ist. Dieses Mal gehts um den Konqueror , meines Erachtens, der Browser mit der schönsten Optik.
  • utele.eu screenshot WordPress Dashboard Konqueror

Konqueror

  • Geschwindigkeit ist vergleichbar mit Seamonkey, einen Hauch schneller, aber nicht so flott wie Opera oder Chromium
  • klar natürlich beim in KDE integrierten Browser klappt alles wie tippen, löschen, kopieren und einfügen perfekt
  • optisch sowieso der schönste, denn er ist vollständig an mein KDE-Theme angepasst und man sieht auch die Nähe zu Safari
  • schon grundsätzlich wäre das nicht meine Lieblingsversion, da ich da einige spezielle Einstellungen habe um zu testen, z.B. gibt's kein Flash
    • für den WordPress Adminbereich ist das ein Killer-Kriterium, denn damit:
      • Konqui wäre somit nur in HTML-Ansicht nutzbar, der Button um auf visuelle Ansicht zu schalten erscheint gar nicht erst
      • Vorschläge für Tags gibt's damit auch nur in Textform, sie sind nicht direkt wählbar
      • die Statistikfunktion von wordpress.com, die ich zur Zeit nutze, ist ebenfalls Flash und damit wäre sie so nicht nutzbar
      • Medien einbinden über die Buttons geht natürlich auch nicht, da erscheint ein schwarzer Bildschirm und das war's

Google Chrome als Chromium unter Linux testen... ::: WordPress Adminbereich

Nach einem Tipp von onli in den Kommentaren, habe ich es mal mit dem Google Chrome probiert.
  • utele.eu screenshotWordPress Dashboard Google Chrome
  • Direkt für Linux gibt's das Ding von Google natürlich immernoch nicht. Das ist ja üblich und war auch bei Google Earth schon so, dass ewig dauerte bis eine Linuxversion gab. Installiert habe ich deshalb Chromium von codeweavers, bekannt für viele Anpassungen von Windowsprogrammen über CrossOver. In den meisten Fällen kostet es so um die 30$ pro Jahr und Lizenz, für Chromium ist es jedoch kostenlos, holen kann man sich den Browser auf der Downloadseite. Die Installation im User klappte problemlos und auf Anhieb, wie auch schon bei anderen Produkten von codeweavers.
  • Der Browser selbst, naja.
  • kopieren wie gewohnt klappt nicht
  • das Teil ist nicht wirklich integriert
    • z.B. kann ich es nicht von einer auf eine andere Arbeitsfläche verschieben
    • das Fenster selbst kann gar nicht verschoben werden
    • Größenänderungen des Fensters klappen, wenn überhaupt, dann nur mit Fehlern
      • auf volle Größe geht gar nicht
      • zurück auf eine kleinere Größe lässt sich zwar das Fenster ziehen, aber die Inhalte sind dann einfach nicht mehr da => um danach zu beenden geht nur noch ein Shortcut, denn der Fenster-schließen-Knopf ist weg
    • Systemmeldungen und Einstellungen des Browsers sehen schon sehr nach altem Windows aus
  • Flash läuft nicht
  • Geschwindigkeit ist eher langsamer als Opera
  • keinen Fehler mit Absätzen in visueller Ansicht
  • Bedienung insgesamt zumindest mit dieser Version haklig, beim Tippen und Löschen hängt das Ding immer etwas nach, ich lösche also mehr als beabsichtigt und muss dann nochmal korrigieren
  • Absturz bei der ersten Suche, manchmal klappt's aber so richtig stabil wirkt das noch nicht
  • wahrscheinlich kein Fehler des Browsers selbst, sondern Problem der Installation über wine und crossover irgendwo hängt noch eine Leiste auf der Arbeitsfläche, die sich nicht entfernen lässt, wenn der Browser offen ist
  • Eingaben in die Adresszeile reagieren nicht so recht auf die Maus wenn ich z.B. an die bestehende Adresse www.utele.eu noch /blog anhängen möchte, geht es nicht per Maus, sondern nur, wenn ich über die Tastatur ans Ende navigiere

Firefox, Opera, Browser im WordPress Adminbereich und ihre Wirkung, z.B. auf Icons

