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LibreOffice 4 Bug beim Kopieren von Pfaden in calc

libreoffice kopiert kaputtIn einem Dokument habe ich Bezüge zu Daten aus mehreren anderen Dateien. Erwarten würde ich beim Kopierenin eine andere Tabelle, oder beim Kopieren der ganzen Tabelle in ein anderes Dokument, dass ein Pfad wie folgender unverändert bleibt.

'file:///home/ute/ordner/datei_2004.ods'#$tabellenname.I5

Ich habe es mit verschiedenen Kopiervarianten versucht, aber es entstehen aus diesem Namen Varianten, wie z.B.

'file:///home/ute/ordner/datei_2012.ods'#$tabellenname.I5

oder von:

  • 'file:///home/ute/ordner/datei_2009.ods'#$tabellenname.I5
    auf:
  • ''#$tabellenname.I5

"LibreOffice 4 Bug beim Kopieren von Pfaden in calc" vollständig lesen

Barcamp Bodensee ::: Wikiviewer ::: Coworking ::: SEO für Anfänger

Diesen Beitrag habe ich während der Session SEO für Anfänger mit WordPress oder anderen Blogsystemen mit den Teilnehmern gemeinsam begonnen. Das war meine dritte eigene Session beim Barcamp in Konstanz. Insgesamt war es ein tolles Barcamp und das erstmalige Mitorganisieren hat Spaß gemacht. Heute nur mal kurz eine Zusammenfassung des Barcamps an sich, bei etwaigen Rückfragen vertiefe ich gern noch inhaltlich zu meinen Sessions. Wie immer habe ich die ein oder andere Session verplaudert. Bei der  ein oder anderen habe ich mich jedoch beteiligt: "Barcamp Bodensee ::: Wikiviewer ::: Coworking ::: SEO für Anfänger" vollständig lesen

Vorteile von Windows vs Vorteile von Ubuntu ::: Session beim Barcamp Dornbirn

Ich habe ja grad bei einigen Artikeln zum Barcamp Dornbirn schon etwas Verspätung gehabt, weil ich unter anderem nebenher grad dran bin, einiges auf Ubuntu umzustellen. Die Überlegung zu wechseln gab's aus verschiedenen Gründen schon länger, deshalb passte eine Ubuntu-Session gut dazu. Dazu demnächst mal noch mehr. Am Abend vorher musste ich wieder mal wegen eines anders aufgesetzten W-LANs mit Windows Vista arbeiten, um übers Barcamp zu bloggen. Ich nutze Vista zum Webseiten testen und eben für Notfälle wie diesen. Deshalb bin ich nicht sonderlich geübt, außerdem passen Windows und ich schon grundsätzlich nicht zusammen, es klappt einfach nicht.
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Windows bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Erarbeiten der Vor- und Nachteile bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorteile von Ubuntu überwiegen die von Windows bcd09

Vorteile von Windows

Zu Beginn der Session über Ubuntu fing Dirk jedoch nicht mit Ubuntu an, sondern fragte erstmal nach den Vorteilen von Windows. Na toll, schon wieder! ;) Diese Frage stellt er übrigens zur Zeit grad auch in seinem Blog... Im Grunde wollte ich ja grad gar nicht schon wieder was von Windows wissen, ich war noch genervt vom Vorabend. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, trug Dirk ganz stilecht ein Ubuntu-T-Shirt. Aber gut andererseits bin ich sonst immer diejenige, die sagt dass Betriebssysteme zu ihren Nutzern passen müssen. Prinzipiell meine ich auch nach wie vor, dass es nicht das ideale System für alle Menschen gibt. Aber alle haben die Wahl zwischen Linux, Windows und Mac den großen Desktop-Betriebssystemen. Darüber habe ich mich ja auch schon häufiger geäußert, deshalb ist auch dieser Artikel Teil der Serie zu den drei Systemen. Wir waren zu viert in der Session, zwei davon mit Microsoft Zertifikat, jedoch alle wenn möglich Linuxnutzer. Erstaunlicherweise fielen uns trotzdem einige Vorteile von Windows ein. In Dirks Artikel gibt es inzwischen über 90 Kommentare ohne dass sehr viel dabei ist, was wir nicht schon während der Session ebenfalls nannten. Das Ergebnis war, dass Windows schon seine Vorzüge hat, allerdings bei weitem nicht so viele, wie man auf Grund des Marktanteils erwarten könnte. Dirk nannte Zahlen:
  • Mac rund 10%
  • Windows etwa 87%
  • Linux etwa 2%
  • Rest unter 1%
Ups, ich wusste schon, dass es nicht so viele Linuxnutzer gibt, so wenige hatte ich jedoch nicht erwartet, schon gar nicht nach der Studie Open-Source in Unternehmen, bei der erstaunliche hohe Werte für Open-Source-Software herauskamen. Klar gibt es noch viel mehr als Linux im Open-Source-Bereich, trotzdem hätte ich mehr geschätzt.

