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	<title>. miradlo bloggt   &#187; Eigenschaften und Ebenen ::: Scribus Grundlagen</title>
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	<description>...rundum Informatik, Webdesign, Webapplikationen, Projekte, Linux und mehr</description>
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		<title>Eigenschaften und Ebenen ::: Scribus Grundlagen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 22:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 4 von 9 der Serie  Bilder und Grafiken  
  Fenster Eigenschaften Ebenen  Scribus  &#124; klicken vergr&#246;&#223;ert


  Text unmarkiert Standardschriftart Scribus &#124; klicken vergr&#246;&#223;ert

Scribus ist ein Desktop-Publishing-Programm, oder auch Layoutprogramm.  Gedacht ist Scribus um beispielsweise Visitenkarten oder Flyer f&#252;r die Druckvorstufe, also die Dokumentversion die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta">Dieser Artikel ist Teil 4 von 9 der Serie <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/series/bilder_grafiken" title="series-125"> Bilder und Grafiken</a> </div> <ul class="albumlistre clear">
<li><a href="/images/bloggt/miradlo_2009/scribus_fenster__ebenen_eigenschaften_miradlo_bloggt.jpg"><img src="/images/bloggt/miradlo_2009/scribus_fenster__ebenen_eigenschaften_miradlo_bloggt_s.jpg" alt="Screenshot Scribus" width="400" height="241" /> </a> Fenster Eigenschaften Ebenen  Scribus  | klicken vergr&#246;&#223;ert</li>
</ul>
<ul class="albumlistre">
<li><a href="/images/bloggt/miradlo_2009/scribus_text_unmarkiert_miradlo_bloggt.jpg"><img src="/images/bloggt/miradlo_2009/scribus_text_unmarkiert_miradlo_bloggt_s.jpg" alt="Screenshot Scribus" width="400" height="330" /> </a> Text unmarkiert Standardschriftart Scribus | klicken vergr&#246;&#223;ert</li>
</ul>
<p><a title="Wikipedia zu Scribus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scribus">Scribus</a> ist ein Desktop-Publishing-Programm, oder auch Layoutprogramm.  Gedacht ist Scribus um beispielsweise Visitenkarten oder Flyer f&#252;r die Druckvorstufe, also die Dokumentversion die professionelle Druckereien als Vorlage ben&#246;tigen. Andere Programme, die damit vergleichbar sind, sind die propriet&#228;ren Programme Adobe PageMaker, QuarkXpress oder Adobe InDesign. Zu den genauen Funktionen dieser Programme kann ich nichts sagen, da ich keins davon ernsthaft genutzt habe.</p>
<p>Viele glauben anfangs dass OpenOffice.org Writer oder Word f&#252;r alles geeignet sind, was man so am Rechner machen m&#246;chte. Je nachdem welchen Zweck es erf&#252;llen soll, stimmt das jedoch nicht. F&#252;r Magazine, Newsletter, Anzeigen, Brosch&#252;ren, Kalender und anderes, was anprechend gesetzten Text der sp&#228;ter gedruckt werden soll, sind spezielle Programme besser. Ich nutze Scribus auch zum Erstellen von Logos, die als svg vorliegen sollten, so dass sie jeweils in passender Gr&#246;&#223;e in verschiedenen F&#228;llen eingesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Normalerweise bietet sich daf&#252;r eher <a title="Wikipedia zu Inkscape" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inkscape">inkscape</a> an. Dort fehlte jedoch einige Zeit der PDF-Export, eine ganz schlechte Idee, um Dateien an Druckereien weiter zu geben. Schwierigkeiten hatte ich au&#223;erdem mit dem Austausch von Dateien aus Inkscape nach Scribus. Da ich h&#228;ufiger Scribus brauche, nutze ich es h&#228;ufig auch f&#252;r Aufgaben, die eigentlich eher zu Inkscape geh&#246;ren.</p>
<p>F&#252;r Scribus gibt es ein <a title="Scribus Wiki" href="http://wiki.scribus.net/index.php/Hauptseite">deutschsprachiges Wiki</a>, in dem vieles gut erkl&#228;rt wird. Schwierig f&#252;r Anf&#228;nger ist hierbei, dass man zun&#228;chst gar nicht wei&#223;, welche Funktion man eigentlich sucht. Deshalb beginne ich hier eine kleine Serie zu Scribus, die die ersten Grundlagen und Stolperfallen behandelt. Weiterf&#252;hrendes gibt es in den Dokumentationen im Netz, beginnend beim <a href="http://wiki.scribus.net/index.php/Einstieg_in_Scribus">Einstieg in Scribus</a>.</p>
<h3>Scribus Eigenschaften und Ebenen</h3>
