Welches Linux passt zu mir? Entscheidungshilfe?
16. Juni 2009 ute
via Dirk fand ich den Linux-Distribution-Chooser, im Grunde eine feine Idee.
Ja, ich weiß, dass es immer nur ein Linux ist und sich nur die Distribution unterscheidet. Aber das wissen vielleicht nicht alle, die den Distributionswähler nutzen wollen. Denn die meisten Anfänger erkennt man daran, dass sie z.B. ein Linux 9.04 oder so nutzen, anhand der Zahl lässt sich meist auch bereits auf die genutzte Distribution schließen.
Ich möchte eine Linuxempfehlung, klicke mich durch einige Fragen und das Ding spuckt was aus. Na, offensichtlich bin ich für manches doch ungeeignet, denn:
Naja, unter einer Entscheidungshilfe hätte ich mir ja etwas weniger Auswahl vorgestellt, aber es kommt noch besser:
- 95% Gentoo
- 95% Arch Linux
- 95% Knoppix
- 95% Ubuntu
- 95% Zenwalk
- 95% Slackware
- 95% Ark Linux
- 95% Linux Mint
*Prust* damit ist mir natürlich noch mehr geholfen. Es sagt mir, dass Gentoo nicht hundertprozentig meine Distribution ist, sondern nur zu 95%, naja so ähnlich hätte ich das nach meinen Erfahrungen mit Gentoo auch eingeschätzt. ![]()
Aber wie schon letztens bei der Sortierung nach vier Typen, die für einen Ubuntu-Umstieg geeignet sind, falle ich halt eher raus…
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Der Beitrag wurde am Dienstag, den 16. Juni 2009 um 00:05 Uhr veröffentlicht und wurde unter Linux abgelegt.
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Ich sehe es eher als Tool, die nahezu unüberschaubar grosse Zahl an Distributionen einzuschränken. Je erfahrener Du bist, umso grösser wird die Auswahl …
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Hab den Test mal gemacht …
… interesant finde ich die “(i) was ist der Unterschied” Links, hab aber jetzt nicht reingeschaut
100% Suse + Fedora
95% Ubuntu + Mandriva + Linux Mint
ähäm
Suse? nein danke
hab ich probiert, dort klappte LAN nicht
Fedora ist ok, hatte ich die erste glaub mal und vorher die redHat, aber nur zum anschauen …
… obwohl, bin doch radHat, in der Version Mandrake bzw Mandriva
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So sehe ich es durchaus auch, sonst gäbe es diesen Artikel nicht.
Aber ich wollte an meinem Beispiel zeigen, dass auch das nur ein Werkzeug ist, es deckt nicht alles ab.
Bezogen auf die Fragen des Distributionswählers ergibt sich eben das Ergebnis, d.h. halt nicht, dass das Tool alles berücksichtigt, was einem selbst wichtig wäre/ist.
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hoffentlich stimmt das Zitieren … (mein html)
Irgendwo war eine Frage mit 3 Antworten, ich hätte gerne 2+3 und entschied mich für 3
Dann war da die Frage bzw Antworten
1 “Software soll 100% geprüft sein”
2 ….
3 hauptsache Experimentel
Ich nahm 1, aber 100% geprüft gibt es nicht
und mein Galeon scheint mir zimlich Bugie zu sein … vielelicht liegts an der Kombination mit dem alten AMD(XP)1800+
Dann war da die Frage bzw Antwort (sinngemäß) “Plug&Play installation”
hab diese Antwort genommen ….
… bei Mandriva gibt es auch “Repository-Server” zur Installation … aber das wird mir schon zu kompliziert
ich leg einfach die CD ein … install … wenns nicht geht hab ich Pech gehabt
Bis vor ca 6 Monaten bin ich immer zurück auf MDK 10.x weil sich später der Quanta in einem KDPdeveluper verstckt hat …. jetzt brauch ich Quanta nicht mehr (sein integrierter FTP) jetzt nutze ich BlueFish + copyPaste ins CMS
und ganz nebenbei …. bei Suse gefählt mir das Cameloen nicht … dazu gibt es garkeine Frage … ist ja auch voll (relativ oder absolut) unwichtig (für mich aber dann doch nicht soooo unwichtig)
Gruß
Andy 800XE Zmuda
PS
Debian hatte ich mal installiert … aber ich bin wohl nochnicht reif für Debian
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Sieht gut aus das Zitieren. Eigentlich geht es hier einfacher:
Gewünschten Text mit der Maus markieren
auf den Link “Zitat” am Ende eines Kommentars
und du hast ein korrektes Zitat.
