Kurz und gut XVIII
20. Juni 2009 ute
Von Webdesign, Hackern, völlig unverständlichen Gewinnern und anderem die Linktipps dieser Woche, wie gewohnt am Samstag:
- Ethischer Hacker als Zertifikat davon berichtet Dirk, mir geht es wie ihm, ich denke es wäre ein Schritt in die Richtung, den teils noch immer schlechten Beigeschmack des Begriffs Hacker zu vermeiden.
- Deutscher Multimedia Award Jens schaute den Gewinner unter die Haube, außer Flash gab’s wenig und was es gab hat leider nichts mit semantischem Code zu tun.

Ebenfalls leicht kritisch äußert sich Gerrit: Killt die Killerwebsites - Wer nach doch noch durchgeführtem automatischen Update auf WP 2.8 weiter die Meldung bekommt, dass es eine neue Version gäbe, kann mit einer kleiner Änderung das für die Zukunft verhindern.
- Weil es hier ja wunderbar passt: Selbst den ganz einfach zu ändernden Trackback-Fehler, den manche haben, haben die Entwickler in der aktuellen Version nicht geändert. Begründung: Das Problem ist ja der Transportweg, der hat mit uns nichts zu tun. Aha!
- Firefox entthront Microsofts Internet Explorer und übernimmt die Führung. Manche zweifeln daran, dass die Zahlen korrekt sind, ich finde das Zeichen an sich schon positiv, selbst wenn absolut noch der IE führen sollte. via pixelgraphix Auch Spiegel online berichtet über den Fortschritt des Firefox via macx
- Die Seite müsst ihr euch anschauen: mein blog.tk Selbst in den Neunzigern gabs kaum was, was da rankommt…
via webdesignlounge
- Schade, dass selbst ein alter Hase im Web, Jeffrey Zeldman, der vieles mit voran gebracht hat, bei seiner eigenen Seite nach dem Relaunch nicht auf Webstandards achtete… Artikel mit ausführlicher Kritik bei sprungmarker
- Flexible Layouts haben ihre Vorzüge, trotz Seitenzoom der Browser meint zumindest Dirk von highresolution.info und verlinkt auf weitere Artikel dazu. Da ich das ebenso sehe, freue ich mich über jeden Bericht, der das noch einmal aufgreift.
- Stefan von Webkompetenz überlegt, ob es nicht sinnvoll wäre, nicht über die flexiblen Layouts zu streiten, sondern sie schlicht als Variante zu sehen. Er verlinkt dabei Videos die Dirks flexible YAML-Layouts erklären.
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Der Beitrag wurde am Samstag, den 20. Juni 2009 um 00:03 Uhr veröffentlicht und wurde unter krimskrams abgelegt.
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Ich bin über die Diskussionen über flexible Layouts immer wieder überrascht. Denn eigentlich führt die Diskussion am Thema vorbei. Das eigentliche Problem dürfte sein, dass CSS in derzeitiger Form ungeeignet ist für das, was ein dynamisches Layout erfordert. Man kann viele Dinge einfach nicht zuverlässig erreichen, die nötig wären: Elementen eine dynamische Größe zuordnen, aber mehreren Elementen immer die gleiche. Nachbarbeziehungen, die über ein float hinausgehen usw usf. Sicher, ich bin kein Profi, aber es scheint mir so, als sei die Ursache der Diskussion dergestalt, dass einige notwendige Layoutanforderungen mit dynamischen Layouts nicht oder nur schwer umsetzbar sind. Die Antwort sind dann aber nicht pixelgenaue Layouts, sondern Verbesserungen am Handwerkszeug.
Ich werde mir bei Gelegenheit die verlinkten Videos anschauen, vielleicht beinhalten diese ja Konzepte, die meine obige Argumentation ad absurdum führt, weil damit dann alles so umsetzbar ist wie ich es mir vorstelle. Dann erst recht: Danke für den Hinweis.
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*Verklickt, sry*
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[...] oder Serendipity oder was eignet sich am besten? ::: Blogparadeonli bei Kurz und gut XVIIIonli bei Kurz und gut XVIIINur ein Blog bei WordPress oder Serendipity oder was eignet sich am besten? ::: [...]
@onli
Sodele, ich wollte erst hier als Kommentar antworten, fand dann jedoch, deine Fragestellung so spannend, dass es ausführlicher wurde, obwohl ich am Ende das Ganze wieder auf zwei Punkte reduziert habe. Deshalb als eigener Artikel, siehe den Trackback.
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