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Lerne (neue) Blogs kennen - Liebster-Blog-Award

Liebster award discover (new) blogsDer Christian (seraphyn) hat mich mit miradlo bloggt vor langer Zeit nominiert. Der Liebster-Blog-Award soll das Vernetzen unter Bloggern fördern. Es gibt einige Regeln. Diejenigen deren Beiträge ich las, haben sich bereits erlaubt die Regeln teils so anzupassen, wie sie es für sinnvoll halten. Das werde ich ebenfalls so handhaben. Einerseits hatte ich jetzt einige Zeit ein schlechtes Gewissen, weil ich noch nicht reagiert hatte, andererseits wollte ich nicht irgendwas "zwischen Tür und Angel hinknallen".

Die Regeln für den Liebster Blog Award sind:

  1. Schreibe einen Post mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person die dir diesen Award verliehen hat.
  2. Beantworte die elf Fragen.
  3. Denke dir elf (neue) Fragen aus.
  4. Nominiere elf neue Blogs, die unter zweihundert Leser haben.
  5. Sage den Bloggern die du nominiert hast, dass sie einen Award bekommen haben und somit getaggt wurden.
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Barcamp Bodensee

Barcamp Bodensee-T-shirts im Vergleich 2010 und 2012Offenbar habe ich es letztes Jahr verpasst übers Barcamp Bodensee in Friedrichshafen zu berichten. Ich habe viel getwittert, insbesondere deshalb, weil ich im Orgateam war und das twitter-Konto barcampbodensee bespaßt habe. ;)

Selbst das Foto mit den Barcamp-Bodensee-Polo-T-Shirts habe ich nicht verbloggt... ;)

Für 2013 kam kein neues T-Shirt hinzu, Oli hatte zunächst, dieses Mal Schwierigkeiten Sponsoren zu finden. So toll auch dieses Mal, die Hilfe beim Barcamp selbst von allen klappte, die Zeit im Vorfeld war eher von wenigen begleitet, die unterstützten. Die fehlenden T-Shirts taten ebenso wie das leider kühl-feuchte Wetter der Stimmung beim Barcamp keinen Abbruch.



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Erstes Bosscamp Singen - ein Barcamp

Bosscamp Session Hypnose 2012Über Xing organisiert, ein "Bosscamp"? Irgendwas für Selbständige, in Singen, eintägig, an einem Dienstag? Huch, erstmal nein. Dann jedoch: organisiert von Oli Gassner, der ja doch schon das ein oder andere Barcamp gesehen und organisiert hat. ;) Barcamps mag ich, mir gefällt das Format, aktuell geplante Sessions derer, die da sind, spontan zusammengestellt anhand dessen, was in dem Moment jemanden interessiert.

Bosscamp Mittagspause 2012Außerdem sagte mir ein Teil der angemeldeten Teilnehmer, dass es nicht nur lauter Neue sein werden, die nur was verkaufen wollen. Singen sind gut 30 Kilometer Entfernung, je nach Stau etwa in einer Stunde erreichbar. Ein Barcamp vor der Tür ohne mich, wollte ich doch nicht, und im Zweifel könnte ich immer noch wieder gehen. Also meldete ich mich zum Bosscamp an.

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Barcamp Bodensee ::: Wikiviewer ::: Coworking ::: SEO für Anfänger

Diesen Beitrag habe ich während der Session SEO für Anfänger mit WordPress oder anderen Blogsystemen mit den Teilnehmern gemeinsam begonnen. Das war meine dritte eigene Session beim Barcamp in Konstanz. Insgesamt war es ein tolles Barcamp und das erstmalige Mitorganisieren hat Spaß gemacht. Heute nur mal kurz eine Zusammenfassung des Barcamps an sich, bei etwaigen Rückfragen vertiefe ich gern noch inhaltlich zu meinen Sessions. Wie immer habe ich die ein oder andere Session verplaudert. Bei der  ein oder anderen habe ich mich jedoch beteiligt: "Barcamp Bodensee ::: Wikiviewer ::: Coworking ::: SEO für Anfänger" vollständig lesen

