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	<title>. miradlo bloggt   &#187; Glossar Informatik und Begriffe rundum die Informatik</title>
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	<description>...rundum Informatik, Webdesign, Webapplikationen, Projekte, Linux und mehr</description>
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		<title>Glossar Informatik und Begriffe rundum die Informatik</title>
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		<comments>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/glossar-informatik-und-begriffe-rundum-die-informatik#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses ist das dritte Glossar auf miradlo bloggt, nach dem Glossar zu Blogs und dem Glossar zu Begriffen aus dem Web, starte ich jetzt ein weiteres Glossar mit Begriffen rundum die Informatik. Erg&#228;nzend hierzu gibt es die Liste zum Requirements Engineering mit weiterf&#252;hrenden Informationen in  B&#252;chern und  Links.
Zumindest vorerst werde ich in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses ist das dritte Glossar auf <em>miradlo bloggt</em>, nach dem <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/blog/glossar-blogs" title="Begriffe im Zusammenhang mit Blogs wie RSS, Trackback usw.">Glossar zu Blogs</a> und dem <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/glossar-web-webdesign-webapplikationen" title="zu Web, Webdesign, Webapplikationen...">Glossar zu Begriffen aus dem Web</a>, starte ich jetzt ein weiteres Glossar mit Begriffen rundum die Informatik. Erg&#228;nzend hierzu gibt es die Liste zum <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/quellen-zu-softwareentwicklung-und-requirements-engineering" title="B&#252;cher und Links zum RE">Requirements Engineering</a> mit weiterf&#252;hrenden Informationen in  <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/quellen-zu-softwareentwicklung-und-requirements-engineering#buch" title="B&#252;cher und Links zum RE">B&#252;chern</a> und  <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/quellen-zu-softwareentwicklung-und-requirements-engineering#links" title="B&#252;cher und Links zum RE">Links</a>.</p>
<p>Zumindest vorerst werde ich in diesem Glossar auch auf die Begriffe aus dem Projektmanagement und dem Requirements Engineering eingehen. Sollte das Glossar im Lauf der Zeit zu umfangreich werden, dann lagere ich diese Bereiche aus.</p>
<ul id="alphabet">
<li><a href="#a">A</a></li>
<li><a href="#b">B</a></li>
<li><a href="#c">C</a></li>
<li><a href="#d">D</a></li>
<li><a href="#e">E</a></li>
<li><a href="#f">F</a></li>
<li><a href="#g">G</a></li>
<li><a href="#h">H</a></li>
<li><a href="#i">I</a></li>
<li><a href="#k">K</a></li>
<li><a href="#l">L</a></li>
<li><a href="#m">M</a></li>
<li><a href="#n">N</a></li>
<li><a href="#o">O</a></li>
<li><a href="#p">P</a></li>
<li><a href="#q">Q</a></li>
<li><a href="#r">R</a></li>
<li><a href="#sss">S</a></li>
<li><a href="#t">T</a></li>
<li><a href="#u">U</a></li>
<li><a href="#v">V</a></li>
<li><a href="#w">W</a></li>
</ul>
<table class="clear" summary="Glossar zu Begriffen aus der Informatik, dem Projektmanagement und dem Requirements Engineering">
<tr>
<th>Begriff</th>
<th>Erkl&#228;rung bzw. Synonyme</th>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erkl&#228;rung zu den Definitionen vergleiche [SE mit UML], [Glinz], [IT-effizient], [DIN]</td>
</tr>
<tr>
<td id="a">Akteur<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Akteure sind nicht Teil des Systems, sondern repr&#228;sentieren Rollen, die ein Benutzer des Systems spielen kann. Ein Akteur kann aktiv Informationen mit dem System aus­tauschen, er kann ein passiver Empf&#228;nger des Systems sein, er kann einen menschlichen Benutzer, aber auch eine Maschine oder ein anderes System repr&#228;sentieren.</td>
</tr>
<tr>
<td>Aktivit&#228;t</td>
<td>Ein Arbeitsprozess, der inhaltlich sinnvoll und ohne Auf­wandserh&#246;hung nicht mehr auf mehrere Personen aufgeteilt werden kann. Eine Aktivit&#228;t wird daher stets von einer einzigen Person durchgef&#252;hrt.</td>
</tr>
<tr>
<td>&#196;nderungsmanagement</td>
<td>&#196;nderungsmanagement bezeichnet die Vorgehensweise in den sp&#228;teren Projektphasen, mit der kontrolliert &#196;nde­rungen an der Anforderungsbeschreibung durchgef&#252;hrt werden. [SE Glossar]</td>
</tr>
<tr>
<td>Anforderung/ Requirement</td>
<td>1. Eine Bedingung oder F&#228;higkeit, funktionaler oder nicht-funktionaler Natur, die von einer Person zur L&#246;sung eines Problems oder zur Erreichung eines Ziels ben&#246;tigt wird. 2. Eine Bedingung oder F&#228;higkeit, funktionaler oder nicht-funktionaler Natur, die eine Software oder ein anderes Produkt erf&#252;llen oder besitzen muss, um einen Vertrag, eine Norm oder ein anderes formell bestimmtes Dokument zu erf&#252;llen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Anforderungsprofil</td>
<td>Ein Anforderungsprofil ist ein Kundendokument, das die Anforderungen an das zu liefernde System aus Kundensicht beschreibt.</td>
</tr>
<tr>
<td>Anforderungsspezifikation/ Anforderungsdokument/ Software Requirements Specification</td>
<td>Die Zusammenstellung aller Anforderungen an ein Produkt oder eine Soft­ware.</td>
</tr>
<tr>
<td>ANSI</td>
<td>American National Standards Institute (gegr&#252;ndet 1918); ANSI ist eine private, gemeinn&#252;tzige Organisation</td>
</tr>
<tr>
<td>Anwendungsfall/Use Case</td>
<td>Ein Anwendungsfall modelliert einen Dialog zwischen Akteuren und dem System. Ein Anwendungsfall wird von einem Akteur angesto&#223;en, um eine bestimmte Funktionali­t&#228;t des Systems auszuf&#252;hren. Ein Anwendungs­fall ist ein vollst&#228;ndiger und sinnvoller Ereignisfluss. Alle Anwen­dungs­f&#228;lle zusammengenommen stellen s&#228;mtliche M&#246;g­lich  keiten der Nutzung des Systems dar.</td>
</tr>
<tr>
<td>Anwendungsfalldiagramm/Use Case Diagramm</td>
<td>Es vermittelt einen &#220;berblick &#252;ber alle Anwendungsf&#228;lle und die damit verbundenen Akteure. Aus diesem Dia­gramm ist das Zusammenspiel der Anwendungsf&#228;lle unter­einander erkennbar; denn es zeigt die Interaktionen zwi­schen Akteuren, die sich au&#223;erhalb des Systems befinden und den Anwendungsf&#228;llen, die die System­funktionalit&#228;t beschreiben.</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitspaket</td>
<td>Ein Arbeitspaket ist ein klar definierter Aufgabenteil, also eine Arbeitsanweisung, die sich auf den Teil einer oder mehrerer Komponenten beziehen kann.</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitsschritt</td>
<td>Ist ein inhaltlich abgeschlossener Teil eines Projekts, dessen T&#228;tigkeiten und durchf&#252;hrenden Rollen sich grund­legend von den T&#228;tigkeiten und ausf&#252;hrenden Rollen eines anders Arbeitsschritts unterscheiden. Ein Arbeits­schritt erzeugt inhaltlich zusammengeh&#246;rende und auf demselben Abstraktionsniveau befindliche Teilprodukte als Grundlage f&#252;r einen folgenden Arbeitsschritt.</td>
</tr>
<tr>
<td>Audit</td>
<td>„Ein Audit ist die Pr&#252;fung betrieblicher Qualit&#228;tsmerkmale.” [Duden1] „Ein Audit ist eine Aktivit&#228;t, bei der sowohl die Ange­messenheit und Einhaltung vorgegebener Vor­gehens­weisen, Anweisungen und Standards, als auch deren Wirk­samkeit und Sinnhaftigkeit gepr&#252;ft werden.” ANSI-Norm, &#220;bersetzung aus [SE mit UML] In die­ser Arbeit beziehen sich die Audits auf den Requirements Engineering Prozess.</td>
</tr>
<tr>
<td id="b">Benchmark<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>„wirtschaftlicher Ma&#223;stab f&#252;r Leistungsvergleich” [Duden1]</td>
</tr>
<tr>
<td id="c">Checkliste<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Eine Checkliste enth&#228;lt Vorgaben f&#252;r den Inhalt, die Struk­tur oder die Qualit&#228;t eines Dokuments oder Prozesses; sie kann auch zur Erstellung und Pr&#252;fung eines Dokuments verwendet werden. vgl. [SE Glossar]</td>
</tr>
<tr>
<td>Coachingprozess</td>
<td>Der Prozess, in dem ein fachlich kompetenter Berater Wissen &#252;ber Requirements Engineering vermittelt, bei der Ein­f&#252;hrung und An­passung des Prozesses ber&#228;t und unter­st&#252;tzt, Schu­lungen zu Prozess und Werkzeug durch­f&#252;hrt, sowie durch gezielte Interviews Vorschl&#228;ge zur Opti­mie­rung erarbeitet.</td>
</tr>
<tr>
<td id="d">DIN<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Das DIN ist ein eingetragener gemeinn&#252;tziger Verein (DIN Deutsches Institut f&#252;r Normung e.V., gegr&#252;ndet 1917).</td>
</tr>
<tr>
<td>Dom&#228;nenmodell</td>
<td>Das Dom&#228;nenmodell ist das Ergebnisdokument der Do­m&#228;nen­analyse. Es enth&#228;lt typischerweise Daten und gene­rische Anforderungen, die f&#252;r konkrete Systeme vervoll­st&#228;ndigt oder angepasst werden m&#252;ssen. vgl. [SE Glossar]</td>
</tr>
<tr>
<td id="e">E-Mails POP3 und IMAP<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Bei der Einrichtung von E-Mails unterscheidet man zun&#228;chst zwischen einem einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol" title="Wiki zu IMAP">IMAP</a>- und einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pop3" title="Wiki zu POP3">POP3</a>-Konto. POP3 ist der &#252;bliche Weg E-Mails einzurichten, dabei werden die Mails vom Server abgeholt und werden anschlie&#223;end lokal bearbeitet. Die Mails liegen danach nicht mehr weiter auf dem Server. Der Vorteil von IMAP liegt darin, dass alle E-Mails auf dem Server bleiben, egal ob man sie lokal oder &#252;ber Webmail nutzt. Insbesondere, wenn man h&#228;ufig von verschiedenen Rechnern aus, seine Mails abruft, bietet sich dieser Weg an.<br />
Zu Verz&#246;gerungen beim Mailempfang siehe Greylisting unter <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/wp-admin/post.php#g" title="G :::">G</a>.</td>
</tr>
<tr>
<td>Entity-Typen</td>
<td>Gegenstandstypen</td>
</tr>
<tr>
<td>externer Requirements Engineering Berater (coachen, Coachingprozess)</td>
<td>Ein fachlich kompetenter Berater, der Wissen &#252;ber Requirements Engineering vermittelt, bei der Einf&#252;hrung und An­passung des Prozesses ber&#228;t und unterst&#252;tzt, Schu­lungen zu Prozess und Werkzeug durchf&#252;hrt, sowie durch gezielte Interviews Vorschl&#228;ge zur Optimierung erarbeitet.</td>
</tr>
<tr>
<td id="f">Feature/ Feature Modell<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Ein Feature im Sinne des Feature Modells, ist die produktun­abh&#228;ngig formulierte F&#228;higkeit bzw. Funktionali­t&#228;t der RC Produkte. Daher ist kein Fachwissen &#252;ber das Produkt­portfolio n&#246;tig, weil die Kategorien nicht die Pro­dukte widerspiegeln. Eine Kategorie ist z.B. die Videocodierung. Hierbei entstehen die ersten Features aus nicht-funktionalen Anforderungen und Anwendungsf&#228;llen. Diese Features werden anschlie&#223;end weiter heruntergebrochen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Fehlleistungskosten</td>
<td>Fehlleistungskosten (cost of non-conformance) sind Kosten zur Fehlerbehebung.</td>
</tr>
<tr>
<td>funktionale Anforderungen</td>
<td>Funktionale Anforderungen beziehen sich auf die funktionellen Aspekte eines Systems. Das hei&#223;t, sie sind die Antworten auf Fragen wie: „Was tut das System, was soll es auf Grund der Aufgabenstellung k&#246;nnen?” Unterschie­den werden funktionale Anforderungen &#252;blicher­weise nach Eingaben und deren Einschr&#228;nkungen, nach Ausgaben und Funktionen, die das System ausf&#252;hren k&#246;nnen soll.  vgl. [RE systematisch]</td>
