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Genutzte zusätzliche Software zur Standard-(K)ubuntu-Installation

Roman fragt grad, welche zusätzliche Software installiert wird. Ich bin bei der untenstehenden Liste jetzt nicht ganz sicher, ob ich nicht das ein oder andere erwischt habe, was vielleicht schon im Kubuntu-Standard enthalten ist. Ich kommentiere nur die Punkte, die ich entweder für etwas besonderes halte oder von denen ich glaube, dass sie nicht allgemein bekannt sind:
  • adobereader-deu
  • akregator für Feeds, läuft jedoch bei mir unter jaunty grad nicht
  • amarok auch wenn ich die alte Version besser war, mein Liebling für die Musiksammlung
  • amazonmp3 endlich kann ich direkt auch unter Linux mal ein einzelnes Musikstück kaufen
  • apache2
  • ark
  • bogofilter Antispam
  • ca-certificates
  • cabextract brauche ich für die IEs unter Linux
  • cups
  • digikam für mich die beste Bilderverwaltung
  • eclipse PHP-Dateien bearbeiten und erstellen
  • firefox-3.0
  • firefox-3.5
  • gimp
  • icc-profiles für Grafikdateien die für den Druck angepasst werden sollen
  • inkscape svg-Dateien
  • k3b ich kenne nichts anderes, weil k3b seit vielen Jahren zum CDs und DVDs brennen genau das tut, was ich will
  • kaffeine Video- und Musikplayer
  • kde-i18n-de
  • kfilereplace in mehreren Dateien gleichzeitig etwas umbenennen oder ändern
  • kipi-plugins macht Digikam in manchen Fällen auch zur Bildbearbeitungssoftware
  • klinkstatus Links automatisiert testen, damit lassen sich tote Links über längere Zeit vermeiden
  • kmahjongg das einzige Spiel, was für mich essenziell ist, so zwei- dreimal im Jahr spiele ich da über mehrere Stunden
  • kmail
  • kontact
  • kopete
  • krename ich hasse Dateinamen wie xy28013778. für mich müssen Dateinamen sprechend sein und ich kann weder Umlaute, noch Leerzeichen leiden. Möglichst möchte ich auch durchgehende Kleinschreibung. Nur dann kann ich auch bei Bildern sicher sein, dass auch im Web nichts schief geht. Bilder heißen jedoch meist img28013778.JPG wenn sie von der Kamera kommen. Ich benenne so direkt um in Namen, die was übers Thema und den Erstellungszeitpunkt aussagen, z.B: screenshot_webseitenname_2010_03_01.jpg
  • kruler Bildschirmlineal
  • ksnapshot Screenshots erstellen und wahlweise als jpg, png oder so speichern
  • kwalletmanager
  • links Textbrowser
  • mysql-server-5.0
  • okular
  • openoffice.org
  • opera
  • php5-mysql
  • poedit WordPress Sprachdateien lassen sich damit anpassen
  • quanta für HTML-und CSS-Daten noch immer mein Favorit
  • rsync Datensicherung muss automatisiert sein, wenn sie klappen soll
  • scribus ich komme mit Scribus besser klar als mit inkscape und nutze es nicht nur fürs Erstellen von Flyern und ähnlichem sondern zuweilen auch um Logos zu erstellen
  • seamonkey-browser
  • spamassassin Antispam
  • traceroute
  • ttf-ancient-fonts diverse ttf-Fonts um ein bisschen Auswahl an Schriften zu haben, wenn es um Logo- oder Drucksachenerstellung geht
  • ttf-arabeyes
  • ttf-arphic-uming
  • ttf-bengali-fonts
  • ttf-bitstream-vera
  • ttf-dejavu
  • ttf-dejavu-core
  • ttf-dejavu-extra
  • ttf-dustin
  • ttf-freefont
  • ttf-georgewilliams
  • ttf-indic-fonts-core
  • ttf-kannada-fonts
  • ttf-lao
  • ttf-larabie-deco
  • ttf-larabie-straight
  • ttf-larabie-uncommon
  • ttf-liberation
  • ttf-linux-libertine
  • ttf-mscorefonts-installer
  • ttf-opensymbol
  • ttf-oriya-fonts
  • ttf-sazanami-gothic
  • ttf-sazanami-mincho
  • ttf-sjfonts
  • ttf-telugu-fonts
  • ttf-thai-tlwg
  • ttf-unfonts-core
  • ttf-uralic
  • ttf-wqy-zenhei
  • vim ich kann nur mit vim auf Konsolenebene, ich nutze das zu selten, um mich an einen anderen Editor zu gewöhnen, kenne aber auch bei vim nur die wichtigsten Funktionen
  • wakeonlan unseren Fileserver kann ich wecken, auch wenn ich nicht grad im selben Stockwerk bin
  • wine brauche ich auch nur für meine IEs
  • xfonts-100dpi und noch ein paar Schriftarten
  • xfonts-75dpi
  • xfonts-base
  • xfonts-encodings
  • xfonts-scalable
  • xfonts-utils
Das ist grad mein aktueller Stand, den ich mittels debfoster -sn | tail -n +2 | tr ' ' '\n' | sort -u > uh_2010_03_01_packages.list geholt habe, ein Tipp von ubuntuusers.de Alle Pakete gibt's mit: aptitude search \!~M |grep ^i doch ich wollte ja nicht alles haben, sondern nur, was ich so nachinstalliert habe. Um eine Paketliste als Zwischenstand zu speichern und später oder woanders wieder zu nutzen bietet sich: aptitude-create-state-bundle <Dateiname> an, siehe aptitude auf ubuntuusers.de