<p>Innerhalb von Scribus arbeitet man &#252;blicherweise mit Ebenen. Aufgerufen wird das zugeh&#246;rige Fenster unter /Fenster/Ebenen. Die einzelnen Elemente, z.B. eine Textbox bearbeitet man &#252;ber den Dialog Eigenschaften, aufrufbar z.B.  &#252;ber /Fenster/Eigenschaften. Viele Befehle k&#246;nnen auf mehreren Wegen erreicht werden. Weil ich es st&#228;ndig brauche &#246;ffnet sich Scribus bei mir von vorne herein mit Ebenen und Eigenschaften.</p>
<p>Anf&#228;nger nutzen Scribus h&#228;ufig erstmals bei einem fremden Dokument, um etwas anzupassen. Je nachdem wie ein solches Dokument angelegt ist, k&#246;nnen bereits beim ersten Versuch etwas zu markieren, Schwierigkeiten entstehen. Im zweiten Bild ist die Textbox markiert, dabei ist im Ebenendialog erkennbar, zu welcher Ebene die Box geh&#246;rt. Der Text selbst ist nicht markiert, in der Anzeige der Eigenschaften wird daher die installierte Standardschrift gezeigt, jedoch nicht die f&#252;r diesen Text tats&#228;chlich genutzte Schrift.</p>
<h4>Markieren klappt nicht?</h4>
<p>H&#228;ufig ist die erste H&#252;rde, dass sich  nicht markieren l&#228;sst, was man m&#246;chte. Was nicht markiert ist, kann auch nicht ge&#228;ndert werden. Daf&#252;r gibt es einige Gr&#252;nde, die h&#228;ufigsten:</p>
<ul>
<li>Objekt liegt nicht in der Ebene, in der man steht</li>
<li>Ebene ist gegen Ver&#228;nderung gesperrt</li>
<li>Objekt ist Teil einer Gruppe</li>
<li>Objekt liegt hinter einem anderen Element</li>
<li>Textbox ist markiert, aber der Text selbst nicht, deshalb &#228;ndert sich nichts</li>
</ul>
<p>Ganz ab und zu liegt es tats&#228;chlich an Scribus, welches sich beispielsweise beim Text mit der Maus markieren zuweilen verschluckt. Innerhalb der Textbox nutze ich da lieber <strong>STRG +a</strong> das klappt zuverl&#228;ssig.</p>
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		<title>Interaktive Webseiten und deren Probleme</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/interaktive-webseiten-und-deren-probleme</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 23:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<category><![CDATA[tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;her war alles einfach und langweilig.
Wenn zum Beispiel Daten f&#252;r die Erfassung einer Person eingegeben werden mussten, haben wir eine Form erstellt, in diese Form haben wir Namen-, Vornamen- und Adresseingabefelder reingefummelt und einen Submit-Button angezeigt.
Der geplagte Anwender hat die Daten in die Felder eingegeben, das Ganze mit Submit best&#228;tigt und auf die Fehlermeldungen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#252;her war alles einfach und langweilig.<br />
Wenn zum Beispiel Daten f&#252;r die Erfassung einer Person eingegeben werden mussten, haben wir eine Form erstellt, in diese Form haben wir Namen-, Vornamen- und Adresseingabefelder reingefummelt und einen Submit-Button angezeigt.<br />
Der geplagte Anwender hat die Daten in die Felder eingegeben, das Ganze mit <em>Submit</em> best&#228;tigt und auf die Fehlermeldungen vom Server gewartet.</p>
<h3>Was ist daran falsch?</h3>
<p>Aus Sicht des Programmierers war alles super. Wir hatten es einfach und der Datenfluss war 100% unter Kontrolle. Die Kommunikationsmuster k&#246;nnen wir uns noch sehr gut vorstellen. Der Anwender ist mit dem Programmfluss geschaltet und er muss seine Arbeitsweise an das Programm anpassen.</p>
<h3>Wie bitte? Der Anwender muss sich anpassen?</h3>
<p>Hm&#8230; Da ist glaube ich das Problem. Der Businessprozess sieht unter Umst&#228;nden &#252;berhaupt nicht vor, dass der Anwender auf die Antwort vom Server warten soll. Vielleicht will der Anwender gleich mit dem Bearbeiten von Kundeninformationen, wie Lieblingsfarbe und Lieblingsauto weiter machen. Und er m&#246;chte gar nicht auf den Server warten.<br />
Viel schlimmer noch. Der Anwender wird gen&#246;tigt zu warten und wird aus seinen Gedankeng&#228;ngen herausgeworfen. Und das ist nun wirklich schlecht.</p>
<h3>Rettung naht mit AJAX usw.</h3>
<p>Jaja, wir kennen das. Dann bauen wir halt was Modernes ein und kommunizieren asynchron. Wir lassen den Anwender weiter machen und alles ist prima.<br />
Aber jetzt kommt unser Problem der neuen Welt.</p>
<h3>Wie informieren wir unseren Anwender?</h3>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/bloggt/miradlo_2009/ajax_rot_blau.gif" width="300" height="225"  alt="AJAX in rot und blau" /></li>
</ul>