</tr>
<tr>
<td id="g">Greylisting bei E-Mails<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td><strong> Verz&#246;gerungen</strong> beim Mailempfang sind beispielsweise durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greylisting" title="Wiki zu Greylisting">Greylisting</a> m&#246;glich. Greylisting verhindert den ersten Versand eines noch unbekannten Absenders. Damit wird sehr viel an Spam verhindert, allerdings ist es zuweilen l&#228;stig, da beispielsweise beim Anmelden in einem Forum es dadurch bis zu zwei Stunden dauern kann, bevor die Mail ankommt, mit der die Registrierung abgeschlossen werden kann.</td>
</tr>
<tr>
<td id="i">inkrementell<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>stufenweise, zunehmend</td>
</tr>
<tr>
<td>ISO</td>
<td>Internationale Organisation f&#252;r Normung</td>
</tr>
<tr>
<td>iterativ</td>
<td>schrittweise, sich wiederholend</td>
</tr>
<tr>
<td id="k">Klasse (in Modellen)<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Abstrakte Beschreibung der Eigenschaften und F&#228;higkeiten vieler &#228;hnlicher Objekte.</td>
</tr>
<tr>
<td>Klasse  im Sinne der Software­entwicklung</td>
<td>Eine Klasse ist der abstrakte Datentyp eines Objekts.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>KobrA</em></td>
<td>Komponentenbasierte Anwendungsentwicklungsmethode</td>
</tr>
<tr>
<td>Komponente</td>
<td>Ein durch Schnittstellen klar abgegrenzter Teil eines Soft­waresystems.</td>
</tr>
<tr>
<td>konsistent</td>
<td>„widerspruchsfrei”  [Duden5]</td>
</tr>
<tr>
<td>Kunde/ Anwender/ Benutzer</td>
<td>Hier wird grunds&#228;tzlich der Begriff Kunde verwendet, da Anwender und Benutzer aus Auftragnehmersicht dasselbe sind.</td>
</tr>
<tr>
<td id="l">Leistung eines Systems<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Die Leistung eines Systems beschreibt seine F&#228;higkeiten; beispielsweise die Menge der Sendungen, die pro Stunde gelesen werden.</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung im Sinne einer Dienst­leistung</td>
<td>Eine oder mehrere T&#228;tigkeiten, die dem Empf&#228;nger einen direkten Nutzen bringen, ohne dass dieser Nutzen notwen­digerweise in Form eines Produkts bleibend verf&#252;gbar ist. &#220;bliche Leistungen bei der Softwareentwicklung sind: Beratung, Schulungen, Wartung usw.</td>
</tr>
<tr>
<td id="m">Meilenstein<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Ein Zeitpunkt in einem Projekt, bei dem ma&#223;gebliche Ent­scheidungen in Bezug auf das weitere Vorgehen getroffen werden m&#252;ssen. Bei Erreichung eines Meilen­steins wird der Ist-Zustand des Projekts im Rahmen einer formalen &#220;ber­pr&#252;fung festgestellt. Basierend auf einem Vergleich zwischen Ist- und Soll-Zustand wird das weitere Vorgehen bestimmt. &#220;bliche Vorgehensweisen bei einem Meilenstein sind der &#220;bertritt in eine Folgephase, sofern der Soll-Zustand gew&#228;hrleistet ist, oder aber unmittelbare Ma&#223;­nahmen zur Erreichung des Soll-Zustands, falls dieser nicht erreicht worden ist.</td>
</tr>
<tr>
<td>Methode/ Software-Entwicklungsmethode</td>
<td>Anleitung zur Modellierung eines bestimmten Aspekts eines Software Systems meist in Verbindung mit einer Notation zur (grafischen) Darstellung des Modells. Die Methode enth&#228;lt weiter eine genaue Beschreibung der Semantik des Modells, sowie der Abbildungsmechanismen von der Wirklichkeit und umgekehrt.</td>
</tr>
<tr>
<td>miradlo</td>
<td>Hier im Blog steht miradlo f&#252;r das Softwareunternehmen in Konstanz am Bodensee, welches vor allem Webdesign und Webapplikationen anbietet.<br />
miradlo ist ein spanisches Wort. Das Wort kommt von der Grundform “mirar” das bedeutet: gucken, ansehen, betrachten, zu sch&#228;tzen wissen, hinsehen… “mirad” ist der Imperativ, zweite Person Plural, also in etwa: guckt, betrachtet… “lo” bedeutet das, was, es. Im Spanischen werden diese Formen aneinandergeh&#228;ngt:  miradlomiradlo bedeutet in etwa: Guckt es euch an, betrachtet es, schaut es an…<br />
Ausgesprochen wird es im Spanischen mit der Betonung auf “rad” und das kurz gesprochen, nicht wie das Rad im Deutschen.</td>
</tr>
<tr>
<td id="n">Nachforderungsmanage­ment<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Claimmanagement (Nachforderungsmanagement) im Sinne der DIN 69905 ist die “&#220;berwachung und Beurteilung von Abweichungen bzw. &#196;nderungen und deren wirtschaftlichen Folgen zwecks Ermittlung und Durch­setzung von Anspr&#252;chen”. Das Nachforderungsmanage­ment ist Bestandteil bzw. Ergebnis eines systematischen Konfigurationsmanagements und sollte in diesem Zusammenhang behandelt werden. Durch ein zu domi­nantes Nachforderungsmanagement und die Fokussierung auf Ermittlung und Durchsetzung von Anspr&#252;chen wird der Projektablauf starr. Es ist Aufgabe des Projektmanagers f&#252;r angemessenen Ausgleich zwischen den Anspr&#252;chen der Projektbeteiligten und dem optimalen Projektablauf zu sorgen. Unterst&#252;tzt durch ein projektbegleitendes Qualit&#228;ts­management (siehe Qualit&#228;tsmanagement) k&#246;nnen so M&#228;ngel rechtzeitig erkannt und ungerechtfertigte Nach­forderungen eingeschr&#228;nkt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td>nicht-funktionale Anforderungen</td>
<td>Die nicht-funktionalen Anforderungen beziehen sich auf alles, was nicht direkt ein funktioneller Aspekt ist. Das hei&#223;t, sie geben Antworten auf Fragen wie „Wie soll das System die Aufgaben erf&#252;llen oder wie soll das System erstellt werden?” Unterschieden wird nach Qualit&#228;tsattributen der Funktionen, Anforderungen an das imple­mentierte System als Ganzes, Vorgaben zur Durch­f&#252;hrung der System­erstellung sowie nach Anforderungen an Pr&#252;fung, Einf&#252;hrung, Betreuung und Betrieb. vgl. [RE systematisch]</td>
</tr>
<tr>
<td id="o">Objekt<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Eine Einheit mit Eigenschaften und F&#228;higkeiten. Eigen­schaften k&#246;nnen ihren Wert w&#228;hrend der Lebensdauer dieser Einheit &#228;ndern. Das Ergebnis der Durchf&#252;hrung von F&#228;hig­keiten wird durch den jeweils aktuellen Zustand der Einheit (= Summe der Werte aller Eigenschaften zu einem Zeit­punkt) beeinflusst.</td>
</tr>
<tr>
<td>objektorientiertes Paradigma</td>
<td>Verwendung eines durchg&#228;ngigen Konzepts in allen Arbeits­schritten. “Ziele des objektorientierten Paradigmas sind Software-Komponenten, Software-Bibliotheken, Wiederverwendung und Megaprogrammierung. “Software-Komponenten, d.h. ein Problem wird in Teilprobleme zerlegt, welche durch einzelne Komponenten gel&#246;st werden und durch ihre Interaktion &#252;ber genau definierte Schnittstellen zur L&#246;sung des Gesamtproblems beitragen. “Software-Bibliotheken, d.h. Klassen werden in Archiven zur Wiederverwendung gesammelt, um die Erstellung von Software zu beschleunigen und zu vereinfachen. Da eine Klasse selten unver&#228;ndert verwendet werden kann, sollte der Quellcode archiviert werden. “Wiederverwendung wird vor allem aus Kostengr&#252;nden gemacht, d.h. Software wird so gestaltet, dass sie wieder verwendet werden kann.  “Megaprogrammierung bedeutet „Programmieren im Gro&#223;en”, durch die Software-Komponenten kann ein Pro­jekt in mehrere leichter handhabbare Teile aufgespaltet werden.</td>
</tr>
<tr>
<td>Open Source</td>
<td>
<p class="help"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open-Source-Lizenz" title="Wiki zur Lizenz von Open-Source">Open-Source-Software</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software" title="Wiki zu freier Software">freie Software</a> hat vor allem die Eigenschaften des ver&#246;ffentlichten, freien, anpassbaren Quellcodes. Nicht in jedem Fall bedeutet “frei” kostenlos in diesem Zusammenhang. H&#228;ufig jedoch ist die Software selbst kostenlos, Geld kosten Dokumentationen, Anpassungen und Schulungen. Beispiele f&#252;r Open-Source-Software sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache_HTTP_Server" title="Wiki">Apache Webserver</a> zumindest in Deutschland nach wie vor der Webserver, mit dem mit Abstand die meisten Webseiten betrieben werden.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache_HTTP_Server" title="Wiki"> </a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux" title="Wiki zu Linux, dem Betriebssystem">Linux</a> das Betriebssystem<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux" title="Wiki zu Linux, dem Betriebssystem"> </a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openoffice" title="Wiki zu plattformunabh&#228;ngigen B&#252;rosoftware">OpenOffice.org</a> die Officel&#246;sung f&#252;r Linux, Mac und Windows<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openoffice" title="Wiki zu plattformunabh&#228;ngigen B&#252;rosoftware"> </a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phpbb" title="Wiki zur freien Forenl&#246;sung">PHPbb</a> die zur Zeit weitverbreitetste Software f&#252;r ein Forum</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wordpress" title="Wiki zu Wordpress, der Blogsoftware">Wordpress</a> die meistgenutzte Blogsoftware</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td id="p">Pflichtenheft/ Anforderungsspezifikation<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Synonym f&#252;r Anforderungsspezifikation, Begriff f&#252;r Spezi­fikation und &#220;berblick &#252;ber die L&#246;sung; au&#223;erdem wird dieses Wort f&#252;r Spezifikation und Elemente der Projekt­abwicklung verwendet. Das bedeutet, dieser Begriff ist nicht eindeutig definiert und sollte daher nur mit einer klaren Definition verwendet werden.</td>
</tr>
<tr>
<td>Port bezogen auf Protokolle</td>
<td>Der Port (Anschluss) wird z.B. bei der Einrichtung von E-Mailkonten ben&#246;tigt. Er gibt an &#252;ber welchen Anschluss mit dem jeweiligen Protokoll gearbeitet werden soll. Im Bereich der E-Mails sind bekannte Ports: 110 f&#252;r POP3, 995 f&#252;r POP3S, sowie 143 f&#252;r IMAP bzw. 993 f&#252;r IMAPS und 25 f&#252;r SMTP. Mehr dazu bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_%28Protokoll%29" title="Wiki zu Ports">Wikipedia Ports</a> bei Protokollen</td>
</tr>
<tr>
<td>Phase</td>
<td>Eine Phase ist der Zeitraum zwischen zwei Meilensteinen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Produkt</td>
<td>Das bleibende Ergebnis einer T&#228;tigkeit. Ein Produkt kann bei der Software Entwicklung ein schriftliches oder elektronisches Dokument oder ein technisches System sein.</td>
</tr>
<tr>
<td>Produktportfolio</td>
<td>Die Gesamtheit der bestehenden Produkte.</td>
</tr>
<tr>
<td>Projekt</td>
<td>Ein Projekt ist ein einmaliges, zeitlich begrenztes Vorhaben mit klaren Zielen. Innerhalb eines Projekts werden neu­artige und unbekannte Probleme mit unterschiedlichen Methoden gel&#246;st. In einem Projekt arbeiten Personen aus verschiedenen Fachgebieten miteinander. Ein Projekt hat ein eigenes Budget. Da Projekte einmalig sind haben sie besondere Risiken bez&#252;glich Zeit, Kosten und Technologie.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>PSL/PSA</em> (Problem Statement Language /Analyzer)</td>
