Seit Oktober 2012 habe ich ein S3-Galaxy. Als Roland sich vor einigen Wochen ebenfalls eines zulegte, ging ich davon aus, dass es einfach wäre, etwaige Problemchen zu lösen.
Rolands Telefon nutzt ein schweizer Netz, da er es dort zum Arbeiten braucht, meins dagegen ist mit deutschem Netz eingerichtet.
Bei den ersten Problemen, dass Rolands S3 die Internetverbindung nicht so recht bekam, dachte ich es könne am unterschiedlichen Netz liegen. Einige Zeit später erwähnte er, dass er noch immer kein WLAN bei uns im Haus nutzen kann. Ich probierte erneut, prüfte mit beiden Geräten und wirklich ablesen, jede einzelne Einstellung, die damit zu tun haben könnte. Es half nicht, es ging einfach nicht. Auch alle Versuche das WLAN manuell einzurichten klappten einfach nicht.
Offenbar habe ich es letztes Jahr verpasst übers Barcamp Bodensee in Friedrichshafen zu berichten. Ich habe viel getwittert, insbesondere deshalb, weil ich im Orgateam war und das twitter-Konto barcampbodensee bespäßt habe.
Selbst das Foto mit den Barcamp-Bodensee-Polo-T-Shirts habe ich nicht verbloggt...
Für 2013 kam kein neues T-Shirt hinzu, Oli hatte zunächst, dieses Mal Schwierigkeiten Sponsoren zu finden. So toll auch dieses Mal, die Hilfe beim Barcamp selbst von allen klappte, die Zeit im Vorfeld war eher von wenigen begleitet, die unterstützten. Die fehlenden T-Shirts taten ebenso wie das leider kühl-feuchte Wetter der Stimmung beim Barcamp keinen Abbruch.
In einem Dokument habe ich Bezüge zu Daten aus mehreren anderen Dateien. Erwarten würde ich beim Kopierenin eine andere Tabelle, oder beim Kopieren der ganzen Tabelle in ein anderes Dokument, dass ein Pfad wie folgender unverändert bleibt.
So ein Cache ist eine feine Sache und vieles ist damit einfach und bequem. Firefox hat da vieles drin, was sehr schön klappt und den Alltag vereinfacht. Für manche Seiten genügt es, wenn ich in der Adressleiste den ersten Buchstaben tippe und schon schläft er mir die richtige Seite vor. Formulare werden ausgefüllt, die Seiten sind sehr schnell geladen, alles im Cache, alles gut. Cookies sorgen dafür, dass Infos zwischengespeichert werden, beispielsweise muss ich deshalb nicht bei jedem Aufruf einer weiteren Seite in einem passwortgeschützten Bereich, das Passwort neu eingeben.
Ab und zu möchte ich etwas aus der Mediathek des Fernsehens lokal speichern. Kürzlich deshalb, weil ich als kommisarische Vorsitzende vom SWR interviewt wurde. Ich suchte zunächst etwas länger, denn Sabayon bot den MediathekViewer nicht im entropy-Manager an.
Mit direktem Download der Mediathek in ein Verzeichnis in meinem home klappte es problemlos. Wenig später hatte ich mein Video lokal gespeichert und war zufrieden.
Vor einigen Tagen machte ich wie empfohlen ein Update meines Samsung Galaxy auf Android 4.1.2, das lief problemlos. Ärgerlich war, dass danach einige ausgeblendete Apps, die ich nicht nutze wieder aktiv waren, die habe ich nach und nach wieder deaktiviert. Löschen kann ich im Originalzustand des Geräts manche Apps ja leider nicht.
Anschließend fiel mir auf, dass der Akku plötzlich einen immensen Verbrauch hatte. Ich lade immer nachts, und bisher hatte ich bei geringer Nutzung abends immer noch rund 90%. Stattdessen war der Akku plötzlich nach weniger als zwei Stunden ohne aktives Nutzen bei den 90%.
via Dentaku las ich gerade bei Florian, dass seit gestern eventuell infizierte Dateien auf dem Server waren. Inzwischen kann bereits nichts mehr passieren, das Piwik-Team hat die Downloadseite im Moment geschlossen.
Auch heise berichtet über die möglicherweise entstandene Hintertür.
Über Xing organisiert, ein "Bosscamp"? Irgendwas für Selbständige, in Singen, eintägig, an einem Dienstag? Huch, erstmal nein. Dann jedoch: organisiert von Oli Gassner, der ja doch schon das ein oder andere Barcamp gesehen und organisiert hat. Barcamps mag ich, mir gefällt das Format, aktuell geplante Sessions derer, die da sind, spontan zusammengestellt anhand dessen, was in dem Moment jemanden interessiert.
