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Ich sitz gerade auf dem FuCamp beim Oliver Gassner in der Blog-Analyse Session

fucamp olivergIch bin heute auf dem FuCamp in Furtwangen. Nachdem ich meine Session Komplexität durchgeführt habe, sitz ich jetzt gerade beim Oliver Gassner in seiner Session. Er nimmt gerade ein paar Blogs auseinander und beschreibt was er so alles an den Blogs gut und schlecht findet. Ein paar Tipps die er zu einem Businessblog gibt:
  • Lieber mal ein paar kleinere Beiträge als riesige Beiträge.
  • Ist der Effekt der größe der Beiträge zu den AdBlogs hinterher wirklich ok? Lohnt sich der Aufwand
  • Verweise auf alle Fälle auf Blogs die auf dich verlinken
  • Wenn du mehrere Autoren hast, dann mach z.B. mit einem Bild klar welcher Autor gerade schreibt.
  • Wenn du einen Businessblog haben willst, dann musst du als Chef auch zeigen dass du willst, dass gebloggt wird. Gib z.B. ein bisschen Bonus (Freier Tag oder so)
Zu Blogs allgeimein: Wenn du das Blog hochbringen willst, vier Artikel am Werktag. Einen großen Beitrag und ein paar Kleinere. Themen von anderen Blogs "abfischen und verlinken" Als letzten Blog hat er diesen miradlo Blog auseinandergenommen. Gute Tipps sind, dass wir zu viele verschiedene Navigations- und Content Elemente in unserer Sitebar verwenden. Vielleicht werden wir hier ein bisschen aufräumen...

Überflüssige Blogrolls? ::: Überbleibsel oder Hingucker?

Tanta aka Jürgen forderte vor kurzem dazu auf, auf die Blogroll, also die Links zu anderen Blogs in der Seitenleiste zu verzichten: "Kill your blogroll". Ich fasse im Folgenden mal zusammen, wie er das in seinem englischen Artikel begründet. Eine Blogroll ist automatisch in jedem Blog enthalten und deshalb nutzen die meisten sie, ohne weiter darüber nachzudenken. Auch wenn die Grundidee gut ist, dass man den Lesern zeigt, welche Blogs man selbst liest, so sind Blogrolls inzwischen doch eher nervig, weil:
  • Freundeliste Viele Blogrolls haben eine Kategorie Freunde. Dort finden sich die Blogs, von Menschen, die der Blogbetreiber persönlich kennt. Jedoch was nützen etwaige Freunde, dem Leser?
  • Menschen lesen heutzutage meist Feeds, nicht das Blog auf der Webseite Die meisten sehen die Blogroll daher gar nicht mehr.
  • Fast alle Blogrolls sind veraltet Die wenigsten aktualisieren ihre Blogroll wirklich so regelmäßig, dass sie genau das wiedergibt, was sie gerade bevorzugt lesen. Außerdem viele lesen auch in sehr vielen Blogs, wieviele davon werden in der Blogroll angezeigt?
  • Blogs sind nicht immer gut Die Blogroll sagt "Autor X ist lesenswert", keiner dieser Autoren ist immer gleich gut und gleich lesenswert. Empfiehlt man ein Blog und ein Leser folgt dem Link, kann es sein, dass gerade die drei aktuellen Artikel gar nicht gut und interessant sind, weil es womöglich die schlechtesten sind, die der Autor jemals schrieb. Blogrolls mögen sinnvoll sein, wenn man wirklich von Website zu Website geht und durch einzelne navigiert, um zu sehen was dort geschrieben wird. Jedoch heutzutage macht das kaum noch jemand.
Deshalb sind doch die direkten Links auf einen Artikel viel sinnvoller, denn da verlinkt man genau auf den guten Artikel, den man gerade meint. Je nachdem wieviel man selbst schreibt und wie es passt, können es Links innerhalb eines eigenen Beitrags sein, oder eben auch wöchentliche Linklisten. Auf diese Art bekommen die Leser tatsächlich genau die Eindrücke und Beiträge, von denen man selbst wollte, dass die eigenen Leser sie wahrnehmen und anschließend vielleicht das verlinkte Blog regelmäßig lesen oder auch nicht, wie auch immer, das sollte man den Lesern überlassen.