Barcamp Bodensee vom 4. - 6. Juni in Konstanz

Am kommenden Wochenende findet das zweite Barcamp Bodensee statt. Bei see-online.info habe ich in einem Interview mal erzählt was ein Barcamp eigentlich ist: Wo nicht nur „Nerds“ ihr Wissen teilen. Es ging darum ein Barcamp zu erklären, was ein Barcamp ist, für diejenigen, die Barcamps nicht kennen. Weitere Berichte aus der Presse und aus Blogs gibt es schon jetzt auf der Wikiseite Presseberichte, Blogartikel...des Barcamps und dort werden sicher noch weitere Berichte hinzukommen. Nach und nach konnten weitere Sponsoren gefunden werden, deshalb gibt es mehrfacher Erhöhung der möglichen Teilnehmerzahl noch freie Plätze:
  • T-Shirt bcbs10 Polo-Shirt Barcamp Bodensee
Starten wird das Barcamp für diejenigen, die mögen mit einer Stadtführung von Oliver Gassner, der bereits das erste Barcamp Bodensee in Friedrichshafen organisierte, welches unser erstes Barcamp war, siehe auch: Vom Gefühl her ist das erste Barcamp Bodensee für mich viel länger her als zwei Jahre. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Teilnahme an Barcamps mittlerweile ganz selbstverständlich dazugehört.

Sessions

Die Sessions werden wie üblich morgens genau geplant werden, vorab gibt es jedoch bereits die Seite mit den Sessions, die man gern hätte und die Angebotsseite bei der schon einige ihre geplanten Sessions aufführen und wo es teils erste Infos vorab gibt: Ich freu mich aufs Barcamp und da ich mitorganisiere weiß ich auch schon, dass es die schönsten T-Shirts gibt, die ich bisher von Barcamps gesehen habe, für diejenigen, die rechtzeitig in ihrem mixxt-Profil ihre Größe angegeben haben. Am Wochenende soll auch das Wetter mitspielen und Konstanz sich von seiner schönsten Seite zeigen. Aktuelles vom Barcamp lässt sich zeitnah unter dem Hashtag bcbs10 finden:

Linux, Blogsysteme, backen... ::: Sessions ::: Barcamp Liechtenstein

Kurzer Rückblick zu weiteren Sessions beim Barcamp Liechtenstein.

Verschlüsselung

auf meine Bitte hielt Dirk diese Session.
  • E-Mail-Verschlüsselung
  • Verbindungsverschlüsselung
  • Datenträgerverschlüsselung
Verschlüsselte Mail ist wirklich nur für den Empfänger lesbar. Der PGP-Schlüssel ist nur der Hinweis, dass die Mail von wirklich diesem Absender kommt.

Tor

https verhindert, dass sichtbar ist, was ich aufrufe. Keiner kennt die vollständige Kette, deshalb kann an keiner Stelle die Seite mit dem Empfänger in Verbindung gebracht werden. Da viele auf diesem Weg unterwegs sind, lässt sich nicht mehr feststellen, wer wohin wollte. Bei Mails wird zwischen den Servern jedoch unverschlüsselt versendet. Anhänge können als https-Download sicher angeboten werden, statt als Mail verschickt werden.

Virtueller Arbeitsplatz, Traumarbeitsplatz

Softwareentwicklergenossenschaft um alle Vorteile von großen Unternehmen mit dem eigenen Freiheitsanspruch zu verbinden. In der Diskussion kam im Grunde heraus, dass das so nicht geht, dass jedoch alle diese Hoffnung irgendwann mal hatten. Unterm Strich kam der Tipp, eher zunächst mal mit Coworking anzufangen und dann zu schauen, ob sich daraus die entsprechenden Kontakte ergeben, um in einigen Jahren dann vielleicht mal eher genossenschaftlich arbeiten zu können.

Blogsysteme, Blogportale...

Angefangen von WordPress über Serendipity bis hin zu BuddyPress, welches  mit WP MU läuft habe ich mal eben gezeigt. Angesprochen haben wir darüber hinaus Systeme wie Blossom, Textpattern und Movable Type. Klar, ähnlich wie gestern bei den Linuxdistributionen ist ein Punkt entscheidend, der der sich um die eigenen Anforderungen dreht. Insgesamt ist es jedoch nach wie vor ein Problem, dass viele Nutzer glauben und ihnen auch vermittelt wird, sie bräuchten kein Vorwissen, sondern es würde genügen einfach anzufangen. Je nach Zweck und eigener Ansicht passt die ein oder andere Applikation secunia.com Sicherheit von Software prüfen, zeigt, dass WP extrem unsicher ist, während S9y deutlich sicherer ist, das gilt jedoch ebenfalls für Macs