Fehler in Kontact : Kopieren mit Strg +C ::: (K)Ubuntu

  • kontact FehlermeldungFehler bei strg+c in Kontact
  • kontact Fehlermeldungstrg+c_ doppelt in Kontact
...manchmal denke ich ja schon selbst ich würde mir Fehler einbilden. Heute war Kontact schon einige Zeit offen und ich wollte was aus einem Mail kopieren. Ich weiß schon, dass der KDE auf (K)Ubuntu extrem zickig ist und meist mindestens zweim al Strg+C braucht, bevor er vielleicht mal was kopiert. Ebenso braucht es meist zwei, drei Versuche für Strg+V. Übrigens, von vorne rein schon mehrfach Strg+C zu drücken, das hilft auch nur manchmal. ;) So weit so schön, seit ich mit diesem System arbeite bin ich beim Kopieren schon immer mal wieder leicht genervt. Dieses Mal ging es um ein bisschen Text aus einem Mail, Kontact war schon länger offen, doch plötzlich kam die Fehlermeldung "doppelte Ctrl+C". Also schaute ich mal und siehe da in den Kurzbefehlen stand plötzlich zweimal Ctrl+C.

Problem lösen

Zu lösen war es einfach, Kontact schließen, wieder starten, einige Minuten warten, bis es sich wieder nutzen lässt und dann ging es wieder. Würden solche Fehler nicht reihenweise passieren und meistens mir, wäre das nicht schlimm. Aber auch diesmal war es in Kombination:
  • erst ließ sich im Firefox nicht kopieren was ich wollte
  • dann stürzte OpenOffice.org ab und diesmal ohne dass die Wiederherstellung dessen funktionierte, was ich schon gemacht hatte,
  • Eclipse konnte die Dateien nicht mehr finden, die es grad noch einchecken wollte...
  • dabei war es sich zumindest mit Quanta einig, der die Dateien auch lieber nicht finden wollte
  • nur Gimp und Dolphin behaupteten weiterhin, dass die Bilder da seien
Ja, unterm Strich ließ sich bei allem mit Neustarten wieder das Ganze lösen, aber so am Stück nervt es dann doch.

KMail und Problem mit Empfangsbestätigungen umgehen

Meine aktuelle Version von KMail auf  (K)Ubuntu jaunty kommt mit Empfangsbestätigungen nicht so gut klar. Meine Standardeinstellung ist, "immer nachfragen". Ich möchte wissen wer danach fragt, aber ich will nicht, dass automatisch was verschickt, ich wähle meist "ignorieren" und antworte lieber selbst. Ich betreibe das schon seit einigen Jahren so und bisher klappte das auch gut. Zur Zeit ist KMail jedoch schon irritiert wenn nur eine Anfrage auf eine Empfangsbestätigung kommt. Bei zwei oder mehr solcher Mails im gleichen Verzeichnis lässt sich das ganze Verzeichnis nicht mehr öffnen und KMail stürzt ab - egal ob innerhalb von Kontact oder allein geöffnet. Letztens kamen gleich vier Mails in einem Verzeichnis an, die eine Empfangsbestätigung wollten. Ich versuchte die Empfangsbestätigung dafür übers Webmail zu verschicken, aber das änderte innerhalb von KMail nichts. Also suchte ich mal dort nach den Mails:
  • Dolphin öffnen
  • ~/.kde/share/apps/kmail/mail/ öffnen
  • das passende Verzeichnis suchen und öffnen, z.B. /index/cur/
  • die Mails selbst lassen sich anhand von Datum und Uhrzeit finden
  • die Mails in ein Sicherungsverzeichnis verschieben
  • KMail öffnen das klappt prima, wenn die Mails mit der Anfrage nach einem Return Receipt nicht mehr da sind
  • wieder in Dolphin wechseln und eins der betroffenen Mails wieder reinkopieren
  • in KMail den index des betroffenen Ordners neu erzeugen, dann wird die kopierte Nachricht gefunden
  • in KMail die Anfrage nach der Bestätigung beantworten
  • die nächste Mail ebenso behandeln
  • ...
Ja, das ist keine optimale Lösung, aber besser als KMail gar nicht mehr öffnen zu können. Inzwischen ist das Vorgehen mehrfach getestet... ;)

KDE 4 Tastatur geht : geht nicht : ausgefallen : funktioniert ::: Tastaturabsturz

Seit ich auf (K)Ubuntu mit KDE 4 arbeite, hatte ich immer mal wieder Probleme mit Tastaturabstürzen; allerdings nur unter KDE. Folgendes Szenario:
  • Rechner starten und in KDM einloggen ging immer problemlos, erst innerhalb von KDE tauchten die Probleme auf
  • von KDE abmelden per Maus und neu anmelden half anfangs meist, manchmal nach dem zweiten Versuch
  • ab und zu kam schon beim Starten der Dialog "Möchten Sie verlangsamte Tasten wirklich aktivieren?" also noch bevor ich überhaupt eine Eingabe gemacht hatte
  • manchmal ging die Tastatur einige Tage problemlos
  • zuweilen genügte ein- zweimal abmelden
  • einige Male brauchte es einen Systemneustart und danach zweimal an KDE anmelden
  • manchmal brauchte es mehrere Versuche
Immer mal wieder suchte ich woran es liegen könnte, bekam auch den ein oder anderen Tipp, wenn ich mal wieder von einem Tastaturabsturz schrieb. Ich probierte und suchte an verschiedensten Ecken:
  • Log-Dateien vor allem im Xorg-log, denn auf Konsolenebene gab's ja kein Problem
  • diverse Daemons mal neugestartet oder zumindest geprüft
  • alle Tastenkombinationen probiert, nichts reagierte
  • irgendwann kam ich schon recht gut mit der Maus statt Tastatur klar, Buchstaben lassen sich ja kopieren und einfügen ;) das reicht zumindest um nach "kde4 tastatur ausgefallen" zu suchen
  • irgendwann fiel mir auch auf, dass die Tastatur im Prinzip nicht ganz weg war, wenn ich ganz fest und lange auf eine Taste drückte erschien plötzlich uuuuuuuuuuuu oder hhhhhhhhhhhhhh oder so
Ich hasse Fehler, die nicht reproduzierbar sind und nicht regelmäßig auftreten. Diese Woche hatte ich zwei, drei Tage an denen die Tastatur heftig zickte bis hin zu zweimaligem Neustart und mehrfachen neu anmelden in KDE. Dagegen gestern hab ich die Kiste morgens gestartet und sie lief ohne Probleme den ganzen Tag. Doch dann:

Tastatur geht gar nicht mehr unter KDE

Sonntagmorgen ich starte den Rechner und es geht nicht. Mehrfache Systemneustarts und unzählige Male wieder den KDE starten halfen nicht. Nach eineinhalb Stunden noch immer keine Tastatur. Also suchte ich jetzt nochmal per Google nach allen möglichen Variationen:
  • kde4 tastatur fällt aus
  • kde4 tastatur geht nicht
  • kde4 tastatur ausgefallen
  • kde4 tastaturproblem
  • ich versuchte es mit und ohne Anführungszeichen für eine exaktere Suche
  • ich probierte englische Varianten
Es gibt viele Suchergebnisse, aber weder hatte ich neu installiert, noch hatte ich etwas aktualisiert, es ging auch nicht um einen immer auftretenden Fehler, ich habe auch keine externe Tastatur, und auch an der Xorg hatte ich nicht rumgespielt. Irgendwann dann mit kde4 "tastatur geht nicht" fand ich einen Beitrag in einem Gentoo-Forum, der als gelöst markiert war. Eine Datei in KDE, eine rc - Nachtigall ich hör dir trapsen! Schon oft hatte ich mit irgendwelchen Konfigurationsdateien unter KDE ein Problem, deshalb schien eine rc eine begründete Hoffnung zu sein. In dem Beitrag ging es um:
  • /home/user/.kde/share/config/kaccessrc
Der Schreiber meinte diese Datei kopieren und ein Neustart des Rechners hätten geholfen. Nun - selbst unter Kubuntu - bin ich nicht der Meinung, dass es für alles einen Neustart braucht. Die Datei nehmen, in mein Sicherungsverzeichnis schieben (vorher weiß ich ja nie, ob es nicht doch noch Seiteneffekte gibt) und dann wieder probieren.

GEHT! gelöst :)

In der kaccessrc steht: [Keyboard] GestureConfirmation=true Gestures=true SlowKeys=true Ja, das erklärt einiges, die SlowKeys waren wohl zuweilen so langsam, dass sie unbedienbar wurden. Was ich nicht erklären kann ist, warum es überhaupt so eingestellt war, denn ganz sicher habe ich keine Accesskey-Einstellungen angefasst, noch viel weniger irgendwelche Gesten aktiviert, ich hasse solche Knöpfe! Aber irgendwann und irgendwo muss da wohl was eingestellt worden sein. Was mich ärgert ist, dass ich nicht auf die Idee kam nach sowas explizit zu suchen, denn zumindest die Fehlermeldung mit den verlangsamten Tasten, hätte mich drauf bringen können... Nun wie auch immer, ich habe jetzt hier mal noch versucht verschiedene Begriffe mit anzugeben, vielleicht haben damit andere die Chance den Fehler nicht erst nach Wochen und zwei Stunden vergeblicher Versuche an einem Sonntagmorgen zu finden. ;)