<p>Wir &#252;berlassen also die Korrektur und Testerei der eingegebenen Daten unserem asynchronen Prozess. Der macht das prima und unser Anwender tippt fr&#246;hlich weiter.<br />
Mitten in der Eingabe der Lieblingsfarbe poppt aber eine Fehlermeldung auf die da sagt: &#8220;<em>Bitte geben Sie einen Namen ein</em>&#8220;.<br />
Und der Anwender wird aus seinem Businessprozess und seinen Gedanken herausgeschleudert.<br />
Na sch&#246;n, da er sowieso direkt zum Namen zur&#252;ckgef&#252;hrt wird (der Fokus ist wieder auf dem Namensfeld) gibt er den Namen halt ein.<br />
Bl&#246;d ist nur, dass er mittlerweile aber auch noch eine falsche Farbe eingegeben hat, da die Applikation ihn ja aus seiner Farbeingabe herausgerissen hat.<br />
Also kaum ist er mit dem Namen fertig, oder er tippt noch am Namen rum, poppt schon wieder eine Fehlermeldung auf: &#8220;<em>Bitte geben Sie eine korrekte Farbe ein</em>&#8220;.<br />
Oha!<br />
Wir haben hier wohl was falsch programmiert gelle?<br />
Klar, solche Probleme muss man schon irgendwie anders l&#246;sen. Aber bevor man an eine hoch interaktive Webseite herangeht, sollte man sich dar&#252;ber im Klaren sein.</p>
<h3>War&#8217;s das schon?</h3>
<p>Nein, es gibt noch tollere Probleme.<br />
Stellt euch vor wir sitzen in einer gr&#246;&#223;eren Firma, oder wir arbeiten sogar an verschiedenen Standorten (was im Web ja gew&#252;nscht ist) und zwei Editoren arbeiten zur Zeit am gleichen Datensatz.<br />
Der Eine will die Lieblingsfarbe der Person &#228;ndern, da eine E-Mail vorliegt ,in der der Kunde sagt, dass seine Lieblingsfarbe rot sei, und gleichzeitig ruft der Kunde einen zweiten Mitarbeiter an und sagt, seine Lieblingsfarbe sei doch blau.<br />
Beide Mitarbeiter tippen also an der Farbe herum.<br />
Und was geschieht nun?<br />
Der Mitarbeiter mit der roten Farbe editiert einen veralteten Datensatz. Da er ein wenig l&#228;nger braucht, wird zuerst die blaue Farbe der Telefonanfrage abgespeichert und dann die rote Farbe.<br />
Beide Editoren sehen unter Umst&#228;nden nicht, dass der andere Editor auch auf dem Datensatz sitzt.<br />
Also wird die Eingabe noch komplexer.</p>
<h3>Wie kann dass gehen?</h3>
<p>Tja, w&#228;hrend ein Editor die Farbe der E-Mail bearbeitet, muss der Datensatz f&#252;r Ver&#228;nderung gesperrt werden. Auch in einer wunderbaren AJAX-Superdupper-Anwendung.<br />
Der zweite Editor, muss z.B. die M&#246;glichkeit haben den ersten Editor zu informieren, dass neue Informationen vorliegen.<br />
Oder es muss eine Priorit&#228;tendefinition vorhanden sein. Telefonbesprechungen m&#252;ssen vor E-Mail Besprechungen gesetzt werden.<br />
Oder es muss beschrieben werden, wer wann was wieso gemacht hat.<br />
Weiterhin w&#228;re es doch toll, wenn der Editor, der die E-Mail bearbeitet hat, &#252;ber die &#196;nderung informiert w&#252;rde.<br />
Das k&#246;nnte so ablaufen, dass gerade ge&#228;nderte Werte ihm noch einmal vorgelegt werden. Beispielsweise, falls innerhalb der n&#228;chsten zehn Minuten ein Wert von einer anderen Person ge&#228;ndert wurde, wird dieser Wert nochmals zur &#220;berpr&#252;fung angezeigt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sobald wir eine tolle, blinkende, asynchrone Eingabem&#246;glichkeit f&#252;r unsere Benutzer erstellen, begeben wir uns auf gef&#228;hrliches Gebiet. Die Nebenl&#228;ufigkeiten von asynchronen Eingaben sind extrem komplex und m&#252;ssen im Einzelfall genau analysiert werden.<br />
Interaktive und an den Gesch&#228;ftsprozess angepasste Webapplikationen sind klasse. Aber die Schwierigkeiten und Gefahren sind ungleich h&#246;her als bei einer Einwegkommunikation. Nat&#252;rlich k&#246;nnen dort auch solche Gefahren lauern, der Prozess ist jedoch einfacher zu verwalten.</p>
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		<title>Programmiergrundlagen sind manchmal gar nicht so &#8220;grundlagig&#8221;</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/software/programmiergrundlagen-sind-manchmal-gar-nicht-so-grundlagig</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich darf immer wieder mal Einsteigern die Geheimnisse der Informatik n&#228;her bringen. Jetzt verh&#228;lt es sich mit der IT so wie bei den Zauberern. Man kann eigentlich gar nicht sehen was da so passiert. Man muss es sich irgendwie &#8220;begreifbar&#8221; machen.