Klar, manchmal ist bei solchen Fragen auch einfach nicht die für einen selbst wirklich passende Antwort dabei, so wird auch das Ergebnis nie ganz genau sein können.
Blue Fish hatte vor ein paar Jahren mal einige Bugs, mit denen ich nicht zurecht kam, seither nutze ich zum Erstellen von HTML Quanta, für PHP-Anpassungen Eclipse fürs CMS oder Blog direkt den jeweiligen Editor.
Ich finde das spricht für Linux und die Auswahl an Distributionen. Denn wenn es möglich ist anhand eines Maskottchens eine Distribution zu nutzen oder eben auch nicht, dann sind die Unterschiede bei wichtigen Punkten nicht mehr riesig.
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hallöchen mitsamt! Bin immer noch auf der Suche nach einem installierbarem Linux. Habe mir vor Jahren mal Kopplettprogramm SuseLinux 9.1 gekauft und nie installieren können. Das Prog ist auf zwei DVD.
Hatte mir dafür leltztens extra einen Rechner zusammengebaut mit einer SATA-FP. Die erkennt das Prog wohl nicht, weil wohl schon zu alt.
Gibt es wo ein downloadbares Prog, das mit SATA zurechtkommt und internetfähig ist? In welchem die Handhabung ähnlich wie in WinXP ist (soll es bereits geben) ? aich also jeden Schritt einzeln mounten muß?
Dank sagt AKi.
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SATA können alle aktuellen Linuxe. Wenn Du aber ein “Verhalten wie bei Windows” möchtest, solltest Du lieber bei Windows bleiben. Linux ist nicht WIndows und wird es auch nicht werden.
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Suse ist eine Linuxdistribution, also ein Betriebssystem, kein Programm. Aktuelle Distributionen lassen sich kostenlos runterladen.
Allerdings erfordert jedes Linux, dass man sich damit befassen will. Wie @Dirk schon sagt Linux ist nicht Windows.
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Ja. das weiß ich, nicht nur erst jetzt. Bedenke, ich bin jetzt 73 und habe mir in den letzten 16 Jahren soviel Wissen aneignen können, daß ich meine Rechner selbst zusammenbaue und entstehende Fehler auch schon überwiegend selbst reparieren kann. Über einen Freund habe ich vor Jahren erstmals in Linux schnuppern dürfen und fand es hochinteressant. Für mich waren jedoch die einzelnen Schritte – mounten – jedoch mental zuviel – wie auch damals anfangs das DOS – , weshlb ich frohlockte, als SuseLinux 9.1 damit lockte, daß dieses Betr.System mit Fenstern inzwischen etwas vereinfacht wurde, jedoch im Prinzip Linux blieb. Das wollte ich ausprobieren, jedoch gelang mir die Installantion nicht. Mein Freund war inzwischen verstorben und so hatte ich niemand, den ich fragen konnte.
Jetzt mache ich einen neuen Anlauf. Habe mir gestern die Entscheidungshilfe reingezogen und anschließend das für mich empfohlene UBUNTO- ISO-Datei mit 670 MB runtergeladen, auf ne Scheibe gebrannt- ja und das war es. Ich komme nicht weiter. Weil mir wohl halt das Grundwissen fehlt, wie man dieses Betr.System überhaupt installiert. Mit Scheibe einlegen und Rechner starten ist da nix.
Und ich möchte mich nun mit dem Prog auseinandersetzen. Habe mir extra dafür einen Rechner zusammengebaut mit ausreichender techn. Zusammensetzung.