...Umstellungen sind lästig... Gentoo (K)Ubuntu KDE

Ich bin ja seit langem immer mal wieder dabei von Gentoo auf (K)Ubuntu umzustellen. Am liebsten hätte ich drei Tage Zeit, einfach zum Rumbasteln, dann wäre das meiste einfach mal erledigt. Aber so tröpfchenweise ist es mühsam. Wenn ich nach einiger Zeit wieder an Ubuntu gehe, bleibe ich meist erstmal kurz hängen und muss überlegen, was war wo und wie geht das. Denn klar, mir fehlt die Übung. Erschwerend kommt hinzu, dass ich auf meinem produktiv genutzten Rechner noch immer KDE 3.5 nutze und so auch mit KDE 4 noch nicht in jeglicher Hinsicht vertraut bin. Wäre ich jetzt ruhig und geduldig und nähme mir viel Zeit, dann wäre es sicher einfacher. Aber seit Wochen ist es immer mal so kurz am Rande, dass ich etwas mit Ubuntu mache, meist dann wenn irgendwas beim anderen System hakt oder nicht ganz sicher ist. Dieses Mal war es mein spezieller Freund WordPress. Beim Aktualisieren von Blogs klappte mal wieder in keinem Browser der Umgang mit dem Adminbereich wie erhofft. Weitere Blogs auf die neueste Version anheben, ohne zu wissen, ob ich mit der nachher noch arbeiten kann, ist nicht grad sinnvoll. Auf tacita, meinem Produktivrechner brauchte der Firefox teils mehrere Minuten, um im Adminbereich vom Dashboard auf einen Artikel umzuschalten. Das ist nicht akzeptabel. Im Konqueror ging gar nichts, da lässt sich der Adminbereich gar nicht mehr bedienen. Opera ist zwar schnell, aber der Fehler, dass Absätze und Zeilenumbrüche nicht erhalten bleiben ist immernoch da, das geht also auch nicht. Meist arbeitete ich für Blogs in den letzten Monaten mit Seamonkey, leider lässt der sich mit der neuesten WP-Version gar nicht mehr ein. Weil also all das nicht klappte, testete Roland kurz auf dem Asus, dort waren die Antwortzeiten nicht so unterschiedlich zwischen beiden Versionen. Deshalb musste ich also mal weiter testen und nahm Ubuntu. Der Firefox ist grad noch aktueller und hat noch keinerlei Plugins, die irgendwas beeinflussen könnten. Tatsächlich lässt sich dann selbst der dicke Klotz WordPress 2.8.3 noch einigermaßen bedienen. Wenn ich schon dran bin, dann will ich ja auch immer noch ein bisschen weiterkommen mit meiner Umstellung. Gleich als erstes wollte Ubuntu mein W-LAN wieder nicht mehr finden, das ließ sich recht schnell lösen. Danach blieb ich an Eclipse hängen, was nicht tat, was ich wollte, bis ich etwas intensiver recherchiert und probiert hatte. Ein Rechner ohne die eigenen Daten ist auf Dauer ja auch ein bisschen langweilig. Also wollte ich daran was ändern, nun die passenden IPs für den Zugriff auf die anderen Rechner mit meinen Daten in  die /etc/hosts eintragen ist nicht schwierig, nachdem ich kapiert hatte, dass ich jetzt entweder kwrite installiere oder mich halt doch mal noch an Kate gewöhne... ;) Ja, ich kann das auch mit dem vi, aber ich war nie, bin nicht und will auch nicht überwiegend mit Konsole arbeiten. Manchmal ist das sehr praktisch, als Backup, wenn der grafische Schnickschnack ausfällt eine perfekte Lösung, aber für mich nicht meine Lieblingslösung. Soweit so schön, grad von tollen grafischen Lösungen geredet, aber ich bin ja nicht konsequent, für manches mag ich das Zeug wieder nicht, ich wollte einen ganz einfachen normalen rsync zwischen xaver, der (K)Ubuntu-Maschine und tacita, meinem Produktivrechner. Weil ich nur kann, was für mich logisch ist, geht mein rsync von der Quelle zum Ziel, andersrum kapiere ich es nicht. ;) Tja, und genau das ging wieder nicht, von xaver auf tacita kam ich per ssh und und sftp, da hätte wahrscheinlich auch der rsync geklappt, aber umgekehert war wieder nichts zu wollen. Von tacita aus gelang mir einfach kein Zugriff auf xaver. Nun gut, ich soll ja nicht so bockig sein, also doch wieder Klickibunti um mal irgendwo anzufangen. Also halt dolphin mit sftp auf tacita, von dort dann mit echtem Mausschubsen Ordner auf xaver kopieren. Hässliche Variante, aber sie funktioniert, also doch nicht soo doof. ;) Ich muss nicht erwähnen, dass mir das grafische K-Menü irgendwann unterwegs mal wieder abhanden kam, oder? Aber das kenne ich ja schon, dafür gibt's per rechter Maustaste
  • zum klassischen Menü wechseln
nicht so hübsch, ohne Suchfunktion, aber mit dem Vorzug, es funktioniert einfach. ;) Insgesamt ist es jedoch alles noch mühsam, weil mir auf Anhieb grundsätzlich nur einfällt, was ich bei Gentoo und KDE 3.5 tun würde, weder habe ich Ubuntu so recht im Griff, noch bediene ich bislang KDE 4 intuitiv. Aber mal so über Nacht ein paar Daten kopieren lassen ist prima, dann passiert was, ich habe das Gefühl ich habe was getan und kann die beiden Rechner problemlos allein lassen, denn die kopieren oder eben nicht, ob ich jetzt dabei bin oder auch nicht. ;) Perfekt ist grad, dass xaver und tacita identische Rechner sind, wenigstens bezogen auf Optik und Handhabung  muss ich nicht nachdenken. ;)

Kubuntu Grundeinstellungen wieder anpassen nach Installation : Wechsel KDE 3.5 auf KDE 4.2

