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Open Source und Lizenzen ::: Session ::: Barcamp Liechtenstein

Session Open Source bcli09Bei der Sessionplanung schon viele spannende Ideen und erste Konflikte. Wie meistens gibt es auch hier sehr viele Teilnehmer, die erstmals an einem Barcamp teilnehmen. Nur rund ein Fünftel meldeten sich, dass sie schon häufiger bei einem Barcamp waren. Leider haben gerade viele der Erstbesucher von Barcamps nur den Vormittag eingeplant, das ist ein bisschen schade. Aber mal sehen, ob es sich noch ein bisschen entspannen lässt...

Open Source von deimhart ;)

Dirk und Roman erzählen was Open Source und zeichnen es direkt für den deimhart-Podcast auf... Open Source wird allmählich auch in der klassischen Presse thematisiert. Offener Quelltext und darf beliebig weiter verwendet werden. Es gibt verschiedene Definitionen von Open Source, dementsprechend gibt es verschiedene Lizenzen, die unterschiedliche Regelungen enthalten. Nach Netscape und dem Browserkrieg ergab sich die Mozilla Public License, die z.B. für den Mozilla Firefox gilt. Weitere Lizenzbeispiele: Auf Apache kann ich weitergeben und muss nicht immer frei bleiben im Gegensatz zur GPL. Copyleft bedeutet, dass Rechte überlassen werden, sprich prinzipiell geht es darum, dass etwas unter GPL lizensiert wurde auch wieder dort lizensiert werden muss. GPL muss nicht veröffentlicht werden, es genügt bei kommerzieller Software den Quellcode an den Kunden zu liefern. Die einfachste Lizenz ist die BSD-Lizenz, sie besteht im wesentlichen aus den folgenden beiden Sätzen:
  • Gib nicht vor den Code geschrieben zu haben
  • Verklage mich nicht, enn etwas nicht funktioniert.
Closed Source bedeutet der Quellcode liegt nur in binärer Form vor und ist nicht lesbar, z.B. Windows und sehr viele der Programme dort. Bei Freeware besteht keine Garantie, dass die Software kostenlos bleibt. Es kann zumindest in den USA durchaus dazu kommen, dass Software später noch kostenpflichtig wird, sprich, dass ich später entweder zahlen muss, oder eben deinstallieren. Bei Closed Source Software bleibt unter Umständen noch das Problem, dass Programme abhängig von einer Version sind, sprich eine Migration ist bei Versionswechsel nötig. Bei Open Source Software kann man bei einer vorherigen Version bleiben und selbst anpassen, wenn das sinnvoll ist. Anfangs ist Open Source sehr langsam und aufwändig zu erstellen, jedoch sobald OS wächst, dann wird es immer schneller. Viele große Firmen machen immer mehr mit Open Source, z.B. IBM selbst bei SAP soll es Überlegungen geben keine Lizenzgebühren mehr zu verlangen, sondern nur noch mit dem Support und den Anpassungen Geld zu verdienen. Beispiele und Programme für Open Source Software, die auf mindestens zwei Plattformen laufen gibts bei Roman...
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