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Mailman für Mailinglisten

Mailingliste miradlo bloggt Admin ScreenshotKlar, erstmal ist die Frage, wozu überhaupt eine Mailingliste. Bei uns gibt es diverse Gründe:

  • eine Liste nimmt alles Serverlogs auf
  • eine Liste ist für Absprachen über alles rundum den Server
  • weitere Listen quasi als Newsletter, wie z.B. hier fürs Blog

Wieso ausgerechnet Mailman?

  • gute, alte Software (also höchstwahrscheinlich gut verträglich mit Serversoftware)
  • bekannt (die Piratenpartei nutzt Mailman, daher kannte ich die Software bereits und musste mich weniger einlernen)
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Glossar - Web - Webdesign - Webapplikationen -T - Z

Dieses Glossar zum Thema Web und Begriffe in diesem Zusammenhang, soll denjenigen helfen, die bei Artikeln zu diesem Thema auf unbekannte Begriffe stossen. Begriffe zum Thema Blogs gibt's im Glossar Blogs, zur Informatik ganz allgemein im Glossar Informatik. Das Glossar hab ich im Lauf der Zeit mehrfach aktualisiert. Inzwischen wurde es zu umfangreich, für nur einen Teil. Deshalb gibt es mittlerweile drei Teile.  "Glossar - Web - Webdesign - Webapplikationen -T - Z" vollständig lesen

Glossar - Web - Webdesign - Webapplikationen - G - S

Dieses Glossar zum Thema Web und Begriffe in diesem Zusammenhang, soll denjenigen helfen, die bei Artikeln zu diesem Thema auf unbekannte Begriffe stossen. Begriffe zum Thema Blogs gibt's im Glossar Blogs, zur Informatik ganz allgemein im Glossar Informatik. Das Glossar hab ich im Lauf der Zeit mehrfach aktualisiert. Inzwischen wurde es zu umfangreich, für nur einen Teil. Deshalb gibt es mittlerweile drei Teile. "Glossar - Web - Webdesign - Webapplikationen - G - S" vollständig lesen

rsync und ich: eine Hassliebe

Wie die Struktur meiner Daten aussieht und wie ich Daten sichere habe ich im Artikel Daten sichern : Backup und Struktur beschrieben. Ich habe einige GB Daten, die sind schon auch in einem klaren System sortiert, trotzdem hilft es mir manchmal, wenn ich eine Datei mit ihrem echten Änderungsdatum sehe, um zu wissen, was sie enthält. In erster Linie liebe ich rsync, mich fasziniert immer wieder, was es alles kann. Kopieren, klar, kopieren mit aufräumen von altem Kram oder auch ohne, kein Problem. Der einzig - mir bekannte - zuverlässige Weg um auch die Änderungszeitpunkte beim Kopieren nicht zu verlieren. Deshalb will ich auch nichts anderes als meine rsync-Skripte. Aber ebenso hasse ich rsync, weil ich immer mal wieder etwas übersehe und deshalb jeden neuen Befehl erst testen muss, weil bereits minimale Änderungen enorme Auswirkungen haben. Eine Hassliebe eben. ;)
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iphone auf (K)Ubuntu : Fotos sichern

  • Screenshot iphoneichphone
Im Gegensatz zu allen Behauptungen ließ sich das iphone nicht auf Lucid einbinden, wenn KDE genutzt wird. Mit ifuse ging es jedoch nach wie vor:
  • Softwarequelle einbinden: ppa:pmcenery
  • ifuse installieren
  • mkdir -vp /mnt/ichphone
  • chown ute:fuse /mnt/ichphone
  • ichphone anschließen
  • ifuse /mnt/ichphone
  • unter /mnt/ichphone erscheint die Struktur und DCIM stehen die Bilderordner
  • zum Schlus sudo umount /mnt/ichphone
Musik ist schwieriger, weil alles unter itunes_control hängt und mit Buchstabenordnern benannt ist. Amarok spielt zwar Musik vom ichphone ab, aber es gelingt nicht Musik vom Rechner aufs iphone zu packen und dort wiederzufinden.

