In einem Dokument habe ich Bezüge zu Daten aus mehreren anderen Dateien. Erwarten würde ich beim Kopierenin eine andere Tabelle, oder beim Kopieren der ganzen Tabelle in ein anderes Dokument, dass ein Pfad wie folgender unverändert bleibt.
So ein Cache ist eine feine Sache und vieles ist damit einfach und bequem. Firefox hat da vieles drin, was sehr schön klappt und den Alltag vereinfacht. Für manche Seiten genügt es, wenn ich in der Adressleiste den ersten Buchstaben tippe und schon schläft er mir die richtige Seite vor. Formulare werden ausgefüllt, die Seiten sind sehr schnell geladen, alles im Cache, alles gut. Cookies sorgen dafür, dass Infos zwischengespeichert werden, beispielsweise muss ich deshalb nicht bei jedem Aufruf einer weiteren Seite in einem passwortgeschützten Bereich, das Passwort neu eingeben.
Android auf dem Samsung Galaxy S3 war ja was ich wollte. Insgesamt war ich bereits nach wenigen Tagen auch durchaus zufrieden damit, das ichphone jetzt endlich los zu sein. Manches hatte ich mir jedoch leichter vorgestellt.
Es ist völlig einfach nutzbar, wenn man alle Daten auch jedwedem Anbieter zur Verfügung stellen möchte. Vorkonfiguriert sind alle relevanten Google-Produkte, integriert sind diverse Services, die einen online-Datenabgleich ermöglichen, angefangen von dem was t-online selbst anbietet, über die Tools von Samsung bis hin zu leicht erstellbaren Dropbox-Einstellungen.
Mich ärgerte, dass ein Konfigurieren meines Google+-Kontos genügte, um mal eben alle Kontakte in meinem Adressbuch vorzufinden. Keine Frage, kein Hinweis, die sind da einfach mal eben drin. Für diejenigen, die das so haben wollen, ist es sicher gut, aber ich habe gut hundert Kontakte, bei denen ich tatsächlich auch eine Telefonnummer, teils eine Adresse und ähnliches habe. Diese möchte ich sehen, aber nicht unzählige weitere Kontakte, mit denen ich ausschließlich oder zumindest überwiegend nur innerhalb des ein oder anderen Netzwerks kommuniziere.
WordPress passt selbst manches an: Gut gemeint, aber aus meiner Sicht zumindest irritierend. Ich suchte, warum sich keine Seiten aufrufen ließen, sobald irgendwelche Permalinks - außer der Standardvariante - eingestellt waren. Vergleichen mit einem Blog welches ähnlich aufgebaut ist, aber noch nicht auf dem gleichen Updatestand ist, hielt ich für eine gute Idee. Im Admin rief ich die Seite Permalinks auf, um nachzusehen, was da eingestellt ist. Dabei fiel mir dann auf, dass WP hierbei den Eintrag in der .htaccess ergänzt. Klar unterm Strich lag es nicht an den Umleitungsregeln, trotzdem mag ich es nicht, wenn eine Software ungefragt und ohne Info etwas ändert.
Auf twitter ging es heute morgen herum, es gibt Angriffe auf WordPress. Im ersten Moment werde ich immer leicht panisch, lese, schaue nach etwaigen Tipps, überprüfe alle WP-Blogs, die bei uns laufen und stelle dann fest: alles ist gut.
Kein von uns betreutes WordPress hat einen Nutzer admin, keins hat ein schwaches Passwort und alle nutzen ein Plugin, welches verhindert, verhindert, dass viele Loginversuche von einer IP möglich sind. Ja, gerade dieses Plugin hat auch schon dazu geführt, dass sich jemand nicht mehr einloggen konnte, weil er einfach mal verschiedene Passwörter probierte. Die Sperre der IP bleibt nicht, es ist einstellbar, wie lange gesperrt wird. Auf einem Blog habe ich inzwischen 1493 Sperrungen. Bis auf zwei, waren es alles Versuche mit dem Nutzer admin.
Ab und zu möchte ich etwas aus der Mediathek des Fernsehens lokal speichern. Kürzlich deshalb, weil ich als kommisarische Vorsitzende vom SWR interviewt wurde. Ich suchte zunächst etwas länger, denn Sabayon bot den MediathekViewer nicht im entropy-Manager an.
Mit direktem Download der Mediathek in ein Verzeichnis in meinem home klappte es problemlos. Wenig später hatte ich mein Video lokal gespeichert und war zufrieden.
Vor einigen Tagen machte ich wie empfohlen ein Update meines Samsung Galaxy auf Android 4.1.2, das lief problemlos. Ärgerlich war, dass danach einige ausgeblendete Apps, die ich nicht nutze wieder aktiv waren, die habe ich nach und nach wieder deaktiviert. Löschen kann ich im Originalzustand des Geräts manche Apps ja leider nicht.