Blogroll aus meiner Sicht

Ähnlich wie Jürgen es in seinem Artikel beschreibt, hatte ich erst einmal eine Blogroll. WordPress packt da ein paar Links rein, die ich sowieso nicht wollte, also habe ich ein paar eigene eingefügt. Immer mal wieder räume ich die Blogroll schon auch auf, aber manche Blogs sind nur deshalb nicht drin, weil sie nicht in die Kategorien der Links passen, die ich angelegt habe. Ich denke an vielen Punkten passen die Argumente:
  • Ich habe jetzt keine Freundesliste, da ich im persönlichen Umfeld fast ausschließlich mit Menschen Kontakt habe, die kaum wissen was Blogs sind.
  • Aber ich selbst lese tatsächlich sehr selten auf der Website eines Blogs, sondern gerade wenn ich ein Blog regelmäßig lese, dann nur im Feedreader. Zum Kommentieren verirre ich mich mal auf ein Blog. Einige ganz wenige lese ich noch, obwohl sie einen gekürzten Feed anbieten, doch da lese ich viel seltener auch mal einen ganzen Beitrag, noch seltener kommentiere ich dort.
  • Manch ein Blog war noch in meiner Blogroll, als ich es schon nicht mehr las. Mir fiel ähnliches bei vielen auf, die basicthinking noch lange nach dem Verkauf unter Robert Basic verlinkt hatten.
  • Mir geht es bei einigen Blogs so, dass ich immer mal wieder einen Artikel sehr gern lese, aber doch mit vielen anderen Beiträgen nichts anfangen kann. Das ist nicht schlimm, ich weiß das für mich und sortiere entsprechend. Aber keins dieser Blogs würde es in die Blogroll schaffen, weil es nicht regelmäßig genug für mich lesenswerte Artikel gibt.
Ein weiterer Punkt ist, dass es mir schon zu lästig ist alles zu pflegen. Je nachdem wie man abonniert, lässt sich das automatisieren, aber das würde ich nicht wollen. Ich lese sicher regelmäßig deutlich über hundert Blogs, aber eben sehr selektiv. Je nachdem wieviel Zeit ich habe, lese ich auch mal eine Woche gar nicht, wenn dann 6000 Beiträge anstehen, lese ich noch weniger als im Durchschnitt. Genau so und nach welchen Kriterien, ich dann schneller oder langsamer sehr viel als gelesen markiere, lässt es sich in der Blogroll nicht abbilden.

Weg mit der Blogroll?

Nein, auch wer jetzt im Feed liest, nein im Moment gibts die Blogroll und auch in schon länger nicht aktualisierter Form. Aber ja, auf Dauer kommt die Blogroll vielleicht weg. Ich nutze ja schon immer eher eine eingeschränkte Blogroll und verteile je nach Thema zwischen hier und uteles Blog. Trotz aller Einschränkung sind auch das nicht immer die echten Top-Blogs, die mir grad am wichtigsten sind. Ich verlinke sowieso gern und viel, sei es in Artikeln oder mit wöchentlichen Linklisten. Im Grunde zeigen diese Beiträge eher, was mich grad interessiert hat. Wobei natürlich auch einige Links vorkommen, die sich nur auf einen Artikel beziehen, von dem ich irgendwo las, nicht jedes Blog, jede Webseite, die verlinke, lese ich regelmäßig. Ich werde jetzt nicht sofort alles umstellen, aber ich werde mir mal genauer überlegen, warum ich eigentlich eine Blogroll habe...

Blogs was ist das? Wie können Unternehmen Blogs einsetzen? ::: Rückblick Themenabend

Ich hab ja mehrfach erwähnt, dass ich einen Themenabend zum Thema Blogs in Konstanz halte, der war jetzt gestern abend. Dazu ein  Rückblick und einige weitere Infos. Da auch noch Zitate und viele Links enthalten sind, ist der Artikel recht lang geworden. Zwei Artikel zu dem Thema gab es bereits:
  • Screenshot GoogleergebnisErgebnisse zu BWB Themenabend Blogs
Bei der Vorbereitung auf diesen Abend haben sich alle bei miradlo überlegt was in eine solche Präsentation reinpasst, was ich sagen könnte, müsste, sollte. Zeitweise war die Präsentation eher schon eine Dokumentation mit sehr viel Fließtext. Solche Inhalte sind in abgewandelter Form als Erklärung und für Hintergrundwissen durchaus sinnvoll, aber sie passen nicht zu mir und meinem Pr

Feeds lesen mit Akregator ::: stark konfigurierbare Optik ::: kein Schriftgrößenproblem

Im Zusammenhang mit dem Thema gekürzte Feeds schrieb ich bereits, dass ich das Lesen in textbasierter Form im Akregator vorziehe.
  • Screenshot Vergleich Klick aufs Bild für den Vergleich in voller Größe
Selbstverständlich kann man sich im Akregator die Feeds auch im Design der jeweiligen Seiten anzeigen lassen. Aber genau das will ich nicht. Ich lese am schnellsten und effektivsten, wenn ich ein einheitliches Design habe. Im Akregator kann ich alles so einstellen wie ich es will und wie es für mich am besten lesbar ist. Auf Webseiten geht das oft schief, denn schon meine leicht erhöhte Schriftgröße im Firefox führt bei vielen Seiten zu Darstellungsfehlern. Stammleser wissen es schon ich nutze eine recht spezielle Konfiguration und habe auf einem 17" Laptop eine Auflösung von 1920*1200. Ich nutze außerdem Linux, das bedeutet bei sehr vielen Webseiten ist die Schriftgröße wesentlich kleiner, als das unter Windows mit z.B. einem 19" Monitor und 1280*1024 der Fall ist.