Maverick Meerkat und das ichphone

  • Seit Maverick zickte zunächst alles, ich hab's auch ohne ifuse probiert, ist aber ein eindeutiges geht-geht nicht. Irgendwann, kurz danach war ein Update und danach ging's wieder nicht... :( und grummel
  • https://help.ubuntu.com/community/PortableDevices/iPhone hatte auch keine Lösung, Recherche brachte nix, wohl mal wieder nur Kubuntu-Problem :-(
  • Ein paar Wochen später nochmal alles probiert, aber nichts ging. Das ichphone war im KDE-Infozentrum zwar sichtbar ließ sich aber weder mit noch ohne ifuse irgendwie mounten. Da es ja ein kaputtes Display hatte, war das ein bissel blöd, denn die letzten Daten hätte ich schon gern gehabt.
  • Doch dann ein Wunder: ichphone geht (miradlo bloggt: ichphone lässt sich nicht mounten) :)
  • Kurze Zeit später doch wieder Zickerei, es klappte dann mit:
    • USB-Port der dritte von vorne rechts aus (andere wollen nicht, seufz!)
    • falls ifuse /mnt/ichphone „no device found“ liefert:
      • ausstöpseln
      • killall usbmuxd
      • sudo usbmuxd -f -v
      • kommen sollte etwas wie:
        usbmuxd v1.0.6 starting up
        Creating socket
        Initializing USB
        0 devices detected
        Initialization complete
      • jetzt Gerät einstecken (dritter Port bei meinem HP EliteBook 8740w ;-) ja es geht wirklich nur an einem einzigen Port ) es kommt:
      • New client on fd 8
        Caught SIGUSR1/2 but we weren't started in --udev mode, ignoring
        Found new device with v/p 05ac:1292 at 3-2
      • folgt sowas wie:
         Could not get old configuration descriptor for device 3-2: -5
        Could not set configuration 4 for device 3-2: -5
        Client 8 connection closed
        Disconnecting client fd 8
      • abbrechen ausstöpseln, nochmal probieren
      • wenn es klappt dann wird etwas wie folgendes angezeigt:
         Found interface 1 with endpoints 04/85 for device 2-5
         Using wMaxPacketSize=512 for device 2-5
        Connecting to new device on location 0x20005 as ID 1
      • dann noch mounten und gut ist:
         ute@tyra:~$ ifuse /mnt/ichphone/
Inzwischen klappt es seit einigen Monaten zuverlässig Fotos auf (K)Ubuntu zu sichern. :)

...zwei lesenswerte Blogs mehr ::: Serendipity

  • Screenshot schreibtaeter.eu Schreibtäter (Bild ist aufs Blog verlinkt)
  • Screenshot blindgaengerin.de Blindgängerin (Bild ist aufs Blog verlinkt)
Ich habe ja inzwischen schon das ein oder andere Mal über Serendipity geschrieben. Lokal hatte ich schon einige Tests gemacht, testweise mal was aufgesetzt, ein Projekt mit einem bestehenden Template erstellt... Die ersten tatsächlich aktiv online laufenden zwei Blogs mit angepasstem Template nach dem Entwurf einer Grafikerin sind jetzt soweit fertig. Das ein oder andere hakte noch ein bisschen, noch nicht jeder Fehler ist endgültig gelöst, siehe das Problem auf Windows XP, aber insgesamt klappt jetzt fast alles wie gewünscht. Blogs haben nach meiner Erfahrung immer ein bisschen Anlaufschwierigkeiten, bis sie ganz rund laufen und brauchen auch meist in den ersten Wochen noch die ein oder andere Ergänzung.