<td><em>PSL/PSA</em> ist eine Komponente von <em>ISDOS</em> (Information System Design and Optimization System), die ab 1968 an der Universit&#228;t Michigan entwickelt wurde. Mit <em>PSL</em> wird ein System als Menge von Objekten und Relationen zwi­schen diesen Objekten aufgefasst, die in einer Datenbank abgelegt werden. <em>PSL</em> stellt Schl&#252;sselw&#246;rter zur Verf&#252;gung, die den Rahmen f&#252;r zus&#228;tzliche informale Texte bilden. Die Beschreibung von Anforderungen in <em>PSL</em> geht von einer Bottom-up-Vorgehensweise aus. Die Methode besteht  darin, Aussagen des Kunden auf Objekte und Relationen abzubilden und in eine Datenbank einzutragen. Durch systema­tische Aufstellung von Reports kann man den Inhalt der Datenbank wiedergeben und dadurch L&#252;cken in den bisher erfragten Anforderungen feststellen. vgl. [Lorenz]</td>
</tr>
<tr>
<td id="q">Qualit&#228;t<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>„Qualit&#228;t ist die Gesamtheit von Eigenschaften und Merk­malen eines Produkts oder einer T&#228;tigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erf&#252;llung gegebener Erfordernisse bezieht.”[DIN]</td>
</tr>
<tr>
<td>Qualit&#228;tsmanagement</td>
<td>„Qualit&#228;tsmanagement umfasst alle T&#228;tigkeiten der Gesamtf&#252;hrungsaufgabe, welche die Qualit&#228;tspolitik, Ziele und Verantwortung festlegen sowie diese durch Mittel wie Qualit&#228;tsplanung, Qualit&#228;tslenkung, Qualit&#228;tssicherung und Qualit&#228;tsverbesserung im Rahmen des Qualit&#228;tsmanage­mentsystems verwirklichen.”[DIN]</td>
</tr>
<tr>
<td>Qualit&#228;tssicherung</td>
<td>„Die Gesamtheit der Ma&#223;nahmen und Hilfsmittel, die ein­gesetzt werden, um den Anforderungen an das Software-Produkt und an dessen Entwicklungs- und Pflegeprozesse zu entsprechen.” [IEEE-Norm 610]</td>
</tr>
<tr>
<td>Qualit&#228;tssicherungsplan</td>
<td>„Dokument, das die spezifischen Qualit&#228;tspraktiken, Quali­t&#228;tsressourcen und Qualit&#228;tsaktivit&#228;ten, die f&#252;r ein bestimmtes Produkt, einen bestimmten Ablauf, Dienst oder Kontrakt relevant sind, festlegt.”[DIN]</td>
</tr>
<tr>
<td id="r">Refactoring<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Beim Refactoring geht es darum, das Design von exis­tierendem Code zu verbessern.</td>
</tr>
<tr>
<td>Relationship-Typen</td>
<td>Beziehungstypen</td>
</tr>
<tr>
<td>Repository</td>
<td>Aufbewahrungsort, Ablage f&#252;r Dateien, Verzeichnisse usw. meistens ist das eine Datenbank. Auf jeden Fall ist es ein Speicherort mit einer einheitlichen Speicherstruktur.</td>
</tr>
<tr>
<td>reproduzierbar</td>
<td>„etwas genauso [wieder]-herstellen wie das Genannte” [Duden5]</td>
</tr>
<tr>
<td>Requirements Engineering/ Anforderungsanalyse/ Anforderungstechnik</td>
<td>„1. Das systematische, disziplinierte und quantitativ erfass­bare Vorgehen beim Spezifizieren, d.h. Erfassen, Beschreiben und Pr&#252;fen von Anforderungen an ein System. 2. Eine Disziplin um zu verstehen und zu beschreiben, was die Kunden w&#252;nschen oder brauchen.” [Glinz]</td>
</tr>
<tr>
<td>Review</td>
<td>„Ein Review ist ein mehr oder weniger formal geplanter und strukturierter Analyse- und Bewertungsprozess, in dem Projektergebnisse einem Team von Gutachtern pr&#228;sentiert und von diesem kommentiert oder genehmigt werden.”[ IEEE-Norm 610]</td>
</tr>
<tr>
<td>Rolle</td>
<td>Eine Rolle ist ein Aufgabenbereich, der namentlich genannt wird. Beispielsweise ist ein Projektleiter eine Rolle. Eine Rolle ist jedoch nicht identisch mit einer Person, denn ein Projektleiter kann gleichzeitig Requirements Engineer f&#252;r ein Projekt sein.</td>
</tr>
<tr>
<td id="sss">Semantik<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Semantik hei&#223;t Bedeutung einer sprachlichen &#196;u&#223;erung, eines Symbols oder einer sonstigen Kommunikation. F&#252;r Programmiersprachen ist die Semantik nur f&#252;r syntaktisch korrekte Programme definiert. Bei nat&#252;rlichen Sprachen ist die Semantik h&#228;ufig mehrdeutig oder vom Kontext oder dem Vorwissen des H&#246;rers oder Lesers abh&#228;ngig. Die Semantik von Programmiersprachen wird zunehmend exakt definiert, was jedoch oftmals sehr komplex ist, wenn es nicht umgangssprachlich sondern formal geschehen soll. Ein Ansatz besteht darin, die Semantik durch Bezug auf eine andere Sprache zu definieren, wobei ein &#220;bersetzungs­algorithmus von der betreffenden Sprache in die bereits bekannte gegeben wird.</td>
</tr>
<tr>
<td>Softwareentwicklungspro­zess</td>
<td>Beschreibt die Summe aus einem Vorgehensmodell, den T&#228;tigkeiten und Aktivit&#228;ten sowie den angewandten Metho­den.</td>
</tr>
<tr>
<td>Stakeholder</td>
<td>Interessengruppe aller, die am Erfolg bzw. Misserfolg eines Unternehmens interessiert sind.</td>
</tr>
<tr>
<td>Syntax</td>
<td>Unter Syntax versteht man die Rechtschreibung einer Sprache. Bei Programmiersprachen legt die Syntax eindeutig fest, ob ein Programm korrekt geschrieben ist. Dabei kommt es in der Regel auf jedes Detail (Komma, Punkt, Semikolon, Leerzeichen, etc.) an. Die exakte Defini­tion der Syntax einer Sprache ist -trotz neuer Recht­schreibung- wesentlich einfacher als die Festlegung der Semantik.</td>
</tr>
<tr>
<td>System</td>
<td>Der Begriff System wird im Zusammenhang mit Requirements Engineering f&#252;r Verschiedenes verwendet: Software, Hardware, Services, Vorgehensrichtlinien, Doku­mentationen.</td>
</tr>
<tr>
<td id="t">T&#228;tigkeit<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Ein in sich abgeschlossener Arbeitsprozess, dessen Ergeb­nis ein konkretes Produkt oder eine Leistung ist. Eine T&#228;tigkeit gliedert sich in mehrere Aktivit&#228;ten, welche alle zur Erstellung des Zielprodukts oder zur Erbringung der geforderten Leistungen beitragen.</td>
</tr>
<tr>
<td id="u">UML (Unified Modeling Language)</td>
<td>
<p class="help">UML, die vereinheitlichte Modellierungssprache wurde entwickelt, um alle Phasen der Softwareentwicklung darstellen zu k&#246;nnen. UML kann mit sehr einfachen grafischen Modellen, den Use-Case-Diagrammen, bereits bei den ersten Schritten der Anforderungsanalyse die Gespr&#228;che mit Kunden unterst&#252;tzen. Weitere Diagrammarten sind f&#252;r sp&#228;tere Schritte der Softwareentwickler einsetzbar, z.B. Aktivit&#228;tsdiagramme, Sequenzdiagramme, Klassendiagramme usw. Zu allen Schritten des Softwarenentwicklungsprozesses mit UML geh&#246;ren spezifizierte Regeln zu den Modellen, es existieren semantische Regeln f&#252;r Namen,   G&#252;ltigkeitsbereiche, Sichtbarkeit, Integrit&#228;t und Ausf&#252;hrung. Dar&#252;ber hinaus verf&#252;gt die UML &#252;ber vier einheitliche Mechanismen, um zu gew&#228;hrleisten, dass die Sprache einheitlich und konsistent wird. Diese Mechanismen sind:</p>
<ul>
<li> Spezifikationen</li>
<li> Details</li>
<li> durchg&#228;ngige Unterscheidungen</li>
<li> Erweiterungsmechanismen</li>
</ul>
<p class="help">Nat&#252;rliche Sprache, also Beschreibungen und Erkl&#228;rungen wie in den textuellen Use-Case-Beschreibungen, geh&#246;ren zu allen Modellformen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Use Case/Anwendungsfall</td>
<td>Definition siehe Anwendungsfall</td>
</tr>
<tr>
<td id="v">Validierung<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>Die Eignung und der Wert des Produkts bezogen auf seinen Einsatzzweck. [„Am I building the right product?”][Verify]</td>
</tr>
<tr>
<td>Verifikation</td>
<td>Pr&#252;fung der &#220;bereinstimmung des Produkts mit seiner Spezifikation. [„Am I building the product right?”][Verify]</td>
</tr>
<tr>
<td>Vorgehensmodell</td>
<td>Ein Vorgehensmodell bestimmt die Abfolge von Phasen und Meilensteinen eines Projekts. Entsprechend der Abfolge kann man sequenzielle und iterative Vorgehens­modelle unterscheiden. In sequenziellen Vorgehens­modellen wird eine bestimmte Phase (hier meist ein Arbeitsschritt) einmal durchlaufen. Der Anfang und das Ende jeder Phase ist durch einen Meilenstein festgelegt. In iterativen Vorgehens­modellen werden Phasen mehrmals durchlaufen, um zu einer h&#246;heren Produktreife zu gelangen. Die Kriterien f&#252;r den &#220;bertritt von einer Phase zur n&#228;chsten bzw. einer Iteration zur n&#228;chsten, werden meist in Abh&#228;ngigkeit vom aktuellen Projektstatus zu Beginn einer Phase bzw. einer Iteration festgelegt.</td>
</tr>
<tr>
<td id="w">Workshop<br />
<a href="#alphabet">zum Seitenanfang</a></td>
<td>„Seminar, Arbeitsgruppe”[Duden1] Ein Workshop ist eine Veran­staltung einer Arbeitsgruppe, mit dem Ziel, ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quellen zu Softwareentwicklung und Requirements Engineering</title>
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		<comments>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/quellen-zu-softwareentwicklung-und-requirements-engineering#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 23:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[glossar]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[miradlo bloggt]]></category>
		<category><![CDATA[requirements engineering]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren habe ich meine Diplomarbeit zur Einf&#252;hrung von systematischem Requirements Engineering in Softwareprojekten geschrieben. Manches in der Arbeit war sehr speziell bezogen auf das Unternehmen, f&#252;r das ich die Arbeit erstellte, die Siemens Dematic AG in Konstanz, die heutzutage wieder nur unter dem Namen Siemens gef&#252;hrt wird. Vieles jedoch handelte von den ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="start">Vor einigen Jahren habe ich meine Diplomarbeit zur <em>Einf&#252;hrung von systematischem Requirements Engineering in Softwareprojekten</em> geschrieben. Manches in der Arbeit war sehr speziell bezogen auf das Unternehmen, f&#252;r das ich die Arbeit erstellte, die <em>Siemens Dematic AG </em>in Konstanz, die heutzutage wieder nur unter dem Namen <em>Siemens</em> gef&#252;hrt wird. Vieles jedoch handelte von den ganz  allgemeinen Grundlagen der <strong>Softwareentwicklung </strong>und des <strong>Requirements Engineering</strong>.</p>
<p>Teile der Arbeit nutze ich bis heute regelm&#228;&#223;ig, um etwas zu erkl&#228;ren oder zu verdeutlichen. Diese Kapitel werde ich nach und nach hier ver&#246;ffentlichen. Innerhalb der Arbeit nutze ich einige Fachbegriffe und da ich den Text nur &#252;berarbeiten, aber nicht neu schreiben m&#246;chte, beginne ich diese Serie mit den weiterf&#252;hrenden Informationen zu diesem Thema.  Um diese Serie unabh&#228;ngig von den Vorkenntnissen zu den Themen rundums Requirements Engineering f&#252;r alle Interessierten verst&#228;ndlich zu halten, folgt diesem Beitrag als n&#228;chstes das  <strong>Glossar</strong> zu Softwareentwicklung und Requirements Engineering.</p>
<h3>Quellennachweise und weiterf&#252;hrende Informationen</h3>
<p>Die Nachweise sind f&#252;r B&#252;cher und Dokumentationen, bzw. <a href="#links">Links</a> jeweils extra aufgef&#252;hrt.</p>
<h3>B&#252;cher und Dokumentationen zu Softwareentwicklung und Requirements Engineering</h3>
<p><a href="#start">zum Seitenanfang</a></p>
<table summary="B&#252;cher und andere Dokumentationen zur Informatik, dem Projektmanagement und Requirements Engineering">
<tr id="buch">