Vorteile von Ubuntu

Da Roland, der grad eine Blogparade zum Systemumstieg veranstalet und ich hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen mit Ubuntu, daher waren unsere Vorschläge zu den Vorteilen vor allem solche, die für Linux grundsätzlich gelten, ganz unabhängig von der Distribution, z.B:
  • kostenlos
  • zentrales Paketmanagement
  • keine Viren und Trojaner
  • konfigurierbar
  • Wahlfreiheit
  • Trennung von Benutzer und Administration
  • ...
Dirk nannte darüberhinaus noch einige Vorteile, die sich spezieller auf Ubuntu beziehen, z.B.

Welche Vorteile könnten Windows-Nutzer beeindrucken?

Die abschließende Frage enthielt natürlich den Hintergedanken die Anzahl der Ubuntunutzer zu erhöhen. Denn solange es bei den 2% Linuxnutzern bleibt, wird es weiterhin Probleme mit Treibern von den Herstellern geben und diese müssten auch in Zukunft selbst entwickelt werden. Wir diskutierten noch manche der Ubuntuvorzüge, ganz sicher waren wir uns unter anderem bei folgenden Vorteilen:
  • kostenlos
  • keine Viren
  • einfache Installation
Viele Vorzüge von Linux/Ubuntu sind im Alltag für Windows-Nutzer eher lästig oder gar ein Hindernis, beispielsweise die Trennung von Benutzer und Administrator. Fällt euch noch mehr dazu ein, dann schreibt es hier in die Kommentare und lest mal bei Dirk mit, der sicherlich noch mehr zu diesem Thema schreiben wird, als nur den Beitrag über die Vorteile von Windows.

Sonntag-Sessions beim Barcamp Dornbirn

Diese Woche war ich ja ziemlich mit Ubuntu, bzw. (K)Ubuntu beschäftigt, deshalb reiche ich erst jetzt noch ein bisschen was nach, was bereits letzte Woche beim Barcamp Dornbirn noch erwähnenswert war. Samstagabend verbrachten wir mit installieren, unterhalten, essen und bloggen bei Mati, erstaunlich wieviele Rechner schon auf den kleinen Tisch passten...
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Samstagabend zu viert mit >4 Rechnern bcd09

SSH Tipps & Tricks

SSH Tipps und Tricks erstaunte mich, ich hätte meine Kenntnisse eher rudimentär eingeschätzt, doch in der ersten Hälfte der Session gab es kaum Neues. Im zweiten Teil als es um Tunnel, VPN für Arme usw. ging, war das dann eher wie erwartet. ;) Spannend was noch so alles in SSH steckt. Die Folien von Axel gibts ganz einfach direkt auf seiner Webseite, er nutzte eine S5-Präsentation, die nur auf HTML und ein bisschen Javascript basiert.

Open-Source in Unternehmen

Matthias diskutierte über Open-Source in Unternehmen. Bei den Teilnehmern rannte er damit offene Türen ein. Von TCP-IP über den Apache bis hin zu Linux, OpenOffice.org usw. gingen die Beispiele die zur Sprache kamen. Die Frage, warum es trotzdem meist einfacher ist, kommerzielle Software, z.B. Windows im Unternehmen durchzusetzen konnte nicht abschließend beantwortet werden. Doch die Richtung war klar, "was alle einsetzen muss vor dem Chef nicht explizit verteidigt werden". Auch wenn einmal etwas schief geht, ist es bei bekannter Software akzeptiert, nicht so jedoch bei freien Varianten. Eine Idee war Erfolgsgeschichten zu erfolgreich in Unternehmen eingesetzten Open-Source-Produkten zu sammeln und zu veröffentlichen.
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Open Source im Unternehmen bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Sessionplan Sonntag bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 SSH Tipps & Tricks bcd09
  • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorher Einstellungsprobleme bcd09

Mehr zum Thema Windows gabs von Dirk in einer Ubuntu-Session, dazu gibt es in Kürze einen eigenen Beitrag.