So meine Situation. Deshalb habe ich mich hier mal reingehängt.
Herzlich, Aki
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@Aki dann schau dich mal bei http://ubuntuusers.de um, da gibt für so ziemlich alles, gute Schritt-für-Schritt-Anleitungen und ein Forum, in dem viele Fragen schon gestelllt wurden, wo du jedoch auch selbst konkrete Fragen stellen kannst. Viel Erfolg!
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Danke Ute, werde gleich mal nachsehen. Werde berichten. Erstmal Dank!
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@Aki diese iso-Datei darf nicht als Datei auf CD gebrannt werden. Dein Brennprogramm hat vermutlich irgendwo die Option “iso brennen” oder so ähnlich. Das wäre der richtige Punkt, dann kann auch von CD gestartet werden.
Aber ubuntuusers.de ist ein sehr guter Hinweis, dort sind viele hilfsbereite Menschen. Falls Du lieber persönlichen Kontakt hast, lohnt sich vielleicht ein Blick auf die regionalen Ansprechpartner: http://wiki.ubuntuusers.de/Regionale_Ansprechpartner
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Mach das!
Dirk, der dir hier auch schon antwortete ist seit Jahren mit und bei Ubuntu aktiv, seine Tipps sind daher immer sehr kompetent.
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Moinsen ;D
Eure Seite ist stylisch ;D
Zum Thema: Ich hab einiges an Linux ausprobiert, angefangen habe ich mit SuSE 6.4. Aber hab erst nun Nov 2009 mich getraut ganz auf Linux umzustellen. Hab nun Ubuntu 9.10 auf den Rechner und muss sagen, läuft echt rund. Ok da und hier hakt es mal wieder, aber ist bei Windows nicht anders oder anderes BS.
An Linux hab ich Open SuSE, Gentoo, Knoppix, Linux MInt – dieses ist eigentlich sehr geeignet für Anfänger, basiert auf Ubuntu. Dann habe noch Fedora, Red Hat, Mandriva, aber hängen geblieben bin ich halt bei Ubuntu. Ich finde das in den letzten so 2 Jahren, Linux einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat. Wer natürlich Windows gewöhnt ist, der hat zuerst Probleme beim Umstieg, das hätte man aber bei jedem anderen BS auch.
Aber ich würde einen Einsteiger Windows und Linux zeigen und ihn dann entscheiden lassen. Nach meiner Meinung gibts da sogar ne Statistik, das mehr Leute Linux wählen würden als Windows. Aber ist alles halt geschmackssache ;D
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Hi,
danke.
Wow von SuSE 6.4 ist dann aber schon lange bis zur vollständigen Umstellung heutzutage.
Was mich sehr erstaunt hat, war weniger der Bereich der Desktops, als die hohe Zahl von Open-Source-Anwendungen in Unternehmen, denn wenn dann auch Server-Software mit hineinspielt wird es doch recht viel.
Ich denke ein Umstieg ist immer mit Zeitaufwand verbunden, aber das gilt auch für größere Versionsänderungen schon innerhalb eines Betriebssystems, von XP auf Vista war für viele auch schon nicht ganz einfach.
Wobei ich auch meine, je mehr verschiedene Systeme jemand schon genutzt hat, desto einfacher wird jeder weitere Umstieg.
Ich gehe da noch weiter und erkläre auch noch den Mac, denn für manche ist der das passende Betriebssystem.
Auch ich meine mich an sowas zu erinnern. Wobei das Gefühl für ein System ja nicht das einzige Entscheidungskriterium ist. Zumindest im Moment, ist m. E. ein sehr wichtiger Punkt, dass auch Laien in den nächsten Elektronikladen gehen können und beim Kauf ein vorinstalliertes Windows auf dem Rechner haben.
Laien können und wollen zunächst nicht selbst etwas anderes installieren. Gäbe es auch da von Anfang an bei jedem Rechner die Wahl zwischen Windows und Linux, dann würden sicher mehr Menschen als heute sich für Linux entscheiden.
Klar, das ist ja auch gut so, dass es immerhin die Wahl zwischen drei Systemen gibt.
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