<th>K&#252;rzel</th>
<th>Autor</th>
<th>Titel</th>
<th>Verlag</th>
<th>Jahr</th>
</tr>
<tr>
<td>[CASE]</td>
<td>Hruschka, Peter</td>
<td>Mein Weg zu CASE</td>
<td>Hanser</td>
<td>1991</td>
</tr>
<tr>
<td>[DB Systeme]</td>
<td>L&#246;tzbeyer, Werner</td>
<td>Skript zur Vorlesung Datenbanksysteme an der FH Konstanz</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>2002</td>
</tr>
<tr>
<td>[DIN]</td>
<td>DIN Produkt­information</td>
<td>Information zu DIN EN ISO 8402 Norm zum Qualit&#228;ts­management</td>
<td>Beuth Verlag</td>
<td>2001</td>
</tr>
<tr>
<td>[Duden1]</td>
<td>Dudenredaktion</td>
<td>DUDEN Die deutsche Rechtschreibung Bedeutungserkl&#228;rung</td>
<td>Duden</td>
<td>2000</td>
</tr>
<tr>
<td>[Duden5]</td>
<td>Dudenredaktion</td>
<td>DUDEN Fremdw&#246;rterbuch</td>
<td>Duden</td>
<td>1982</td>
</tr>
<tr>
<td>[Echtzeit]</td>
<td>Ward, Paul/ Mellor, Stephen</td>
<td>Strukturierte Systemanalyse von Echtzeit-Systemen</td>
<td>Hanser und Prentice Hall</td>
<td>1991</td>
</tr>
<tr>
<td>[IT-effizient]</td>
<td>Fuchs, Emmerich /Fuchs, Karl H./ Hauri, Christian H.</td>
<td>Requirements- Engineering in IT effizient und verst&#228;ndlich</td>
<td>Vieweg Friedr. &amp; Sohn</td>
<td>2002</td>
</tr>
<tr>
<td>[Managing SW-Reqs]</td>
<td>Widrig, Don / Leffingwell, Dean</td>
<td>Managing Software Requirements 2. Edition A Use Case Approach</td>
<td>Addison Wesley</td>
<td>2003</td>
</tr>
<tr>
<td>[MSA]</td>
<td>Yourdon, Edward</td>
<td>Moderne strukturierte Analyse</td>
<td>Wolfram&#8217;s Fachverlag</td>
<td>1992</td>
</tr>
<tr>
<td>[OO-Analysis]</td>
<td>Coad, Peter/ Yourdon, Edward</td>
<td>Object-Oriented Analysis</td>
<td>Prentice Hall</td>
<td>1990</td>
</tr>
<tr>
<td>[OO-Design]</td>
<td>Coad, Peter/ Yourdon, Edward</td>
<td>Objekt-orientiertes Design</td>
<td>Prentice Hall</td>
<td>1994</td>
</tr>
<tr>
<td>[OO-Modellieren]</td>
<td>Rumbaugh, J./ Blaha, M./ Premer-lani, W./ Eddy, F./ Lorensen, W.</td>
<td>Objektorientiertes Modellieren und Entwerfen</td>
<td>Hanser und Prentice Hall</td>
<td>1993</td>
</tr>
<tr>
<td>[OOAD dt.]</td>
<td>Booch, Grady</td>
<td>Objektorientierte Analyse und Design</td>
<td>Addison Wesley</td>
<td>1994</td>
</tr>
<tr>
<td>[OOAD engl.]</td>
<td>Booch, Grady</td>
<td>Object-Oriented Analysis and Design with Applications 2. Edition</td>
<td>The Benjamin/ Cummings</td>
<td>1994</td>
</tr>
<tr>
<td>[RE systematisch]</td>
<td>Partsch, Helmuth</td>
<td>Requirements Engineering systematisch</td>
<td>Springer</td>
<td>1998</td>
</tr>
<tr>
<td>[RE und Manage–ment]</td>
<td>Rupp, Chris/ SOPHIST Gesellschaft</td>
<td>Requirements Engineering und -Management: professionelle, iterative Anforderungsanalyse f&#252;r IT-Systeme</td>
<td>Hanser</td>
<td>2001</td>
</tr>
<tr>
<td>[SE mit UML]</td>
<td>Zuser, W./ Biffl, S./ Grechening, T./ K&#246;hle, M.</td>
<td>Software Engineering mit UML und dem Unified Process</td>
<td>Pearson Studium</td>
<td>2001</td>
</tr>
<tr>
<td>[Spiral]</td>
<td>Boehm, Barry</td>
<td>A Spiral Model of Software Development and Enhancement</td>
<td>Software Enginee­ring Notes 11:22-42</td>
<td>1986</td>
</tr>
<tr>
<td>[Strategien]</td>
<td>Hatley, Derek/ Pirbhai, Imtiaz</td>
<td>Strategien f&#252;r die Echtzeit-Programmierung</td>
<td>Hanser</td>
<td>1993</td>
</tr>
<tr>
<td>[SW Economics]</td>
<td>Boehm, B.W.</td>
<td>Software Engineering Economics</td>
<td>Prentice Hall</td>
<td>1981</td>
</tr>
<tr>
<td>[SW-Technik]</td>
<td>Balzert, Helmut</td>
<td>Lehrbuch der Software-Technik Band Software-Management</td>
<td>Spektrum Akadem.</td>
<td>1998</td>
</tr>
<tr>
<td>[UML Benutzer]</td>
<td>Booch, Grady/ Rumbaugh, Jim/ Jacobson, Ivar</td>
<td>Das UML-Benutzerhandbuch</td>
<td>Addison-Wesley</td>
<td>1999</td>
</tr>
<tr>
<td>[UML kurz]</td>
<td>Oesterreich, Bernd</td>
<td>Die UML-Kurzreferenz f&#252;r die Praxis</td>
<td>Oldenbourg</td>
<td>2002</td>
</tr>
<tr>
<td>[UML SW]</td>
<td>Stevens, Perdita/ Pooley, Rob</td>
<td>UML Softwareentwicklung mit Objekten und Komponenten</td>
<td>Pearson Studium</td>
<td>2000</td>
</tr>
<tr>
<td>[UML UP]</td>
<td>Arlow, Jim/ Neustadt, Ila</td>
<td>UML and the Unified Process</td>
<td>Pearson Education</td>
<td>2002</td>
</tr>
<tr>
<td>[Verify]</td>
<td>Boehm, B.W.</td>
<td>Verifying and Validations SW-Requirements</td>
<td>IEEE Comp Society Press</td>
<td>1984</td>
</tr>
<tr>
<td>[Vorgehens­modelle]</td>
<td>Bunse, Christian/ von Knethen, Antje</td>
<td>Vorgehensmodelle kompakt</td>
<td>Spektrum Akadem.</td>
<td>2002</td>
</tr>
<tr>
<td>[Wasserfall]</td>
<td>Royce, Winston W.</td>
<td>Managing the development of large software systems</td>
<td>Proceedings of IEEE WESCON</td>
<td>1970</td>
</tr>
<tr>
<td>[XP]</td>
<td>Beck, Kent</td>
<td>extreme Programming explained</td>
<td>Addison Wesley</td>
<td>2000</td>
</tr>
</table>
<h3>Links zu Softwareentwicklung und Requirements Engineering</h3>
<p><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<table summary="Internetlinks zur Informatik, dem Projektmanagement und Requirements Engineering">
<tr id="links">
<th>K&#252;rzel</th>
<th>Internetseiten</th>
</tr>
<tr>
<td>[Glinz]</td>
<td>Martin Glinz Link zu den Publikationen, da die urspr&#252;nglich genutzte Quelle nicht mehr verf&#252;gbar ist.  <a href="http://www.ifi.uzh.ch/rerg/publications/">Ver&#246;ffentlichungen</a></td>
</tr>
<tr>
<td>[IEEE]</td>
<td>IEEE-STD 982.2-1988 IEEE Standard Dictionary of Measures to Produce Reliable Software <a href="http://standards.ieee.org/reading/ieee/std_public/description/se/982.2-1988_desc.html">http://standards.ieee.org/reading/ieee/std_public/description/se/982.2-1988_desc.html</a></td>
</tr>
<tr>
<td>[Rational]</td>
<td>Link nicht mehr wie verwendet erreichbar, vergleichbare Informationen siehe: IBM Rational Developer Network <a href="http://www.ibm.com/developerworks/rational/">http://www.ibm.com/developerworks/rational/</a></td>
</tr>
<tr>
<td>[ROI]</td>
<td>Dean Leffingwell ROI siehe ebenfalls: IBM Rational Developer Network <a href="http://www.ibm.com/developerworks/rational/">http://www.ibm.com/developerworks/rational/</a></td>
</tr>
<tr>
<td>[SD Aush&#228;nge]</td>
<td>Informationen &#252;ber die Geschichte des Unternehmens kommen von den Informationsaush&#228;ngen des Jahres 2004 in der Empfangshalle der damaligen <em>Siemens Dematic AG</em> weitere Quellenangaben sind nicht sinnvoll, da sich die Webadressen zu h&#228;ufig &#228;ndern. Die Siemens an sich, zu der der Standort Konstanz geh&#246;rt ist unter: <a href="http://www.siemens.de/">http://www.siemens.de/</a> zu erreichen.</td>
</tr>
<tr>
<td>[SE Glossar]</td>
<td>Das Glossar ist so nicht mehr online, weitere Infos &#252;ber Requirements Engineering gibt es jedoch nach wie vor unter: <a href="http://www.melchisedech.net/index.php?Requirements_Engineering">http://www.melchisedech.net/index.php?Requirements_Engineering</a></td>
</tr>
<tr>
<td>[Standish]</td>
<td><a href="http://www.standishgroup.com/">http://www.standishgroup.com/</a>  Originallink nicht mehr erreichbar</td>
</tr>
<tr>
<td>[UML deutsch]</td>
<td><a href="http://www.jeckle.de/uml.de" title="UML auf gut Deutsch">http://www.jeckle.de/uml.de</a> die Seiten werden nicht mehr erweitert, da der Autor verstorben ist, sind jedoch in unver&#228;nderter Version seit Mitte 2004 online.</td>
</tr>
</table>
<p><a href="#start">zum Seitenanfang</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>miradlo Webapplikationen und Webdesign in Konstanz ist in neuer Version online</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/web/miradlo-webapplikationen-und-webdesign-in-konstanz-ist-in-neuer-version-online</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 23:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit hatten wir es geplant, aber aus Zeitgr&#252;nden wurde es  immer wieder verschoben; jetzt ist sie online:
miradlo Informatikdienstleistungen, Webapplikationen und Webdesign in Konstanz steht in vollst&#228;ndig &#252;berarbeiteter Version.  Das Design ist luftiger und leichter geworden und passt jetzt optisch besser in die Zeit des Web 2.0. Unsere Unternehmensseite ist ansonsten keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit hatten wir es geplant, aber aus Zeitgr&#252;nden wurde es  immer wieder verschoben; jetzt ist sie <strong>online</strong>:</p>
<p><strong><a href="http://www.miradlo.com/" title="Unsere Unternehmensseite in neuem Design">miradlo</a> Informatikdienstleistungen, Webapplikationen und Webdesign</strong> in Konstanz steht in vollst&#228;ndig &#252;berarbeiteter Version.  Das Design ist luftiger und leichter geworden und passt jetzt optisch besser in die Zeit des <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/glossar-web-webdesign-webapplikationen#web_2_0" title="Glossar zu Web 2.0">Web 2.0</a>. Unsere Unternehmensseite ist ansonsten keine echte Web 2.0-Seite, da sie nicht interaktiv auch von Besuchern gestaltet wird. Daf&#252;r gibt es dieses Blog, in dem Besucher kommentieren k&#246;nnen.</p>
<p>Aus unseren bisher rund zehn, teils sehr langen, Seiten sind inzwischen &#252;ber drei&#223;ig geworden. Die ungef&#228;hre Seitenangabe bedeutet nicht, dass ich nicht wei&#223;, wieviele Seiten wir haben, sondern liegt daran, dass ich die individuellen Fehlerseiten nicht zu den eigentlichen Informationsseiten z&#228;hle. Unsere <strong>Inhaltsseiten</strong> wurden st&#228;rker miteinander verlinkt, um Besuchern, die f&#252;r sie relevanten Inhalte m&#246;glichst leicht zug&#228;nglich zu machen, egal auf welcher Seite des Webauftritts  sie gerade sind.  Die inzwischen zweistufige Navigation erm&#246;glicht es leichter die einzelnen Themen zu finden.</p>
<p>Die Hauptinhalte sind nach wie vor insbesondere die Bereiche <strong>Web</strong>, Webapplikationen und Webdesign. Damit zusammenh&#228;ngende Themen, wie <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> haben wir erg&#228;nzt, klarer strukturiert und genauer beschrieben. V&#246;llig neu ist der Bereich <strong>Druckerzeugnisse</strong>, da wir seit Februar Roman, unseren Mediendesigner, im Team haben. Ab sofort k&#246;nnen wir jetzt alles aus einer Hand anbieten: Vom Logo &#252;ber die Visitenkarte, den <strong>Webauftritt</strong> oder die <strong>Webapplikation</strong> bis hin zu den passenden <strong>Schulungen</strong>.</p>
<p>Kleine Spielereien, die ich schon lange wollte, sind jetzt ebenfalls enthalten. Das <strong>Bild</strong> auf der Startseite <strong>wechselt</strong> je nach einstellbarer Uhrzeit, ebenso wie der <strong>Begr&#252;&#223;ungstext</strong>.  Bisher gef&#228;llt die neue Version nicht nur uns, sondern auch den ersten Besuchern, sehr viel besser.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glossar &#8211; Web &#8211; Webdesign &#8211; Webapplikationen</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/glossar-web-webdesign-webapplikationen</link>