Podcastaufnahme von deimhart.net live miterleben

Kurz vorab, den folgenden Bericht habe ich nebenbei auf dem ichphone mitgeschrieben, auch das Foto stammt vom ichphone. Es sind meine ganz persönlichen Eindrücke und was mir wichtig erschien mitzuschreiben: Es war zufällig, dass wir heute auch grad zur Aufnahme bei Dirk sind. Erstmals habe ich so Gelegenheit mitzubekommen wie die beiden das machen. Roman und Dirk sitzen sich hier gegenüber, haben alles aufgebaut. Roman auch mit Kopfhörer, jeder sitzt vorm Rechner und hat seine Stichwortliste im Wiki vor sich. In einem Wiki auf das nur die beiden Zugriff haben, sprechen sie ab, welche Themen wer, wann, in welcher Form erzählt... In den Pausen zwischen den Themen nutzen sie die Gelegenheit um sich abzusprechen. Ein Teil des für mich besonderen an diesem Podcast ist, dass die beiden sich ergänzen und abwechseln. Roman und Dirk rufen zu einem Wettbewerb für ein deimhart-Logo auf, weil sie selbst eher nicht aus dem grafischen Bereich kommen. Der Gewinner wird zum Essen und zu einem Interview eingeladen. Roman erzählt vom Fucamp, unter anderem intensiver von einer "Radio machen Session", bei der es zunächst um eine nicht-linux-Software ging. Ein Teilnehmer berichtete jedoch dann von einer Möglichkeit es mit einer Slackware live-CD auch mittels Open-Source-Software lösen zu können.

Weitere Themen des Podcasts

  • Philosophie von Ubuntu
    • Debian Ablösung ist eben nicht geplant
  • Roman erklärt die Versionen von Ubuntu und wie sich diese aktualisieren lassen. Er empfiehlt bei Updates nicht nebenbei etwas anderes zu tun. Er weist darüber hinaus auf Backups hin, die immer vorher gemacht werden sollen.
  • Einblick in die Technik welche Hard- und Software sie im Rahmen des deimhart-Podcasts nutzen.
  • Dornbirn Barcamp mit Roman und Dirk ( und auch mit Roland und Ute...)
Ausblick auf weitere Termine und ein Interview mit dem Bürgermeister von Karl-Tux-Stadt, sowie Hinweise zur nächsten Sendung... Mir hat es Spaß gemacht, dabei sein zu dürfen! Wie man auf dem Bild sieht war Roland währenddessen mit installieren beschäftigt, er schrieb darüber ebenfalls mit Bild. Mehr zu diesem schönen Tag in dieser Runde schrieb Dirk bereits. Gespannt war ich dann schon, wie Roman wohl noch geschnitten hat, was er drin- und was er weglassen würde. Den erwähnten Podcast, könnt ihr seit gestern direkt bei Deimhart - das klingt gut runterladen, dort findet ihr auch die relevanten Links zu den angesprochenen Themen. Also macht euch selbst ein Bild... :)

Kurz und gut X

Ja, auch diese Woche habe ich den ein oder anderen Link zu interessanten Seiten, Artikeln und Beiträgen:

Registrierte Linuxnutzer ::: Der Linuxzähler

  • WuschelpinguinWuschel-Tux
Ich habe grad mal wieder meine (Benutzer #447150) Daten beim Linux-Counter etwas aktualisiert. Der Linux-Counter wurde eingeführt, um die Nutzer zu zählen und einen Überblick über die genutzten Rechner und Distributionen zu bekommen.

Geschichte des Linux-Counters

Laut eigenen Angaben:
"Der Linux-Zähler wird von einer nicht-gewinnorientierten aus Mitgliedern bestehenden Organisation betrieben, die sich das Linux-Zähler-Projekt nennt. Diese Organisation wurde am 1. Mai 1999 gegründet und übernahm den Betrieb des Zählers von Harald Tveit Alvestrand, der das Projekt seit 1993 betrieben hatte."

Anmelden beim Linux-Counter

Klar, dort werden Daten gesammelt, wer das nicht will, sollte sich nicht anmelden. Ich denke jedoch, dass der offene Umgang hiermit hilfreich sein kann, auch um Linux weiter zu fördern. Genauere Auskunft über den Umgang mit den gesammelten Daten gibts in der Datenschutzrichtlinie. Wer die Idee gut findet und noch nicht angemeldet ist, na auf geht's ;-)

Kurz und gut III

...wieder mal Linktipps, zu Themen, über die ich "gestolpert" bin. Mal einfach gut, mal amüsant, mal einfach so lesenswert.
  • Gut übersetzt hat Tobias Otte den ursprünglich englischen Artikel zu Semantik in HTML 5. Der Inhalt ist so gut auch mit Beispielen, dass der Artikel nicht nur für Fachleute geeignet ist.
  • IE6-Diskussion Flogge über den Teufelskreis brechen
  • Es gibt einen englischsprachigen Artikel auf linux.com in dem die drei Umgebungen genauer beschrieben werden. Je nach Betriebssystem bzw. Intention, geht es eher ums Programmieren oder ums Erstellen von Oberflächen, haben die vorgestellten Umgebungen ihre Stärken.
  • Ich nehme an browsershots.org kennt ihr, ein Weg um Webseiten auf Browsern zu testen, die man selbst nicht hat. Klar, dort gibt es nur Bilder der jeweiligen Browser, für den ein oder anderen IE-Fehler, der erst auftaucht beim hover oder so, braucht man trotzdem noch ein Original. Weitere Testmöglichkeiten werden bei freelancefolder empfohlen. via Björn bei twitter
  • Wieder mal als Bild, Gründe warum am Rechner arbeitende Menschen sehr viel Freizeit haben...
  • Google schließt sich der EU-Beschwerde über Microsoft an, via Golem Worum gehts? Der Internet Explorer ist bei Microsoft so eng mit dem Betriebssystem verbunden, dass es diesem Browser einen unfairen Vorteil gegenüber anderen Produkten verschaffe. Ob selbst bei einer anderen Entscheidung, deshalb der IE nochmal deutlich Marktanteile verlieren würde ist natürlich eine andere Frage. Nach Opera und Mozilla ist jetzt jedenfalls auch Google dazu gestossen.