Lesetipp

Nicht immer habe ich Kundenaufträge, die ich persönlich auch inhaltlich interessant finde. Bei diesen beiden Blogs hatte ich Glück. Nein, keine Techieblogs, wie sie hier besonders  passend wären. ;) Der Schreibtäter schreibt

Umstieg auf Ubuntu ::: Blogparade Umstieg auf ein anderes Betriebssystem

Auf Rolands Blog läuft gerade die Blogparade zum Umstieg auf ein anderes Betriebssystem. Roland schrieb ja bereits, dass vieles für uns beide gilt. Wir nutzen unsere Systeme allerdings teils sehr unterschiedlich, deshalb ist meine Betrachtung an manchen Stellen anders. Darüberhinaus möchte ich noch das ein oder andere ergänzen. Wir haben recht lange Gentoo genutzt, davor SuSE, alles andere war zumindest nicht langfristig relevant.

Haben wir uns intensiv über andere Möglichkeiten informiert?

Es gab nicht so viele Möglichkeiten. Warum ich Linux nutze und nichts anderes habe ich ja schon einmal ausführlich beschrieben. Es kam also nur ein anderes Linux in Frage, also maximal ein Distributionsumstieg. Mir ist bei uns noch wichtig zu unserem Zoo an verschiedenen Rechnern nicht auch noch unzählige Distributionen zu haben. Es musste deshalb für uns beide vorstellbar sein zu wechseln. Irgendeine andere Distribution war weder mir noch Roland so aufgefallen, dass sie einen intensiveren Blick wert gewesen wäre.

Was für Gründe hatten wir für den Umstieg?

  • Das Problem mit dem Gentoo-Wiki erschwerte die alltäglichen Kleinigkeiten. Aus meiner Sicht bezog sich das aufs Installieren neuer Werkzeuge, was nicht so einfach klappte wie gewohnt, weil die Recherche sehr mühsam oder gar teils völlig erfolglos blieb.
  • Immer wieder las ich vor allem so im letzten Jahr, dass irgendetwas mit Ubuntu einfach so klappte, wofür ich gerade schimpfenderweise am Rumprobieren und Recherchieren war. Im Gegensatz zu Roland bastle ich nicht so gern. Mir fällt irgendwas ein, was ich haben möchte, weil ich es grad gelesen habe beispielsweise, dann will ich es JETZT. Jetzt heißt für mich genau dann und nicht Stundehref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?2130-s"">Problem mit dem Gentoo-Wiki erschwerte die alltäglichen Kleinigkeiten. Aus meiner Sicht bezog sich das aufs Installieren neuer Werkzeuge, was nicht so einfach klappte wie gewohnt, weil die Recherche sehr mühsam oder gar teils völlig erfolglos blieb.
  • Immer wieder las ich vor allem so im letzten Jahr, dass irgendetwas mit Ubuntu einfach so klappte, wofür ich gerade schimpfenderweise am Rumprobieren und Recherchieren war. Im Gegensatz zu Roland bastle ich nicht so gern. Mir fällt irgendwas ein, was ich haben möchte, weil ich es grad gelesen habe beispielsweise, dann will ich es JETZT. Jetzt heißt für mich genau dann und nicht Stunden später, wenn der einzige Vorteil des Findens der Lösung darin besteht, noch ein Thema für einen Blogartikel zu haben. ;)
  • Anschließen bei den Gründen für einen Umstieg möchte ich mich bezogen auf Dirk und Roman (Links zu deren Beiträgen zur Parade). Selbst wenn ich es nicht für jede Kleinigkeit brauche, ich weiß wen ich nach einem Link, nach einem Tipp fragen kann, wenn es ein Problem gibt.

Was für Gründe sprechen dafür, bei der gewohnten Umgebung zu bleiben?