Seit rund einer Woche bemühe ich mich nur noch auf (K)Ubuntu zu arbeiten, also von:
  • Kubuntu Werkzeugleiste
  • Gentoo mit KDE 3.5 zu
  • Kubuntu jaunty mit KDE 4.2
  • Ja ich weiß inzwischen könnte, sollte und werde ich auch demnächst auf Karmic Koala umstellen und auf KDE 4.3 oder so... Aber eins nach dem anderen, erstmal, was mir bisher so auffiel:
    • Einiges klappte recht gut und ich habe auch die Einstellungen bewußt mal wieder neu gemacht und nicht das ganze /home kopiert
    • Manches musste ich daher zwangsläufig wieder anpassen, anderes klappte soweit auf Anhieb
Die folgenden Punkte sind nicht vollständig, sondern eher was so nebenbei gar nicht klappen wollte oder sehr störend war umzustellen:
  • Ich hasse überflüssige Dateien, ich kümmere mich selbst darum zu sichern, was ich sichern will. Leider sieht Kubuntu das anders:
    • Sicherungsdateien für .directory also zusätzlich eine .directory~
    • für Kate
    • für Quanta
    Für die letzten beiden konnte ich es selbst einstellen, ich mag es zwar nicht, wenn bei default alles gesichert wird, aber wenn ich es abstellen kann ist es ok. Leider ist mir auch nach diversen Recherchen nicht gelungen herauszufinden, wo ich dem Ding abgewöhne, dass weiterhin .directory gesichert wird. Besonders lästig ist das, weil dann auch mein Eclipse immer meint geänderte Projekte zu haben, weil plötzlich eine .directory~ existiert. Für Tipps wäre ich dankbar...
  • Nervig ist, dass meine Sitzungsverwaltung nicht klappt wie gewohnt, zumindest mein Quanta war bisher immer in dem zuletzt genutzten Projekt wieder offen, das klappt leider nicht. Ich befürchte hier, dass es an KDE 4 liegt...
  • Mein Seamonkey ist der einzige Browser der mit zwei verschiedenen Konten der Deutschen Bank immer klar kam:
    • Problem ist, dass die Filialnummer der deutschen Bank zuerst steht, dann erst die Kontonummer, deshalb glauben fast alle Browser, dass das der Benutzername sei, dieser ist dann jedoch zweimal derselbe. Nur der Seamonkey verstand das immer, dass es zwei Konten sind.
    • Leider will sich der Seamonkey jetzt aber gar nicht mehr mit der Deutschen Bank verbinden und behauptet, dass SSL-Verbindungen nicht möglich seien. Die Einstellungen des Seamonkey und die Version sind zwischen Gentoo mit KDE 3.5 und Kubuntu jaunty mit KDE 4.2 identisch, aber es geht einfach nicht. Auch hier: Freue mich über jeden Tipp, der mein Problem zweier Konten in einem Browser löst...
  • Virtuelle Arbeitsflächen lassen nicht die Einstellung eigener Hintergründe zu
    • ich nutze schon immer vier Arbeitsflächen, wovon jede unterschiedlich konfiguriert war
      • zwei hatten höchstens ein stehendes Hintergrundbild, weil ich es nie sehe (Sitzungsverwaltung letzte wiederherstellen... damit ist auf zweien immer alles voll ;) )
      • eine hat meist ein wechselndes Hintergrundbild, weil sie ab und zu mal nicht voller Programme ist
      • eine war schon immer nur in einer dunklen Hintergrundfarbe, weil ich dort Bildprogramme nutze
  • Mühsam sind bislang die doch recht häufigen Abstürze verschiedener Programme:
    • AKregator habe ich jetzt deaktiviert und dank Dirk nehme ich jetzt den Tiny RSS (in demsollte ich mal noch ein bisschen mehr anpassen, aber ich komme grad eh nicht zum Lesen... ;)  )
    • Kontact stürzt rund fünfmal wöchentlich ab
    • Gwibber will noch nicht so recht alles tun, was ich gern hätte (Facebook geht gar nicht)
    • der KDE-Starter stürzt ebenfalls so etwa alle zwei Tage ab, nicht soooo schlimm, denn ich wechsle dann halt zum klassichen Menü
    • erstmals seit sehr vielen Jahren ist mir letztens während des Schreibens einer E-Mail die Tastatur abgestürzt
  • Einiges bei der Bedienung ist langsam aufgrund der KDE-Spielereien und neuen Ideen, z.B:
    • wenn ich zwischen Programmen umschalten möchte und mir nach erstem Anklicken auffällt, ich möchte doch ein anderes, dann bleibt der Focus bei dem ersten, muss erst wieder entfernt werden und erst danach kann ich wechseln
  • Meine geliebte umgangssprachliche Uhr hat noch Fehler und leider weiß ich noch immer nicht wo ich die Texte anpassen könnte
    • das zugehörige Datum lässt sich nicht von der Schriftgröße her anpassen und ragt in den Text der Uhrzeit hinein
  • Digikam zeigt keine sauber laufende Diashow mehr, sondern hängt sich alle paar Bilder auf
  • Mein Bildschirmschoner hält sich noch immer nicht an die angegebenen Zeiten, wie lange er laufen soll, bevor er sich zwecks Energiesparen einfach abstellt und einen schwarzen Bildschirm zeigt
  • An Dolphin statt Konqui als Dateimanager gewöhne ich mich allmählich, obwohl er noch immer zuweilen ein Eigenleben führt
    • klasse wäre, wenn es auch dort Lesezeichen gäbe, ich hatte bisher alle FTP-Zugänge so gespeichert, dass sie im Konqui als Lesezeichen verfügbar waren, aber eben, im Zweifel nehme ich dafür wieder Konqui
  • Der gesamte Rechner ist immer mal wieder mit "was weiß ich" beschäftigt und wird furchtbar langsam, obwohl ich mir grad schon angewöhnt habe, deutlich weniger Programme, Tabs und so gleichzeitig offen zu haben. Teilweise scheint das an Firefox zu liegen, der bekanntermaßen heftige Probleme mit schlecht programmiertem JavaScript hat und sich da an vielen Seiten aufhängt. Auch Eclipse und OpenOffice.org sind Klötze, die das ganze System stark belasten, trotz allem hatte ich da schon bessere Performance...
Unterm Strich: Einiges ist aus meiner Sicht normal, und gehört zum "wieder-einlernen" in ein geändertes System. Aber einige Punkte sind schon noch sehr merkwürdig und mühsam... Nun denn mal sehen...

Vorsicht Eigenwerbung ;) Podcast deimhart von Gentoo zu Ubuntu

  • Screenshot deimhart.net
Zur Zeit komme ich kaum zum Bloggen, das seht ihr ja an der Häufigkeit meiner Beiträge... Es wird jedoch bald besser, am 3.10. haben wir unsere Einweihungsparty, sprich unsere Baustelle ist dann zu Ende und ich habe wieder deutlich mehr Zeit. Kurz erwähnen wollte ich jedoch noch den Podcast "Von Gentoo zu Ubuntu", den Roland und ich mit Dirk und Roman für deimhart aufgenommen haben. Roman und Dirk betreiben deimhart, eine Seite auf der es an jedem ersten Montag im Monat einen etwa einstündigen Podcast zu Themen rundum Linux und OpenSource gibt. Im September waren wir eingeladen uns zu äußern, da die beiden fanden, es sei spannend zu hören, wie es zu einer Umstellung von Gentoo auf Ubuntu kommt. Denn meist ist es eher umgekehrt, man beginnt mit einer Anfänger-Distribution und wagt sich später auch an Distributionen, die mehr Fachkenntnisse erfordern. Falls ihr einfach nur mal die Stimmen hören wollt, könnt ihr das natürlich auch. Ich finde meine Stimme ja immer grässlich quietschhoch und merkwürdig, aber das geht ja den meisten bei ihrer eigenen Stimme so, dass sie sie ungewöhnlich finden. Erstaunlicherweise kamen keine Beschwerden der Hörer, obwohl Roland und ich an einigen Stellen schon einen deutlichen Akzent schwäbisch/badisch sprechen... ;) Wer jetzt Lust bekommen hat reinzuhören, viel Spaß, jeden Podcast gibt's sowohl als MP3- wie auch als OGG-Datei.