Versionskontrolle GIT, CVS, SVN... mit Linus und just for fun

Klar, wie schon mehrfach erwähnt, ich mag Linux. Ich mag Tux und ich mag den zynisch, sarkastischen Humor von Linus Torvalds. Bereits "Just for Fun" die Biographie von Linus fand ich klasse. Sätze wie:
"Software is like sex it's better when it's free."
  • Screenshot aus dem VideoPräsentationsfolie von Linus Torvalds
Ich stehe nicht sonderlich auf Witze oder anscheinend komische Videos, da gibts nur wenige, die ich wirklich gut finde. Meist ist es mir schon zuviel mehrere anzusehen, um dann ein gutes zu erwischen. Stattdessen amüsiere ich mich hervorragend über dämliche Fehlermeldungen, oder eben in diesem Fall über die Form von Humor, die bei einer Präsentation von Linus immer wieder hochkommt. via Fefes Blog wurde ich auf eine Rede aufmerksam, die Linus Torvalds bei Google über das von ihm entwickelte Versionskontrollsystem GIT hielt. Fefe machte bereits darauf aufmerksam, dass er nach rund 28 Minuten sagt:
""I think most of you are completely incompetent"
Im Zusammenhang wird schon klar, dass er das nicht direkt bezogen auf die Google-Mitarbeiter sagt. Es geht darum, wem man, in Bezug auf die Rechte innerhalb eines Versionskontrollsystems, trauen kann. Er beginnt mit seiner Ausführung in etwa so (frei übersetzt):
"Ich bin extrem misstrauisch und der Meinung, dass die meisten von euch völlig inkompetent sind."
Ich finde den schon den Anfang klasse, denn die ersten Folien sehen schon aus, wie sie eben zu einem Geek passen, der in den Tiefen des Kernels richtig gut ist, der aber keine Ahnung von Optik, Design und Oberflächen hat. ;-) Auf einer der ersten Folien steht als Untertitel sinngemäß "diese Folie hat Linus heute nacht erstellt, erwartet keine Wunder". In dem Video auf youtube spricht Linus Torvalds bei Google über die unter anderen von ihm entwickelte Versionskontrolle git. Statt die Domain zu nennen erzählt er den Google-Mitarbeitern:
"If we never get past that point it's fine for me. (...) There is this thing called google.com what you do is - ... you may have seen it - it has this thing you can type things into. Type git in then you can press this lucky button"
Nicht schlecht für einen Geek. ;-)
  • ScreenshotLinus Torvalds bei Google
Zumindest während Präsentationen leidet er nicht grad an mangelndem Selbstbewusstsein:
"You can disagree as much as you want with me. But during this speech anybody who disagrees with me is stupid and ugly."
Bereits zu Beginn führt er aus, dass er weder von CVS noch von anderen ähnlichen Systemen sehr viel hält. Ausnahmsweise lobt er in diesem Fall eine Lizenzsoftware BitKeeper. Zu CVS sagt er unter anderem:
"If you use CVS you shouldn't be here you should be in some mental institution somewhere else..."
Noch schlechter schneidet SVN ab:
"...if you are SVN-user you should leave now."
Er erzählt davon, dass er einige Jahre mit CVS arbeiten musste, weil sein damaliger Arbeitgeber es von ihm forderte. Er erzählte , dass er CVS hasste und nicht mehr damit umgehen wollte.
"CVS I hate it with a passion. There was a time when SVN had a slogan: ' doing CVS right' or similar. In my opinion SVN is the most pointless project ever started. If you have this slogan there is no way you can go. Because there is no way to do CVS right."
In einem anderen Zusammenhang geht es wieder um Vertrauen, weil es um diejenigen geht, die die passenden Rechte innerhalb der Versionskontrolle haben (frei übersetzt): "Normalerweise vertraut man so 5, 10, 15 Menschen. Ich kann so 5, 7, 10 engen Freunden vertrauen. - Ok, wir sind Geeks also sind es 2." Zur Performance der verschiedenen Systeme meint er, man muss wissen was zu messen überhaupt sinnvoll ist. (frei übersetzt) "Wenn ich eine Datei mit 41 bit anlege dann ist das so schnell, dass es gar nicht mehr messbar ist wie lange das dauert. Es ist einfach sehr schnell - achso naja wenn du Windows nutzt, dann kannst du schon messen wie lange es dauert eine Datei dieser Größe zu erstellen." Wir werden für unsere Zwecke in einem kleinen Unternehmen weiterhin SVN nutzen und das ist auch gut so. Für große Unternehmen oder für Open-Source-Projekte hat er soweit ich es verstehe jedoch völlig recht, da sind weder CVS noch SVN gut geeignet. Nach dieser Präsentation wundert sich wohl niemand mehr darüber warum am Ende des Bootens eines Linuxsystems auf der Konsole ausgegeben wird:

"Have a lot of fun"

:-)

Warum ich Linux mag und nutze...

Jan fragt in seiner Blogparade danach, warum man sich für Linux entschieden hat. Ich habe ja schon das ein oder andere Mal was dazu geschrieben. Sei es in der Artikelserie Linux, Mac, Windows, welches ist das ideale Betriebssystem? oder im Artikel Open-Source-Software professionell nutzen.
  • Gentoo Logo
Für mich war es eine logische Folge meiner Erfahrungen Linux zu nutzen. Angefangen habe ich mit einem Atari ST da gab es ein DTP-Programm und eine Textverarbeitung. Zu Beginn des Studiums hatte ich erstmals einen Windows-Rechner mit Windows 3.11, ein Kommilitone installierte mir das Ding mit gefühlten 78 Disketten. ;-) An der FH gab es 1995 jedoch vor allem Unix. Sehr schnell merkte ich, dass ich damit besser zurecht kam. Auf dem eigenen Rechner folgte dann zunächst beides zu haben und je nach Anwendungsfall das eine oder andere zu nutzen. Auch da half ein Kommilitone und installierte mir Suse Linux. Anfangs gab es da nur wenig grafische Oberfläche und es fehlte noch an Programmen für viele Anwendungsfälle. Irgendwann Ende der Neunziger gab es dann jedoch auch StarOffice auf Linux. Immer häufiger nutze ich Linux, weil es einfach stabiler war. Bei Windows gingen immer wieder Daten verloren, es gab Blue Screens und nur selten waren das System und ich uns einig. Auch als ich zwischendurch das Studium unterbrach und zuweilen Windows nutzen musste, konnte ich mich nicht damit anfreunden. "Warum ich Linux mag und nutze..." vollständig lesen

Linux, CMS, Blogs... von Unternehmen genutzte Open-Source-Software

Im vorläufig letzten Teil zu Open-Source geht es konkret darum, welche Software denn nun in welchem Rahmen in Unternehmen genutzt wird.

Welche Open-Source-Software wird eingesetzt und in welchen Bereichen?