  • Sehr schön bei Gentoo ist, dass es keine Releases gibt. Das werde ich ganz sicher auch vermissen. Es hat was genau so zu aktualisieren, wie es mir gerade passt.
  • Fast immer klappte es bei mir auch auf einem älteren Stand (ja ich aktualisiere nicht so regelmäßig wie Roland, ich bleibe manchmal lieber länger bei einem stabilen Stand als zu experimentieren) aktuelle Software zu nutzen. Wenn es irgendwas gab, was eine aktuelle Version eines Programms besser konnte als ihr Vorgänger, dann habe ich mir genau die geholt, ohne deshalb alles aktualisieren zu müssen.

Was war nun unser Auslöser warum wir wechselten?

Wie Roland schon schrieb, der Auslöser es gerade jetzt zu probieren war das Barcamp Dornbirn. Allerdings war das keine spontane, plötzliche Entscheidung und der Versuch wäre irgendwann so oder so gekommen.

Was ist jetzt besser, schneller, schöner, toller?

Völlig beeindruckt war ich von der einfachen Installation. Auch wenn ich wie gewohnt schon das ein oder andere Problem gefunden habe, siehe meine Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwhref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?2193-s"">Barcamp Dornbirn. Allerdings war das keine spontane, plötzliche Entscheidung und der Versuch wäre irgendwann so oder so gekommen.

Was ist jetzt besser, schneller, schöner, toller?

Völlig beeindruckt war ich von der einfachen Installation. Auch wenn ich wie gewohnt schon das ein oder andere Problem gefunden habe, siehe meine Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwischen KDE-Standard und nicht mehr distributionsabhängig. Jetzt hoffe ich mal, dass dieses Paketsystem nicht ähnliche Nachteile hat, wie ich sie bei SuSE gehasst habe, dann wäre alles gut... :)

Würde ich anderen diesen Umstieg empfehlen?

Ein klares Jein. ;) Ich empfehle grundsätzlich genau zu überlegen, was der jeweiligen Person wichtig ist und dementsprechend auszuwählen, welches Betriebssystem bzw. welche Distribution passend ist. Aus meiner Sicht ist es wichtig zu wissen, was die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme sind und dementsprechend zu entscheiden. Davon abgesehen gibt es natürlich auch Punkte explizit abzuraten. Von SuSE würde ich abraten, weil ich keinen Vorteil darin sehe, wenn eine Distribution ihr eigenes Süppchen kocht und sich z.B. eine ganz eigene Struktur aufbaut, die mit Symlinks quer durchs System gespickt ist. Wer wenig Geld für Rechner ausgeben will sollte sich nicht in Macs verlieben, die Äpfelchen haben einfach ihren Preis. Wer installieren hasst und nicht viel übers System wissen mag hat bei Gentoo nichts verloren...href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?3197-s"">Artikel zu (K)Ubuntu. ;) Klasse sind auch die umfangreichen Informationsmöglichkeiten mittels Wiki, Forum, aggregierten Blogbeiträgen und so auf ubuntuusers.de.

Habe ich den Umstieg bereut?

Wegen dieser Frage kommt mein Beitrag erst jetzt, obwohl die Blogparade bereits seit dem 13. Juni läuft. ;) Ich bin zuweilen eher übervorsichtig, deshalb habe ich mit meinem Zweitrechner die Installation begonnen. Ich wollte erstmal wissen, ob meine Mindestanforderungen erfüllt werden, bevor ich mich daran wage, meinen Hauptrechner umzustellen. Übertrieben viel Erfahrung habe ich jetzt noch nicht, aber es sieht soweit gut aus, dass ich denke, ich werde den Umstieg nicht bereuen. Klar ist manches anders und das ein oder andere war bei Gentoo besser. Doch auch schon beim Umstieg von SuSE auf Gentoo gab es solche Punkte. Das ein oder andere was ich bei Gentoo vermisste, weil ich es von SuSE kannte ist inzwischen KDE-Standard und nicht mehr distributionsabhängig. Jetzt hoffe ich mal, dass dieses Paketsystem nicht ähnliche Nachteile hat, wie ich sie bei SuSE gehasst habe, dann wäre alles gut... :)

Würde ich anderen diesen Umstieg empfehlen?