Cake PHP wir "backen" eine Applikation in 45 Minuten

Roland zeigte, was in so kurzer Zeit bereits möglich ist, Roman berichtet unter anderem von dieser Session. Wie immer war auch dieses Barcamp eine klasse Veranstaltung, bei der ich einiges lernte, anderes diskutierte, Kontakte pflegte und knüpfte und insgesamt zwar geschafft, aber völlig zufrieden war nach dem Wochenende.

Coworking ::: Session ::: Barcamp Liechtenstein

Murmeli Barcamp-LogoIn der Session, die mit einer Vorstellungsrunde begann, kam gerade heraus, dass rundum den See verschiedene Initiativen gibt Coworking einzusetzen. Manchen geht es vor allem um die Zusammenarbeit, anderen eher auch um Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Mein erster ernsthafter Kontakt zu diesem Thema war Haralds Session zu Coworking beim Barcamp Stuttgart.

Coworking versus Bürogemeinschaften

Was bringt denn Coworking, wenn es doch auch einfach Bürogemeinschaften gäbe? Die Räume gemeinsam nutzen ist ein Teil, das gibt es auch durchaus häufiger und ist eher geeignet für Startups, die sich noch keine eigenen Räume leisten können oder wollen. Bei Coworking geht es jedoch um mehr, nämlich um das gemeinsame Austauschen, wenn Freelancer oder Selbständige sich zusammen tun wollen. Viele wollen an sich schon selbst- und eigenständig zu arbeiten, aber zuweilen hätten sie gern Austausch mit Kollegen oder brauchen Spezialisten aus anderen Fachbereichen. Mancher möchte für Kundentermine nicht unbedingt grad das eigene Wohnzimmer nutzen. Coworking bietet die Chance die Vorteile der Selbständigkeit und eines größeren Unternehmens zu kombinieren.

Rundum die Region

Von Dornbirn mit Net-Culture-Lab, über die Ostschweiz, Benefactum aus Liechtenstein, Lindau usw. bis hin zu unseren eigenen Ideen es in Konstanz zu etablieren gibt es immer Menschen, die diese Idee spannend finden... Austausch von Kompetenzen ist eine ganz wichtige Seite der Coworking-Idee, die sich deutlich von reinen Bürogemeinschaften unterscheidet. Wie lässt sich gerade in der Region eine Vernetzung erreichen, gerade da manche schon hier ganz andere Hintergrundideen. Manche wollen schon eher in Richtung Nachhaltigkeit und Geminsamkeit. Als Ergebnis der Session ist eine weitere Vernetzung geplant. Diese soll im Wiki des Barcamps Liechtenstein angekündigt werden, so dass ein weiteres Wiki aufgesetzt werden kann, welches die Initiativen und Interessen derer vernetzt, die sich hier in der Region (Bodensee und rundum) für Coworking interessieren.

Open Source und Lizenzen ::: Session ::: Barcamp Liechtenstein

Session Open Source bcli09Bei der Sessionplanung schon viele spannende Ideen und erste Konflikte. Wie meistens gibt es auch hier sehr viele Teilnehmer, die erstmals an einem Barcamp teilnehmen. Nur rund ein Fünftel meldeten sich, dass sie schon häufiger bei einem Barcamp waren. Leider haben gerade viele der Erstbesucher von Barcamps nur den Vormittag eingeplant, das ist ein bisschen schade. Aber mal sehen, ob es sich noch ein bisschen entspannen lässt...

