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Webstandards und Webseiten-Relaunch

Am Barcamp-Wochenende in Stuttgart hielt ich ja noch eine Diskussionsession zu Webstandards. Die überwiegende Meinung dort war klar für Webstandards und es ging in der Diskussion eher darum, warum es so lange dauert bis neue Standards vom W3C veröffentlicht werden. Viele der Webseiten und Blogs, die ich lese halten das Thema ebenfalls für wichtig, z.B. Dieter Welzel. Ich bin kein Fan von Videos und blinkenden Klicki-Bunti-Seiten, deshalb denke ich manchmal schon, dass eigentlich alles schon recht gut ist und viele Seiten standardkonform sind. "Webstandards und Webseiten-Relaunch" vollständig lesen

Eindrücke vom Barcamp Stuttgart

Am Wochenende war die miradlo Mannschaft auf dem Barcamp Stuttgart. Ich berichte erst jetzt darüber, da wir zuhause eine Baustelle haben und ich die Telekom- Zuleitung abklemmen musste. Wir waren also nicht nur auf dem Barcamp sondern hatten vor- und danach keinen Internet Zugang.

Was hab ich am Barcamp so gemacht?

Zuerst habe ich natürlich versucht meinen kleinen Asus Eee 900 PC an das Wireless anzubinden. Ich habe ja schon darüber geschrieben, dass ich ein Gentoo auf der Maschine installiert habe. Blöderweise kann meine Netzwerkkonfiguration nur mit einer ESSID, die keine Bindestriche (-) beinhaltet, umgehen. Und da gab es nur einen Accesspoint der ohne Bindestriche auskommt. Den Fehler muss ich demnächst dringend korrigieren. Nach diesen ersten zehn Minuten des Schocks und des Zitterns hatte ich das langersehnte Internet wieder, zumindest in einem Raum. (Deshalb auch kein Kommentar während des Camps, da meine Sessions nicht in dem Raum stattgefunden haben ;) ) So jetzt aber zu den Sessions.

Learning und Collaboration in virtuellen Welten

Eine Session, die mich auf neue Ideen gebracht hat, war die von Sophie Lee. Sie zeigte, wie IBM im Second Life Schulungen durchführt. Mit den Schulungen sollen die verteilten Teams, also Teams die an verschiedenen Orten der Welt lokalisiert sind, die Zusammenarbeit erlernen. Jedes Teammitglied erhält dabei einen Avatar und wird zusammen mit seinen Kollegen auf Inseln gebracht. Dort müssen sie diverse Aufgaben in Teamarbeit erledigen. Beispielsweise muss ein Team sich in zwei Gruppen aufteilen. Die eine Gruppe hat die Aufgabe eine möglichst schöne Burg zu designen. Die zweite Gruppe muss diese Burg bauen. Die Designergruppe muss der Baugruppe beschreiben wie die Burg auszusehen hat. Hierzu können sie via Chat oder mit Voice over IP zusammen kommunizieren. Hierbei können die Schwierigkeiten des globalen Zusammenarbeitens erkannt und die nötigen Skills erlernt werden. In der Diskussion fragten wir uns, ob diese Art des Lernens wirklich zielführend ist. Weiterhin hatten einige Teilnehmer Zweifel daran, ob hierfür im Arbeitsleben Zeit vorhanden ist. Ich glaube, gut eingesetzt, kann man mit diesem Medium virtuell verteilte Teams etwas mehr zusammen führen und somit die Zusammenarbeit fördern.

Organisation von Webinhalten. Sammeln, verteilen mit moderierter Diskussion

Bei einer anderen Session wurde zootool vorgestellt. Die Idee dahinter ist, dass man zwar seine Webcontents irgendwann einmal gefunden hat, jedoch sehr häufig das Problem hat dass man sie nicht wiederfindet. Den Ansatz von Zootool finde ich wirklich gut. Man kann seine Bilder, Texte usw. auswählen und nach verschiedenen Kriterien sortieren. Wir diskutierten darüber welche Arten der Suche und Darstellung für die Wiederauffindung von Elementen benötigt werden. Zootol ist als Studienarbeit entstanden. Der Entwickler hat ein wirklich tolles Tool in drei Monaten gezaubert. Respekt! Das Thema Auffinden von Inhalten ist sehr vielschichtig. Wie können die Verweise geordnet werden? Bookmarks sinds nur sehr begrenzt. Grafische Darstellungen (z.B. als Mindmaps oder als Systemlandschaften) halte ich für geeigneter, da der Mensch nunmal einfacher mit Bildern umgehen kann. Ich glaube hier ist noch viel Potential für Ideen und sinnvolle Werkzeuge.

Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen im Unterricht

Die letzte Session hatte ich selbst moderiert. Thema war der Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen im Unterricht. Ich berichtete über meine bisherigen Erfahrungen und wie FHs und Schulen meines Wissens mit diesem Thema umgehen. Wir diskutierten über Einsatzmöglichkeiten, Risiken und Schwierigkeiten. Einig waren wir uns dabei, dass der Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen nur dann sinnvoll ist, wenn Lehrer und Schüler ihre Arbeitsweisen ändern. Die Schüler müssen selbstständig und in Gruppen gemeinsam die Ziele erreichen. Die Lehrer müssen bereit sein die Kontrolle abzugeben. Die Teilnehmer meiner Session hatten bereits gute Erfahrungen mit Gruppenarbeiten. Die Risiken, dass sich z.B. die Faulenzer mit der Gruppe durchschummeln, sind recht gering. Man muss jedoch die Gruppen kontrollieren und, falls man den Unterricht öffentlich präsentiert, muss man darauf achten dass keine Rechtsverletzung stattfindet. Die Ansätze sind jedoch ziemlich spannend zum Einsetzen. Es ist zwar für den Lehrer etwas anstrengender, aber die Ergebnisse und der Lernerfolg können deutlich größer sein als beim Frontalunterricht. Daniel, einer der Teilnehmer berichtet recht ausführlich und lässt eigene Gedanken einfließen.  Die noch die schnell zusammengesteckte Präsentation, die ich für die Einleitung verwendete, folgt in Kürze.

TYPO3 für Einsteiger

Am Sonntag war ich bei der Einführungsveranstaltung zu Typo 3 installieren. Der Präsentator zeigte schnell und sehr kompetent innerhalb von 45 Minuten wie man Typo 3 installiert und die ersten Templates schreibt. Natürlich konnte das nur eine Einführung sein. Typo 3 ist ein extrem mächtiges Werkzeug und entsprechend komplex zu verwalten. Ich bin mir wieder einmal deutlich sicherer dass sich Typo 3 erst bei wirklich komplexen und großen Projekten mit vielen Redakteuren usw. eignet. Natürlich kann man es für alles einsetzen, wenn man es kennt. Jedoch bringt man hiermit seine Kunden in Abhängigkeiten, die sie eigentlich gar nicht benötigen. Wenn ein Kunde nur seine Öffnungszeiten ändern will, ist Typo 3 höchstwahrscheinlich der Overkill. Aber sei es drum. Die Einführung hat mir einen sehr guten Eindruck von der Komplexität gegeben und ich danke Harald dafür!

Zend Framework / PHP

Meine zweite Session bezog sich auf das Zend Framework. Es wurde der Umfang und der Einsatz des Zend Frameworks beschrieben. Der Moderator ist begeisterter User des Zend Frameworks und hat es geschafft, dass ich mich ebenfalls mit diesem Framework beschäftigen möchte. Vielen Dank für die Einführung! Den Rest vom Tag verbrachte ich mit losen Diskussionen. Das finde ich bei Barcamps eigentlich immer wieder das Schönste. Man muss nicht zu jeder Session und man findet dutzende interessante Gesprächspartner. Links zu weiteren Berichten übers Barcamp Stuttgart gibts im Wiki. Die Organisation empfand ich wieder einmal sehr gut. Das Orgateam hat tolle Arbeit geleistet und so das Barcamp zu einem wirklich tollen Event gemacht. Auch hierfür möchte ich mich bedanken.