Ein klares Jein. ;) Ich empfehle grundsätzlich genau zu überlegen, was der jeweiligen Person wichtig ist und dementsprechend auszuwählen, welches Betriebssystem bzw. welche Distribution passend ist. Aus meiner Sicht ist es wichtig zu wissen, was die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme sind und dementsprechend zu entscheiden. Davon abgesehen gibt es natürlich auch Punkte explizit abzuraten. Von SuSE würde ich abraten, weil ich keinen Vorteil darin sehe, wenn eine Distribution ihr eigenes Süppchen kocht und sich z.B. eine ganz eigene Struktur aufbaut, die mit Symlinks quer durchs System gespickt ist. Wer wenig Geld für Rechner ausgeben will sollte sich nicht in Macs verlieben, die Äpfelchen haben einfach ihren Preis. Wer installieren hasst und nicht viel übers System wissen mag hat bei Gentoo nichts verloren...

Barcamp Dornbirn Sessions am Samstag

  • Screenshot zdf Einführung Barcamp

Einführung, Kennenlernen und Vorstellung beim Barcamp Dornbirn im Gebäude der Fachhochschule. Ja, es ist wirklich das Barcamp Dornbirn, auch wenn es das ein oder andere Fucamp-T-Shirt zu sehen gibt. Die T-Shirts für Dornbirn kamen erst mittags, dafür in reichlicher Auswahl, schwarz, grau, Herren- und Damenschnitt... Für mich fing es so an, wie ich es bevorzuge, die eigene Session gleich am Anfang, dann muss ich nichts mehr planen für den Rest des Tages und kann jederzeit spontan entscheiden.

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Heute ganz ohne Spielerei, Design und so... CSS-Naked-Day

  • miradlo bloggt ohne Styles ohne CSS also nacktes HTML
Wie was kein Design? Warum, was ist los?

CSS Naked Day

Einen Tag lang sollen mit der Aktion keine Styles anzuzeigen, Webstandards gefördert werden. Denn ohne Styles, Bilder und Design sieht man den Seitenaufbau genauer. Manche Seiten nutzen den internationalen "ganzen Tag" das bedeutet das CSS bleibt für 48 Stunden aus, damit es weltweit alle sehen können, dann dauert der 9. April halt nicht nur 24 Stunden. Wer sich an Webstandards hält nutzt valides und semantisches Markup in (X)HTML. Die Inhalte sind sinnvoll strukturiert, mit Überschriften, Absätzen, Listen usw. An diese Regeln sollte man sich natürlich immer halten, die Aktion ist nur ein Hinweis um darauf aufmerksam zu machen. "Heute ganz ohne Spielerei, Design und so... CSS-Naked-Day" vollständig lesen

Sorry, die Funktionen dieser Seite können mit Ihrem Browser nicht genutzt werden

Gestern habe ich mal erzählt, was ich glaube wer welches Vorwissen hat. Am Ende stellte ich die provokante Frage:

Sind all diese Menschen es nicht wert, dass sie eine lesbare Webseite bekommen?

Ich finde sie sind es wert.
  • Screenshot IE 6miradlo bloggt im IE6
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Business Women Bodensee Themenabend: Blogs

So ab und an, mache ich ja gern mal was anderes als das reine Tagesgeschäft. Das ist einer der Gründe, warum ich Sessions an Barcamps halte. Dieses Mal geht's nicht darum, sondern um eine Veranstaltung vor Ort in Konstanz, den BWB-Netzwerk- und Themenabend. Dieser Abend findet meist monatlich zu einem Thema statt, im Anschluss gibt es Gelegenheit zur Vertiefung und zum Kontakte knüpfen. Angekündigt werden die Veranstaltungen über Mailingliste des Netzwerks und über die örtliche Xing-Gruppe, siehe auch Beschreibung der Veranstaltung bei Xing. Der BWB-Netzwerkabend in Konstanz am 12. März wird auf bwb-netzwerk.de bereits angekündigt. BWB (Business Women Bodensee) ist, wie der Name schon sagt ein Netzwerk für Frauen. An den Abenden, an denen ich bisher teilnahm waren Frauen aus den verschiedensten Fachbereichen. Daher bot sich eine Einführung in Blogs an:

Blogs: Was ist das? Wozu brauche ich das?

