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Vorteile von Windows vs Vorteile von Ubuntu ::: Session beim Barcamp Dornbirn

Ich habe ja grad bei einigen Artikeln zum Barcamp Dornbirn schon etwas Verspätung gehabt, weil ich unter anderem nebenher grad dran bin, einiges auf Ubuntu umzustellen. Die Überlegung zu wechseln gab's aus verschiedenen Gründen schon länger, deshalb passte eine Ubuntu-Session gut dazu. Dazu demnächst mal noch mehr. Am Abend vorher musste ich wieder mal wegen eines anders aufgesetzten W-LANs mit Windows Vista arbeiten, um übers Barcamp zu bloggen. Ich nutze Vista zum Webseiten testen und eben für Notfälle wie diesen. Deshalb bin ich nicht sonderlich geübt, außerdem passen Windows und ich schon grundsätzlich nicht zusammen, es klappt einfach nicht.
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
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  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Erarbeiten der Vor- und Nachteile bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu überwiegen die von Windows bcd09

Vorteile von Windows

Zu Beginn der Session über Ubuntu fing Dirk jedoch nicht mit Ubuntu an, sondern fragte erstmal nach den Vorteilen von Windows. Na toll, schon wieder! ;) Diese Frage stellt er übrigens zur Zeit grad auch in seinem Blog... Im Grunde wollte ich ja grad gar nicht schon wieder was von Windows wissen, ich war noch genervt vom Vorabend. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, trug Dirk ganz stilecht ein Ubuntu-T-Shirt. Aber gut andererseits bin ich sonst immer diejenige, die sagt dass Betriebssysteme zu ihren Nutzern passen müssen. Prinzipiell meine ich auch nach wie vor, dass es nicht das ideale System für alle Menschen gibt. Aber alle haben die Wahl zwischen Linux, Windows und Mac den großen Desktop-Betriebssystemen. Darüber habe ich mich ja auch schon häufiger geäußert, deshalb ist auch dieser Artikel Teil der Serie zu den drei Systemen. Wir waren zu viert in der Session, zwei davon mit Microsoft Zertifikat, jedoch alle wenn möglich Linuxnutzer. Erstaunlicherweise fielen uns trotzdem einige Vorteile von Windows ein. In Dirks Artikel gibt es inzwischen über 90 Kommentare ohne dass sehr viel dabei ist, was wir nicht schon während der Session ebenfalls nannten. Das Ergebnis war, dass Windows schon seine Vorzüge hat, allerdings bei weitem nicht so viele, wie man auf Grund des Marktanteils erwarten könnte. Dirk nannte Zahlen:
  • Mac rund 10%
  • Windows etwa 87%
  • Linux etwa 2%
  • Rest unter 1%
Ups, ich wusste schon, dass es nicht so viele Linuxnutzer gibt, so wenige hatte ich jedoch nicht erwartet, schon gar nicht nach der Studie Open-Source in Unternehmen, bei der erstaunliche hohe Werte für Open-Source-Software herauskamen. Klar gibt es noch viel mehr als Linux im Open-Source-Bereich, trotzdem hätte ich mehr geschätzt.

Vorteile von Ubuntu

Da Roland, der grad eine Blogparade zum Systemumstieg veranstalet und ich hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen mit Ubuntu, daher waren unsere Vorschläge zu den Vorteilen vor allem solche, die für Linux grundsätzlich gelten, ganz unabhängig von der Distribution, z.B:
  • kostenlos
  • zentrales Paketmanagement
  • keine Viren und Trojaner
  • konfigurierbar
  • Wahlfreiheit
  • Trennung von Benutzer und Administration
  • ...
Dirk nannte darüberhinaus noch einige Vorteile, die sich spezieller auf Ubuntu beziehen, z.B.

Welche Vorteile könnten Windows-Nutzer beeindrucken?

Die abschließende Frage enthielt natürlich den Hintergedanken die Anzahl der Ubuntunutzer zu erhöhen. Denn solange es bei den 2% Linuxnutzern bleibt, wird es weiterhin Probleme mit Treibern von den Herstellern geben und diese müssten auch in Zukunft selbst entwickelt werden. Wir diskutierten noch manche der Ubuntuvorzüge, ganz sicher waren wir uns unter anderem bei folgenden Vorteilen:
  • kostenlos
  • keine Viren
  • einfache Installation
Viele Vorzüge von Linux/Ubuntu sind im Alltag für Windows-Nutzer eher lästig oder gar ein Hindernis, beispielsweise die Trennung von Benutzer und Administrator. Fällt euch noch mehr dazu ein, dann schreibt es hier in die Kommentare und lest mal bei Dirk mit, der sicherlich noch mehr zu diesem Thema schreiben wird, als nur den Beitrag über die Vorteile von Windows.

Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem? Teil V

Diese fünfteilige Serie begann mit Teil I, der Frage nach dem idealen Betriebssystem; es folgte Teil II über Mac, Teil II über Mac, Teil III handelte von Windows und Teil IV befasste sich mit Linux, zu alledem gibt es heute im letzten Teil das:

Fazit

Nach Beleuchten einiger Vor- und Nachref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?52-s"">Teil III handelte von Windows und Teil IV befasste sich mit Linux, zu alledem gibt es heute im letzten Teil das:

Fazit

Nach Beleuchten einiger Vor- und Nachteile der drei Betriebssysteme Linux, Windows und Mac lassen sich, meines Erachtens, deutliche Unterschiede zwischen den Systemen erkennen. Aus diesen Variationen sollte sich jede/r, das für den beabsichtigten Zweck, passende Betriebssystem aussuchen. Ich persönlich kann soweit mit einem Mac umgehen, dass es fürs grobe Anwenden und Testen von Webseiten reicht. Insgesamt ist ein Mac jedoch nicht mein System, mir ist da zuviel href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?53-s"">Teil IV befasste sich mit Linux, zu alledem gibt es heute im letzten Teil das:

Fazit

Nach Beleuchten einiger Vor- und Nachteile der drei Betriebssysteme Linux, Windows und Mac lassen sich, meines Erachtens, deutliche Unterschiede zwischen den Systemen erkennen. Aus diesen Variationen sollte sich jede/r, das für den beabsichtigten Zweck, passende Betriebssystem aussuchen. Ich persönlich kann soweit mit einem Mac umgehen, dass es fürs grobe Anwenden und Testen von Webseiten reicht. Insgesamt ist ein Mac jedoch nicht mein System, mir ist da zuviel Spielerisches in der Oberfläche und zu wenig Variationsmöglichkeiten beim Rest. Hinzu kommt, dass ein Mac sehr teuer ist. Mit Windows komme ich nicht sonderlich gut zurecht. Klar, auch da reicht es, um das System, wenn nötig zu bedienen, beispielsweise zum Testen. Jedoch bin ich meist schnell genervt, weil mir Windows keine Entscheidungsfreiheit lässt. Außerdem sind wir nicht kompatibel, wenn ich an mit einem Windows arbeite, zeigt es alle Fehler, die es vorher niemals hatte... Seit über zehn Jahren komme ich am besten mit Linux zurecht. Zunächst einige Jahre vor allem Suse, solange bis es vor lauter Vereinfachen, für die üblichen Konfigurationsmöglichkeiten zu undurchsichtig wurde. Inzwischen nutzen wir bei miradlo, zum produktiven Arbeiten seit rund eineinhalb Jahren, ausschließlich Gentoo. Die Erstinstallation eines Gentoo ist aufwändiger als bei Suse, bei welchem mit Yast sehr schnell ein Grundsystem installiert werden kann. Im alltäglichen Gebrauch ist Gentoo jedoch schneller und logischer zu bedienen. Ende der Serie, die anderen Teile gibts hier: href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?47-s"">Teil I, die Frage nach dem idealen Betriebssystem
  • Teil II über den Mac
  • Teil III handelte von Windows
  • Teil IV befasste sich mit Linux
  • href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?51-s"">Teil II über den Mac
  • Teil III handelte von Windows
  • Teil IV befasste sich mit Linux
  • href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?52-s"">Teil III handelte von Windows
  • Teil IV befasste sich mit Linux
  • href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?53-s"">Teil IV befasste sich mit Linux

    Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem? Teil IV

    Diese fünfteilige Serie begann mit Teil I, und der Frage nach dem idealen Betriebssystem. Im Teil II ging es um den Mac, Teil II ging es um den Mac, Teil III handelte von Windows, dieses Mal geht es um:

    Linux

    Linux ist nicht Windows, klar, es ist auch nicht Unix (also auch nicht Mac), aber Linux ist noch nicht einmal Linux. Bei den Anfängern gibt es immer wieder Fragestellungen, wie mein "Linux 10.3" macht irgendwas nicht wie erwartet. Linux ist keine Oberfläche, Linux ihref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?52-s"">Teil III handelte von Windows, dieses Mal geht es um:

    Linux

    Linux ist nicht Windows, klar, es ist auch nicht Unix (also auch nicht Mac), aber Linux ist noch nicht einmal Linux. Bei den Anfängern gibt es immer wieder Fragestellungen, wie mein "Linux 10.3" macht irgendwas nicht wie erwartet. Linux ist keine Oberfläche, Linux ist ein Betriebssystem und zwar wirklich "nur" ein Betriebssystem. Aktuell ist zur Zeit der Linux-Kernel 2.6, damit ist bei einer Frage nach "Linux 10.3" sofort klar, dass jemand noch nicht viel über Linux weiß. Die mit Linux mitgelieferten Programme hängen von der jeweiligen Distribution ab und sind an diese angepasst.

    Bei miradlo nutzen wir Gentoo; Gentoo ist eine von vielen Linux-Distributionen. Jede Distribution hat Vor- und Nachteile, Suse ist zunächst sehr einfach und mit wenigen Vorkenntnissen zu installieren, es wird daher auch das Windows unter den Linux-Distrubutionen genannt. Weitere Distributionen sind z.B. Debian, Red Hat, Mandrake, Ubuntu und Kubuntu. Um ohne viel Aufwand, ein Linux einfach einmal auszuprobieren, bietet sich Knoppix an, da es von CD gebootet und getestet werden kann. Mit der Frage nach "Linux 10.3" wissen Linuxanwender dann bereits, dass höchstwahrscheinlich Suse 10.3 gemeint ist, da die anderen Distributionen keine oder andere Versionsnummern haben.

    Die nächste Anfängerfrage ist häufig: "hat mein Suse 10.3, ein Programm, um xy zu tun". Die Antwort darauf lautet meist: "ja, da gibt es einige welche Oberfläche verwendest du denn?". Wie jetzt? Jetzt weiß man Linux und das die Distribution Suse ist, sogar mit Versionsnummer, was denn jetzt noch? Anfänger, die von Windows kommen, wissen nicht, dass es zusätzlich verschiedene Oberflächen gibt. Üblich sind zur Zeit meist Gnome oder KDE, je nach Distribution wird die Standardinstallation mit einer der beiden grafischen Oberflächen durchgeführt, wenn man nichts anderes wählt. Für beide GUIs (graphical user interface) gibt es speziell angepasste und in die jeweilige Oberfläche integrierte Programme. Das bedeutet nicht, dass die Programme der anderen GUI nicht genutzt werden können, sondern nur, dass sie nicht optimal an diese GUI angepasst wurden. Linux ist ein System, bei dem nahezu alles an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Die Distribution, die grafische Oberfläche, die Auswahl der Programme, die Gestaltung der Oberfläche und häufig auch Teile des Verhaltens der Programme. Diese Vielfalt an Möglichkeiten, bedeutet jedoch andererseits, dass es fast immer unterschiedliche Wege gibt, um dasselbe Ziel zu erreichen. Ein eingefrorenes Programm kann mittels der Konsole (Kommandozeilenfunktion) mit dem Befehl "kill Prozess-ID" ebenso gestoppt werden, wie auf eher grafischem Weg. Nach Eingabe von STRG+ALT+ESC, erscheint ein Totenkopf, das Fenster auf dem man diesen verwendet und das zugehörige Programm werden beendet. Dabei sollte man jedoch vorsichtig sein, denn das Fenster, das der Totenkopf trifft, das "tötet" er tatsächlich, trifft er beispielsweise die Kontrollleiste, so ist auch die weg. Ein Linuxsystem, das alles enthält, was man haben möchte und das an die eigenen Bedürfnisse angepasst ist, ist üblicherweise so stabil, dass man es wochenlang ohne Unterbrechung laufen lassen kann. Selbst für Installationen braucht Linux normalerweise keinen Reboot, wenn nicht gerade der Kernel geändert wurde. Je nach Einrichtung des Systems muss man zu keinem Zeitpunkt den Reset-Knopf nutzen; weil es entweder vom genutzten oder von einem anderen Rechner aus möglich ist, das System mit "Herunterfahren" zu beenden. Anstrengend und insbesondere für Anfänger schwierig und schwer nachvollziehbar kann es sein neue Hardware anzubinden. Fast jede Hardware ist für Windows optimiert und es werden Treiber mitgeliefert, um die Hardware ins System zu integrieren. Nur wenige Hersteller passen ihre Hardware für Linux an, daher ist es gerade mit sehr neuer Hardware oft aufwändig bis sie wie gewünscht funktioniert. Anfänger, die das nicht wissen, schimpfen meist auf das "schreckliche Linux" was etwas nicht kann. Linux kann jedoch nichts dafür, dass die Hersteller ihre Hardware nur für Windows optimieren. Spätestens einige Monate nach Erscheinen neuer Hardware, finden sich im Netz Anleitungen, wie sich diese in Linux integrieren ließ. Einer der wichtigsten Vorteile eines Linuxsystems ist diese Möglichkeit für jeden, der es möchte das System zu ändern. Ich habe jetzt nur einige Gründe angerissen, die erklären, warum Linux ein System ist, mit dem man sich beschäftigen muss, bis man es einigermaßen beherrscht. Ein Linuxsystem benötigt einen Administrator/in (unter Linux ist das root), der/die nicht nur die Grundinstallation übernimmt, sondern auch da ist, wenn es um neue Hardware und Programme geht. Einen letzten Vorteil, der ein erheblicher Unterschied zu Windows und Mac ist, ist der Preis. Linux ist kostenlos und kann einfach runtergeladen werden.