Frauenquote an Barcamps bezogen auf Barcamp Stuttgart und Blogcamp Switzerland

Zum Thema Frauenquote schrieb ich ja schon ein bisschen im Artikel übers erste Barcamp für Frauen. Da das Thema von und bei Robert in den Kommentaren gerade aufkam, jetzt nochmal ein bisschen mehr dazu. Na, zumindest die Frauenquote bei den Kommentaren zu Roberts Beitrag ist prima! ;-) Ich wollte ja unter anderem deshalb zum Frauenbarcamp, um zu hören, was die Gründe sind, warum manche Frauen nicht zu Barcamps kommen, das passte aber zeitlich nicht. Denn wie ich schon im Gespräch zu Kirstin sagte: "Die Teilnehmerinnen des Barcamps zu fragen, ist nur wenig hilfreich, denn anwesend sind ja die Frauen, die keinen Grund sehen nicht zu kommen." In einer Mailingliste IT-interessierter Frauen habe ich mal nachgefragt, ebenso in meiner direkten Umgebung. In diesem Fall, es ging ums Blogcamp in Zürich, nannten einige Frauen, href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?161-s"">Blogcamp in Zürich, nannten einige Frauen, ganz übliche Gründe nicht teilzunehmen;
  • keine Zeit zu genau diesem Termin
  • IT-interessiert, aber keine Bloggerin
Bei diesen Gründen denke ich, dass sie sich nicht von denen der Männer unterscheiden, die dann eben nicht zum Barcamp kommen. In der eher theoretischen Diskussion werden folgende Punkte genannt:
  • bei der Werbung für Barcamps werde kaum versucht speziell Frauen anzusprechen
    • Mein erster Eindruck vor dem ersten Barcamp war schon auch sehr männlich, da ich das kenne, störte es mich nicht. Allerdings sowohl bei den Anmeldungen, als auch bei Bildern oder Videos, wie z.B. das, des elektrischen Reporters, sieht man kaum mal eine Frau.
  • Kinderbetreuung fehlt
    • Die meisten Väter bei Barcamps haben eine Partnerin, die sich währenddessen um die Kinder kümmert. Den umgekehrten Fall gibt es seltener, dass eine Frau teilnehmen kann, während ihr Partner die Kinder betreut.
  • aktiv teilnehmen müssen
    • Bei der Beschreibung vorab weisen die Organisatoren meist darauf hin, dass eine aktive Teilnahme mit einer eigenen Session gewünscht ist. Manche Frau scheut sich deshalb teilzunehmen, weil sie glaubt, sie müsse sofort die erste Session halten. Männer sehen das meist gelassener und gehen erst einmal hin, auch wenn sie ebensowenig bereit wären gleich selbst eine Session durchzuführen.
  • Frauen sind fehl am Platz, eben weil sie Frauen sind
  • fehlendes IT-Wissen
    • Beim Barcamp Stuttgart sagte jemand hier sei die Web 2.0-Elite. Mit solchen Sätzen fällt es auch mir schwer mich zu identifizieren, ich halte mich nicht für elitär.
    • Es gibt Untersuchungen, dass Frauen eher dazu tendieren zu untertreiben, wenn es um ihre Fähigkeiten geht, während Männer dazu neigen zu übertreiben. Eine Frau die sagt, sie wisse ein bisschen was über ein Thema, weiß oft mehr, als ein Mann, der sich als Experte bezeichnet. Barcamps mit dem Ruf, es gäbe dort Geeks und die Elite schrecken daher manche Frauen ab.
    • Es ist vor einem Barcamp für viele nicht klar, dass es durchaus auch Sessions gibt, die kein Expertenwissen in der IT erfordern.
  • nicht auffallen wollen
    • Da nur wenige Frauen an Barcamps teilnehmen, fallen die wenigen natürlich auf. Es gibt ganz sicher auch männliche Teilnehmer, die nicht kämen, wenn sie damit rechnen müssten aufzufallen.
    • Dieses nicht-auffallen-wollen gilt sicher nicht für jede Frau, die meisten IT-Frauen haben damit kein Problem, denn sie kennen es nicht anders. Das gilt natürlich für alle Frauen, die im Arbeitsleben überwiegend mit Männer zusammenarbeiten. Wer das gewohnt ist, kann natürlich auch an einem Barcamp teilnehmen, denn diejenigen stört es nicht, nur eine von wenigen zu sein.

