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Lerne (neue) Blogs kennen - Liebster-Blog-Award

Liebster award discover (new) blogsDer Christian (seraphyn) hat mich mit miradlo bloggt vor langer Zeit nominiert. Der Liebster-Blog-Award soll das Vernetzen unter Bloggern fördern. Es gibt einige Regeln. Diejenigen deren Beiträge ich las, haben sich bereits erlaubt die Regeln teils so anzupassen, wie sie es für sinnvoll halten. Das werde ich ebenfalls so handhaben. Einerseits hatte ich jetzt einige Zeit ein schlechtes Gewissen, weil ich noch nicht reagiert hatte, andererseits wollte ich nicht irgendwas "zwischen Tür und Angel hinknallen".

Die Regeln für den Liebster Blog Award sind:

  1. Schreibe einen Post mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person die dir diesen Award verliehen hat.
  2. Beantworte die elf Fragen.
  3. Denke dir elf (neue) Fragen aus.
  4. Nominiere elf neue Blogs, die unter zweihundert Leser haben.
  5. Sage den Bloggern die du nominiert hast, dass sie einen Award bekommen haben und somit getaggt wurden.
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Android auf dem S3 und Linux

android Screenshot AppsMein Sabayon mit KDE kann - wie schon zu erwarten war - nicht einfach mal eben alles so mit USB-Kabel synchronisieren.

Ein Problem ist, dass auf dem Telefon ein MTP (Media Transfer Protokoll) als Protokoll genutzt wird, dieses wird jedoch unter Linux wohl nicht problemlos unterstützt, siehe z.B:

Beim S2 schreiben einige, als USB-Massenspeicher wäre es sinnvoller, siehe z.B:

Es gibt einige Anleitungen wie sich ein Android rooten lässt, so schwer kann es im Grunde nicht sein. Allerdings passt es nicht zu den Bedingungen, weswegen damit die Garantie erlischen würde. Deshalb will ich es zumindest zunächst nicht, sofern es nicht eine Funktionalität gibt, auf die ich nicht verzichten kann. "Android auf dem S3 und Linux" vollständig lesen

Domainumzug muss fünffach passen...

screenshot domaintools whois Sponsoring Registrar miradlo_bloggtIch habe im Lauf der Jahre schon einige Domainumzüge angestossen. Mal eine Domain geholt, mal eine Domain freigegeben. Es waren verschiedenste Domainanbieter dabei und je nachdem lief das einfacher oder hakte etwas. Prinzipiell gab es bisher aus meiner Sicht:

  • Registrant also den Domaininhaber:
  • Admin-c also den technischen Betreuer
  • Tech-c habe ich schon erlebt dass dieser vom Hoster abhängt
  • Registrar: also den Hoster der Domain

Bei einem Umzug ändert sich normalerweise der Domaininhaber nicht, sicher ändert sich der Registrar, eventuell ändern sich Admin-c und Tech-c. Je nach tld (Top Level Domain) verläuft ein Umzug ein bisschen anders. Meist mit dem Authcode, den der Admin-c vom bisherigen Registrar bekommt und an den neuen Registrar übermittelt. Manchmal gibt es noch Bestätigungsmails, die z.B. bei .eu-Domains vom Domaininhaber und vom Admin-c bestätigt werden müssen. Je nach Domain, etwaigen Rückfragen und abhängig davon, ob ein unterschriebenes Fax des Domaininhabers verlangt wird, geht das schneller oder langsamer.

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Hilflos ohne Internet oder langweilig ohne Strom?

Dirk schrieb über Geeks, die hilflos sind, falls sie mal nicht ihre gewohnten Werkzeuge haben. Er meint, dass wir uns zu sehr daran gewöhnen jederzeit Zugriff auf alle Mittel der Wahl zu haben. Fällt mal was aus, dann haben wir ein Problem, zum Artikel:

Ich wär so gern ein Geek...

Klasse finde ich unter anderem den Satz, den er zitiert:
"Ich habe mehr in meinem Leben vergessen als Du je lernen wirst."
Den merke ich mir, den kann ich sicher mal brauchen... ;) Ich hänge grad im Arbeitsalltag schon an meinem gewohnten Umgang mit Internet und meinen Lieblingstools. Vieles kann ich auch nur mit Internetzugang machen, da unser Job nun einmal das Web ist. Hinzu kommt, dass wir beispielsweise ganz bewusst unsere Dokumentation online auf dem Server liegen haben. Nicht sehr oft, aber ab und zu gab's schon mal einen Internetausfall, aus verschiedensten Gründen. Davon geht die Welt nicht unter und ich habe immer auch einiges was ich durchaus ohne Internet tun kann. Mal sind noch Bilder zu sichten und zu bearbeiten, dann liegt Papierkram an oder ich wollte einen Blogbeitrag schreiben. All das geht auch ohne Internet. Ich schreibe so gut wie nie zeitkritische Blogartikel, fast jeder kann problemlos einen Tag später erscheinen. Selbst wenn wir Stromausfall hätten, könnte ich an manchem arbeiten, nicht immer sind Zettel und Stift das schlechteste Mittel um etwas zu planen. Ginge mir die Arbeit aus, fielen mir noch einige Freizeitbeschäftigungen ein, für die ich keinen Strom brauche. Manches hat sich jedoch auch bei mir im Lauf der Jahre verändert:
  • Die große Lexikareihe steht heutzutage nicht mehr griffbereit, denn ich nutze eher Wikipedia als Einstieg in ein Thema oder einen Begriff.
  • Wie auch Dirk wusste ich vor der Zeit der langen Mobiltelefonnummern die Nummern aller mir wichtigen Menschen auswendig und noch manche mehr. Inzwischen kenne ich noch die Festnetznummern einiger ganz weniger Menschen, aber das war's auch schon.
  • Ich entsorge das Papiertelefonbuch schon lange direkt ins Altpapier. Vieles was ich früher mal in Schreibbüchern, Spiralblocks oder ähnlichem notierte, tippe ich heute direkt am Rechner. Ich schreibe nicht weniger, aber an anderer Stelle, viel häufiger öffentlich, statt nur für mich.
Vieles mache ich sicher anders, ob besser oder schlechter ist eine Frage der Sichtweise. Manches finde ich mit den heutigen Möglichkeiten einfacher und leichter. Andererseits ich kenne viel weniger Telefonnummern, aber ich kenne meine vollständigen Bankverbindungen inklusive PIN, einige KFZ-Kennzeichen, und ich erkenne auch heute noch Telefonnummern wieder, hinterlässt mehrfach jemand mit derselben Nummer eine Nachricht oder auch nicht, so fällt mir das auf. Unterm Strich ist für mich selbst wohl nicht schlechter mit mehr Technik und leichterer Recherche, aber es ist definitiv anders. PS: Mir war der Ursprungsbeitrag von Dirk entgangen, er fiel mir erst auf, als @guggat ihn empfahl.
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