Und dann mache ich manchmal den Fehler und glaube meinen Einsteigern, dass sie alles verstanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf immer wieder mal Einsteigern die Geheimnisse der Informatik n&#228;her bringen. Jetzt verh&#228;lt es sich mit der IT so wie bei den Zauberern. Man kann eigentlich gar nicht sehen was da so passiert. Man muss es sich irgendwie &#8220;begreifbar&#8221; machen.</p>
<p>Und dann mache ich manchmal den Fehler und glaube meinen Einsteigern, dass sie alles verstanden haben. Hier ein paar Beispiele:</p>
<h3>EVA ist doch soooo klar</h3>
<p>Ich fang immer bei EVA (nicht bei Adam) an. Und ich meine damit, dass man in einem Computerprogramm zuerst etwas <strong>e</strong>ingibt, dann <strong>v</strong>erarbeitet und dann <strong>a</strong>usgibt.</p>
<p>Cool gell?</p>
<p>So, ich zeig also meinen Einsteigern wie man etwas eingibt. Dann erkl&#228;re ich ihnen, dass wir jeden Wert den man eingegeben hat, erst einmal auf seine Richtigkeit &#252;berpr&#252;fen muss. Und erst dann darf man ihn verarbeiten. Wenn das auch noch geklappt hat, gibt es eine Ausgabe. Die kann entweder direkt in einem Text, oder als R&#252;ckgabewert in einer Funktion oder in einem Datenbankeintrag oder in einem Schaltprozess f&#252;r einen Motor erfolgen.</p>
<p>Meine Einsteiger nicken eifrig, schauen sich meinen Code an und legen los. Solange ich dabei bin, sieht es noch recht gut aus. Eine Woche sp&#228;ter vergessen schon einige, dass die Eingaben &#252;berpr&#252;ft werden sollen. Und einen Monat sp&#228;ter f&#228;llt ihnen nicht einmal mehr ein wie man etwas verarbeitet.</p>
<h4>Was ist passiert?</h4>
<p>Sie haben zwar EVA verstanden, aber die Grundlagen wie man eine &#220;berpr&#252;fung erstellt sind nicht verstanden worden. Bl&#246;derweise sind viele der Einsteiger auch noch von m&#228;nnlichen Geschlecht. Und viele M&#228;nnlein d&#252;rfen nicht zeigen, dass sie etwas nicht k&#246;nnen. Vorher qu&#228;len sie sich lieber und bauen viel Bockmist.</p>
<h3>Testen ist easy</h3>
<p>Auch ein Klassiker. Da bauen wir die ersten Testf&#228;lle und lassen unsere Systeme durchrattern. Einen Monat sp&#228;ter haben meine Buben und M&#228;dels dann vollkommen vergessen, dass es verschiedene Testmethoden gibt. Das Resultat ist, dass Programme ausgeliefert werden, die beim ersten Knopfdruck schon anfangen komisch zu vibrieren. Das ist ziemlich &#228;tzend.</p>
<p>Und wieder steht das Problem im Vordergrund, dass nicht einmal klar ist was eine For-Schleife ist. Traurig aber wahr.</p>
<h3>Hab ich eine Idee?</h3>
<p>Da viele der Einsteiger, oder auch Fortgeschrittenen, sich nicht trauen zu sagen, dass sie etwas nicht verstanden haben, habe ich eine <a title="Guggat emol Programmieren" href="http://www.baldenhofer.eu/blog/?series=25">Artikelserie Grundlagen</a> angefangen. Dort schreibe ich zu den Grundlagen der Programmierung immer wieder ein paar Artikel. Jeder kann in dem <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/">Schulungsblog</a> ungest&#246;rt lesen. Falls mal eine Frage auftauchen sollte, kann die mit Kommentaren an mich gestellt werden. Vielleicht hilft diese Serie ein paar Einsteigern und Fortgeschrittenen mit den Programmiergrundlagen einfacher fertig zu werden.</p>
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		<item>
		<title>Programmieren lernen am praktischen Beispiel</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/software/programmieren-lernen-am-praktischen-beispiel</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich finde Programmierbeispiele h&#228;ufig ziemlich ungeschickt. Mal sind sie zu gro&#223; und zu kompliziert, mal sind sie zu einfach und k&#246;nnen sp&#228;ter nicht umgesetzt werden.
Und da es so viele Programmierbeispiele gibt, m&#246;chte ich noch eines hinzuf&#252;gen  
Ute hat mich mal gefragt, ob wir eine Newsfunktion erstellen k&#246;nnen, mit der man auch ein paar Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Programmierbeispiele h&#228;ufig ziemlich ungeschickt. Mal sind sie zu gro&#223; und zu kompliziert, mal sind sie zu einfach und k&#246;nnen sp&#228;ter nicht umgesetzt werden.</p>
<p>Und da es so viele Programmierbeispiele gibt, m&#246;chte ich noch eines hinzuf&#252;gen <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ute hat mich mal gefragt, ob wir eine Newsfunktion erstellen k&#246;nnen, mit der man auch ein paar Bilder einf&#252;gen kann. Soll hei&#223;en, dass aktuelle Informationen auf einer Webseite so lange dargestellt werden, bis sie nicht mehr aktuell sind. Also Weihnachtsgr&#252;&#223;e sollen nur automatisch zu Weihnachten erscheinen und kurz vor Ostern k&#246;nnen wir die abstellen <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aussehen soll es ihrer Vorstellung nach, in etwa wie folgt:</p>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/bloggt/miradlo_2009/newssystem_erstellen_bild_text.jpg" alt="Screenshot Guggat emol Blog " width="400" height="299" />Newssystem erstellen</li>
</ul>
<h3>News&#252;berschrift Ostergr&#252;&#223;e <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </h3>
<p>Neben dem Bild einer News soll die jeweilige &#220;berschrift einer Meldung oder Neuigkeit stehen und anschlie&#223;end der dazugeh&#246;rige Text. Weiterer Text oder die n&#228;chste Meldung folgt dann erst danach.<br />
[Zumindest in standardkonformen Browsern klappt das... <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ]</p>
<p class="clear">Dieses Newssystem soll Bilder einpflegen k&#246;nnen. Und da wir ja gerne komplizierte Sachen machen, sollen die Editoren, die die Texte schreiben, mit einem vern&#252;nftigen Rechtesystem ausgestattet sein.</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Wir wollen eine komplette Webapplikation bauen.</strong></p>
<p>Und wir sind Wiederholungst&#228;ter. In den letzten Jahren haben wir diverse Webapplikationen erstellt. Diesmal gehen wir jedoch einen etwas anderen Weg. Ich habe unter <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/?series=114">Newssystem erstellen</a> beschrieben, wie das Newssystem aussehen soll und wir diskutieren dort im Internet &#252;ber die Erstellung. Falls ihr mitmachen wollt, seid ihr herzlich eingeladen.</p>
<p>Es geht darum, ein wirklich rundes und gro&#223;es System zu erstellen mit dem wir sp&#228;ter auch noch was anfangen k&#246;nnen. Die Entwicklung wird wohl etwas langsamer vorw&#228;rts gehen, als wenn ich das Teil alleine schreiben w&#252;rde. Aber vielleicht erfinden wir hier ein paar sch&#246;nere und bessere Komponenten bei denen wir alle was lernen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Architekturmuster und Design Patterns verwenden</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/software/architekturmuster-und-design-patterns-verwenden</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 23:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man ein Haus baut gibt es bestimmte Regeln an die man sich halten sollte.