		<comments>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/glossar-web-webdesign-webapplikationen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/glossar-web-webdesign-webapplikationen</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Glossar zum Thema Web und Begriffe in diesem Zusammenhang, soll denjenigen helfen, die bei Artikeln zu diesem Thema auf unbekannte Begriffe stossen. Begriffe zum Thema Blogs gibt s im Glossar Blogs, zur Informatik ganz allgemein im Glossar Informatik. Das Glossar werde ich jeweils nach Bedarf aktualisieren. Die folgende Liste erm&#246;glicht es direkt zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Glossar zum Thema Web und Begriffe in diesem Zusammenhang, soll denjenigen helfen, die bei Artikeln zu diesem Thema auf unbekannte Begriffe stossen. Begriffe zum Thema Blogs gibt s im <a title="Begriffe zu Blogs, RSS..." href="http://www.miradlo.net/bloggt/blog/glossar-blogs">Glossar Blogs</a>, zur Informatik ganz allgemein im <a title="Begriffe aus Informatik, Projekten, Requirements Engineering..." href="http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/glossar-informatik-und-begriffe-rundum-die-informatik">Glossar Informatik</a>. Das Glossar werde ich jeweils nach Bedarf aktualisieren. Die folgende Liste erm&#246;glicht es direkt zu den einzelnen Themen springen.</p>
<ul>
<li><a href="#acid">Acid2 Test</a></li>
<li><a href="#anker">Anker, Links</a></li>
<li><a href="#barriere">Barrieren, barrierefrei, barrierearm, zug&#228;nglich, Zug&#228;nglichkeit</a></li>
<li><a href="#browser">Browser, Webbrowser, User Agent (Benutzeragent)</a></li>
<li><a href="#cms">CMS (Content-Management-System), Redaktionssystem</a></li>
<li><a href="#css">CSS (Cascading Style Sheets)</a></li>
<li><a href="#designfragen">Designfragen: Hinweise f&#252;r Auftraggeber von Webseiten</a></li>
<li><a href="#doctype">Doctype, Dokumenttyp</a></li>
<li><a href="#flash">Flash</a></li>
<li><a href="#grafik">Grafikprogramme</a></li>
<li><a href="#homepage">Homepage, Webseite, Website, Webauftritt, Internetseite</a></li>
<li><a href="#html">HTML (HyperText Markup Language), XHTML (Extensible HyperText Markup Language)</a></li>
<li><a href="#ip">IP</a></li>
<li><a href="#meta">Meta, Metadaten</a></li>
<li><a href="#miradlo">miradlo</a></li>
<li><a href="#multi">Multimedia</a></li>
<li><a href="#php">PHP (Hypertext Preprocessor)</a></li>
<li><a href="#quell">Quelltext</a></li>
<li><a href="#quirks">Quirks- und Standardmodus</a></li>
<li><a href="#render">Rendering-Engine</a></li>
<li><a href="#read">Screenreader</a></li>
<li><a href="#suma">Suchmaschine, Suchroboter, Spider, Webcrawler</a></li>
<li><a href="#usability">Usability, Benutzerfreundlichkeit, Gebrauchstauglichkeit, Software-Ergonomie</a></li>
<li><a href="#validator">Validator</a></li>
<li><a href="#w3c">W3C (World Wide Web Consortium)</a></li>
<li><a href="#web_2_0">Web 2.0</a></li>
<li><a href="#webautor">Webautor, Webdesigner…</a></li>
<li><a href="#webprogramme">Webdesign : hilfreiche Programme…</a></li>
<li><a href="#workaround">Workaround, Umgehungsl&#246;sung, W&#252;rgaround</a></li>
<li><a href="#www">www (World Wide Web) HTTP, URL&#8230;</a></li>
<li><a href="#wys">WYWIWYG (What You See Is What You Get)</a></li>
</ul>
<h3 id="acid">Acid2 Test</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Test, der zeigt, wie standardkonform sich Browser verhalten, mehr dazu siehe im bebilderten Bericht <a title="Artikel zum Acid2 " href="http://www.miradlo.net/bloggt/software/webdesign-mit-webstandards-oder-fuer-microsofts-internet-explorer">Webdesign mit Webstandards</a></p>
<h3 id="anker">Anker, Links</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Anker und Links werden mit dem Element &lt;a&gt; eingef&#252;gt. Ein Anker ist ein seiteninterner Verweis, hier z.B. die Links zum Seitenanfang, die am Ende jeder Seite stehen oder die Liste am Anfang des Glossars, die es erm&#246;glicht direkt zum gew&#252;nschten Begriff zu springen.</p>
<h3 id="barriere">Barrieren, barrierefrei, barrierearm, zug&#228;nglich, Zug&#228;nglichkeit</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Der Begriff barrierefrei kommt urspr&#252;nglich aus der Behindertenbewegung und bezog sich zun&#228;chst eher auf physikalische Hindernisse. Inzwischen wird der Begriff auch im Web benutzt. Ich pers&#246;nlich ziehe die Begriffe barrierearm und zug&#228;nglich vor, da barrierefrei im Web nicht m&#246;glich ist. Ein Beispiel ist die Sprache des Webauftritts, barrierefrei w&#252;rde hei&#223;en, dass alle Menschen die Inhalte verstehen m&#252;ssten, das klappt nicht, wenn nicht alle Sprachen angeboten werden. Selbst wenn man es darauf reduziert, dass es nur in der gew&#228;hlten Sprache barrierefrei w&#228;re, dann gibt es kaum Auftritte, die f&#252;r alle verst&#228;ndlich erstellt werden. Denn sowohl Kinder, als auch Analphabeten, als auch Menschen mit Lernst&#246;rungen brauchen Texte in anderer Form als die meisten Erwachsenen.</p>
<p>Barrierearme, f&#252;r die meisten Besucher zug&#228;ngliche Webauftritte sind jedoch durchaus m&#246;glich und bis zu gewissen Grenzen sogar ohne zus&#228;tzlichen Aufwand realisierbar. Es ist nicht so schwer einen Auftritt so zu gestalten, dass auch diejenigen die mit anderen Technologien, als einem grafischen Browser und einer Maus darauf zugreifen die Inhalte ohne gr&#246;&#223;eren Aufwand erreichen k&#246;nnen. Ein Artikel von <a title="WAI Austria: Ich bin eine Amazone" href="http://www.wai-austria.at/aktuelles/080127_amazone.php">Eva Papst, die Amazon</a> mit dem Screenreader nutzte, verdeutlicht einige Schwierigkeiten.</p>
<h3 id="browser">Browser, Webbrowser, User Agent (Benutzeragent)</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Ein Webbrowser und eine Internetverbindung sind essenziell n&#246;tig, um eine Webseite anzeigen zu k&#246;nnen. Die Internetverbindung m&#252;ssen wir, als Webautoren beim Webdesign ber&#252;cksichtigen, bez&#252;glich der Ladezeit unserer Webseiten. Den gew&#228;hlten Browser, das Betriebssystem und die gew&#228;hlte Aufl&#246;sung kennen wir normalerweise nicht, daher m&#252;ssen wir unsere Seiten so bauen, dass wir ein m&#246;glichst breites Spektrum ber&#252;cksichtigen, mit dem unsere Seiten optimal nutzbar sind. Bei einer Schulung zu Webdesign habe  ich eine kurze, nicht repr&#228;sentative Umfrage gemacht, mit welchen Voraussetzungen, wer das letzte Mal im Internet war. Schon hierbei fielen die Unterschiede auf, genutzt wurden:</p>
<ul>
<li>verschiedene Betriebssysteme (Windows, Linux, Windows Mobile)</li>
<li>verschiedene Browser (Internet Explorer, Opera, Firefox, Safari, Konqueror&#8230;)</li>
<li>unterschiedliche Aufl&#246;sungen (von 200*120 bis 1680*1050)</li>
<li>verschiedene Fenstergr&#246;&#223;en (manche nutzen ein Vollbild, andere lassen sich beispielsweise die Lesezeichenleiste mit anzeigen</li>
<li>verschiedene Schriftgr&#246;&#223;en (manche kommen auch bei hohen Aufl&#246;sungen noch mit der Standardgr&#246;&#223;e klar, andere nutzen eine gr&#246;&#223;ere Schriftart)</li>
</ul>
<p>Es gibt viele weitere m&#246;gliche Unterschiede, bereits bei den wenigen Teilnehmern gab es eine Person mit Farbsichtproblemen (Rot-Gr&#252;n-Schw&#228;che). Andere m&#246;gliche Voraussetzungen w&#228;ren:</p>
<ul>
<li>nicht-grafischer Browser (Browser, der ausschlie&#223;lich die Texte einer Seite anzeigt, keine Bilder, kein Flash usw.)</li>
<li>Browser mit angeschlossenem Screenreader (die Seiteninhalte werden vorgelesen)</li>
<li>browsen ohne Anzeigen von Grafiken (z.B. bei schlechte Internetverbindungen, noch immer gibt es Modemnutzer)</li>
<li>browsen mit speziellen Designs, um besser oder &#252;berhaupt lesen zu k&#246;nnen</li>
</ul>
<p>Die Konsequenz dessen ist, dass die Webseiten, so gebaut sein m&#252;ssen, dass diese m&#246;glichst vielen dieser unterschiedlichen Voraussetzungen gerecht werden. Das  Hauptaugenmerk gilt dabei sicherlich zun&#228;chst den grafischen Browsern, da der gr&#246;&#223;te Teil der Anwender diese nutzt. Es gibt jedoch keinen nachvollziehbaren Grund nicht weitere Nutzer zu ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Ein gute erste M&#246;glichkeit um zu testen, wie eine Seite von Screenreadern oder Suchmaschinenrobotern gelesen wird, ist sich diese Seite in einem Textbrowser anzeigen zu lassen. <a title="Wikipedia zu Lynx" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lynx_(Browser)">Lynx</a> und <a title="Wikipedia zu Links, dem Browser" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Links_(Browser)">Links</a> sind Textbrowser, einer der beiden ist bei Linux meist bereits Teil der Standardinstallation. Lynx ist inzwischen f&#252;r alle Betriebssysteme verf&#252;gbar.</p>
<p>Die Bezeichnung User Agent wird von einigen Analysetools verwendet, wenn sie die verschiedenen Browser unterscheiden. Zur Zeit g&#228;ngige Browser sind:</p>
<ul>
<li><a title="Wikipedia zum IE" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Explorer">Internet Explorer</a> in den Versionen 6 und 7</li>
<li><a title="Wikipedia zu Mozilla Firefox" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Firefox">Mozilla Firefox</a> in den Versionen ab 1.5x, 2.0x und 3.xx, wer mehr &#252;ber den Firefox wissen will eine ganze Seite befasst sich damit: <a title="Firefox von Ralph Segert" href="http://firefox-anleitung.net/">mit Firefox per du</a></li>
<li><a title="Wikipedia zu Mozilla" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla">Mozillas</a> wie Bon Echo, Seamonkey, Iceweasel usw.</li>
<li><a title="Wikipedia zu Opera" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opera">Opera</a> 9.x</li>
<li><a title="Wikipedia zu Safari" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safari_(Browser)">Safari</a> meist noch in Version 2.0 und auf Apple Macintosh</li>
<li><a title="Wikipedia zu Konqueror" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konqueror">Konqueror</a> meist in Version 3.5.x der Standardbrowser und Dateimanager auf Linux</li>
</ul>
<p>Alle anderen Browser werden nur selten verwendet. Je nach Webauftritt und Thema k&#246;nnen jedoch auch h&#228;ufige Zugriffe mit anderen Browsern vorkommen. Bei standardkonformen Browsern ist das kein Problem, da diese eine Webseite so anzeigen, wie gew&#252;nscht. Bei vielen Zugriffen mit &#228;lteren Internet Explorern sollten diese vorm Ver&#246;ffentlichen eines Layouts ebenfalls gr&#252;ndlich getestet werden.</p>
<h3 id="cms">CMS (Content-Management-System), Redaktionssystem</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Mit einem Redaktionssystem k&#246;nnen Teile eines Webauftritts auch von Laien selbst aktualisiert werden. Bekannte Content-Managementsysteme sind z.B. <em>Typo3</em>, <em>Joomla</em> u.&#228;.  diese sind jedoch h&#228;ufig viel zu umfangreich und aufwendig zu nutzen, um bei kleineren Homepages eingesetzt zu werden.</p>
<p>Daher wird inzwischen auch <em>Wordpress</em> von manchen als CMS eingesetzt. <em>miradlo</em> hat ein Redaktionssystem erstellt, dass bereits f&#252;r kleine Webauftritte, sinnvoll genutzt werden kann. H&#228;ufig m&#246;chten Anwender nur eine Seite ihrer Website regelm&#228;&#223;ig selbst pflegen, um z.B. aktuelle Termine und Hinweise einstellen zu k&#246;nnen. Daf&#252;r gen&#252;gt es, wenn nur diese eine Seite mit dem Redaktionssystem bearbeitet werden kann.</p>
<h3 id="css">CSS (Cascading Style Sheets)</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Wie eine Seite nachher aussehen soll, ob die Navigation links, rechts oder oben ist, ob die Schrift schwarz, blau oder grau ist, wie Bilder angezeigt werden usw. Das alles wird in der CSS-Datei festgelegt. Hier stehen, z.B. die Angaben, wie ein Absatz angezeigt werden soll:</p>