Linux reagiert gar nicht mehr ::: vollgelaufen

Seit gestern betreibe ich ja grad mal wieder:  "sollte es einen Fehler in irgendeinem System geben, so werde ich ihn finden" So ziemlich alles was schief gehen, geht grad schief, ziemlich egal welche Software. WordPress zickt, Eclipse verweigert alles, diverse Programme, die ich so beim Aktualisieren nutze, sei es fürs Backup, zum Testen oder Hochspielen zeigen grad mal wieder alle Macken, die sie so haben. Zusammengenommen nicht grad wenig. Vorhin beim Versuch ein kleines *.zip runterzuladen dann die Meldung: "nicht genug Platz auf der Platte" Hä, wie, was, warum? df -h 89% für /home nicht übertrieben viel, aber ganz ok. Erst danach habe ich nochmal genauer geschaut: 100% für /root Ups, das erklärt, dass irgendwas nicht mehr klappt. Wenn Linux bei irgendwas wirklich empfindlich ist, dann wenn es überläuft. Ich habe in letzter Zeit auf diesem Rechner gar nicht viel gemacht, deshalb kam ich auch nicht auf die Idee, dass da ein Problem sein könnte. Ein Blick in die Logs half, meine nicht mehr so ganz sauber laufende Kiste scheint massivere Kernelprobleme zu haben, denn nach Löschen von /var/log/kernel.log hatte ich plötzlich statt genutzten 100% nur noch 34% ;) Die Kiste läuft deutlich runder seither, jetzt kann ich mich wieder um die anderen Probleme kümmern...

svn tut nicht mit Eclipse und subclipse (K)Ubuntu

Ein frisch installiertes Eclipse Galileo brachte bei meinem Versuch ein Projekt auszuchecken, zunächst den Fehler: unable to connect to svn client Da gabs bei deutschen Googleergebnissen doch gleich mal ein mir gut bekanntes Blog: Guggat emol Subclipse Fehler Leider war's das allein noch nicht, denn danach kam: cannot map the project with svn provider Hier gab's auch auf Englisch keine brauchbaren Ergebnisse, die einen raten das Projekt zu verbinden, nun, ich wollte es jedoch neu, andere meinten neu installieren vom inzwischen fehlenden Subclipse, das passte alles nicht. Irgendwer schrieb mal von svnkit, das klappte zunächst jedoch auch nicht. Ich verglich mal die Einstellungen einer alten Eclipseversion und mir fiel ein, es gab schon mal ein Problem, mit JavHL bzw. SVNKit. Also nochmal beim Update (/Help/Check for Updates) versucht und alle Quellen angewählt und nochmal nach SVNKIT gesucht, dieses Mal gabs eins bei Subclipse, das habe ich installiert. Wieder ein Checkout versucht über den Weg Checkout using new Wizard, irgendwo da habe ich mich wohl verklickt, denn wieder wollte es nicht. Also mal kurz geprüft, ob die Grundeinstellungen passen müssten, sah gut aus soweit und dann über: Checkout as a project in the workspace Zwei- dreimal ok sagen und JUHU! Kaum macht man's richtig geht's! Die ersten Projekte ließen sich jetzt schon mal auschecken. :)

Umstieg auf Ubuntu ::: Blogparade Umstieg auf ein anderes Betriebssystem

Auf Rolands Blog läuft gerade die Blogparade zum Umstieg auf ein anderes Betriebssystem. Roland schrieb ja bereits, dass vieles für uns beide gilt. Wir nutzen unsere Systeme allerdings teils sehr unterschiedlich, deshalb ist meine Betrachtung an manchen Stellen anders. Darüberhinaus möchte ich noch das ein oder andere ergänzen. Wir haben recht lange Gentoo genutzt, davor SuSE, alles andere war zumindest nicht langfristig relevant.

Haben wir uns intensiv über andere Möglichkeiten informiert?

Es gab nicht so viele Möglichkeiten. Warum ich Linux nutze und nichts anderes habe ich ja schon einmal ausführlich beschrieben. Es kam also nur ein anderes Linux in Frage, also maximal ein Distributionsumstieg. Mir ist bei uns noch wichtig zu unserem Zoo an verschiedenen Rechnern nicht auch noch unzählige Distributionen zu haben. Es musste deshalb für uns beide vorstellbar sein zu wechseln. Irgendeine andere Distribution war weder mir noch Roland so aufgefallen, dass sie einen intensiveren Blick wert gewesen wäre.

Was für Gründe hatten wir für den Umstieg?

  • Das Problem mit dem Gentoo-Wiki erschwerte die alltäglichen Kleinigkeiten. Aus meiner Sicht bezog sich das aufs Installieren neuer Werkzeuge, was nicht so einfach klappte wie gewohnt, weil die Recherche sehr mühsam oder gar teils völlig erfolglos blieb.
  • Immer wieder las ich vor allem so im letzten Jahr, dass irgendetwas mit Ubuntu einfach so klappte, wofür ich gerade schimpfenderweise am Rumprobieren und Recherchieren war. Im Gegensatz zu Roland bastle ich nicht so gern. Mir fällt irgendwas ein, was ich haben möchte, weil ich es grad gelesen habe beispielsweise, dann will ich es JETZT. Jetzt heißt für mich genau dann und nicht Stundehref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?2130-s"">Problem mit dem Gentoo-Wiki erschwerte die alltäglichen Kleinigkeiten. Aus meiner Sicht bezog sich das aufs Installieren neuer Werkzeuge, was nicht so einfach klappte wie gewohnt, weil die Recherche sehr mühsam oder gar teils völlig erfolglos blieb.
  • Immer wieder las ich vor allem so im letzten Jahr, dass irgendetwas mit Ubuntu einfach so klappte, wofür ich gerade schimpfenderweise am Rumprobieren und Recherchieren war. Im Gegensatz zu Roland bastle ich nicht so gern. Mir fällt irgendwas ein, was ich haben möchte, weil ich es grad gelesen habe beispielsweise, dann will ich es JETZT. Jetzt heißt für mich genau dann und nicht Stunden später, wenn der einzige Vorteil des Findens der Lösung darin besteht, noch ein Thema für einen Blogartikel zu haben. ;)
  • Anschließen bei den Gründen für einen Umstieg möchte ich mich bezogen auf Dirk und Roman (Links zu deren Beiträgen zur Parade). Selbst wenn ich es nicht für jede Kleinigkeit brauche, ich weiß wen ich nach einem Link, nach einem Tipp fragen kann, wenn es ein Problem gibt.