Open Source von deimhart ;)

Dirk und Roman erzählen was Open Source und zeichnen es direkt für den deimhart-Podcast auf... Open Source wird allmählich auch in der klassischen Presse thematisiert. Offener Quelltext und darf beliebig weiter verwendet werden. Es gibt verschiedene Definitionen von Open Source, dementsprechend gibt es verschiedene Lizenzen, die unterschiedliche Regelungen enthalten. Nach Netscape und dem Browserkrieg ergab sich die Mozilla Public License, die z.B. für den Mozilla Firefox gilt. Weitere Lizenzbeispiele: Auf Apache kann ich weitergeben und muss nicht immer frei bleiben im Gegensatz zur GPL. Copyleft bedeutet, dass Rechte überlassen werden, sprich prinzipiell geht es darum, dass etwas unter GPL lizensiert wurde auch wieder dort lizensiert werden muss. GPL muss nicht veröffentlicht werden, es genügt bei kommerzieller Software den Quellcode an den Kunden zu liefern. Die einfachste Lizenz ist die BSD-Lizenz, sie besteht im wesentlichen aus den folgenden beiden Sätzen:
  • Gib nicht vor den Code geschrieben zu haben
  • Verklage mich nicht, enn etwas nicht funktioniert.
Closed Source bedeutet der Quellcode liegt nur in binärer Form vor und ist nicht lesbar, z.B. Windows und sehr viele der Programme dort. Bei Freeware besteht keine Garantie, dass die Software kostenlos bleibt. Es kann zumindest in den USA durchaus dazu kommen, dass Software später noch kostenpflichtig wird, sprich, dass ich später entweder zahlen muss, oder eben deinstallieren. Bei Closed Source Software bleibt unter Umständen noch das Problem, dass Programme abhängig von einer Version sind, sprich eine Migration ist bei Versionswechsel nötig. Bei Open Source Software kann man bei einer vorherigen Version bleiben und selbst anpassen, wenn das sinnvoll ist. Anfangs ist Open Source sehr langsam und aufwändig zu erstellen, jedoch sobald OS wächst, dann wird es immer schneller. Viele große Firmen machen immer mehr mit Open Source, z.B. IBM selbst bei SAP soll es Überlegungen geben keine Lizenzgebühren mehr zu verlangen, sondern nur noch mit dem Support und den Anpassungen Geld zu verdienen. Beispiele und Programme für Open Source Software, die auf mindestens zwei Plattformen laufen gibts bei Roman...

Barcamp Liechtenstein mitten in den Bergen

Hochschule Liechtenstein  Seit gestern sind wir bereits in Liechtenstein und hier ist heute das erste Barcamp Liechtenstein in der Hochschule Liechtenstein: Noch keine Ahnung was sich heute wie ergibt. Erstmal schön, einige bekannte Gesichter begrüßt zu haben, Barcampatmosphäre hat einfach was. Sowohl mit dem ichphone, wie auch mit meiner Devika komme ich ins Netz, klasse! Gibts ja sonst nicht so oft, sonst habe ich da ja auch öfter mal Pech... Also schau'n wir mal...

Wir sind beim Barcamp Stuttgart

Zur Zeit findet das Barcamp Stuttgart statt. Am 11. begann es mit der Einstiegsparty, die Sessions finden am Samstag und Sonntag statt, also bis zum 13.09. Viele Infos gibt's auf den Seiten des Barcamps Stuttgart, von allgemeinen Hinweisen, "was ist ein Barcamp" bis hin zu ersten konkreten Sessionvorschlägen, wie dem von Roland: Was für Funktionen braucht ein Blog - eine Diskussion welche Features eigentlich wirklich bei einer Blogsoftware benötigt werden. Fragen können z.B. sein wie die Integrierbarkeit und Kommunikation zwischen Blogsystemen wirklich aussehen sollte. Wer ein bisschen mitbekommen möchte was so übers Barcamp getwittert wird, kann sich die Twitterwall mit Kurzmeldungen zum Barcamp Stuttgart ansehen. Alle Tweets die mit #bcs2 getaggt werden, erscheinen dort. Jozo ist leider krank, wir sind dieses Mal also nur zu zweit dort. Ich freue mich schon auf bekannte Gesichter, ebenso auf einige, die ich bisher nur virtuell kenne. Inhaltlich erhoffe ich mir weitere Infos zu Drupal, da werden intensive Nutzer kommen. Spannend könnten auch die Sessions zu Frauen auf Barcamps werden. Ansonsten werde ich mir wie gewohnt ansehen was es gibt und dann spontan entscheiden. Ob ich was anbiete, weiß ich auch noch nicht, mal sehen...