Schriftgrößen

Ich kann mit leicht vergrößerter Schrift die Inhalte vieler, aber nicht aller Webseiten im Firefox lesen. Häufig hilft es, die Schrift nochmals zu vergrößern, manche Seiten sind jedoch schlecht bis unbenutzbar, weil die Vergrößerung das Layout sprengt. Um den Schriftgrößenunterschied meiner Lieblingsversion zum Lesen im Akregator gegenüber dem, was ich im Firefox habe mal deutlich zu machen, habe ich mal beide in einem Bild abgelegt. Das Bild hier ist verkleinert dargestellt, die volle Größe ist verlinkt (da es nur ein Ausschnitt ist, ist es nur 1272 breit). Es gibt ja immer mal wieder Beiträge und Diskussionen zu Schriftgrößen, wie z.B. kürzlich von Jens. In einem Artikel schreibt Thomas über diesen leider weit verbreiteten Unsinn :
"Wenn man body also mit font-size:62.5% versieht, dann gilt für alle folgenden Elemente: 100% = 10px."
Er erinnert daran, dass dieser Quatsch vom ursprünglichen Erfinder selbst schon lange nicht mehr genutzt wird.

Barrierefreiheit?

Mir persönlich ist es ziemlich egal, ob jemand 5px, 30px, .7em oder 1 em für passend hält. Mich interessiert es erst dann, wenn das Layout nicht zulässt, dass die Besucher etwas an der vorgegebenen Größe ändern. Selbst Seiten die teils über Barrierefreiheit schreiben, die also bewusst damit umgehen, nutzen nicht selten merkwürdige Versionen von Schriftanpassungen. Sehr oft endet jeder Versuch, die Schriftgröße so anzupassen wie ich möchte spätestens bei Formularen, weil sie so knapp angelegt sind, dass ich mit leicht erhöhter, voreingestellter Mindestschriftgröße nur die obere Hälfte der Buchstaben lesen kann, oder nur ein Drittel des Inhalts in das Input-Feld passt. Ja, es kommt vor, dass mich eine Seite, bzw. ihr Inhalt so sehr interessiert, dass ich den Browser wechsle und ein Formular nutze, auch wenn die Schrift viel zu klein ist. Aber ganz ehrlich, das ist sehr selten, viel häufiger habe ich dann die Nase voll und bin weg.

Abschließend zum Feed

Für mich sind Feeds im Akregator die perfekte Möglichkeit mir die Inhalte genau passend anzeigen zu lassen. Nein, ich sehe nicht besonders schlecht, bisher brauche ich noch nicht einmal eine Brille. Wie ist es wohl für all die Besucher, die nur mit speziellen Einstellungen überhaupt am Bildschirm lesen können? Ich verstehe nicht, warum die Betreiber von Blogs mir und andere diese Möglichkeit der freien Wahl nehmen, indem sie gekürzte Feeds veröffentlichen.

Feeds lesen : online : gekürzte Feeds : mit Akregator

In den letzten Tagen gibts ja einige Artikel zum Thema gekürzte Feeds. Den ersten las ich bei Frank, der darum bittet keine gekürzten Feeds mehr zu nutzen. Auch onli mag keine gekürzten Feeds hat jedoch für sich eine Lösung gefunden, wie er mit einem Firefox-Plugin im Google Reader die vollständigen Artikel lesen kann, auch wenn der Feed gekürzt wurde. Mir geht es so wie den meisten, ich bin genervt von gekürzten Feeds. Diese akzeptiere ich nur, wenn es keine Alternative gibt. Beispielsweise gibt es bei uns nur eine örtliche Tageszeitung, die lese ich dann trotzdem. Bei anderen Nachrichtenangeboten akzeptiere ich es ebenfalls, wenn zumindest der Auszug einigermaßen nachvollziehbar ist. Bei Xing beispielsweise lese ich nicht in den Foren direkt, sondern ebenfalls nur die Feeds. Gruppen, die keinen Feed anbieten vergesse ich dann meist. Wenn es nur Antworten von Teilnehmern gibt, die eingestellt haben, dass sie nicht zitiert werden können, dann fehlen diese Texte auch im Feed. Manches entgeht mir so, aber ich habe ein begrenztes Maß an Zeit für solche Informationen und wenn sie zusätzlich Aufwand bedeuten, dann verzichte ich eben darauf. Ich lese meine Feeds im Akregator, dieser ist in Kontact, die Oberfläche die Mails, Termine usw. zusammenfasst, integriert (KDE 3.5.9 und KDE 4 sind da sehr ähnlich, die einzelnen Programme wie Akregator haben sich kaum verändert). Im Gegensatz zu vielen anderen lese ich Feeds nahezu ausschließlich immer auf demselben Rechner, deshalb brauche ich bislang keine online-Version. Warum ich lesen in textbasierter Form im Akregator vorziehe, beschreibe und zeige ich euch morgen in einem eigenen Beitrag. Nochmal jedoch auch von mir die Bitte: Veröffentlicht vollständige Feeds, wenn vorhanden einschließlich der Bilder und überlasst es euren Stammlesern wie sie am liebsten ihre Feeds lesen wollen: textbasiert, mit vollständigem Design oder wie auch immer...