<p class="code">p{<br />
color:red;<br />
background-color:fff;<br />
}</p>
<p>Die Standardeinstellung der meisten Browser, um eine Seite anzuzeigen ist ein wei&#223;er Hintergrund, mit schwarzer Schrift und blauen, unterstrichenen Links. Enth&#228;lt die *.html keine weiteren Informationen zum Design, so wird sie genau so angezeigt. Mit Hilfe von CSS ist eine klar strukturierte Trennung von Inhalt und Layout m&#246;glich. Eine <a href="http://meiert.com/de/publications/indices/css-properties/">&#220;bersicht der CSS-Eigenschaften </a>von CSS 1 bis CSS 3 gibts bei Jens Meiert.</p>
<h3 id="designfragen">Designfragen: Hinweise f&#252;r Auftraggeber von Webseiten</h3>
</p>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Auf unserer Hauptseite <a title="Informatikdienstleistungen und Webdesign" href="http://www.miradlo.com/">www.miradlo.com</a> gibt es unter <a title="miradlo.com Bereich Web und Webdesign" href="http://www.miradlo.com/web/">Web</a> Hinweise zu Webdesign, Redaktionsssytemen, den Anforderungen, der Konzeption und unseren Prinzipien. Eine sehr sch&#246;ne Version in Form einer Frage-Antwortseite bietet die Domain <a title="Fragen rundums Webdesign usw. f&#252;r Auftraggeber" href="http://www.designfragen.de/">designfragen.de</a>. Dort gibt es unter anderem <a title="Designfragen Neffendesign" href="http://www.designfragen.de/kosten/neffendesign">Neffenfragen</a>, am Ende des Artikels und den Hinweisen warum Profis sinnvoll sind,  gibt es das Zitat: &#8220;Aber &#252;berlassen Sie Ihre Steuererkl&#228;rung auch einem Neffen? Oder Ihre Vertragsgestaltung? Nicht? Ach.&#8221;, daher lesenswert nicht nur f&#252;r Auftraggeber.</p>
<h3 id="doctype">Doctype, Dokumenttyp</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Jede gut geschriebene HTML-Datei startet mit dem Doctype. Dieser gibt an welche HTML-Version genutzt werden soll. Bei miradlo nutzen wir wenn m&#246;glich immer XHTML 1.0 Strict. In wenigen Ausnahmef&#228;llen verwenden wir XHTML 1.0 Transitional.</p>
<p class="code">&lt;!DOCTYPE html PUBLIC &#8220;-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN&#8221; &#8220;http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd&#8221;&gt;</p>
<h4>Doctype Switching</h4>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Mit dem <span lang="en" xml:lang="en">Doctype Switching</span> k&#246;nnen Browser unterscheiden wie ein HTML-Dokument angezeigt werden soll. Hat das Dokument keine Doctype-Deklaration dann wird der <span lang="en" xml:lang="en">Quirks-Mode</span> genutzt, sonst der Standardmodus. Im <span lang="en" xml:lang="en">Quirks-Mode</span> wird eine Webseite so dargestellt, wie es &#228;ltere nicht standardkonforme Browser gemacht haben. Im Standard-Mode wird eine Seite gem&#228;&#223; den W3C-Empfehlungen angezeigt. Aktuelle Gecko- und Opera-Versionen unterscheiden einen weiteren Modus, den <span lang="en" xml:lang="en">Almost-Standards-Mode</span> um in m&#246;glichst allen F&#228;llen die jeweilige Webseite so anzuzeigen, wie vom Webautor gew&#252;nscht.</p>
<h3 id="flash">Flash</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p><a title="Wikipedia zu Flash" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Flash">Flash</a> ist ein grafisches Format der Firma Adobe, mit dem auch Animationen realisiert werden. Zur Zeit wird Flash sehr h&#228;ufig eingesetzt und leider h&#228;ufig f&#252;r Anwendungsf&#228;lle, f&#252;r die es nicht geeignet ist. Flash kann nicht immer angezeigt werden, viele Anwender haben trotz grafischer Browser keine M&#246;glichkeit mit Flash erstellte Webseiten anzuschauen. Anwender mit Textbrowsern werden mit Flash sowieso ausgeschlossen.</p>
<p>Flash sollte daher nicht f&#252;r den gesamten Webauftritt eingesetzt werden, auf keinen Fall f&#252;r essenzielle Elemente wie z.B. die Navigation. Denn sonst werden nicht nur viele menschliche Besucher sondern auch Suchmaschinen ausgeschlossen, bisher ist es nur eingeschr&#228;nkt m&#246;glich Flashinhalte auch barrierearm zu gestalten. Flash ist daher ein Format f&#252;r zus&#228;tzliche Angebote einer Webseite, insbesondere f&#252;r Animationen oder vertonte Inhalte bietet es sich an.</p>
<h3 id="grafik">Grafikprogramme</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Grafikprogramme, wie <a title="Wiki zu Gimp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP"><strong>Gimp</strong></a>, <a title="Wiki zu Scribus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scribus"><strong>Scribus</strong></a> und <a title="Wiki zu Inkscape" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inkscape"><strong>Inkscape</strong></a> k&#246;nnen die Marktf&#252;hrer, wie  <a title="Wiki zu Photoshop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photoshop"><em>Photoshop</em></a> ersetzen.</p>
<h3 id="homepage">Homepage, Webseite, Website, Webauftritt, Internetseite</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>F&#252;r Laien scheinen diese unterschiedlichen Begriffe meist alle dasselbe zu bedeuten. Unter Fachleuten gibt es jedoch durchaus unterschiedliche Definitionen:</p>
<ul>
<li><strong>Homepage</strong>: die Startseite eines Webauftritts, das ist auch die Seite, die angezeigt wird, wenn nur die Domain ohne weitere Angaben aufgerufen wird, z.B. <a href="http://www.miradlo.net">www.miradlo.net</a></li>
<li><strong>Website, Webauftritt</strong>,<strong> Internetauftritt</strong>: der gesamte Auftritt, das gesamte auf einer Domain (z.B. www.miradlo.net) erreichbare Angebot</li>
<li><strong>Webseite</strong>, <strong>Internetseite</strong>: eine einzelne Seite, eines Auftritts, z.B. die Startseite oder jede andere Unterseite, die durch einen Link oder direkte Eingabe in die Adresszeile aufgerufen werden kann.</li>
</ul>
<h3 id="html">HTML (HyperText Markup Language), XHTML (Extensible HyperText Markup Language)</h3>
<p>Jede Webseite enth&#228;lt HTML, damit sie &#252;berhaupt angezeigt werden kann. Selbst rein als Flash realisierte Seiten (siehe auch den <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/blog/webdesign-trends-2008-blogparade">Beitrag zu Webdesign Trends</a>) ben&#246;tigen etwas HTML. Ein Ausschnitt der Struktur, einer HTML-Seite, innerhalb des body-Elements steht der eigentliche Seiteninhalt.</p>
<p class="code2">&lt;body&gt;</p>
<p class="code3">&lt;h1&gt;&#220;berschrift&lt;/h1&gt;</p>
<p class="code4">&lt;p&gt;Absatztext&lt;/p&gt;</p>
<p class="code2">&lt;/body&gt;</p>
<p>Wird keine bestimmte Seite angegeben, also z.B. www.miradlo.net/irgendwas.html gibt es Standardvorgaben, welche Seite angezeigt werden soll. Diese Standards erwarten meist eine Seite, die index hei&#223;t. Zun&#228;chst wird gesucht, ob es eine index.html gibt. Ist diese vorhanden, so wird sie zum Browser gesendet, dieser zeigt sie an.<br />
Die Struktur des HTML sollte &#228;hnlich aufgebaut sein, wie ein Aufsatz: &#220;berschriften (header: h1, h2, &#8230;) Textpassagen und Abs&#228;tze (paragraphs p), Listen (z.B: unordered list ul, Listenelement li), Bilder (images img) usw.</p>
<p>Dieser Aufbau hat nichts mit dem Design zu tun und soll daher ausschlie&#223;lich auf den Inhalt bezogen sinnvoll strukturiert sein. Das bedeutet beispielsweise, dass jede Seite mit einer Haupt&#252;berschrift h1 beginnt. Rundum den Inhalt werden weitere HTML-Elemente gesetzt, die beispielsweise den Pfad zur CSS-Datei enthalten.</p>
<p>XHTML 1.0 wird zur Zeit meist ebenfalls als HTML ausgeliefert, da einige Browser, z.B. der Internet Explorer mit der Auslieferung als XML nicht zurecht kommen. XHTML 1.1 darf nur als XML ausgeliefert werden und kann aus diesem Grund im Moment nicht f&#252;r Webauftritte verwendet werden, au&#223;er innerhalb eines Intranets in welchem die genutzten Browser damit zurecht kommen. Eine ausf&#252;hrliche Erl&#228;uterung zu den Vor- und Nachteilen von XHTML und HTML bietet Christoph Schneegans in seinem <a title="XHTML und HTML auf schneegans.de" href="http://schneegans.de/web/xhtml/">XHTML-Einmaleins</a>.</p>
<p>Wer genauer wissen m&#246;chte welche Elemente es in HTML gibt und wie sich die Elemente unterscheiden, je nachdem um welche HTML/XHTML-Version  es geht, sollte einen Blick auf die <a title="Elemente der Versionen: HTML 3.2, HTML 4.01, XHTML 1.0, XHTML 1.1, HTML 5, XHTML 2.0" href="http://meiert.com/de/publications/indices/html-elements/">&#220;bersicht aller HTML-Elemente</a> von Jens Meiert auf seiner Website werfen.</p>
<h3 id="ip">IP</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Nach Eintippen einer Adresse in Adresszeile des Browsers, z.B. www.miradlo.net sendet der Browser eine Anfrage an den DNS-Server. Dieser &#252;bersetzt die Adresse in eine IP, z.B. 85.131.171.218, diese eindeutige Adresse identifiziert den Server, auf dem die gew&#252;nschten Inhalte liegen. Da die als Zahl aufgebaute IP f&#252;r Menschen schwer zu merken ist wurden die Domainnamen entwickelt.</p>
<h3 id="meta">Meta, Metadaten</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten">Wikipedia schreibt zu Metadaten</a>: &#8220;<em>Als <strong>Metadaten</strong> oder <strong>Metainformationen</strong> bezeichnet man allgemein Daten, die Informationen &#252;ber andere Daten enthalten.</em>&#8221; Im Zusammenhang mit dem Web sind meist die <a title="Wikipedia zu Meta-Tags" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meta-Tag">meta-Tags</a> genannten HTML-Elemente gemeint, die im Kopfbereich von HTML-Seiten stehen k&#246;nnen. Die Daten in den Meta-Tags sind f&#252;r Besucher der Webseite nicht sichtbar, sie befinden sich im Quelltext und waren urspr&#252;nglich f&#252;r Suchmaschinen gedacht.</p>
<p>Durch den massiven Missbrauch der Meta-Tags von Spamseitenbetreibern werden diese Tags inzwischen nur noch von wenigen Suchmaschinen &#252;berhaupt ber&#252;cksichtigt, Google ignoriert fast alle Meta-Tags. Die meisten dieser Tags m&#252;ssen daher nicht mehr angegeben werden. Sinnvoll ist es jedoch nach wie vor, die Beschreibung der Seite anzugeben, da auch Google diese nutzt, wenn Suchergebnisse angezeigt werden. Mehr zu diesen <a title="Torsten Maue Blog zu Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.torstenmaue.net/blog/2008/10/04/die-sache-mit-den-meta-tags/">Metatags und welche sinnvoll angegeben werden sollten</a>, gibts bei Torsten.</p>
<h3 id="miradlo">miradlo</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>miradlo ist ein kleines Softwareunternehmen in Konstanz am Bodensee, das sich vor allem mit Webapplikationen, Webdesign und Informatikdienstleistungen, wie z.B. Schulungen befasst. Mehr &#252;ber unsere Angebote siehe auch <a href="http://www.miradlo.com">www.miradlo.com</a></p>
<h3 id="multi">Multimedia</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Der Begriff <a title="Wikipedia zu Multimedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia">Multimedia</a> fasst die unterschiedlichsten Inhalte zusammen, insbesondere alles, was nicht nur Text oder Grafik ist, sondern Audio, Video usw.</p>
<h3 id="php">PHP (Hypertext Preprocessor)</h3>