  • OSS als Server-Betriebssystem führt dabei klar mit 84%, gefolgt vom Webserver mit 81%. Weitere starke Bereiche sind Datenbank und Netzwerk-Infrastruktur.
  • Erstaunlich war für mich der hohe Einsatz im Desktopbereich mit 68% die freie Office-Software nutzen.
  • Weniger ungewöhnlich sind die 83% von Internet-Programmen, wie dem Firefox.
  • Linux als Desktop-Betriebssystem wird jedoch von beeindruckenden 57% der Unternehmen genutzt. Gut, dass ich nicht gewettet habe, die Wette hätte ich verloren. Insbesondere im Desktop-Bereich hätte ich höchstens mit 20% gerechnet. ;-)
  • Es scheint häufig mit den ersten Anwendungen zu beginnen, wie Firefox und Thunderbird und nach und nach kann häufig auch sehr einfach weiteres eingesetzt werden, bis hin zum Desktop-Betriebssystem. Bei uns im Unternehmen werden neue Mitarbeiter eher "ins kalte Wasser geworfen", denn meist kannten sie vorher aus eigener Erfahrung nur Windows und dessen Programme und haben zunächst auch Angst vor dem riesigen Unterschied eines anderen Betriebssystems. Der Ruf von Linux als konsolen-basiertes Hacker-Betriebssystem hat sich da festgesetzt. Deshalb sind die meisten bereits nach wenigen Stunden zufrieden und erleichtert, wenn sie merken, dass sich ein KDE auf Gentoo-Linux mit OpenOffice.org und ähnlichem kaum von dem unterscheidet, was sie kennen.
  • Bei anderen Anwendungen sind die Zahlen nicht so hoch, was jedoch auch daran liegt, dass manches bei einigen Unternehmen gar nicht eingesetzt wird, wie z.B. Dokumentenmanagement-Systeme.
  • 51% setzen ein freies CMS ein, was ja auch naheliegend ist, da als Webserver meist ein Apache auf Linux eingesetzt wird.
  • Im Serverbereich verteilen sich die Betriebssysteme wie folgt ( Mehrfachnennungen waren möglich):
    • Debian mit 47%
    • Ubuntu mit 32%
    • Suse Enterprise Server mit 27% OpenSuse mit 23%
    • Red Hat Enterprise mit 15%
    • unter 10% andere, wie Fedora
    • bei weiteren Distributionen wurde häufig Gentoo genannt Da sind wir ja dann immerhin bei den weiteren Distributionen noch mit dabei, wenn auch nicht bei den ganz großen. ;-)
  • Größere Unternehmen setzten, wenig überraschend, häufiger kommerziell gestützte Produkte ein, als kleine Unternehmen.
  • Bei den Serversystemen wird in Deutschland deutlich häufiger noch Suse eingesetzt als in anderen Ländern.
  • Auf dem Desktop hat Suse jedoch stark verloren. Die Zeiten als gefühlte 80% aller deutschen Linux-Desktops mit Suse liefen sind vorbei.
    • Ubuntu führt mit einem Einsatzgrad von 60,8 vor
    • Debian mit 29,9
    • OpenSuse nur noch 28,8
    • Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 8,8
    • Fedora 8,2
    • Red Hat Enterprise Linux Desktop (RHEL) 5,7 Tja, hier ist Gentoo ungenannt, Suse ist bei uns lange her und damals war Ubuntu noch nicht so im Gespräch. Unsere Tests mit Debian ergaben, dass der Vorteil an Stabilität zu Lasten sehr langsamer Aktualisierung geht, dass passte nicht zu uns, die wir doch oft auch mal Neues probieren wollen. Inzwischen ist es für uns sinnvoll auch im Desktopbereich Gentoo einzusetzen, da wir so keinen zusätzlichen Lernaufwand haben, weil sich Server -und Desktopsystem nicht unterscheiden.
  • Die kommerziellen Versionen werden auch hier häufiger von großen Unternehmen genutzt, jedoch können sie trotzdem nicht mit Ubuntu mithalten.
  • Bei Datenbanken führt mit deutlichem Abstand MySQL vor allen anderen. An dieser Stelle ist es ja nach Einsatzzweck kaum anderes möglich. Wir versuchen bei einem Großteil unseres Angebots für Kunden diesen zu überlassen, wer ihre Webapplikation hostet. Mit einer anderen als der MySQL-DB ist das zur Zeit nicht möglich.
  • Bei der Virtualisierung teilen sich die Virtual Box und Xen den überwiegenden Teil. Xen wird vor allem auf dem Server genutzt.
  • Beim Thema Content Management Systeme (CMS):
    • Typo3 nutzen über 40%, wobei auch hier die größeren Unternehmen zu Buche schlagen, in kleineren Betrieben führt Joomla.
    • Joomla nahezu 30%
    • WordPress etwa 15%
    • Drupal rund 10%
    • weitere teilen sich den Rest, darunter Wikis und CMS-Eigenentwicklungen Wir nutzen kein Typo3, da unsere Kunden entweder eher kleinere Unternehmen sind, oder eine speziell für sie angepasste Individualsoftware auch für die Webapplikation benötigen. Daher passt Typo3 nicht in unser Konzept. Sehr viel setzen wir unsere Eigenentwicklung ein bei kleinen Kundenauftritten vor allem, wenn nur wenig vom Kunden selbst verändert werden soll. Bei Blogs nutzen wir zur Zeit WordPress, vor allem deshalb, weil unsere Kunden damit ein bekanntes System an die Hand bekommen, dessen Community im Netz riesig ist, so dass sie leicht auch dort weitere Informationen bekommen können.
  • Bei den Applikation-Servern führt Tomcat vor JBoss, welches gern in größeren Unternehmen genutzt wird.
  • Weitere Software wie Groupware-Lösungen und CRM werden nur von einem Drittel der Befragten überhaupt genutzt.

Erwartungen und Umgang mit Open-Source-Software in Unternehmen

In den ersten Teilen ging es um die Studie als solche, sowie um Zufriedenheit mit der Open-Source-Software und der Rolle, die sie in Unternehmen spielt. Bei den folgenden Punkten geht es um die Frage, was erhoffen sich die Anwender im Unternehmen von OSS, wo gibt es Schwierigkeiten. Die Ergebnisse der Nutzung des externen Supports werden ebenfalls beleuchtet.
  • Was versprechen sich Unternehmensanwender von Open Source? Wo erleben sie Probleme?