Fazit

Ich denke es gibt nicht den einen Grund, warum der Frauenanteil bei Barcamps weit davon entfernt ist, bei 50% zu liegen. In den IT-Studiengängen sind im deutschsprachigen Raum etwa 10% Frauen, das ist eine ganz ähnliche Quote, wie die rund 10% Frauen bei Barcamps. In Kombination mit den obigen Gründen ist das im Grunde logisch. Manche Ideen, wie "rosa Girlie-T-Shirts" statt der üblichen Barcamp-T-Shirts halte ich bestenfalls für einen netten Gag, aber keineswegs für die Ursache. Ich glaube nicht, dass irgendjemand an einem Barcamp teilnimmt, um ein neues T-Shirt zu bekommen, die T-Shirts sind einfach ein Teil der Gesamtatmosphäre, aber nicht mehr. Der Frauenanteil bei einem Motorradsicherheitstraining, zu dem ich seit Jahren immer mal wieder gehe, stieg immens, als es eine Frauengruppe gab. Es sind damit nicht nur mehr Frauen, weil es Teilnehmerinnen in der Frauengruppe gibt, sondern dieses Angebot erhöhte den Gesamtanteil zusätzlich. Die ein oder andere fühlte sich damit speziell angesprochen. Übertragen auf Barcamps, wäre ein Angebot, wie eine Session nur für Frauen denkbar. Insgesamt halte ich es jedoch weiterhin für schwierig, wenn Teilnehmer und Teilnehmerinnen eines Barcamps die Ursachen für den geringen Frauenanteil suchen. Sinnvoll wäre es, wenn sich die Frauen äußern, die zur grundsätzlichen Interessensgruppe von Barcamps gehören, jedoch bisher nicht teilnehmen. Falls hier Frauen mitlesen, die dazu etwas zu sagen haben, freue ich mich besonders über einen Kommentar. Die Männer, die am Thema interessiert sind, könnten ja beispielsweise ihre Partnerin, Kollegin, Freundin... konkret fragen, warum sie nicht an Barcamps teilnimmt.

Aktualisiert 6.10.2008

Oliver und Robert waren am Wochenende BlogOpen-Konferenz. Oliver berichtet, dass es seiner Schätzung nach mehr weibliche als männliche Teilnehmer gab. Spannend welch riesiger Unterschied zu den hiesigen Barcamps existiert.

Menschen, Gespräche, Fortbildung und mehr ::: Nachlese Barcamp Stuttgart

Da wir uns schon vor längerem entschlossen hatten, am Barcamp Stuttgart teilzunehmen, blieben wir trotz Baustelle Zuhause dabei. Das vorerst letzte Barcamp zu viert, da Joscha jetzt bald in London studieren wird. Insgesamt hat es uns allen gut gefallen, insbesondere die Organisation klappte prima, nochmals danke an Jan und das Orgateam. Für mich ist die Mischung aus mehreren Punkten bei Barcamps besonders wichtig:
  • an Sessions teilnehmen
  • wenn möglich selbst eine Session anbieten
  • Menschen kennenlernen, wiedertreffen
  • Gespräche und weitere Diskussionen am Rande

Sessions am Samstag

Samstag war ich bei folgenden Sessions:

Zukunft der Onlineredaktion

(Bild der erarbeiteten Übersicht auf Flickr von thurgau) von Saim Alkan Es folgte meine eigene Session, die danach folgende habe ich lieber mit Gesprächen am Rande verbracht.

Web 2.0 und Recht. UGC - Chance oder Risiken?

von Carsten Ulbricht Kurz vor Sessionbeginn ging ich nachsehen, was zum Schluss noch angeboten wird. Bei einer stand:

Web 2.0-Tools Einsatz für Unterricht

prima, das klingt ja interessant, war mein erster Gedanke. Der zweite war, "Moment, die Schrift kennst du doch... ;-) (Bild des Sessionplans auf Flickr von Frank Hamm). Meistens versuchen wir vor allem in die Sessions anderer zu gehen und möglichst nicht alle in dieselbe. In diesem Fall interessierte mich jedoch Rolands Session mehr als alle anderen, deshalb ging ich dort hin. Da er wenig präsentierte und viel Platz für Diskussion und Austausch ließ, lohnte sich das auch, denn ich erfuhr mehr, als er darüber erzählt hatte und hätte. Der Ausklang des Abends mit viel Raum für Gespräche im nahegelegenen Mash war ebenfalls gelungen.

Sessions am Sonntag

Am Sonntag begann ich mit der Doppelsession von Robert und Oliver. Mit Robert hatte ich mich bereits vorab schon darüber unterhalten, wie Blogs als solche noch einflussreicher und länderübergreifender werden könnten.