Anschließend fiel mir auf, dass der Akku plötzlich einen immensen Verbrauch hatte. Ich lade immer nachts, und bisher hatte ich bei geringer Nutzung abends immer noch rund 90%. Stattdessen war der Akku plötzlich nach weniger als zwei Stunden ohne aktives Nutzen bei den 90%.
Ich habe jetzt länger gesucht, so ganz warm bin ich mit Plasma immernoch nicht, deshalb hier kurz die Lösung. Ich mag keinen Desktop mit unzähligen Symbolen. Meine Lieblingsversion ist ziemlich leer. Auf manchen Arbeitsflächen völlig, wenn ich nicht gerade etwas damit tue, z.B. Bilder bearbeiten mit dem Gimp.
Normalerweise habe ich nur die Belegung der Fernsehprogramme auf Symbol auf dem Desktop. Im Desktop-Ordner selbst liegt jedoch mehr, u.a. die Ordner, die phatch erzeugt. Da gab es mal einen Bug, phatch speicherte nur dort und seither ist das so. Schon deshalb wollte ich nicht einfach alles aus dem Desktopordner anzeigen lassen. Die Belegung der Fernsehprogramme hatte sich geändert, ich wollte meine mit Jahreszahl benannte Datei durch eine andere austauschen.
Piwik (Webanalysetool) in s9y braucht ein bisschen Anpassung des Trackingcodes, damit es sich wie gewünscht, einbinden lässt. Den entscheidenden Tipp habe ich wieder einmal im Serendipity-Forum gefunden. Die geschweiften Klammern haben in Smarty, (eine php-Template-Engine) ihre eigene Bedeutung. Der Trackingcode von Piwik enthält innerhalb des Javascripts ebenfalls geschweifte Klammern.
Fügt man den Code wie er ist ins eigene Template ein, dann verschluckt sich s9y, weil es versucht diesen Teil zu interpretieren.
via Dentaku las ich gerade bei Florian, dass seit gestern eventuell infizierte Dateien auf dem Server waren. Inzwischen kann bereits nichts mehr passieren, das Piwik-Team hat die Downloadseite im Moment geschlossen.
Auch heise berichtet über die möglicherweise entstandene Hintertür.
Über Xing organisiert, ein "Bosscamp"? Irgendwas für Selbständige, in Singen, eintägig, an einem Dienstag? Huch, erstmal nein. Dann jedoch: organisiert von Oli Gassner, der ja doch schon das ein oder andere Barcamp gesehen und organisiert hat. Barcamps mag ich, mir gefällt das Format, aktuell geplante Sessions derer, die da sind, spontan zusammengestellt anhand dessen, was in dem Moment jemanden interessiert.
Außerdem sagte mir ein Teil der angemeldeten Teilnehmer, dass es nicht nur lauter Neue sein werden, die nur was verkaufen wollen. Singen sind gut 30 Kilometer Entfernung, je nach Stau etwa in einer Stunde erreichbar. Ein Barcamp vor der Tür ohne mich, wollte ich doch nicht, und im Zweifel könnte ich immer noch wieder gehen. Also meldete ich mich zum Bosscamp an.
Zunächst wollte ich wie immer meine Dents von identi.ca hier einbinden. Schon immer habe ich auf meinem Feld-Wald-und-Wiesenblog twitter drin und hier war es immer identi.ca, so ein bissel technischer darf es hier ja auch sein.
Das klappte prinzipiell auch ganz gut, allerdings verlinkte das Datum unter einer Meldung ins Nirwana. Kein Datum war auch keine Alternative, die mir gefiel. Nun gut, allzulange basteln wollte ich nicht, also nahm ich halt twitter.
Bis zum 10. Oktober klappte das, doch seither wurde nichts mehr aktualisiert. An den Einstellungen rumspielen half nicht, mehr als die lapidare Meldung: "Es kann gerade nicht auf Twitter zugegriffen werden. Bitte später noch einmal laden." war auch nach einigen Tagen nicht zu haben.
Ja, ich höre einige schon: "Hä, Mail, warum? Es gibt doch Feeds.". Klar gibt es Feeds, das passt auch für viele, aber nicht für alle. Ich kann hier mal von mir selbst ausgehen, ich bin eher ereignisgesteuert, wenn es um's Lesen von regelmäßigen Infos geht. Ich habe ein begrenztes Maß an Zeit für Infos, deshalb gibt es bei mir inzwischen zwei Varianten, die gut und relativ regelmäßig funktionieren.
tweets und dents: ich lese, weil mich eine Meldung ansprach, manche Personen lese ich auf twitter oder identica so regelmäßig, dass ich das meiste an Posts mitbekomme
Mails: ich habe einige wenige Blogs per Mail abonniert, weil es da eben nicht klappt
Ich habe früher viel im Usenet und in Mailinglisten gelesen. Irgendwann las ich überwiegend Blogs, die mich interessierten als Feed. Inzwischen gibt es zwar noch die ein oder andere Mailingliste, ich habe auch noch den ein oder anderen Feed abonniert, aber so wirklich regelmäßig lese ich da nicht.