Beispielsweise w&#228;re es nicht sehr ratsam ein Dach so zu konstruieren, dass das Wasser nicht abl&#228;uft sondern zur Mitte des Dachs hinflie&#223;t. Ein weiteres nicht ratsames Beispiel w&#228;re es eine Decke so zu konstruieren, dass sie sich nicht selbst tragen k&#246;nnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man ein Haus baut gibt es bestimmte Regeln an die man sich halten sollte.</p>
<p>Beispielsweise w&#228;re es nicht sehr ratsam ein Dach so zu konstruieren, dass das Wasser nicht abl&#228;uft sondern zur Mitte des Dachs hinflie&#223;t. Ein weiteres nicht ratsames Beispiel w&#228;re es eine Decke so zu konstruieren, dass sie sich nicht selbst tragen k&#246;nnte. Wenn man dann noch auf die Idee kommt, auf diese Decke einen Stuhl zu stellen, findet man sich h&#246;chstwahrscheinlich ein Stockwerk tiefer wieder.</p>
<p>Unsere Vorfahren haben also Architekturmuster erfunden. Daneben haben wir vor ein paar tausend Jahren auch noch das Rad erfunden. Wir empfanden das als ziemlich praktisch. Man kann mit so einem Rad die Reibungsverluste beim Schieben verringern. Und heute sagen wir immer wieder mal, dass wir das Rad nicht neu erfinden sollen.</p>
<h2>Wie sieht das in der IT aus?</h2>
<p>Die IT ist ein relativ neues Themengebiet. Vor ein paar Jahren erfand jeder Entwickler seine R&#228;der  jeden Tag nochmals. Irgendwie haben viele von uns, dann viele Stunden verbracht auf Problemen rumzunagen, die es eigentlich schon l&#228;ngst nicht mehr geben sollte.</p>
<p>Und genau hier setzen Architekturmuster und Design Patterns an.</p>
<p>Wir generieren heute eine Webapplikation, indem wir die Architektur auf den Browser, den Webserver, den Datenbankserver und das Netzwerk verteilen.</p>
<p>Wir verwenden Factory Patterns um bestimtme Objekte zu erzeugen.</p>
<p>Wir mixen die diversen Observer, Strategy und Composite Patterns und erstellen Model View Controller Patterns.</p>
<p>Das einzige Problem mit all den sch&#246;nen Patterns ist, dass die Dinger ziemlich unverst&#228;ndlich sein k&#246;nnen. Wenn ein neuer Entwickler anf&#228;ngt, ist er mit Schleifen, if-Abfragen und anderen Schweinereien schon ziemlich ausgelastet. Wenn dann noch ein Roland vorbei kommt und ihm sagt &#8220;heute bauen wir mal ein Singleton&#8221;,  dann f&#252;hlt sich der Anf&#228;nger irgendwie nicht wohl. Deshalb habe ich bei <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/design-pattern-it/design-pattern-einfuehrung">guggat emol Blog eine Designpattern Einf&#252;hrung</a> erstellt. Ich werde nicht noch einmal alle Design Patterns, die zur Gen&#252;ge beschrieben wurden, beschreiben. Ich werde hier die Design Patterns, die ich in den Programmierbeispielen verwende, erl&#228;utern. Sp&#228;ter werden diese Patterns dann f&#252;r reelle Aufgaben verwendet.</p>
<p>Wer wei&#223;, vielleicht bauen wir in ein paar Jahren weniger IT-Decken die sich nicht selbst tragen k&#246;nnen? <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Erwartungen und Umgang mit Open-Source-Software in Unternehmen</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/linux/erwartungen-und-umgang-mit-open-source-software-in-unternehmen</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[aktualisieren]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 4 von 6 der Serie  Open-Source im Unternehmen  In den ersten Teilen ging es um die Studie als solche, sowie um Zufriedenheit mit der Open-Source-Software und der Rolle, die sie in Unternehmen spielt. Bei den folgenden Punkten geht es um die Frage, was erhoffen sich die Anwender im Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta">Dieser Artikel ist Teil 4 von 6 der Serie <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/series/open-source-im-unternehmen" title="series-109"> Open-Source im Unternehmen</a> </div> <p>In den ersten Teilen ging es um die Studie als solche, sowie um Zufriedenheit mit der Open-Source-Software und der Rolle, die sie in Unternehmen spielt. Bei den folgenden Punkten geht es um die Frage, was erhoffen sich die Anwender im Unternehmen von OSS, wo gibt es Schwierigkeiten. Die Ergebnisse der Nutzung des externen Supports werden ebenfalls beleuchtet.</p>
<ul>
<li>
<h4>Was versprechen sich Unternehmensanwender von Open Source?  Wo erleben sie Probleme?</h4>
<ul>
<li>Kosten sparen ist der meistgenannte Grund f&#252;r den Einsatz, gefolgt von offenen Standards und Herstellerunabh&#228;ngigkeit</li>
<li><a href="http://www.heise.de/open/Trendstudie-Open-Source--/artikel/126682/3">Gr&#252;nde f&#252;r den Einsatz</a> sind au&#223;erdem Plattformunabh&#228;ngigkeit und die Tatsache, dass OSS in manchen Bereichen Standard ist (da schl&#228;gt sicherlich z.B. der Apache als Webserver zu Buche)</li>
<li>Motive f&#252;r den Einsatz sind vor allem:
<ul>
<li>Freiheit (insbesondere Zugang zu offenen Standards und Herstellerunabh&#228;ngigkeit)</li>
<li>offene Quellen (insbesondere Zugriff auf Quelltexte, Anpassbarkeit)</li>