Was für Gründe sprechen dafür, bei der gewohnten Umgebung zu bleiben?

  • Sehr schön bei Gentoo ist, dass es keine Releases gibt. Das werde ich ganz sicher auch vermissen. Es hat was genau so zu aktualisieren, wie es mir gerade passt.
  • Fast immer klappte es bei mir auch auf einem älteren Stand (ja ich aktualisiere nicht so regelmäßig wie Roland, ich bleibe manchmal lieber länger bei einem stabilen Stand als zu experimentieren) aktuelle Software zu nutzen. Wenn es irgendwas gab, was eine aktuelle Version eines Programms besser konnte als ihr Vorgänger, dann habe ich mir genau die geholt, ohne deshalb alles aktualisieren zu müssen.

Was war nun unser Auslöser warum wir wechselten?

Wie Roland schon schrieb, der Auslöser es gerade jetzt zu probieren war das Barcamp Dornbirn. Allerdings war das keine spontane, plötzliche Entscheidung und der Versuch wäre irgendwann so oder so gekommen.

Was ist jetzt besser, schneller, schöner, toller?

Völlig beeindruckt war ich von der einfachen Installation. Auch wenn ich wie gewohnt schon das ein oder andere Problem gefunden habe, siehe meine Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwhref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?2193-s"">Barcamp Dornbirn. Allerdings war das keine spontane, plötzliche Entscheidung und der Versuch wäre irgendwann so oder so gekommen.

Was ist jetzt besser, schneller, schöner, toller?

Völlig beeindruckt war ich von der einfachen Installation. Auch wenn ich wie gewohnt schon das ein oder andere Problem gefunden habe, siehe meine Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwischen KDE-Standard und nicht mehr distributionsabhängig. Jetzt hoffe ich mal, dass dieses Paketsystem nicht ähnliche Nachteile hat, wie ich sie bei SuSE gehasst habe, dann wäre alles gut... :)

Würde ich anderen diesen Umstieg empfehlen?

Ein klares Jein. ;) Ich empfehle grundsätzlich genau zu überlegen, was der jeweiligen Person wichtig ist und dementsprechend auszuwählen, welches Betriebssystem bzw. welche Distribution passend ist. Aus meiner Sicht ist es wichtig zu wissen, was die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme sind und dementsprechend zu entscheiden. Davon abgesehen gibt es natürlich auch Punkte explizit abzuraten. Von SuSE würde ich abraten, weil ich keinen Vorteil darin sehe, wenn eine Distribution ihr eigenes Süppchen kocht und sich z.B. eine ganz eigene Struktur aufbaut, die mit Symlinks quer durchs System gespickt ist. Wer wenig Geld für Rechner ausgeben will sollte sich nicht in Macs verlieben, die Äpfelchen haben einfach ihren Preis. Wer installieren hasst und nicht viel übers System wissen mag hat bei Gentoo nichts verloren...href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?3197-s"">Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwischen KDE-Standard und nicht mehr distributionsabhängig. Jetzt hoffe ich mal, dass dieses Paketsystem nicht ähnliche Nachteile hat, wie ich sie bei SuSE gehasst habe, dann wäre alles gut... :)

Würde ich anderen diesen Umstieg empfehlen?

Ein klares Jein. ;) Ich empfehle grundsätzlich genau zu überlegen, was der jeweiligen Person wichtig ist und dementsprechend auszuwählen, welches Betriebssystem bzw. welche Distribution passend ist. Aus meiner Sicht ist es wichtig zu wissen, was die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme sind und dementsprechend zu entscheiden. Davon abgesehen gibt es natürlich auch Punkte explizit abzuraten. Von SuSE würde ich abraten, weil ich keinen Vorteil darin sehe, wenn eine Distribution ihr eigenes Süppchen kocht und sich z.B. eine ganz eigene Struktur aufbaut, die mit Symlinks quer durchs System gespickt ist. Wer wenig Geld für Rechner ausgeben will sollte sich nicht in Macs verlieben, die Äpfelchen haben einfach ihren Preis. Wer installieren hasst und nicht viel übers System wissen mag hat bei Gentoo nichts verloren...

(K)Ubuntu-Frage zum Umgang mit root

Ich arbeite noch immer nicht produktiv auf (K)Ubuntu, aber teste grad immer mal wieder und schaue, wann ich den Umstieg wage. Hatte grad in einer Sitzung eine root-Konsole und einen Editor als root offen. Beim Abmelden verhielt sich erst alles wie gewohnt, doch dann blieb das Editorfenster offen und per Tastatur ließ sich nichts mehr bewegen. Mittels kurzem Antippen des Powerschalters fuhr das System dann runter, aber mir schien es eher ein X-Server-Abbruch zu sein als kontrolliertes Abmelden. Kann es sein, dass ich nicht vergessen darf vorm Abmelden alle als root geöffneten Bereiche zu schließen? Oder war das jetzt eher Zufall? Erwartet hätte ich eine der folgenden Varianten:
  • eine Rückfrage zur noch offenen root-Session
  • beim nächsten Anmelden eine Abfrage des root-Passworts zur erneut geöffneten Session
Achso, aktiviert ist "letzte Sitzung wiederherstellen". Was ich sonst kenne ist auch noch die Version gerade bei noch offenen root-Konsolen, dass das System nur bis zum Abmelden rausgeht und anschließend ein explizites Herunterfahren von root erwartet. Ein so eingefrorenes Fenster wie gerade eben hatte ich ansonsten seit Jahren nicht mehr auf einem Linuxsystem.