Keynote im Dialog bauen: Weblogs and the World "Revolution"

Robert Basic und Oliver Gassner werden demnächst einen Vortrag dazu in Serbien beim South East European Blog Festival halten, siehe BlogOpen. Danach war nur noch Zeit für eine Session, da wir früher wegmussten. Diese Zeit nutzte ich daher lieber für Gespräche am Rande. Unter denen, mit denen ich einen längeren Austausch hatte waren: Alexa, Christian, Kirstin, Robert, Roman und Ute (in alphabetischer Reihenfolge)

Meine Sessionideen

Die Linux-Session, die ich ursprünglich anbieten wollte, habe ich dann doch gestrichen. Die Webstandards wollte ich auf jeden Fall machen, für Linux gab es ein weiteres Angebot vorab. Am Samstag wurden soviel Sessions angeboten, da kam es nicht in Frage. Mit Marco, der vielleicht was zu Fedora Linux machen wollte, hatte ich am Samstag kurz gesprochen, ob wir vielleicht gemeinsam was anbieten würden. Dank großer Baustelle zu Hause (Umbau mit Wänden raus usw.), mussten wir jedoch am Sonntag früher zurück, daher war mir eine weitere Session zuviel. Als Co-Produktion bei direkter Anfrage am Sonntagmorgen hätte ich es mir noch überlegt, aber so war es auch gut.

Webstandards, warum, wozu und wie?'

Angeboten habe ich die Webstandards am Samstag, mit dem Hinweis, dass es mir vor allem um Austausch und Diskussion geht. Bereits vorab gab es schon einige Interessenten im Wiki des Barcamps und die Session war auch sehr gut besucht. Mit über zwanzig Teilnehmern hatte ich gar nicht gerechnet. Es ging dann eher in die technische Richtung:
  • Browserunterschiede
  • warum gibt es noch kein HTML 5
  • ärgerlich, dass sich noch immer nur wenige Eigenschaften von CSS 3 einsetzen lassen
  • wieso sollte man Javascript möglichst nur dann einsetzen, wenn es auch ein Fallback gibt
  • unterschiedliche Ansprüche für mobile Endgeräte, z.B. mit verschiedenen Themes in Blogs gelöst
  • ...
Somit passte die für alle Zielgruppen (Einsteiger, Fortgeschrittene und Special Interest) angekündigte Session, im zweiten Teil, nicht mehr für alle. Wie schon beim Blogcamp in Zürich, habe ich das Ganze ohne die Präsentation gehalten. Letztes Mal hatte ich den Adapter vergessen, dieses Mal wollten mein Laptop und der Beamer nicht miteinander kooperieren. Technische Probleme mit allen elektronischen Geräten bin ich ja glücklicherweise gewohnt... Sobald es bei Elektronik ein Problem gibt, bin ich sicher in der Nähe. ;-)

Flipcamp geplant

In Anbetracht dessen, habe ich einen weiteren Grund die Idee eines Flipcamps gut zu finden. Gedacht ist dabei an ein Barcamp, welches keinen Internetzugang, keine Laptop, Mobiles usw. zulässt. Daher gibt's auch keinen Beamer, aber ein Flipchart, daher der Name Flipcamp. Wer mehr darüber wissen will oder zeigen möchte, dass er oder sie teilnehmen würde, bekommt weitere Informationen auf der Seite Flipcamp. Dort kann auch diskutiert werden und es können Themenvorschläge gemacht werden. Mich reizt die Idee mal ein Barcamp ohne Elektronik zu besuchen.

miradlo beim Barcamp Stuttgart Ende September

Beim Blogcamp waren wir ja ziemlich vollzählig. Zum Barcamp Stuttgart am Wochenende des 27. und 28. September wollen wir zumindest auch zu dritt hinfahren. Wir, Roland, Jozo und ich sind bereits für Samstag und Sonntag angemeldet. Joscha wusste nicht früh genug, ob er dann noch hier, so klappte bisher nur die Anmeldung für Sonntag. Einige Sessionvorschläge sind bereits online, ebenso wie einige Themenvorschläge. Ich war positiv überrascht, wieviele zu meiner Session beim Blogcamp in Zürich über Webstandards kamen.
"miradlo beim Barcamp Stuttgart Ende September" vollständig lesen
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