<li>Qualit&#228;t (insbesondere die Leistungsf&#228;higkeit, sowie die hohe Zuverl&#228;ssigkeit und Sicherheit)</li>
<li>Pragmatismus (insbesondere die einfache M&#246;glichkeit etwas erst einmal testen zu k&#246;nnen, die Bekanntheit gro&#223;er Open-Source-L&#246;sungen und das interne Know-how zu bestimmten L&#246;sungen)</li>
</ul>
</li>
<li>Je l&#228;nger und intensiver OSS eingesetzt wird, desto wichtiger werden Gr&#252;nde, wie die technische Qualit&#228;t. Trotzdem nennen rund 90% er erfahrenen Anwender das Sparen von Lizenzkosten, jedoch nur 76% der Einsteiger als Beweggrund  f&#252;r den Einsatz von Open-Source-Software.</li>
<li><a href="http://www.heise.de/open/Trendstudie-Open-Source--/artikel/126682/4">Hindernisse</a> f&#252;r den Einsatz sind vor allem die Integration bestehender Software. Dies trifft noch st&#228;rker auf gro&#223;e Unternehmen zu, da hier die Komplexit&#228;t der eingesetzten Software steigt.</li>
<li>Ein weiteres Hindernis ist f&#252;r einige der Mangel an qualifiziertem Personal, auch hier wieder vor allem in den gr&#246;&#223;eren Unternehmen.</li>
<li>Manche nennen noch fehlende oder fehlerhafte Funktionen, als ein zumindest zuweilen auftretendes Problem.</li>
<li>Wobei schlussendlich 10% der Teilnehmer keine Hindernisse w&#228;hlten.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Zehn Prozent sehen keine Hindernisse, keine Schwierigkeiten mit Open-Source-Software, andere &#252;berlegen vorm Einsatz was f&#252;r und was gegen OSS spricht. Die Motive f&#252;r den Einsatz haben sicher auch mit den Erfahrungen mit lizensierter Software zu tun. Wenn Software teuer ist, sind Probleme und Schwierigkeiten deutlich st&#246;rend als wenn sie nichts oder weniger kostet. Erstaunt hat mich, dass die Zahl derer die Lizenzkosten als einen Grund f&#252;r den Einsatz einsetzen steigt mit l&#228;ngerer Nutzung. Ich hatte eher erwartet, dass Neueinsteiger &#252;berwiegend die Kosten sehen, gegen&#252;ber anderen Gr&#252;nden, wie der Herstellerunabh&#228;ngigkeit, der Anpassbarkeit und &#228;hnlichem.</p>
<p>F&#252;r mich kommen alle Gr&#252;nde zusammen, ich kann nicht direkt einen deutlich hervorheben. Wichtiger als die Lizenzkosten sind mir jedoch alle weiteren Gr&#252;nde. Wenn eine Software gut ist, st&#246;rt es mich nicht so sehr daf&#252;r auch zu bezahlen. Im Vergleich der Software, die ich einsetze stehen jedoch der Preis einer Lizenzsoftware und ihre m&#246;glichen Vorz&#252;ge in keinem akzeptablen Verh&#228;ltnis.</p>
<p>Beim Gespr&#228;ch in <a title="miradlo Informatikdienstleistungen Angebote rundums Web" href="http://www.miradlo.com/">unserem Unternehmen</a> war die Sichtweise &#228;hnlich, interessant ist frei w&#228;hlen und ausprobieren zu k&#246;nnen. Wenn ein Programm nicht bietet, was man sich erhofft probiert man ein anderes. Auch Linux selbst ist ja genau so offen, es gibt eine Vielfalt an Distributionen und ein Wechsel ist recht leicht m&#246;glich. Ebenso gilt das f&#252;r die grafische Oberfl&#228;che, ob man KDE, Gnome oder eine der anderen GUIs bevorzugt ist Geschmackssache und kann auch recht einfach ge&#228;ndert werden. Bei lizensierter Software sind solche, schnellen und einfachen Wechsel kaum m&#246;glich, hat man doch jedesmal daf&#252;r bezahlt.</p>
<p>Sehr angenehm ist die Geschwindigkeit bei Open-Source-Software, neue M&#246;glichkeiten und Ideen werden viel schneller umgesetzt und sind verf&#252;gbar.</p>
<p>Die Anpassbarkeit einzelner Anwendungen ist heute nicht mehr ganz so wichtig, wie noch vor einigen Jahren, da es fast immer Alternativen gibt, die genau das bieten, was der einen Anwendung vielleicht fehlt. Trotzdem erschrecke ich mich immer wieder bei lizensierter Software, wie wenig da meist angepasst werden kann.</p>
<ul>
<li>
<h4>Inwieweit wird <a href="http://www.heise.de/open/artikel/126682/5">externer Support</a> in Anspruch genommen?</h4>
<ul>
<li>Zusammengefasst wird sehr wenig externer Support genutzt, nur 35% gaben an, sich externe Unterst&#252;tzung zu holen.</li>
<li>Diejenigen, die externen Support nutzen sind zu 90% zufrieden oder sehr zufrieden mit diesem.</li>
<li>Je gr&#246;&#223;er das Unternehmen, desto h&#228;ufiger wird auf externen Support zur&#252;ckgegriffen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>F&#252;r uns ist der externe Support ebenfalls kein Thema, wir passen unsere Software selbst an, aktualisieren diese selbst und mal abgesehen von Recherchen im Netz oder direkten Anfragen bei einem Pluginautor, nutzen wir zur Zeit keinen externen Support. Ich denke das liegt aber auch an der Unternehmensgr&#246;&#223;e, denn je mehr Software genutzt wird und je komplexer die Infrastruktur der eingesetzten Software ist, desto spezialisierter muss das Wissen der Betreuenden sein. Da lohnt es dann doch oft auf einen Fachmann zur&#252;ckzugreifen, welcher schneller eine L&#246;sung f&#252;r den jeweiligen Wunsch oder das bestehende Problem findet.</p>