buzzcamp in Bad Homburg ::: lokalisiertes Internet

Am Freitag und Samstag bin ich beim buzzcamp in Bad Homburg. Noch kann ich mir, obwohl ich schon einiges gelesen und gehört habe nur bedingt vorstellen wie genau das mit buzzriders gehen soll. Worum es in etwa bei buzzriders geht, beschreibt der Artikel des t3n-Magazins schon ganz gut, Robert selbst erklärt es wie auf der buzzriders-Seite:
"BUZZriders will unter Zuhilfenahme moderner Online-Werkzeuge das Internet "lokalisieren" und zu den Menschen bringen. Damit sie sich lokal über das wichtigste Tagesgeschehen austauschen und informieren sowie untereinander vernetzen, Jobs suchen, Gebrauchtwaren verkaufen, Produkte und Dienstleistungen vor Ort finden oder einfach nur Spaß haben können. Menschen leben, arbeiten und handeln überwiegend lokal. Genau dies greift BUZZriders auf und will sich als die lokale Anlaufstelle im Netz etablieren."
Ein, wie ich meine, spannendes Konzept, deshalb bin ich interessiert mehr zu erfahren. Außerdem bestach mich Robert mit der Aussicht auf von ihm selbst gebackenen Zwetschgekueche mit Mürbteig. Darüberhinaus ist es ein barcamp-Konzept, sprich einige Menschen die ich schon kenne sind dort, hinzu kommen manche, die ich bisher erst virtuell kenne. Das buzzriders-Blog ist im Moment noch leer, aber ich denke, das wird sich im Lauf der Zeit ändern... Eine Twitter-Wall zum Tag #buzzcamp gabs, für diejenigen, die es am Wochenende mitverfolgen möchten. Ich werde berichten...

Vorteile von Windows vs Vorteile von Ubuntu ::: Session beim Barcamp Dornbirn

Ich habe ja grad bei einigen Artikeln zum Barcamp Dornbirn schon etwas Verspätung gehabt, weil ich unter anderem nebenher grad dran bin, einiges auf Ubuntu umzustellen. Die Überlegung zu wechseln gab's aus verschiedenen Gründen schon länger, deshalb passte eine Ubuntu-Session gut dazu. Dazu demnächst mal noch mehr. Am Abend vorher musste ich wieder mal wegen eines anders aufgesetzten W-LANs mit Windows Vista arbeiten, um übers Barcamp zu bloggen. Ich nutze Vista zum Webseiten testen und eben für Notfälle wie diesen. Deshalb bin ich nicht sonderlich geübt, außerdem passen Windows und ich schon grundsätzlich nicht zusammen, es klappt einfach nicht.
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Erarbeiten der Vor- und Nachteile bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu überwiegen die von Windows bcd09

Vorteile von Windows

Zu Beginn der Session über Ubuntu fing Dirk jedoch nicht mit Ubuntu an, sondern fragte erstmal nach den Vorteilen von Windows. Na toll, schon wieder! ;) Diese Frage stellt er übrigens zur Zeit grad auch in seinem Blog... Im Grunde wollte ich ja grad gar nicht schon wieder was von Windows wissen, ich war noch genervt vom Vorabend. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, trug Dirk ganz stilecht ein Ubuntu-T-Shirt. Aber gut andererseits bin ich sonst immer diejenige, die sagt dass Betriebssysteme zu ihren Nutzern passen müssen. Prinzipiell meine ich auch nach wie vor, dass es nicht das ideale System für alle Menschen gibt. Aber alle haben die Wahl zwischen Linux, Windows und Mac den großen Desktop-Betriebssystemen. Darüber habe ich mich ja auch schon häufiger geäußert, deshalb ist auch dieser Artikel Teil der Serie zu den drei Systemen. Wir waren zu viert in der Session, zwei davon mit Microsoft Zertifikat, jedoch alle wenn möglich Linuxnutzer. Erstaunlicherweise fielen uns trotzdem einige Vorteile von Windows ein. In Dirks Artikel gibt es inzwischen über 90 Kommentare ohne dass sehr viel dabei ist, was wir nicht schon während der Session ebenfalls nannten. Das Ergebnis war, dass Windows schon seine Vorzüge hat, allerdings bei weitem nicht so viele, wie man auf Grund des Marktanteils erwarten könnte. Dirk nannte Zahlen:
  • Mac rund 10%
  • Windows etwa 87%
  • Linux etwa 2%
  • Rest unter 1%
Ups, ich wusste schon, dass es nicht so viele Linuxnutzer gibt, so wenige hatte ich jedoch nicht erwartet, schon gar nicht nach der Studie Open-Source in Unternehmen, bei der erstaunliche hohe Werte für Open-Source-Software herauskamen. Klar gibt es noch viel mehr als Linux im Open-Source-Bereich, trotzdem hätte ich mehr geschätzt.