Aktualisert am 11.3. Blogparade Feeds

Bei Jürgen gibt es grad noch eine Blogparade zum Thema gekürzte oder vollständige Feeds, an der man noch bis zum 31.3. teilnehmen kann. Noch ein Nachtrag zu gekürzten Feeds, ich zumindest lese deutlich mehr und kommentiere auch wesentlich öfter in Blogs, die mir einen vollständigen Feed anbieten. Ein Blog oder eine Webseite mit gekürzten Feeds muss schon sehr spezielle anders kaum zu bekommende Inhalte haben, damit ich dort trotzdem lese. Doch selbst dann spare ich mir oft den Klick zu einem Beitrag, den ich bei vollem Feed zumindest mal noch genauer quer gelesen hätte.

Blogs in Unternehmen einsetzen ::: BWB-Themenabend 12. März

  • miradlo Mitarbeiterblog Startseite internes Blog
Einen ersten Überblick zu diesem Abend in Konstanz und seinen Inhalten hatte ich ja bereits im Januar gegeben. Wie dort schon berichtet findet dieser Abend zum Thema - Blogs was ist das, wozu brauche ich das? - im Rahmen des Netzwerktreffens der Business Women Bodensee am Donnerstag, den 12. März ab 19 Uhr statt. Daher ist dieser Abend auch nur für Frauen. Auf Anfrage kann ich eine ähnliche Veranstaltung natürlich auch für Teilnehmer beider Geschlechter durchführen.

Öffentliche Blogs für Unternehmen

Anhand von Beispielen werde ich zeigen, wie Blogs aussehen und welche Vorzüge ein Blog gegenüber der klassichen Homepage oder Unternehmenswebsite hat. Dabei gehe ich auf unterschiedliche Möglichkeiten der Nutzung ein und es wird auch Gelegenheit geben über die Bedenken zu sprechen, die im Zusammenhang mit öffentlichen Blogs auftreten.

Interne Unternehmensblogs

Eine weitere Form von Blogs ist innerhalb eines Unternehmens möglich.
  • Welche Vorteile kann ein internes Blog haben?
  • In welchen Fällen ist es ein geeignetes Mittel?
  • Welche Bedenken gilt es zu berücksichtigen?
  • Was genau kann mit einem internen Blog erreicht werden?
    • Austausch von Informationen
    • Themen, Fragen oder Probleme können direkt dort besprochen und kommentiert werden
    • Suchfunktion
    • Sortieren nach Themen
    • Information über neue Beiträge per E-Mail oder RSS
    • Kategorien zur Übersicht und Einschränkung
  • Wie kann ein internes Blog aussehen? Beispiel des miradlo Mitarbeiterblogs:
    • Kurzfassung von Artikeln auf der Startseite
    • Suchfunktion
    • Kategorien
    • Tag Cloud
    • Archiv
    • Seiten für Inhalte wie Dokumentation, die immer wieder gebraucht wird
    • Termine
    • interne Links
    • Infoecke am Seitenende
      • Terminkalender
      • Feedeinbindung dieses Blogs
      • Twittermeldungen
      • Letzte Kommentare
      • Serienüberblick

Sicherheit der Daten von Blogs

  • Warum sollte man auch bei öffentlichen Blogs über die Sicherheit nachdenken?
  • Welche Schwierigkeiten kann es geben?
  • Welche Lösungen gibt es?

Anmeldung zum Themenabend Blogs

Die Organisatorin, Kristina Schneider-Irudayam muss aufgrund der Raumgröße etwas planen können, daher bittet sie um Anmeldung bis zum 10. März. Selbst anmelden ist über die BWB-Seite möglich oder über Xing, falls man dort Mitglied ist. Wer mir bis zum 10. März Bescheid gibt, die kann ich auch als Gast anmelden.

