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Microblogging oder Blödsinn voller Tippfehler? ::: Twitter und Identi.ca

  • Screenshot identi.ca miradlo auf identi.ca
Ich bin sicher nicht Twitters / Identicas größter Fan, setze es noch nicht lange und auch nicht sehr exzessiv ein. Ganz am Anfang vor rund zwei Monaten habe ich auf uteles Blog schon mal ein bisschen über Twitter, Microblogging, Identica… geschrieben. Dort gibt es einen Screenshot, wie mein Twitterprofil auf meinem Rechner aussieht, falls sich jemand über das Bild wundert, liegt es wohl an der Auflösung. Nach meiner kurzen Erfahrung kann es jedoch tatsächlich auch Microblogging sein, einige, die twittern (manche auch ohne unzählige Tippfehler) setzen Twitter für Kleinigkeiten am Rande ein. Seien es Lesetipps oder kurze Hinweise auf etwas was nicht gleich einen ganzen Beitrag füllt. Die Chatversionen am Rande können sinnvoll und nett sein, wenn bereits Kontakt besteht oder aufgrund eines Themas entstand. Zur Zeit sind einige der Linktipps jeweils von Twitter, dort lese ich die Neuigkeiten von mehr Menschen, als bei Identi.ca. Ich achte vor allem bei Twitter darauf, dass die Zahl derer, denen ich folge, nicht überhand nimmt. Ich habe hier das Plugin Twitter-Tools installiert, damit werden neue Beiträge auch automatisiert zu Twitter geschickt. Zuweilen nutze ich bei Identica die Möglichkeit, dass meine Dents (nein nicht Zahnarzt, die Nachrichten heißen so, bei Twitter heißen sie Tweets) auch als Tweets bei Twitter veröffentlicht werden. Nach den hochoffiziellen Regeln, wie mensch zu möglichst vielen Followern (Leser der eigenen Nachrichten) kommt, darf ich das nicht. Es gibt wie auch bei Blogs unzählige Regeln, was gut und schlecht sei. ;-) Ich gehe hier von mir aus, ich mag es wenn neue Beiträge auch dort angekündigt werden, manch einen Beitrag lese ich so schneller und er geht nicht so leicht im gut gefüllten Feedreader unter. Erreichbar bin ich bei beiden Diensten unter miradlo: Ich habe die Twitter- und Identi.ca-Meldungen derer, die ich lese per RSS abonniert und schaue da grob drüber, wenn ich länger nicht online war. Aber ich habe nur wenig Angst was zu verpassen. We

Muss jetzt jeder mindestens einen der Dienste nutzen?

Nein, natürlich nicht. Ich kam jetzt auch schon einige Jahrzehnte ohne Microblogging aus. ;-) Ich meine jedoch, wenn man darauf achtet, wen man liest, dann kann es Spaß machen, sinnvoll sein, zusätzliche Informationen bieten... Klar gibt es auch eher mal Tippfehler, als in Blogbeiträgen, aber nicht alle sind völlig desinteressiert an Rechtschreibung und Fehlern, so dass es nur schwer lesbaren Unsinn gibt. Wer sich dafür interessiert, kann es ja einfach mal ausprobieren, geht ja sogar mittels Nick recht anonym. Viele Blogger haben auch ein Twitter- oder Identica-Konto, das ist ein guter Anfang, um mal ein bisschen von denen zu lesen, deren Feed man abonniert hat.
tweetbackcheck