    • Kosten sparen ist der meistgenannte Grund für den Einsatz, gefolgt von offenen Standards und Herstellerunabhängigkeit
    • Gründe für den Einsatz sind außerdem Plattformunabhängigkeit und die Tatsache, dass OSS in manchen Bereichen Standard ist (da schlägt sicherlich z.B. der Apache als Webserver zu Buche)
    • Motive für den Einsatz sind vor allem:
      • Freiheit (insbesondere Zugang zu offenen Standards und Herstellerunabhängigkeit)
      • offene Quellen (insbesondere Zugriff auf Quelltexte, Anpassbarkeit)
      • Qualität (insbesondere die Leistungsfähigkeit, sowie die hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit)
      • Pragmatismus (insbesondere die einfache Möglichkeit etwas erst einmal testen zu können, die Bekanntheit großer Open-Source-Lösungen und das interne Know-how zu bestimmten Lösungen)
    • Je länger und intensiver OSS eingesetzt wird, desto wichtiger werden Gründe, wie die technische Qualität. Trotzdem nennen rund 90% er erfahrenen Anwender das Sparen von Lizenzkosten, jedoch nur 76% der Einsteiger als Beweggrund  für den Einsatz von Open-Source-Software.
    • Hindernisse für den Einsatz sind vor allem die Integration bestehender Software. Dies trifft noch stärker auf große Unternehmen zu, da hier die Komplexität der eingesetzten Software steigt.
    • Ein weiteres Hindernis ist für einige der Mangel an qualifiziertem Personal, auch hier wieder vor allem in den größeren Unternehmen.
    • Manche nennen noch fehlende oder fehlerhafte Funktionen, als ein zumindest zuweilen auftretendes Problem.
    • Wobei schlussendlich 10% der Teilnehmer keine Hindernisse wählten.
Zehn Prozent sehen keine Hindernisse, keine Schwierigkeiten mit Open-Source-Software, andere überlegen vorm Einsatz was für und was gegen OSS spricht. Die Motive für den Einsatz haben sicher auch mit den Erfahrungen mit lizensierter Software zu tun. Wenn Software teuer ist, sind Probleme und Schwierigkeiten deutlich störend als wenn sie nichts oder weniger kostet. Erstaunt hat mich, dass die Zahl derer die Lizenzkosten als einen Grund für den Einsatz einsetzen steigt mit längerer Nutzung. Ich hatte eher erwartet, dass Neueinsteiger überwiegend die Kosten sehen, gegenüber anderen Gründen, wie der Herstellerunabhängigkeit, der Anpassbarkeit und ähnlichem. Für mich kommen alle Gründe zusammen, ich kann nicht direkt einen deutlich hervorheben. Wichtiger als die Lizenzkosten sind mir jedoch alle weiteren Gründe. Wenn eine Software gut ist, stört es mich nicht so sehr dafür auch zu bezahlen. Im Vergleich der Software, die ich einsetze stehen jedoch der Preis einer Lizenzsoftware und ihre möglichen Vorzüge in keinem akzeptablen Verhältnis. Beim Gespräch in unserem Unternehmen war die Sichtweise ähnlich, interessant ist frei wählen und ausprobieren zu können. Wenn ein Programm nicht bietet, was man sich erhofft probiert man ein anderes. Auch Linux selbst ist ja genau so offen, es gibt eine Vielfalt an Distributionen und ein Wechsel ist recht leicht möglich. Ebenso gilt das für die grafische Oberfläche, ob man KDE, Gnome oder eine der anderen GUIs bevorzugt ist Geschmackssache und kann auch recht einfach geändert werden. Bei lizensierter Software sind solche, schnellen und einfachen Wechsel kaum möglich, hat man doch jedesmal dafür bezahlt. Sehr angenehm ist die Geschwindigkeit bei Open-Source-Software, neue Möglichkeiten und Ideen werden viel schneller umgesetzt und sind verfügbar. Die Anpassbarkeit einzelner Anwendungen ist heute nicht mehr ganz so wichtig, wie noch vor einigen Jahren, da es fast immer Alternativen gibt, die genau das bieten, was der einen Anwendung vielleicht fehlt. Trotzdem erschrecke ich mich immer wieder bei lizensierter Software, wie wenig da meist angepasst werden kann.
  • Inwieweit wird externer Support in Anspruch genommen?

    • Zusammengefasst wird sehr wenig externer Support genutzt, nur 35% gaben an, sich externe Unterstützung zu holen.
    • Diejenigen, die externen Support nutzen sind zu 90% zufrieden oder sehr zufrieden mit diesem.
    • Je größer das Unternehmen, desto häufiger wird auf externen Support zurückgegriffen.
Für uns ist der externe Support ebenfalls kein Thema, wir passen unsere Software selbst an, aktualisieren diese selbst und mal abgesehen von Recherchen im Netz oder direkten Anfragen bei einem Pluginautor, nutzen wir zur Zeit keinen externen Support. Ich denke das liegt aber auch an der Unternehmensgröße, denn je mehr Software genutzt wird und je komplexer die Infrastruktur der eingesetzten Software ist, desto spezialisierter muss das Wissen der Betreuenden sein. Da lohnt es dann doch oft auf einen Fachmann zurückzugreifen, welcher schneller eine Lösung für den jeweiligen Wunsch oder das bestehende Problem findet. Im vorläufig letzten Teil dieser Serie geht es um die genutzte Software, welche Open-Source-Software  in welchem Maß eingesetzt wird.