Außerdem sagte mir ein Teil der angemeldeten Teilnehmer, dass es nicht nur lauter Neue sein werden, die nur was verkaufen wollen. Singen sind gut 30 Kilometer Entfernung, je nach Stau etwa in einer Stunde erreichbar. Ein Barcamp vor der Tür ohne mich, wollte ich doch nicht, und im Zweifel könnte ich immer noch wieder gehen. Also meldete ich mich zum Bosscamp an.
Ein ganzer Beitrag im inkscape-Forum listet Links zu verschiedenen Seiten auf, die freie Schriften zum Download anbieten: inkscape-forum.de Mir gefällt www.dafont.com besonders gut. Man kann sich die Schriften in gut sortierter Form mit einem selbst gewählten Text betrachten. Mir ist wichtig, dass Schriften möglichst auch mit deutschen Umlauten und "ß" zurecht kommen. Ich nehme dafür Wörter die Umlaute und "ß" enthalten. Wenn ich für einen bestimmten Begriff eine Schrift suche, ist es ebenfalls einfacher, wenn ich genau diesen Begriff als Suchbegriff eingeben kann.
Je nach Verwendungszweck sollte man sich die Lizenz genauer ansehen. Für den privaten Gebrauch gab es bei www.dafont.com keine Einschränkung, für kommerzielle Zwecke sieht es teils anders aus. Manch eine Lizenz unterscheidet zwischen der Nutzung im Web und für andere Zwecke.
"Schriften und Schriftbetrachter für Ubuntu" vollständig lesen
So ganz allmählich lassen sich Schriftarten sinnvoll einsetzen, die nicht auf dem Rechner des jeweiligen Nutzers installiert sind. Es gibt viele freie Schriften, die dafür genutzt werden können, jedoch für deutschsprachige Blogs eignen sich nicht alle.
uteles Blog als erste Testecke, siehe Screenshot.
Um einen Überblick über die Schriften zu haben und weil ich eine eigene Auswahl aus Schriften mit Umlauten wollte, habe ich mir eine eigene Seite für Schriften angelegt. Vorsicht, es dauert einen Moment bis die Seite vollständig geladen ist (eher nicht mobil geeignet): http://www.miradlo.info/schriften/
Es gibt Browser - insbesondere manche ältere Browser - die die Schriften nicht darstellen können. Für die Schriftenseite ist das natürlich ungeschickt, aber für den Alltagseinsatz ist es kein Problem, denn mit Angabe von Alternativschriften wird alles korrekt angezeigt, nur eben nicht so hübsch.
"Schriften mit @font-face" vollständig lesen
Wann genau es passierte, weiß ich im Nachhinein nicht mehr, aber plötzlich fehlte die Transparenz meiner Kontrollleiste (Ubuntu und KDE 4). Ich suchte in den Systemeinstellungen vergeblich, weder in den allgemeinen Einstellungen noch in denen des genutzten AIR-Themes änderte sich das Problem beim Ausprobieren.
Miniprogramme in der Kontrollleiste
Erstmal ließ ich es, und vermutete es wäre nach dem nächsten Booten weg. Das klappte jedoch nicht, also suchte ich nochmals unter anderem in den Einstellungen der Miniprogramme, aber auch da änderte sich zunächst nichts. Eher zufällig fand ich die Lösung, beim Sperren der Miniprogramme hatte sich wohl was verschluckt. Die Lösung war einfach:
Fast hätte es geklappt, ich hatte den Zettel mit den Fragen schon unter "muss ich erledigen" einsortiert. Es sah aus, als wolle das Amt aktualisierte Daten zum Gewerbe. Doch vorm Ausfüllen schaute ich noch mal genauer...
Betrugsversuch: mal eben 1000.- Euro
Keineswegs ist dieser Fragebogen von einem Amt, auch wenn er so aussieht. Mit der Unterschrift würde nicht bestätigt, dass die aktualisierten Angaben korrekt sind, sondern es wäre ein Vertrag um einen Eintrag auf einem Portal zu kaufen.
Ja, es gibt ein bisschen Kleingedrucktes - vor allem auf der Rückseite - wo das dann auch steht, das sieht man jedoch nur, wenn man genauer nachliest. Der erste Eindruck ist ein ganz anderer und wer nur flüchtig mal eben den Fragebogen ausfüllt wäre mal eben monatlich netto 39,85 Euro los, bei einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren wären das 956,40 Euro plus Umsatzsteuer.
Immer genau lesen vorm unterschreiben
Ich denke mir wäre es auf jeden Fall aufgefallen, weil ich immer nochmal genau lese, bevor ich etwas unterschreibe. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es jemand unterschreibt. Mal eben unkonzentriert, nur ein Blatt in einem Stapel anderer zu erledigender Dinge, kurz nebenbei abgelenkt...
Ich wollte nicht glauben, dass das so erlaubt ist und recherchierte mal eben:
"Gewerbeauskunft ::: auf grauem Papier mit offizieller Anfrage" vollständig lesen