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<p>Um eine Funktion in einer Webseite nutzen zu k&#246;nnen, gibt es verschiedene server-seitige Sprachen. Die gebr&#228;uchlichste und im Moment bei <a href="http://www.miradlo.com">miradlo</a> ausschlie&#223;lich genutzte Sprache f&#252;r diesen Zweck ist <a title="Wikipedia zu PHP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Php">PHP.</a> PHP ist ein rekursives Backronym f&#252;r PHP: Hypertext Preprocessor, urspr&#252;nglich Abk&#252;rzung f&#252;r Personal Home Page Tools. Der Begriff Hypertext Preprocessor enth&#228;lt die Tatsache, dass zuerst (pre) die *.php Datei verarbeitet, interpretiert (process) wird, um daraus wieder Hypertext, also HTML zu erzeugen). PHP ist eine Skriptsprache.</p>
<p>Mit PHP k&#246;nnen dynamische Inhalte auf Webseiten erzeugt werden, z.B. ein automatisch generiertes Datum, eine Navigation, die nur an einer Stelle und nicht in jeder Datei geschrieben werden muss und vieles mehr.</p>
<h3 id="quell">Quelltext</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Der Quelltext ist ein Begriff f&#252;r den, auch f&#252;r Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms. Im allgemeinen Sprachgebrauch und bezogen aufs Web ist damit meist der HTML-Quelltext einer Webseite gemeint. Da HTML keine Programmiersprache ist, gibt es keinen Unterschied zwischen dem geschriebenen &#8220;Code&#8221; und dem Quelltext. Bereits bei der Skriptsprache PHP ist das anders, die Anweisungen in PHP werden auf dem Server interpretiert und dieser liefert an den Browser nur noch HTML aus.</p>
<h3 id="quirks">Quirks- und Standardmodus</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Alle aktuellen Webbrowser kennen zumindest zwei Modi, um eine Webseite darzustellen: den<strong> Quirks-Modus</strong> und den <strong>Standardmodus</strong>. Urspr&#252;nglich war es so, dass alle Seiten mit einer Doctype-Angabe, so behandelt wurden, als w&#228;ren sie standardkonform und alle anderen Seiten wurden so dargestellt, als seien sie f&#252;r &#228;ltere Browser entwickelt, die noch nicht mit den Webstandards klar kamen. Damit wurde gew&#228;hrleistet, dass bei Erscheinen einer neuen Browserversion nicht alle, f&#252;r &#228;ltere Browser optimierte, Webseiten nicht mehr korrekt angezeigt w&#252;rden.</p>
<p>Durch einen Fehler im IE6 interpretiert diese allerdings manche Seiten, als im Quirks-Modus darzustellen, die standardkonform entwickelt wurden. Das gilt immer dann, wenn vor dem Doctype noch etwas steht, ein Leerzeichen, eine korrekte XML-Deklaration oder &#228;hnliches.</p>
<p>Inzwischen werden leider viele Seiten mit einem Doctype ausgeliefert, die keineswegs standardkonform erstellt sind, unter anderem deshalb, weil einige WYSIWYG-Editoren immer einen Doctype einf&#252;gen. Diese Unterscheidung funktioniert daher nicht mehr, deshalb sucht man nach anderen L&#246;sungen, siehe auch den Artikel zu <a title="Acid2, IE usw." href="http://www.miradlo.net/bloggt/software/webdesign-mit-webstandards-oder-fuer-microsofts-internet-explorer">Webstandards und dem Internet Explorer</a>.</p>
<h3 id="render">Rendering-Engine</h3>
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<p>HTML-Rendering ist ein Teilbereich eines Webbrowsers, der der semantisch orientierten Dokumentstruktur eine visuelle Darstellung zuordnet. Daf&#252;r wird eine Rendering-Engine genutzt, diese interpretiert das mittels CSS definierte Layoutmodell, und bef&#252;llt dieses Layout mit dem durch HTML definierten Text. Jeder Browser ben&#246;tigt eine Rendering-Engine, um die HTML- und  CSS-Dokumente einzulesen. Es gibt jedoch mehr Browser als Rendering-Engines, Browser, die dieselbe Rendering-Engine nutzen stellen Webseiten auf die gleiche Weise dar. Das Wissen &#252;ber die gleichen Rendering-Engines erspart manche Tests. Die wichtigsten   Rendering-Engines sind:</p>
<ul>
<li>Gecko wird z.B. von den Browsern Mozilla, Firefox und Camino verwendet.</li>
<li>KHTML, Webkit: Webkit entstand aus KHTML es gibt Bestrebungen die beiden wieder zusammenzuf&#252;hren. Genutzt von Konqueror und Safari.</li>
<li>Trident wird von den Internet Explorern genutzt, obwohl diese sich als Mozilla beim Server anmelden (z.B. der IE7 in der Form: Mozilla/4.0 compatible; MSIE 7.0)</li>
</ul>
<h3 id="read">Screenreader</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Ein <a title="Wikipedia zu Screenreadern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Screenreader">Screenreader</a> liest die Inhalte einer Webseite vor oder gibt sie auf einer <a title="Wikipedia zur Braillezeile" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braillezeile">Braillezeile</a> (Texte in Blindenschrift) aus. Meistens verwenden sehbehinderte Anwender einen Screenreader. Vorgelesen oder ausgegeben werden k&#246;nnen logischerweise nur Texte, keine Bilder und keine Animationen. Ein wichtiger Grund um f&#252;r inhaltlich relevante Bilder sinnvolle Alternativtexte anzugeben.</p>
<h3 id="suma">Suchmaschine, Suchroboter, Spider, Webcrawler</h3>
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<p>Eine <a title="Wikipedia zu Suchmaschinen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine">Suchmaschine</a> ist ein Programm, welches in Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie dem World Wide Web gespeichert sind, recherchiert. Die Dokumente k&#246;nnen somit durch die passenden Suchbegriffen in den Suchergebnissen zur Verf&#252;gung gestellt werden. Meist wird bei Anzeige der Suchergebnisse der Beschreibungstext der Webseite mitgeliefert. Die zur Zeit meistgenutzte Suchmaschine Deutschlands ist <a href="http://www.google.de/">Google</a>.</p>
<p>Um Ergebnisse zu sammeln werden Suchroboter, auch Spider oderWebcrawler verwendet. Ein Suchroboter ist ein Programm, das die Inhalte von Websites automatisch und rekursiv einliest und auswertet. Mittels der in Webseiten enthaltenen Links gelangt der Suchroboter von einer Webseite zur anderen.</p>
<h3 id="usability">Usability, Benutzerfreundlichkeit, Gebrauchstauglichkeit, Software-Ergonomie</h3>
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<p><a title="Wikipedia zu Usability" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit">Benutzerfreundlichkeit</a> ist laut Wikipedia: &#8220;<em>die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualit&#228;t bei der Interaktion mit einem System</em>&#8221; <a title="Wikipedia zu Software-Ergonomie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software-Ergonomie">Software-Ergonomie</a> ist laut Wikipedia: &#8220;<em>die Wissenschaft von der Benutzbarkeit von Computerprogrammen</em>&#8220;. Diese Definitionen beschreiben bereits den Zusammenhang der Begriffe. Speziell aufs Web bezogen gibt es au&#223;erdem den Begriff Web-Ergonomie. Unabh&#228;ngig vom genutzten Begriff geht es darum anwenderfreundlich, leicht und intuitiv benutzbare Webseiten zu erstellen.</p>
<p>Das Ziel jedes Webauftritts sollte sein: die Darstellung der Inhalte an die menschliche Aufnahmef&#228;higkeit anzupassen, kurz gesagt: „Don’t make me think.“ Dies ist auch der Titel eines guten Buchs von Steve Krug zu diesem Thema: &#8220;<span class="sans"><em>Don&#8217;t make me think! Web Usability: Das intuitive Web</em>&#8220;. Gemeint ist nicht, dass die Besucher nicht denken d&#252;rfen; das d&#252;rfen und sollen sie nat&#252;rlich. Aber sie sollen &#252;ber die Inhalte der Webseite, des Themas nachdenken, nicht dar&#252;ber, wie die Webseite zu bedienen ist oder was sich vielleicht noch irgendwo versteckt.</span></p>
<h3 id="validator">Validator</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Ein Validator ist ein freier und kostenloser Service, &#252;ber den Webautoren Dokumente wie  HTML- und  XHTML-Dokumente auf die Konformit&#228;t zu  W3C-Empfehlungen und anderen Standards &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnen. Der bekannteste Validator f&#252;r HTML ist der  <a title="HTML-Validator" href="http://validator.w3.org/"><span lang="en" xml:lang="en">W3C HTML-Validator</span></a>, f&#252;r CSS gibt es den <a href="http://jigsaw.w3.org/css-validator/">CSS-Validator</a>, f&#252;r RSS den <a href="http://validator.w3.org/feed/">RSS-Validator</a>, (mehr zu RSS im <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/blog/glossar-blogs">Glossar Blogs</a>) um Links automatisch zu pr&#252;fen den <a href="http://validator.w3.org/checklink">Linkchecker</a>, wer wissen will ob ein XHTML-Dokument korrekt ist nutzt am besten den <a href="http://schneegans.de/sv/">XHTML-Schema-Validator</a> von schneegans.de.</p>
<p>Es gibt noch einige weitere Validatoren, die meist &#228;hnliche Ergebnisse liefern. In Details k&#246;nnen sich diese jedoch unterscheiden, mancher vermeintliche Fehler im CSS liegt daran, dass auf CSS 2, statt auf CSS 2.1 gepr&#252;ft wird. Mehrere Tests mit nur einmaliger Domaineingabe gibts z.B. bei <a href="http://www.monstercheck.de/">monstercheck</a>.</p>
<h3 id="w3c">W3C (World Wide Web Consortium)</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Das <a title="Wikipedia zum W3C" href="http://de.wikipedia.org/wiki/W3c">W3C</a> wurde 1994 u.a. von Tim Berners-Lee gegr&#252;ndet, der auch heute noch Vorsitzender ist. Dieser Verband verschiedener Interessensgruppen, empfiehlt neue Webstandards, bzw. macht Vorschl&#228;ge dazu.  Die Mitglieder des W3C sind Fachleute aus IT-Unternehmen und Forschungsinstituten, daher werden deren Empfehlungen (Recommendations, da diese nicht-staatliche Organisation keine verbindlichen Standards festlegen darf)  meist in kurzer Zeit zum verbindlichen Standard. Mit Hilfe dieser Standards f&#252;r HTML, XHTML, CSS usw.  ist es m&#246;glich Webseiten so zu erstellen, dass sie von den verschiedensten Browsern auf unterschiedlichen Betriebssystemen les- und bedienbar angezeigt werden.</p>
<h3 id="webautor">Webautor, Webdesigner&#8230;</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Die Person oder die Personen, die HTML-Dokumente, Stylesheets (sowie weiteres, wie z.B. PHP) f&#252;r Webseiten schreiben, haben keine verbindliche Berufsbezeichnung. Der Beruf kann auch dann ausge&#252;bt werden, wenn jemand keinerlei einschl&#228;gige Ausbildung in diesem Bereich hat. Keine der Bezeichnungen ist gesch&#252;tzt, daher haben Kunden leider keine M&#246;glichkeit bereits an der Berufsbezeichnung zu erkennen, ob jemand &#252;ber Fachwissen verf&#252;gt. Manche Webautoren kommen aus ganz anderen Fachgebieten, manche aus dem grafischen Bereich, andere, wie die meisten Mitarbeiter bei <a href="http://www.miradlo.com">miradlo</a> aus der Informatik. Eine Auswahl der g&#228;ngigen Berufsbezeichnungen:</p>
<ul>
<li>Webautoren</li>
<li>Webdesigner</li>
<li>Entwickler</li>
<li>Suchmaschinenexperten</li>
<li>Online-Redakteure</li>
<li>Mediendesigner</li>
<li>Mediengestalter</li>
<li>Informationsarchitekten</li>
<li>Usability-Experten</li>
<li>Web-Ergonomen</li>
<li>XML-Evangelisten</li>
<li>Webworker</li>
</ul>
<p>Je nach Schwerpunkt und Geschmack bezeichnen sich diejenigen, die mit dem Web arbeiten, mit einer der genannten Berufsbezeichnungen. Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt Webautorin gut, da diese Bezeichnung meines Erachtens am besten die gesamte T&#228;tigkeit beschreibt.</p>