Screenshot utele_wp_admin_icons verschobenMein Problem mit der Geschwindigkeit ließ sich ja eindeutig auf den Firefox zurückführen. Daher setze ich in den letzten Tagen für die Adminbereiche von WordPress Opera ein, denn dreimal schneller ist schon ein sehr klares Argument. Leider verhält sich Opera jedoch nicht wie Firefox. Für mich ist Opera so wie im Moment nicht auf Dauer benutzbar.
  1. normalerweise kann Opera so wie Firefox auch etwas mit der mittleren Maustaste Kopiertes wieder einfügen. Das klappt z.B. um einen Link in die Adressleiste einzufügen. Es klappt jedoch nicht, wenn ich kopierten Text im WordPress-Editor einfügen will, dann öffnet er eine Suchseite oder wechselt zum Linkziel oder so. Er tut jedenfalls nicht, was ich will, nämlich schlicht den Text einfügen.
  2. Beim Überfahren (hover) von Links zeigt mein Firefox mir brav das Linkziel, ich nutze das häufig. Firefox kann es nicht im Adminbereich von WordPress oder bei manchen merkwürdig mit JavaScript erstellten Seiten. Opera allerdings kann es gar nicht, zumindest konnte ich keine Einstellung finden, die mir das ermöglicht.
  3. Von Opera werden keine automatischen Ergänzungen bei Formulareingaben angeboten, wer das wie ich gewohnt ist, ist deutlich irritiert, wenn es fehlt.
  4. Bis hierhin wäre es noch akzeptabel, jetzt kommt jedoch noch ein Bug dazu, mit dem kann ich nicht arbeiten. Schreibe ich mit Opera im TinyMCE von WordPress in der visuellen Ansicht, dann killt Opera alle Zeilenumbrüche und Absätze. Listen und Überschriften sind möglich, alles andere verschwindet einfach. Aus einem nett formatierten Beitrag wird plötzlich eine Textsuppe ohne Absatz oder Zeilenumbruch.
miradlo_bloggt Screenshot wp_admin_icons verschobenBleibe ich in der HTML-Ansicht ist alles ok, dann bleiben Absätze und Zeilenumbrüche auch mit Opera erhalten, aber ein Wechsel mit Speichern zur visuellen Ansicht und alle Umbrüche sind weg. Damit ist Opera definitiv keine Dauerlösung, denn so kann ich nicht arbeiten. Ja, ich weiß es gibt andere Wege mit benutzerdefinierten Feldern und in HTML-Ansicht zu arbeiten. Mir geht's jedoch nicht nur um mich und meine Möglichkeiten, sondern es geht auch um ungeübte Nutzer. Einer der Gründe WordPress zu nutzen ist ja der einfach Editor, der ähnlich wie die gewohnten Office-Programme funktioniert.

Icons (Symbole) im Adminbereich verschoben

Screenshot utele_wp_admin_icons Opera

Vor kurzem habe ich auf uteles Blog einige Beiträge mit Videos erstellt. Nach mehrfachem Testen und Recherchieren fand ich einen recht einfachen Weg, die Dinger auch in valider Version da reinzubasteln. Auf keinen Fall klappte es mit dem ganz offensichtlichen Button gleich oberhalb unter "Hochladen/Einfügen". In der Reihe der erweiterten Symbole für den TinyMCE gibt es jedoch noch einen Knopf "Medien hinzufügen". Über diesen ließen sich relativ schnell die Videos so einbinden, dass nicht alles mögliche hinzugefügt wird, was ich nicht haben will und nachher zu invaliden Seiten führt. Ich erstellte nacheinander mehrere Beiträge mit Videos, und irgendwann zerbröselte die Optik im Adminbereich. Ich bin einiges gewöhnt und beschloss es zu ignorieren, weil ich annahm, dass nach dem nächsten Booten alles wieder passt.

Das war nicht so, in uteles Blog blieben die Symbole und Beschriftungen verschoben. Nun gut, auch das ist kein Weltuntergang, ich suchte also nicht, sondern ließ es einfach so.

Worauf ich jedoch nicht gekommen wäre: Auch das ist ein Fehler, der browserabhängig ist, denn im Opera sieht auch uteles Blog so aus, wie die anderen, da ist kein Symbol verschoben. Browserfehler im Sinne von, etwas sieht in einem Browser etwas anders aus, als im nächsten kenne ich ja, aber was mir neu war, sind so starke Auswirkungen auf einen Browser, weil er sich bei einer Aktion mal verschluckt hat... Da Opera also auch noch keine echte Alternative ist, habe ich mal weiter getestet, mehr dazu, demnächst...

WordPress Adminbereich Geschwindigkeitsproblem mehr oder weniger gelöst...

Schon mal kurz am Rande hatte ich ja geschrieben, dass ich zumindest eine teilweise Lösung für den extrem verlangsamten Adminbereich von WordPress 2.7 und 2.7.1 gefunden habe. Nach nochmaligem Recherchieren gab's den Tipp mal zu prüfen, ob es am Browser liegt. Tja und tatsächlich, es liegt am Browser.

Geschwindigkeit je nach Rechner und Browser

Derselbe Rechner, dieselben Blogs und ihre Adminbereiche ergeben mit Firefox beim Speichern eines Artikels Zeiten von 15 bis 20 manchmal bis zu 26 Sekunden.

Beim ersten Versuch mit Opera: Huch, das war schnell, jedenfalls beim ersten Speichern, nochmal?! Ja, reproduzierbar klappt das wesentlich schneller. Nehme ich also Opera auf diesem Rechner mit denselben Blogs so liegen die Zeiten fürs Speichern plötzlich nur noch bei 5 bis 10 Sekunden.

Je nach Laptop ließen sich diese Zeiten  noch etwas verändern, aber nicht wesentlich. Der Firefox wird noch langsamer, wenn mehrere Tabs offen sind, insbesondere wenn es auch noch mehrere WP-Adminbereiche sind.

Mit einem 64-Bit-Tower und statt W-LAN, altmodischer direkter Ethernetverbindung, in einem Firefox der keine Plugins hat, lässt sich auch hier eine Zeit von etwa 5 bis 10 Sekunden wie bei Opera erreichen. Als erste Lösung bezogen auf die Geschwindigkeit ist Opera prima. Die dreifache Geschwindigkeit beim Speichern macht schon einen deutlichen Unterschied.

Wer also genervt ist vom langen Warten beim Speichern eines Beitrags in WordPress oder vom langsamen Umschalten zwischen verschiedenen Seiten im Dashboard, sollte mal testen, ob es mit Opera oder einem anderen Browser besser klappt. Leider gibt's da andere Probleme, dazu in den nächsten Tagen nochmal mehr zum Thema Browser und WordPress.

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