WordPress 2.7.1 automatisches vs. herkömmliches Update

Um Vergleiche anzustellen ist es ja schon praktisch mehr als ein Blog zu betreuen. ;-) Vor jedem Update lohnt es sich ans Sichern nicht nur zu denken, sondern es auch zu tun, siehe: Ablauf bei Aktualisierungen ( Dieser Ablauf der mit Sicherungen der Dateien, Beiträge usw. ist versionsunabhängig, wurde jedoch ursprünglich für die 2.3.2 geschrieben.) Dieses Mal konnte erstmal die automatische Update-Funktion genutzt werden. Ich habe bewusst beide Versionen probiert, in Kurzfassung:

Automatisches Update

  • schnell
  • überschreibt alles
  • läuft direkt auf dem Server

Herkömmliches Update

  • dauert länger, weil ich ausgepackte und getestete Dateien dann einzeln hochlade
  • testbar
  • läuft erst einmal lokal, dann jedoch logischerweise ebenfalls auf dem Server

Klappte gut

  • WordPress selbst lief in allen Fällen problemlos weiter (wie meist, wenn es kein Versionssprung mit Datenbankänderungen ist)
  • auch automatisiert gab es keine Probleme beim Aktualisieren

Passte nicht so ganz

  • die automatische Aktualisierung installiert erneut das unsägliche "Hello Dolly"-Plugin, was ich noch nie haben wollte
  • das ein oder andere Plugin verschluckte sich beim ebenfalls gerade durchgeführten Update (automatisch aktualisiert, heißt, es kann nicht vorher getestet werden)
  • leider sind da noch immer einige Stellen, sowohl bei Plugins, wie auch im Core, an denen ich keine andere Lösung habe als selbst im Code zu fummeln, die müssen nach einem Update natürlich angepasst werden
    • passende Werkzeuge erleichtern das natürlich mit Eclipse und SVN für die Projekte ist es relativ einfach Unterschiede festzustellen und eigene Änderungen wieder anzupassen.
  • beim herkömmlichen Update blieb in einigen Blogs die Meldung: WordPress 2.7.1 ist verfügbar
    • ich musste ein bisschen suchen, weil sich da wohl beim Hochspielen irgendwas verschluckt hatte
    • meine erste Idee, die Versionsdatei wäre nicht da, verwarf ich, als ich sah, dass die Datei mit neuem Datum auf dem Server lag
    • irgendwann suchte ich nochmal, weil keine Fehler sonst auftauchten, war es unwahrscheinlich, dass es etwas Größeres sein könnte
    • die Datei hatte zwar das neue Datum, war theoretisch auch geändert worden, aber als ich sie mir anschaute, sah ich, dass da eben doch noch 2.7 stand, das konnte nicht gehen

Verhalten von WordPress 2.7.1

Insgesamt ist in keinem der Blogs ein Unterschied spürbar. Leider erfüllte sich meine Hoffnung nicht, dass eins der über sechzig geschlossenen Tickets ein bisschen mehr Geschwindigkeit im Adminbereich bringt. :-(  Unter meinen Bedingungen bleibt es bei den 15 bis 20 Sekunden fürs Speichern eines Artikels im WordPress-Editor mit visueller Ansicht. Klar, ich schreibe vieles auch direkt in der HTML-Ansicht und die ist meist etwas  schneller. Da hatte ich zwar auch schon Zeiten von fast 25 Sekunden fürs Speichern, aber zumindest beim Link einfügen kostet es nur halbsoviel Zeit, ist allerdings auch nicht ganz so komfortabel. Keins der Tickets scheint sich auf etwas, was mir in einem der Blogs aufgefallen wäre, bezogen zu haben.

Unterm Strich

Ich halte die Funktion des automatischen Updates nicht für ungefährlich. Das gilt jedoch noch mehr für Plugins, als für ein Zwischenupdate von WordPress selbst. Denn ohne Versionssprung hatte ich da selten Probleme. Lästig finde ich, dass alles wieder drüber gespielt wird, eben auch noch nie genutzte Plugins. Dieses Einspielen neuer Versionen ohne irgendeinen Test vorher, halte ich für eine schlechte Idee. Automatische Plugin-Updates sind jedoch, wie erwähnt, noch gefährlicher, denn da gibts kaum eins, bei dem ich nicht an der ein oder anderen Stelle in den Code eingreifen musste, da lohnt es selten es automatisch zu aktualisieren. Denn die eigenen Änderungen muss ich sowieso noch mit einspielen und mir ist nicht wohl ohne Tests. Bei den Plugins ist es meist eher ein Glücksspiel, ob das automatische Aktualisieren überhaupt klappt. Das ein oder andere schafft es zwar alles zu löschen, aber das Einspielen der neuen Version passte nicht mehr.

...mal eben zwischendurch Serien angepasst und strukturiert : Organize Series

Integriert hatte ich das Plugin Organize Series schon einige Zeit, aber bislang hatte ich noch keine Gelegenheit es auch zu nutzen. Morgen beginnt jedoch eine neue Serie, deshalb war es jetzt sinnvoll, die noch nötigen Anpassungen zu machen. Bei der Gelegenheit habe ich schon mal zwei ältere Serien ebenfalls mit den Möglichkeiten des Plugins angepasst.