<p>Im vorl&#228;ufig letzten Teil dieser Serie geht es um die genutzte Software, welche Open-Source-Software  in welchem Ma&#223; eingesetzt wird.</p>
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		<series:name><![CDATA[Open-Source im Unternehmen]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Professionell mit Open-Source-Werkzeugen wie GIMP arbeiten</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/professionell-mit-open-source-werkzeugen-wie-gimp-arbeiten</link>
		<comments>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/professionell-mit-open-source-werkzeugen-wie-gimp-arbeiten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 1 von 6 der Serie  Open-Source im Unternehmen  Es gibt ja immer mal wieder die Diskusssionen, dass man mit Open-Source-Programmen nicht professionell arbeiten k&#246;nne. Gerade im Bereich der Bildbearbeitung wird das ja recht massiv behauptet. Via Karl-Tux-Stadt gibts daf&#252;r mal wieder einen Gegenbeweis.
In den Niederlanden gab es einen Wettbewerb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta">Dieser Artikel ist Teil 1 von 6 der Serie <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/series/open-source-im-unternehmen" title="series-109"> Open-Source im Unternehmen</a> </div> <p>Es gibt ja immer mal wieder die Diskusssionen, dass man mit Open-Source-Programmen nicht professionell arbeiten k&#246;nne. Gerade im Bereich der Bildbearbeitung wird das ja recht massiv behauptet. <a title="Mit GIMP Geld machen" href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=875">Via Karl-Tux-Stadt</a> gibts daf&#252;r mal wieder einen Gegenbeweis.</p>
<p>In den Niederlanden gab es einen Wettbewerb f&#252;r den Entwurf einer 5 Euro-Gedenkm&#252;nze. Vorgabe dabei war, dass auf der einen Seite die K&#246;nigin abgebildet ist, andererseits war das Thema Architektur. Den Wettbewerb hat <a title="englischer Wikipediaartikel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stani_Michiels">Stani Michiels</a> gewonnen, der f&#252;r seinen Entwurf GIMP, Inkscape, und sein eigenes Programm <a title="Batchprozessor zur Bildbearbeitung" href="http://photobatch.stani.be/">Phatch</a> nutzte, also ausschlie&#223;lich Open-Source-Software. Phatch, schaue ich mir sicher nochmal genauer an, es sah auf den ersten Blick sehr spannend aus.</p>
<p>Der Belgier beschreibt Schritt f&#252;r Schritt in seinem <a href="http://pythonide.blogspot.com/2008/10/how-to-make-money-with-free-software.html">Blog pythonide</a> wie die M&#252;nze entstand und was er sich dabei &#252;berlegt hat. Einen <a title="5 Euro-Gedenkm&#252;nze im Amsterdamblog" href="http://www.amsterdamblog.hochparterre.ch/architektur/architektur-fuenfer.html">deutschsprachigen Artikel</a> mit Bildern gibts bei Anneke. Stani erkl&#228;rt, wie er das Bild der K&#246;nigin aus den Namen wichtiger niederl&#228;ndischer Architekten erstellte. Er beschreibt, wie er die Auswahl traf, welche Architekten in welcher Reihenfolge erw&#228;hnt werden. Nicht chronologisch, nicht alphabetisch, nicht nach B&#252;chern, sondern durch Suchmaschinenergebnisse, sortiert wurden die Architekten nach der Anzahl Treffer in Suchmaschinen.</p>
<p>Die R&#252;ckseite der M&#252;nze besteht aus B&#252;chern von oder &#252;ber die wichtigen Architekten. Stani verfolgte au&#223;erdem das Ziel die Niederlande und die Hauptst&#228;dte der jeweiligen Provinzen mit in seinem Entwurf zu verarbeiten. Die Auswahl der B&#252;cher l&#228;sst in der Mitte Platz, um die Niederlande zu formen, an den Stellen der Hauptst&#228;dte sind V&#246;gel.</p>
<p>Mich haben sein Entwurf und insbesondere seine Erkl&#228;rungen beeindruckt. Ein Designer, der Hintergrund, Optisches und neue Medien insbesondere auch noch Open-Source so perfekt miteinander verbindet, das kannte ich noch nicht. Schaut euch <a title="Entstehung des Entwurfs der Architektur-Gedenkm&#252;nze" href="http://pythonide.blogspot.com/2008/10/how-to-make-money-with-free-software.html">seinen Bericht</a> selbst an, auch dann wenn ihr sonst nicht gern englische Artikel lest, allein schon die Bilder des Entwurfs sind sehenswert.</p>
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		<series:name><![CDATA[Open-Source im Unternehmen]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Arbeitsumgebung mit virtuellen Arbeitsfl&#228;chen KDE auf Gentoo Linux</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/arbeitsumgebung-mit-virtuellen-arbeitsflaechen-kde-auf-gentoo-linux</link>
		<comments>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/arbeitsumgebung-mit-virtuellen-arbeitsflaechen-kde-auf-gentoo-linux#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 23:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[arbeitsplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Erw&#228;hnt habe ich ja schon ein paarmal, dass ich nicht gerade unter Standardbedingungen arbeite.