Welches Linux passt zu mir? Entscheidungshilfe?

via Dirk fand ich einen Linux-Distribution-Chooser, der gerade nicht mehr online ist.  Im Grunde eine feine Idee. Ja, ich weiß, dass es immer nur ein Linux ist und sich nur die Distribution unterscheidet. Aber das wissen vielleicht nicht alle, die den Distributionswähler nutzen wollen. Denn die meisten Anfänger erkennt man daran, dass sie z.B. ein Linux 9.04 oder so nutzen, anhand der Zahl lässt sich meist auch bereits auf die genutzte Distribution schließen. Ich möchte eine Linuxempfehlung, klicke mich durch einige Fragen und das Ding spuckt was aus. Na, offensichtlich bin ich für manches doch ungeeignet,
"Welches Linux passt zu mir? Entscheidungshilfe? " vollständig lesen

Vorteile von Windows vs Vorteile von Ubuntu ::: Session beim Barcamp Dornbirn

Ich habe ja grad bei einigen Artikeln zum Barcamp Dornbirn schon etwas Verspätung gehabt, weil ich unter anderem nebenher grad dran bin, einiges auf Ubuntu umzustellen. Die Überlegung zu wechseln gab's aus verschiedenen Gründen schon länger, deshalb passte eine Ubuntu-Session gut dazu. Dazu demnächst mal noch mehr. Am Abend vorher musste ich wieder mal wegen eines anders aufgesetzten W-LANs mit Windows Vista arbeiten, um übers Barcamp zu bloggen. Ich nutze Vista zum Webseiten testen und eben für Notfälle wie diesen. Deshalb bin ich nicht sonderlich geübt, außerdem passen Windows und ich schon grundsätzlich nicht zusammen, es klappt einfach nicht.
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Erarbeiten der Vor- und Nachteile bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu überwiegen die von Windows bcd09

Vorteile von Windows

Zu Beginn der Session über Ubuntu fing Dirk jedoch nicht mit Ubuntu an, sondern fragte erstmal nach den Vorteilen von Windows. Na toll, schon wieder! ;) Diese Frage stellt er übrigens zur Zeit grad auch in seinem Blog... Im Grunde wollte ich ja grad gar nicht schon wieder was von Windows wissen, ich war noch genervt vom Vorabend. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, trug Dirk ganz stilecht ein Ubuntu-T-Shirt. Aber gut andererseits bin ich sonst immer diejenige, die sagt dass Betriebssysteme zu ihren Nutzern passen müssen. Prinzipiell meine ich auch nach wie vor, dass es nicht das ideale System für alle Menschen gibt. Aber alle haben die Wahl zwischen Linux, Windows und Mac den großen Desktop-Betriebssystemen. Darüber habe ich mich ja auch schon häufiger geäußert, deshalb ist auch dieser Artikel Teil der Serie zu den drei Systemen. Wir waren zu viert in der Session, zwei davon mit Microsoft Zertifikat, jedoch alle wenn möglich Linuxnutzer. Erstaunlicherweise fielen uns trotzdem einige Vorteile von Windows ein. In Dirks Artikel gibt es inzwischen über 90 Kommentare ohne dass sehr viel dabei ist, was wir nicht schon während der Session ebenfalls nannten. Das Ergebnis war, dass Windows schon seine Vorzüge hat, allerdings bei weitem nicht so viele, wie man auf Grund des Marktanteils erwarten könnte. Dirk nannte Zahlen:
  • Mac rund 10%
  • Windows etwa 87%
  • Linux etwa 2%
  • Rest unter 1%
Ups, ich wusste schon, dass es nicht so viele Linuxnutzer gibt, so wenige hatte ich jedoch nicht erwartet, schon gar nicht nach der Studie Open-Source in Unternehmen, bei der erstaunliche hohe Werte für Open-Source-Software herauskamen. Klar gibt es noch viel mehr als Linux im Open-Source-Bereich, trotzdem hätte ich mehr geschätzt.

Vorteile von Ubuntu

Da Roland, der grad eine Blogparade zum Systemumstieg veranstalet und ich hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen mit Ubuntu, daher waren unsere Vorschläge zu den Vorteilen vor allem solche, die für Linux grundsätzlich gelten, ganz unabhängig von der Distribution, z.B:
  • kostenlos
  • zentrales Paketmanagement
  • keine Viren und Trojaner
  • konfigurierbar
  • Wahlfreiheit
  • Trennung von Benutzer und Administration
  • ...
Dirk nannte darüberhinaus noch einige Vorteile, die sich spezieller auf Ubuntu beziehen, z.B.

Welche Vorteile könnten Windows-Nutzer beeindrucken?

Die abschließende Frage enthielt natürlich den Hintergedanken die Anzahl der Ubuntunutzer zu erhöhen. Denn solange es bei den 2% Linuxnutzern bleibt, wird es weiterhin Probleme mit Treibern von den Herstellern geben und diese müssten auch in Zukunft selbst entwickelt werden. Wir diskutierten noch manche der Ubuntuvorzüge, ganz sicher waren wir uns unter anderem bei folgenden Vorteilen:
  • kostenlos
  • keine Viren
  • einfache Installation
Viele Vorzüge von Linux/Ubuntu sind im Alltag für Windows-Nutzer eher lästig oder gar ein Hindernis, beispielsweise die Trennung von Benutzer und Administrator. Fällt euch noch mehr dazu ein, dann schreibt es hier in die Kommentare und lest mal bei Dirk mit, der sicherlich noch mehr zu diesem Thema schreiben wird, als nur den Beitrag über die Vorteile von Windows.
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