<h3 id="webprogramme">Webdesign und Webentwicklung : hilfreiche Programme</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>F&#252;rs Erstellen von Webseiten gibt es einige hilfreiche Programme, f&#252;r viele gibt es keine Alternative zum marktf&#252;hrenden <a title="Wiki zu Dreamweaver" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreamweaver">Dreamweaver</a>. Jedoch wer Alternativen sucht, kann einiges anders finden. Hilfreich sind beispielsweise das Firefox Add-On <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1146"><em>Screengrab</em></a> und die <a href="http://www.erweiterungen.de/detail/Web_Developer/">Webdeveloper-Toolbar</a>; speziell unter Linux, gibt es neben <a title="Wiki zu Quanta" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quanta_Plus"><strong>Quanta</strong></a> unter anderem Erg&#228;nzungen wie <a href="http://docs.kde.org/stable/de/kdegraphics/ksnapshot/"><em>KSnapshot</em></a>, den <strong>KColorChooser</strong> (bei Gentoo im Paket kde-base) die<strong> </strong><a href="http://www.tatanka.com.br/ies4linux/page/De/Hauptseite"><strong>IEs4Linux</strong></a>, und den KRuler. Mehr zu Browsern, siehe: <a href="#browser">Browser, Webbrowser, User Agent (Benutzeragent).</a></p>
<h3 id="web_2_0">Web 2.0</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Der vielfach eingesetzte Begriff <a title="Wiki zum Web 2.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> fasst einige sehr unterschiedliche Themengebiete zusammen, die in etwa im gleichen Zeitraum verst&#228;rkt gestartet wurden.  Das sind einerseits die Blogs meist mit RSS-News. Blogs werden meist, erst dann, erfolgreich, wenn die Kommunikation mit den Besuchern stattfindet. Noch st&#228;rker gilt das f&#252;r Wikis und Webforen, nur wenn sich die Leser und Besucher beteiligen, ergeben sich  spannende Projekte. Klappt das nicht, dann sieht man an vielen traurig leeren Webseiten, dass sie zwar viele M&#246;glichkeiten haben, die jedoch nicht genutzt werden. Ein weiterer sehr wichtiger Teilbereich des Web 2.0 sind die sozialen Netzwerke, angefangen von &#246;ffentlichen Lesezeichen, &#252;ber Kontaktm&#246;glichkeiten, eingebaute Foren und &#228;hnliches. F&#252;hrend in Deutschland sind zur Zeit <a title="Soziales Netzwerk f&#252;r gesch&#228;ftliche Kontakte" href="http://www.xing.com/">Xing</a>, <a title="Studi-Verzeichnis f&#252;r Kontakte unter Studierenden" href="http://www.studivz.net/">Studi-VZ</a> und <a title="Sch&#252;ler-Verzeichnis f&#252;r Kontakte unter Sch&#252;lern" href="http://www.schuelervz.net/">Sch&#252;ler-VZ</a>.</p>
<h3 id="workaround">Workaround, Umgehungsl&#246;sung, W&#252;rgaround</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Ein Workaround ist meist eine provisorische L&#246;sung die das gew&#252;nschte Ergebnis bringt, ohne den eigentlichen Fehler zu beheben. F&#252;r Endanwender ist ein Workaround bei Softwarefehlern, oft die einzige M&#246;glichkeit, das Problem zu l&#246;sen. Im Webumfeld werden Workarounds genutzt, um bekannte Schw&#228;chen mancher Browser in der CSS-Implementierung zu umgehen. Bei L&#246;sungen, die sehr unsch&#246;n sind oder nur mit gro&#223;em Aufwand zum Ziel f&#252;hren, spricht man umgangssprachlich auch von einem W&#252;rgaround.</p>
<h3 id="www">www (World Wide Web)</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>Das heutige Web (<a title="Wikipedia zum www" href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web">www</a>) wurde 1989 von Tim Berners-Lee an einem Forschungsinstitut in Genf als Dokumentationssystem entwickelt. Das World Wide Web basiert auch heute noch auf den  drei Kernstandards HTTP (HyperText Transfer Protocol),  HTML  (HyperText Markup Language) und URL (Uniform Resource Locator, ein URI [Uniform Resource Identifier] bezogen auf HTTP), ohne die keine Webseite angezeigt werden kann. Inzwischen haben sich als weitere Standards CSS, JavaScript und HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure), etabliert.</p>
<h3 id="wys">WYWIWYG (What You See Is What You Get)</h3>
<p class="anfang"><a href="#anfang">zum Seitenanfang</a></p>
<p>WYSIWYG-Programme sollen Dokumente bereits w&#228;hrend der Bearbeitung am Bildschirm exakt so angezeigen, wie diese sp&#228;ter aussehen. In der Webentwicklung funktioniert das f&#252;r den einen vom Programm genutzten Browser sehr gut. Allerdings ist das Ganze ein Trugschluss, denn gerade Anf&#228;nger glauben, dass diese eine korrekte Ausgabe ihnen eine funktionierende Webseite beschert. Die Programme, wie z.B. Dreamweaver k&#246;nnen jedoch nicht automatisch alle Browserbesonderheiten ber&#252;cksichtigen, daher ergeben sich sp&#228;ter h&#228;ufig Anfragen, wie: &#8220;Warum stellt der Browser XY meine Seite nicht so dar wie der Browser Z.&#8221;</p>
<p>Ein umfangreiches <a title="Glossar Begriffe aus dem Web auf jendryschik.de" href="http://jendryschik.de/wsdev/glossar/">Glossar zur Webentwicklung</a> gibt es bei Michael Jendryschik, dort gibt es au&#223;erdem die sehr gute <a title="Jendryschik XHTML, CSS und Webdesign" href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Einf&#252;hrung in Webdesign</a>. Empfehlenswert zum Thema Webdesign ist immer auch <a title="SelfHTML auf deutsch" href="http://de.selfhtml.org/">SelfHTML</a>, meines Erachtens am besten nutzbar, indem man bei <a href="http://www.google.de/">Google</a> eingibt: <em>selfhtml gesuchter_Begriff</em>.  Ich freue mich auf Kommentare und Hinweise.</p>
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		</item>
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		<title>Glossar ::: Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Glossar werde ich passend zu neuen Artikeln jeweils nach Bedarf aktualisieren. So kommt immer wieder etwas dazu, mal Informationen, ein anderes Mal ein Link&#8230;
Archiv
Im Archiv lassen sich Beitr&#228;ge nach ihrem Ver&#246;ffentlichungsdatum suchen.
Blogroll/Links
Eine Blogroll enth&#228;lt Links zu anderen Blogs und/oder Webseiten
Design eines Blogs
Die meisten Blogs haben ein Design, welches auf einem Theme, also einer Vorlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Glossar werde ich passend zu neuen Artikeln jeweils nach Bedarf aktualisieren. So kommt immer wieder etwas dazu, mal Informationen, ein anderes Mal ein Link&#8230;</p>
<h3>Archiv</h3>
<p>Im Archiv lassen sich Beitr&#228;ge nach ihrem Ver&#246;ffentlichungsdatum suchen.</p>
<h3>Blogroll/Links</h3>
<p>Eine Blogroll enth&#228;lt Links zu anderen Blogs und/oder Webseiten</p>
<h3>Design eines Blogs</h3>
<p>Die meisten Blogs haben ein Design, welches auf einem Theme, also einer Vorlage f&#252;r das Grundlayou, basiert. Das endg&#252;ltige Design ist das was die jeweiligen Blogautoren dann an Anpassungen noch vornehmen.</p>
<h3>Kategorie</h3>
<p>Beitr&#228;ge werden meist in Kategorien abgelegt und sortiert.</p>
<h3>Kommentare</h3>
<p>Die Beitr&#228;ge k&#246;nnen kommentiert werden.</p>
<h3>miradlo</h3>
<p>Wir sind ein kleines Unternehmen, das sich vor allem mit Webapplikationen, Webdesign und Informatikdienstleistungen, wie z.B. Schulungen befasst. Mehr &#252;ber unser Angebot siehe auch <a href="http://www.miradlo.com">www.miradlo.com</a></p>
<h3>Ping</h3>
<p>Mittels Ping werden spezielle Dienste informiert, sobald ein neuer Beitrag oder Kommentar ver&#246;ffentlicht wird, hier z.B. technorati, pingomatic und wordblog.</p>
<h3>RSS</h3>
<p>F&#252;r diejenigen, die es bevorzugen die h&#228;ufig wechselnden Inhalte von Blogs nicht direkt auf der Webseite, sondern als Text im XML-Format zu lesen. Mehr dazu siehe: <a title="wikipedia RSS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rss">wiki/rss</a> Um dieses Format zu nutzen bieten sich RSS-Reader an. Eine ausf&#252;hrliche Erkl&#228;rung zu RSS gibts von Alp Uçkan im Artikel <a href="http://uckan.info/texte/was-ist-rss/">&#8220;Was ist RSS?&#8221;</a></p>
<h3>Schlagw&#246;rter/Tags/Tagcloud</h3>
<p>Gerade Blogs haben meist viele verschiedene Beitr&#228;ge, oft gibt es mehrere Beitr&#228;ge zu einem Thema. Die Kategorien erm&#246;glichen eine erste Auswahl, f&#252;r eine feinere Auswahl, sind Schlagw&#246;rter (Tags) sehr n&#252;tzlich.</p>
<h3>Sonderzeichen</h3>
<p>Was es dabei zu beachten gilt, h&#228;ngt auch davon ab, wie und mit welchem Blogeditor die Beitr&#228;ge verfasst werden. Mehr dazu im Zusammenhang mit <a title="Blogeditoren" href="http://www.miradlo.net/bloggt/wordpress/gruende-fuer-und-gegen-den-genutzten-blog-editor-blogparade">Blog-Editoren</a>.</p>
<p>Themes</p>
<p>Ein Theme ist die Layout- und Designgrundlage eines Blogs. Im Theme ist vieles festgelegt und nur manches noch anpassbar. F&#252;r Wordpress gibt es Themes z.B. auf der deutschen <a title="Themes f&#252;r Wordpress" href="http://themes.wordpress-deutschland.org/">Wordpress-Themes-Seite</a>.</p>
<h3>Theme</h3>
<p>Das grundlegende Layout eines Blogs ist h&#228;ufig ein frei verf&#252;gbares Theme, welches dann an die pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnisse des jeweiligen Blogs angepasst wird. Beispielsweise mit einem anderen Hintergrundbild, etwas ge&#228;nderten Farben&#8230;</p>
<h3>Trackback</h3>
<p>Mittels der Trackback-Funktion werden &#228;hnliche und sich erg&#228;nzende Beitr&#228;ge zwischen einzelnen Blogs miteinander verlinkt. Der Trackback-Link erscheint sobald man das Kommentarformular aufruft.</p>
<h3>Weiterf&#252;hrendes</h3>
<p>Unterschiedliche Artikel rundums Bloggen findet man im <a title="Tipps, Anleitungen, Downloads" href="http://sw-guide.de/">Softwareguide</a>. Insbesondere die Kategorie <a title="software-guide blogging" href="http://sw-guide.de/webdienste-blogging/">Blogs und Blogging</a> ist lesenswert.</p>
<h3>Serendipity und Wordpress</h3>
<p>Die zur Zeit am h&#228;ufigsten genutzte Blogsoftware ist WordPress. Links rundum Wordpress:</p>
<ul>
<li><a title="deutsche wordpress dokumentation" href="http://doku.wordpress-deutschland.org/">Wordpress-Doku</a></li>
<li><a title="News vom deutschen Wordpress-Blog" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/">Wordpress-Blog</a></li>
<li><a title="deutsches Wordpress Forum" href="http://forum.wordpress-deutschland.org/">Wordpress Forum</a></li>
<li><a title="FAQ auf deutsch zu Wordpress" href="http://faq.wordpress-deutschland.org/">Wordpress FAQ</a></li>
</ul>
<p>Serendipity wird nicht so h&#228;ufig eingesetzt hat jedoch bez&#252;glich Sicherheit und Stabilit&#228;t Vorz&#252;ge gegen&#252;ber WordPress, Links zu S9y:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.s9y.org/">Serendipity Doku</a></li>
<li><a href="http://board.s9y.org/viewforum.php?f=10">Serendipity Forum auf deutsch</a></li>
<li><a href="http://www.s9y.org/11.html">Serendipity FAQ</a></li>
</ul>
<h4>Rechtesystem in Wordpress</h4>
<p>Insbesondere bei Blogs, die von mehreren geschrieben und verwaltet werden, ist das Rechtesystem von Wordpress wichtig. Eine gute &#220;bersicht dar&#252;ber liefert der <a title="Wordpress Rechtesystem" href="http://www.blog.mediaprojekte.de/cms-systeme/wordpress/benutzerrechte-in-wordpress-20-uberblick/">Artikel Benutzerrechte</a> des Blogs <em>Media Projekt</em>.</p>
<h3>Zum Schluss</h3>
<p>Ein ganzes Webprojekt mit Erkl&#228;rungen was Blogs sind und wie genau WordPress funktioniert gibts von  Ralph Segert auf <a href="http://blog-anleitung.de">blog-anleitung.de</a>.</p>
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		</item>
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