Vorteile von Ubuntu

Da Roland, der grad eine Blogparade zum Systemumstieg veranstalet und ich hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen mit Ubuntu, daher waren unsere Vorschläge zu den Vorteilen vor allem solche, die für Linux grundsätzlich gelten, ganz unabhängig von der Distribution, z.B:
  • kostenlos
  • zentrales Paketmanagement
  • keine Viren und Trojaner
  • konfigurierbar
  • Wahlfreiheit
  • Trennung von Benutzer und Administration
  • ...
Dirk nannte darüberhinaus noch einige Vorteile, die sich spezieller auf Ubuntu beziehen, z.B.

Welche Vorteile könnten Windows-Nutzer beeindrucken?

Die abschließende Frage enthielt natürlich den Hintergedanken die Anzahl der Ubuntunutzer zu erhöhen. Denn solange es bei den 2% Linuxnutzern bleibt, wird es weiterhin Probleme mit Treibern von den Herstellern geben und diese müssten auch in Zukunft selbst entwickelt werden. Wir diskutierten noch manche der Ubuntuvorzüge, ganz sicher waren wir uns unter anderem bei folgenden Vorteilen:
  • kostenlos
  • keine Viren
  • einfache Installation
Viele Vorzüge von Linux/Ubuntu sind im Alltag für Windows-Nutzer eher lästig oder gar ein Hindernis, beispielsweise die Trennung von Benutzer und Administrator. Fällt euch noch mehr dazu ein, dann schreibt es hier in die Kommentare und lest mal bei Dirk mit, der sicherlich noch mehr zu diesem Thema schreiben wird, als nur den Beitrag über die Vorteile von Windows.

Sonntag-Sessions beim Barcamp Dornbirn

Diese Woche war ich ja ziemlich mit Ubuntu, bzw. (K)Ubuntu beschäftigt, deshalb reiche ich erst jetzt noch ein bisschen was nach, was bereits letzte Woche beim Barcamp Dornbirn noch erwähnenswert war. Samstagabend verbrachten wir mit installieren, unterhalten, essen und bloggen bei Mati, erstaunlich wieviele Rechner schon auf den kleinen Tisch passten...
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Samstagabend zu viert mit >4 Rechnern bcd09

SSH Tipps & Tricks

SSH Tipps und Tricks erstaunte mich, ich hätte meine Kenntnisse eher rudimentär eingeschätzt, doch in der ersten Hälfte der Session gab es kaum Neues. Im zweiten Teil als es um Tunnel, VPN für Arme usw. ging, war das dann eher wie erwartet. ;) Spannend was noch so alles in SSH steckt. Die Folien von Axel gibts ganz einfach direkt auf seiner Webseite, er nutzte eine S5-Präsentation, die nur auf HTML und ein bisschen Javascript basiert.

Open-Source in Unternehmen

Matthias diskutierte über Open-Source in Unternehmen. Bei den Teilnehmern rannte er damit offene Türen ein. Von TCP-IP über den Apache bis hin zu Linux, OpenOffice.org usw. gingen die Beispiele die zur Sprache kamen. Die Frage, warum es trotzdem meist einfacher ist, kommerzielle Software, z.B. Windows im Unternehmen durchzusetzen konnte nicht abschließend beantwortet werden. Doch die Richtung war klar, "was alle einsetzen muss vor dem Chef nicht explizit verteidigt werden". Auch wenn einmal etwas schief geht, ist es bei bekannter Software akzeptiert, nicht so jedoch bei freien Varianten. Eine Idee war Erfolgsgeschichten zu erfolgreich in Unternehmen eingesetzten Open-Source-Produkten zu sammeln und zu veröffentlichen.
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Open Source im Unternehmen bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Sessionplan Sonntag bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 SSH Tipps & Tricks bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorher Einstellungsprobleme bcd09

Mehr zum Thema Windows gabs von Dirk in einer Ubuntu-Session, dazu gibt es in Kürze einen eigenen Beitrag.

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