Sorry

Leider fiel WordPress jetzt auf, dass es das ein oder andere Ping zu einem Artikel vergessen hatte, das holte es jetzt nach, deshalb sehen die letzten Kommentare grad ein wenig komisch aus...
  • Mitarbeiterblog mit Serienartikel in EinzelansichtSerie mit Icon

Serien nutzen

Das Plugin nutze ich in anderen Blogs schon länger und in unterschiedlicher Form. Mir gefällt, dass die Leser zusätzliche Informationen bekommen, sobald sie einen Artikel aus einer Serie aufrufen. Im Artikel selbst steht zu welchem Teil der Serie er gehört. Die Box am rechten Rand zeigt die Überschrift der Serie und die dazugehörigen Beiträge. Der aktuelle Beitrag wird einsortiert, aber nicht verlinkt. Außerdem setze ich das dazugehörige Widget ein. Damit kann man in der Seitenleiste unter Serien sich die bestehenden Serien aussuchen. Wählt man eine Serie, dann werden die dazugehörigen Artikel in umgekehrt chronologischer Reihenfolge angezeigt. In der Seitenleiste werden statt der zuletzt veröffentlichten, dann ebenfalls die aktuellsten Serienartikel angezeigt. Wählt man einen Artikel in seiner Einzelansicht, dann erscheint eben die Serien-Übersichtsbox, mit den Links zu den anderen Artikeln. Am Ende eines Serienartikels gibt es noch die Seriennavigation. Stehe ich mitten in einer Serie, kann ich den vorigen und den nächsten Artikel direkt wählen. Logischerweise klappt das beim ersten und letzten Artikel nur in eine Richtung. Mir gefällt diese Funktion, ich selbst nutze sie gern. In unserem Mitarbeiterblog bekommen die Serien auch noch ein eigenes  Bild siehe Abbildung, hier wollte ich das vorerst nicht, es ist jedoch möglich. Prima finde ich, dass sogar im RSS der Link zur Serie mit erscheint, wer also von dort aus weiterstöbern will, steht direkt in der Übersicht der Serienartikel.

Aktualisiert 15.2.

  • Das Plugin verschluckt sich noch ab und zu beim ein oder anderen, das ist schade, aber ich finde es nicht so schlimm, dass ich deshalb drauf verzichten möchte:
  • In der Seitenleiste passt es manchmal nicht, was angezeigt wird.
  • Beim Zurückschalten auf  keine Serie ändert sich die Ansicht nicht mehr.
  • Erstellt man mehrere Artikel im Voraus dann kommt es vor, dass sich das Plugin verschluckt, falls man die Nummerierung des Serienteils nicht von Hand passend eingibt.
    • Im Normalfall muss man keine Nummer angeben, wenn der jeweils neueste Beitrag der letzte der bisherigen Serie sein soll.

Twitter Tools zeigt nur eine Fehlermeldung an : Problemsuche

Das Plugin Twitter Tools ließ sich bei einigen WordPress-Blogs problemlos installieren und einbinden. Zu sehen ist die Anzeige der Meldungen beispielsweise in der rechten Seitenleiste auf uteles Blog, da gibts grad auch einen Beitrag über Twitter und Identica, Microblogging eben. Ich habe mir einige Möglichkeiten angeschaut, wie sich Twitter einbinden lässt. Bei der Wahl eines Plugins schaue ich auf Funktionen, teils auf den Autor und auf mein Gefühl wie sich ein Plugin verhält, für Twitter fiel meine Wahl auf Twitter Tools.

Wie war das mit Twitter Tools?

Mal der Ablauf in Stichworten beim Installieren und Aktivieren:
  • mehrfach problemlos
  • dann lokal alles ok
  • hochgespielt bei 1&1 - nichts passiert, außer
  • "Keine Tweets vorhanden."
  • deaktiviert/aktiviert
  • Tabelle des Plugins gelöscht und wieder neu angelegt
  • Tabellen verglichen zwischen funktionierender Einbindung und dem Problemblog
  • Datensätze für
    • id,username... waren auf latin, nicht auf utf8
    • für die Daten des Datums war kein Grundwert gesetzt
  • Datensätze entsprechend angepasst über mysqladmin
  • danach nochmal update,
  • reset
  • update mit Änderungen
  • und jetzt gehts...
Ich vermute es war nur ein Initialisierungsproblem, denn seither klappt alles wie gewünscht...