Nutzer von Open-Source in Unternehmen sind zufrieden mit der Software

In der  Studie von Heise, war die Fragestellung zur Open-Source-Software in Unternehmen, unterteilt in einige Schwerpunkte die ersten beiden sind die folgenden:
  • Welche Rolle spielt Open-Source-Software (OSS) in Unternehmen und Verwaltungen in Deutschland?

    • 40% der Befragten gaben an, dass Open-Source-Software sehr wichtig/unternehmenskritisch stark eingesetzt wird.
    • 43% schätzen die Rolle noch als wichtig ein
    • Damit bestätigt das andere Studien, die herausfanden, dass OSS in unternehmenskritischen Berichen ebenso genutzt wird, wie in weniger wichtigen Bereichen.
    • Hier gibt es klare Unterschiede in den Branchen: Während die IT-lastigen Branchen, sowie Gewerbe und Handwerk OSS auch stark (90%) in unternehmenskritischen Berichen einsetzen,
    • trifft das in den für Banken, Versicherungen, Verwaltung, Industrie und Sozialwesen nur zu 67 bis 75 Prozent zu.
    • Wird Open-Source-Software in kleinen Unternehmen (bis zu zehn Mitarbeiter) eingesetzt, so wird sie stärker auch in unternehmenskritischen Bereichen eingesetzt (49%), während dieser Anteil in den mittleren Betrieben auf 30% sinkt.
    • Entgegen den Gerüchten, dass OSS eher mal von Mitarbeitern getestet und genutzt wird, kam hier heraus, dass der Einsatz zu 95% der Inhaber und Geschäftsführer für wichtig gehalten wird; noch mit über 80% sehen das die IT-Leiter so.
Für mich kam es unerwartet wie häufig OSS sogar in unternehmenskritischen, also den wichtigsten Bereichen eines Unternehmens eingesetzt wird. In meinem direkten Umfeld sind wir mit miradlo doch eher allein, als ein Unternehmen welches nahezu ausschließlich mit Open-Source-Software arbeitet. Aus meiner Sicht war es eine logische Konsequenz aus den Erfahrungen vor Unternehmensgründung, dass es auch hier nur mit OSS funktionieren kann. Mein Interesse galt bereits während des Studiums verstärkt der Open-Source-Software und auch der Bewegung Open-Source als solcher. Unter anderem habe ich mich in einem Projekt damit befasst, inwieweit Managementtechniken auch in diesem Umfeld genutzt werden und falls ja mit welcher Software. Damals war das Ergebnis, dass Open-Source grundsätzlich anders funktioniert und abläuft und somit nur sehr bedingt vergleichbar ist.
  • Wie zufrieden sind Unternehmensanwender mit OSS?

    • 49% der Befragten sind sehr zufrieden
    • 48% der Teilnehmer sind zufrieden mit der eingesetzen Open-Source-Software
    • weniger zufrieden sind nur zwei Prozent und nur eine Person ist unzufrieden
    • Auch in anderen Studien konnte bestätigt werden, dass rund 90% der Nutzer zufrieden sind mit OSS.
    • Ähnliche Werte ergeben sich bei der Frage nach dem Reifegrad von OSS, dieser wird zu über 80% als gut bis sehr gut bewertet.
    • Die Zufriedenheit steigt, je stärker OSS eingesetzt wird.
    • Das steht in klarem Gegensatz zu den Zahlen für lizenzpflichtige Software, dort sind nur 44% zufrieden oder sehr zufrieden mit der Software.
Auch hier hatte ich kein solch deutliches Ergebnis erwartet. Klar, wir sind nach jahrelangem Umgang und mit entsprechendem Wissen zufrieden mit unserer eingesetzten Software. Dass das jedoch ebenso selbstvertändlich für fast alle Nutzer von Open-Source-Software gilt, finde ich schon sehr erstaunlich. Insbesondere beeindruckend ist das in Anbetracht dessen, dass selbiges für die Anwender von lizensierter Software nur zu 44% gilt. Für mich zeigt sich hier deutlich einer der Vorzüge von OSS, denn damit kann viel leichter ausprobiert und auch mal gewechselt werden. So muss man nicht bei einer Software bleiben, die einem nicht gefällt, weil sie halt bezahlt ist.
tweetbackcheck