    Aktualisiert am 6.5.08

    Eine Artikelserie von Peter Kröner befasst sich mit Linux speziell für Webworker, die Serie startete am 29. April 08. Für mich ist das besonders spannend, denn noch immer kenne ich nur wenige aus diesem Bereich, die konsequent Linux einsetzen. Im fünften und letzten Teil dieser Serie ziehe ich das Fazit zum Thema: Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem?href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?54-s"">fünften und letzten Teil dieser Serie ziehe ich das Fazit zum Thema: Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem?

    Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem? Teil III

    Diese fünfteilige Serie begann mit Teil I, in dem ich darauf einging, warum ich meine, dass es das ideale Betriebssystem nicht gibt. Im Teil II ging es um den Mac und dieses Mal geht es um:

    Windows

    Windows ist ebenfallshref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?51-s"">Teil II ging es um den Mac und dieses Mal geht es um:

    Windows

    Windows ist ebenfalls ein System, bei dem Anwender nicht viel vom Betriebssystem mitbekommen. Windows wurde ursprünglich als einfach zu bedienendes System für einzelne Anwender konzipiert. Damit Windows auch bei mehreren Anwendern sicher und gut funktioniert, muss zumindest der Systemadministrator schon gute Kenntnisse mitbringen. Wer Spaß an Computerspielen wie Siedler, Command and Conquer oder ähnlichem hat, ist auf Windows angewiesen. Es gibt für Linux die ein oder andere Alternative um damit zu spielen, wer jedoch oft auch neue Spiele sofort nutzen will, braucht Windows. Inzwischen gibt es einige Spiele auch für den Mac, die klassische Spieleumgebung, für die die meisten Spiele optimiert werden, ist jedoch eindeutig Windows. Windows bietet sich ebenfalls an, wenn man an unterschiedlichster Software, die man im nächsten Laden kaufen kann, Interesse hat. Wer z.B. seine Steuererklärung mit irgendeinem Programm machen möchte, hat bei Windows die gesamte Auswahl zur Verfügung, für Mac und Linux gibt es manchmal eine Alternative, aber das ist nicht sicher; und wenn, dann ist es eben eine Alternative. Windows ist das verbreitetste System, damit ist es einfach jemand zu finden, der bei Problemen hilft, es ist oft das System welches man bereits beruflich nutzt, die meisten anderen nutzen dasselbe System der Austausch von Daten ist daher ohne Schwierigkeiten möglich. Der größte Nachteil von Windows, die Sicherheitsprobleme, liegen unter anderem genau daran, dass das System so häufig genutzt wird. Einerseits bedeuten so viele Anwender, die teilweise kaum Grundkennnisse eines Betriebssystems haben, dass die Möglichkeiten Windows sicherer zu machen nicht bekannt sind und somit auch nicht eingesetzt werden. Andererseits lohnt es sich viel mehr Schadsoftware für Windows zu erstellen, denn es gibt viel mehr Chancen auf Erfolg. Im vierten Teil dreht sich alles um Linux. Ein Klassiker zum Thema Linux ist nicht Windows, ist der gleichnamige Artikel, empfehlenswert für alle die erstmals von Windows zu Linux wechseln, amüsant für alle, die schon länger Linux nutzen.href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?53-s"">vierten Teil dreht sich alles um Linux. Ein Klassiker zum Thema Linux ist nicht Windows, ist der gleichnamige Artikel, empfehlenswert für alle die erstmals von Windows zu Linux wechseln, amüsant für alle, die schon länger Linux nutzen.

    Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem? Teil II

    Letzte Woche begann diese fünfteilige Serie mit Teil I, in dem ich darauf einging, warum ich meine, dass es das ideale Betriebssystem nicht gibt. In diesem Teil geht es um den:

    Mac

    Ein Mac ist mit Sicherheit der schönste Rechner, in dem ein Betriebssystem stecken kann. Ein Mac ist unixbasiert, damit also Linux näher als Windows. Ursprünglich wurden Macs vor allem von Designern genutzt, nicht weil sie von außen so schön waren, sondern vor allem, weil Apple sich auf die Einbindung und den Umgang mit Grafiksoftware spezialisiert hatte. An manchen Stellen bemerkt man das auch heute noch, denn die Standardoberflächen eines Mac enthalten meist mehr schicke Designelemente als die Oberflächen der Konkurrenten. Da ein Mac unixbasiert ist, ist es grundsätzlich auch ein recht stabiles und sicheres System, weil Unix dafür gemacht wurde, dass mehrere Nutzer gleichzeitig damit arbeiten können, ohne dass es zu Schwierigkeiten kommt. Wer ein System haben möchte, bei dem er wenig vom Betriebssystem sieht, weil das meiste direkt mit ein paar Klicks funktioniert; und wer vor allem mit Anwendungen für Bilder, Grafiken, Musik und ähnlichem umgeht, der bekommt mit einem Mac alles was nötig ist. Im nächsten Teil, dem Teil III geht es um Windows.href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?52-s"">Teil III geht es um Windows.

    Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem? Teil I

    Immer mal wieder liest und hört man Diskussionen darüber warum, welches dieser Betriebssysteme besser sei als die anderen. Je nachdem wer sich darüber unterhält gewinnt jeweils ein anderes der Systeme. Die Frage welches der Systeme das Beste ist wollte ich nicht in wenigen Sätzen abhandeln. Daher habe aus diesem Thema eine kleine, fünfteilige Serie gemacht, in der jede Woche ein Teil veröffentlicht wird. Kurz und knapp lässt sich die Frage: Linux, Mac, Windows welches ist das ideale Betriebssystem? beantworten mit: "keins der Systeme!"

    Warum glaube ich, dass keines der genannten Betriebssysteme ideal ist?

    Meines Erachtens muss das Betriebssystem zu dem passen, der, etwas damit tun möchte. Je nach Person und Anwendungsfall passt darum das ein oder andere System besser. Der Chaos Computer Club (CCC) bietet einen Artikel, in dem sie die Frage beantworten, welche Betriebssysteme empfehlenswert sind. Dieser Artikel geht davon aus, dass jemand lernen möchte Hacker zu werden, mehr dazu was in diesem Zusammenhang mit Hacker gemeint ist erklärt der Beitrag Hackerethik des CCC. Der Schlusssatz zu den Betriebssystemen ist: "Es gibt auch deshalb so viele verschiedene Betriebssysteme, weil es so viele verschiedene Hacker gibt." Unterm Strich ist der CCC meiner Meinung zum Thema Betriebssysteme: "kein System ist ideal". In eine ähnliche Richtung geht der Artikel Linux ist nicht Windows, der je nachdem eher Linux, einen Mac von Apple oder eben doch Windows empfiehlt. Linux ist nicht Windows der Originalartikel von Dominic Humphries, wurde ins Deutsche übersetzt von Felix Schwarz. Ein ideales Betriebssystem müsste für alle Anwender und ihre Zwecke passen. Da die Nutzer jedoch sehr unterschiedlich sind und auch sehr verschiedene Ansprüche an ihr Betriebssystem haben ist es unmöglich das ideale System zu haben. Welches System hat welche Vorteile und ist für wen geeignet? Teil II beschäftigt sich mit dem Mac von Apple.
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