Validieren : Kommentarfeeds : Pluginverhalten

Wie schon geschrieben, hatte ich Probleme mit validem Code und dem Kommentarfeed. Zwischendurch gab's dann eine Lösung. Allerdings nur bis zum nächsten Update. :-( Plugin aktualisiert, nach Lesen des Hinweis mit valide, auf der Seite des Entwicklers. Heute wunderte ich mich mal wieder über den fehlenden Kommentarfeed. Beim Validieren eines einzelnen Artikels mit Kommentaren war dann klar, dass es nicht gehen konnte. Bei dem Googlebeitrag vor kurzem, gabs ja einigen Austausch. Jeder Kommentar, der am Anfang oder Ende einen Smiley nutzt führt zu einem Fehler, weil das <p> nicht geöffnet oder nicht geschlossen wird.

Plugins die nicht tun was sie sollen

Beim nochmal genauer Hinschauen fiel mir auf, dass heute auch dessen Seite nicht validiert, obwohl sie transitional nutzt, nicht strict wie wir. Damit flog jetzt "Quote Comments" erstmal wieder raus. Ich mag das Plugin und seine Eigenschaften, ich finde es auch praktisch, aber dafür über 20 Fehler in einer Seite lohnt sich nicht. Doch dann kam innerhalb weniger Stunden auf meinen Hinweis hin ein weiteres Update des Autors. Noch einmal probiert, klappte zunächst. Bis ich wieder den Kommentarfeed testete, der ging nicht mehr. Also nochmal deaktiviert, nochmal den Autor angeschrieben und tatsächlich ging er nochmal dran, inzwischen geht alles, inklusive des Kommentarfeeds. Jetzt läuft Quote Comments hier wieder und macht genau das was es soll! :-) Gestern habe ich schon wieder umgestellt.  In aktueller Version fand "search everything" bei mir gar nichts mehr. Selbst wenn es je nach Einstellung klappen könnte, das will ich nicht. Ich habe einige Plugins für Social Bookmarks probiert, das ein oder andere gefiel mir nicht, manche sahen einfach nicht so aus, wie ich wollte... Jetzt nutze ich ein leicht angepasstes "Sociable". Das warf zwei Fehler bei mir, einmal target="blank" und das language-Attribut bei JavaScript, beides darf und muss auch in XHTML strict nicht enthalten sein. Noch bin ich nicht gerade glücklich mit WordPress und seinen Plugins, aber mal sehen, wie sich das entwickelt...

Apropos validieren

Wer es jetzt mit einem einzelnen Beitrag prüft, wird feststellen, dass der Validator einen Fehler meldet:
Validation Output: 1 Error 1. Error Line 556, Column 114: there is no attribute "aria-required". …size="22" tabindex="1" aria-required='true' /> You have used the attribute named above in your document, but the document type you are using does not support that attribute for this element.
Mir geht's da wie Monika, den lasse ich gern stehen, da muss der Validator dazulernen. Das Attribut hilft Webapplikationen zugänglicher zu machen, für diejenigen, die keinen grafischen Browser nutzen können. Somit können Webanwendungen mitteilen, wenn es Pflichtfelder gibt, das erleichtert z.B. Screenreader-Nutzern das Ausfüllen von Formularen.

Plugins automatisch aktualisieren : testen : WP Kommentarfeed

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

Kommentar-Feed funktioniert wieder auch mit WP 2.7

Seit einigen Tagen lief der Kommentar-Feed auf keinem der Blogs mehr, die mit 2.7 arbeiten. Ich nutze ja keinen Feedburner oder so, sondern schlicht die WordPress-Funktionen. Bei allen Blogs ist der Feed für Kommentare unter .../comments/feed/ erreichbar. Bei allen Blogs abonniere ich die eigenen Feeds, kann ich auch nur jedem empfehlen. Allerdings schaue ich nicht bei jedem Blog ständig rein und nutze den eigenen Feed direkt. Bei unserem internen Blog jedoch beispielsweise schon, und auch hier zumindest solange ich kein funktionierendes Dashboard habe... ;-( Ich habe in den letzten Tagen an einigen Ecken gebastelt, teils neue Versionen, neues Design z.B. auf uteles Blog, neue Plugins usw. Irgendwann merkte, ich dass der Kommentarfeed nicht mehr läuft. Nach längerem Suchen im Netz fand ich nur Lösungen, die nicht passten oder offene Anfragen. Heute habe ich dann mal unser Mitarbeiterblog genommen, da ist sonntags im geschützten Bereich außer mir niemand... ;-)
  • Erstmal habe ich alle Plugins deaktiviert, getestet, Feed geht.
  • Prima, das ist ja schon mal ein gutes  Zeichen. Dann nacheinander erstmal die Plugins in Zweier-Grüppchen wieder aktiviert, die ich eher nicht im Verdacht hatte.
  • Bis dahin alles ok, lief immernoch. Zum Testen musste ich zwischen dem Aktivieren natürlich immer einen Kommentar schreiben, ein weiterer Grund, das nicht hier zu machen... ;-)
  • Bei Plugins, die mit dem Problem zu tun haben könnten, weil sie an Kommentaren rumspielen, habe ich diese einzeln aktiviert.
  • Ups, und siehe da, da war der Übeltäter: Quote Comments Plugin
  • Hm, ich hatte extra nur ein Plugin installiert, bei dem 2.7 als ok gemeldet wurde...  Ich ging mal suchen, ob ich bei der Anleitung was übersehen hatte...
  • Nach kurzem Prüfen fiel mir auf, dass die lokale Version nicht diesselbe war, wie die Liveversion. Lokal war 1.1 oben die automatisch aktualisierte 1.2
    • Das mache ich übrigens immer so, wenn ich automatisch aktualisiere lasse ich lokal die alte Version stehen, von der ich weiß, dass sie funktionierte.
  • Ich überspielte die neue, mit der alten Version und siehe da, klappte in allen Blogs!
Ich habe es mal kommuniziert, z.B. hier: WP-Support comments feed selbstverständlich auch direkt beim Autor, damit dieser die Chance hat, das in der nächsten Version zu korrigieren.