Aus der Ankündigung: Die meisten Internetnutzerinnen haben schon einmal Blogs genutzt, oft ohne es zu wissen. Wie und warum können Unternehmen Blogs sinnvoll einsetzen? Nach einer Einführung ins Thema ist Zeit für konkrete Fragen und eine Diskussion anhand praktischer Beispiele. Dazu natürlich, Name, Titel, der Link zu miradlo Informatikdienstleistungen auf uteles Blog und hierher. Ich habe vor kurz zu erklären was ein Blog ist, und wozu es auch für Unternehmen sinnvoll sein kann. Anschließend will ich auf ein paar Beispiele eingehen. "Business Women Bodensee Themenabend: Blogs " vollständig lesen

Webdesign ::: Checkliste um Webauftritte und Blogs zu testen

Wer Webseiten erstellt oder verschiedene Themes in Blogs einsetzt, sollte vor allem bei neuen Layouts, aber auch bei Änderungen testen. Es gibt die unterschiedlichsten Arten das zu tun, wir bei miradlo nutzen dazu eine Checkliste, um nichts zu vergessen. Einer der wichtigsten Punkte bereits während des Erstellens neuer Webseiten sind die regelmäßigen Prüfungen in den Validatoren, Validator-Links siehe Glossar zu Validatoren. Wir passen unsere Checkliste immer mal wieder an, der ein oder andere hat sich auch weitere eigene Punkte notiert oder diese Liste ergänzt. Unsere Liste ist aufgeteilt in Gruppen von Tests:

Benutzerfreundlich

  • nur soviel Pflichtfelder wie nötig, nicht gleich den Stammbaum, nur um Kontakt aufzunehmen
  • nicht eindeutige Linktexte mit zusätzlichem title, klar unterscheidbare verschiedene Namen für Links (nicht zehnmal "mehr" oder "weiterlesen")
  • spezielles CSS für print und handheld (klappt aus Zeitgründen grad noch nicht immer)
  • Sitemaps sobald der Auftritt eine umfangreichere Navigation hat (bei einem 10-Seiten-Auftritt ohne Unternavigation halte ich eine Sitemap für überflüssig)
  • Fehlerseiten mit vollständiger Navigation (error und forbiddeen für 404, 401 und 403)
  • favicon zur Orientierung
  • fremdsprachige Texte bekommen z.B. ein <div lang="en"></div> (allerdings bei "denglischen" Begriffen spare ich mir das)
  • Links haben verschiedene Auszeichnungen für ihre Zustände (visited, hover, focus, active sind unterscheidbar definiert, so dass sich besuchte Links unterscheiden und auch bei Tastaturnavigation erkennbar ist, bei welchem Link man grad steht)

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miradlo beim Barcamp Stuttgart Ende September

Beim Blogcamp waren wir ja ziemlich vollzählig. Zum Barcamp Stuttgart am Wochenende des 27. und 28. September wollen wir zumindest auch zu dritt hinfahren. Wir, Roland, Jozo und ich sind bereits für Samstag und Sonntag angemeldet. Joscha wusste nicht früh genug, ob er dann noch hier, so klappte bisher nur die Anmeldung für Sonntag. Einige Sessionvorschläge sind bereits online, ebenso wie einige Themenvorschläge. Ich war positiv überrascht, wieviele zu meiner Session beim Blogcamp in Zürich über Webstandards kamen.
"miradlo beim Barcamp Stuttgart Ende September" vollständig lesen
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