Was lerne ich daraus?

Nun, einerseits, dass es sich lohnt wie gewohnt vorsichtig vorzugehen, jedoch auch dass mal nebenbei an mehreren Stellen basteln, leicht schief gehen kann. Warum "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen..."? Nun, das ist nur ein Teil der diversen kleinen Problemchen, die ich da grad noch habe, wie z.B. mit dem inhaltsleeren Dashboard... :cry:href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?521-s"">Teil II Wordpress, Plugins und Updates Warum "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen..."? Nun, das ist nur ein Teil der diversen kleinen Problemchen, die ich da grad noch habe, wie z.B. mit dem inhaltsleeren Dashboard... :cry:href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?621-s""> inhaltsleeren Dashboard... :cry:

Business Women Bodensee Themenabend: Blogs

So ab und an, mache ich ja gern mal was anderes als das reine Tagesgeschäft. Das ist einer der Gründe, warum ich Sessions an Barcamps halte. Dieses Mal geht's nicht darum, sondern um eine Veranstaltung vor Ort in Konstanz, den BWB-Netzwerk- und Themenabend. Dieser Abend findet meist monatlich zu einem Thema statt, im Anschluss gibt es Gelegenheit zur Vertiefung und zum Kontakte knüpfen. Angekündigt werden die Veranstaltungen über Mailingliste des Netzwerks und über die örtliche Xing-Gruppe, siehe auch Beschreibung der Veranstaltung bei Xing. Der BWB-Netzwerkabend in Konstanz am 12. März wird auf bwb-netzwerk.de bereits angekündigt. BWB (Business Women Bodensee) ist, wie der Name schon sagt ein Netzwerk für Frauen. An den Abenden, an denen ich bisher teilnahm waren Frauen aus den verschiedensten Fachbereichen. Daher bot sich eine Einführung in Blogs an:

Blogs: Was ist das? Wozu brauche ich das?

Aus der Ankündigung: Die meisten Internetnutzerinnen haben schon einmal Blogs genutzt, oft ohne es zu wissen. Wie und warum können Unternehmen Blogs sinnvoll einsetzen? Nach einer Einführung ins Thema ist Zeit für konkrete Fragen und eine Diskussion anhand praktischer Beispiele. Dazu natürlich, Name, Titel, der Link zu miradlo Informatikdienstleistungen auf uteles Blog und hierher. Ich habe vor kurz zu erklären was ein Blog ist, und wozu es auch für Unternehmen sinnvoll sein kann. Anschließend will ich auf ein paar Beispiele eingehen. "Business Women Bodensee Themenabend: Blogs " vollständig lesen

Google Seiten- und Artikel-Wertungen ::: Pagerank

Über Sinn und Unsinn des Pageranks kann man vortrefflich diskutieren und philosophieren. Ich sehe das nicht so verbissen wie manche, aber manchmal ärgere ich mich schon auch, oder freue mich über eine Entwicklung. Beispielsweise habe ich mich gefreut als im Februar erstmals eine unserer  Seiten bei dmoz.de gelistet wurde. Mir sind Statistiken und Werte nicht so wichtig, dass ich bereit wäre zusätzliches zu installieren, wie z.B. Google Analytics, bei dem auf jeder Seite ein Javascript mitläuft. Manches probiere ich aus oder nutze es mal im ein oder anderen Fall, wie z.B. blogoscoop auf uteles Blog. Die grobe Richtung von verschiedenen Webauftritten, Blogs und ähnlichem schaue ich mir jedoch schon an. Der Pagerank ist ein Hinweis darauf, wie gut oder schlecht eine Seite von der großen Suchmaschine wahrgenommen wird. Auch bei Kundenseiten schaue ich, wie sie sich entwickeln, dort setze ich häufig auch die lokale Suche ein. "Google Seiten- und Artikel-Wertungen ::: Pagerank" vollständig lesen
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