Arbeitsfl&#228;che konsole
Desktop bildle
virtueller Desktop kontact

Aktuell fragt Frank Helmschrott grad danach, ob man virtuelle Arbeitsfl&#228;chen nutzt. Bislang waren zumindest die Kommentierenden &#252;berwiegend keine Fans von solchen Umgebungen. F&#252;r mich sind mehrere Desktops essenziell. Was ich beim Start morgens direkt nutze, habe ich bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erw&#228;hnt habe ich ja schon ein paarmal, dass ich nicht gerade unter Standardbedingungen arbeite.</p>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/bloggt/miradlo_2008/arbeitsflaeche_konsole.jpg" alt="" width="450" height="281" />Arbeitsfl&#228;che <em>konsole</em></li>
<li class="clear"><img src="/images/bloggt/miradlo_2008/arbeitsflaeche_bildle.jpg" alt="" width="450" height="281" />Desktop <em>bildle</em></li>
<li class="clear"><img src="/images/bloggt/miradlo_2008/firefox_wordpress.jpg" alt="" width="450" height="281" />virtueller Desktop <em>kontact</em></li>
</ul>
<p>Aktuell <a title="virtuelle Desktops" href="http://blog.helmschrott.de/blogfrage-wie-nutzt-du-virtuelle-desktops-spaces">fragt Frank Helmschrott</a> grad danach, ob man virtuelle Arbeitsfl&#228;chen nutzt. Bislang waren zumindest die Kommentierenden &#252;berwiegend keine Fans von solchen Umgebungen. F&#252;r mich sind mehrere Desktops essenziell. Was ich beim Start morgens direkt nutze, habe ich bereits beim Thema <a title="mehrere Arbeitsfl&#228;chen/Desktops nutzen" href="http://www.miradlo.net/bloggt/linux/webentwicklung-mit-linux-und-seinen-programmen">Webeentwicklung mit Linux </a>beschrieben.</p>
<p>Ich nutze immer vier Arbeitsfl&#228;chen:</p>
<ul>
<li>konsole</li>
<li>kontact</li>
<li>bildle</li>
<li>divers</li>
</ul>
<h3>konsole</h3>
<p>Die wichtigste Arbeitsfl&#228;che, da sind immer zwei Konqueror (Dateimanager) offen in den gerade meistgenutzten Verzeichnissen. Au&#223;erdem nat&#252;rlich eine Konsole. In dieser gibts einige benannte Fenster, die immer im passenden Pfad stehen, sei es f&#252;r SVN (Subversion Versionskontrolle) f&#252;r Sicherungskopien, Arbeiten auf anderen Rechnern&#8230;</p>
<h3>kontact</h3>
<p>Hier ist meist Kontact offen, also mit Mailprogramm, Kalender, Terminen, RSS-Akregator, Usenet, Adressbuch und so.</p>
<p>Au&#223;erdem ist hier immer ein Firefox mit mindestens acht, meist eher so um die drei&#223;ig Tabs offen. St&#228;ndig offen sind, die Adminbereiche der eigenen Blogs, ein Tab mit Suchmaschine, die Blogansichten der eigenen Blogs.</p>
<p>Hinzu kommen die Tabs mit allem was ich noch tun will und tun muss. Artikel lesen und kommentieren, Webseiten betreuen, recherchieren&#8230;</p>
<h3>bildle</h3>
<p>Auf dieser Arbeitsfl&#228;che gibts kein Hintergrundbild, wie sonst in halbtransparent z.B. in der Konsole immer sichtbar. Wenn ich mit Bildern arbeite, sei es in Digikam der Bildverwaltung, mit Scribus oder mit GIMP, dann brauche ich einen nicht ablenkenden Hintergrund.</p>
<h3>divers</h3>
<p>Hier liegt das, woran ich gerade aktuell arbeite. Mal OpenOffice.org-Dateien, mal Quanta (Webseiteneditor), mal Eclipse (PHP-Entwicklungsumgebung und SVN-Client), mal diverse andere Browser, wenn es um Layoutentw&#252;rfe oder Tests von Webseiten geht.</p>
<h3>Nutzen mehrerer Arbeitsfl&#228;chen/Desktops</h3>
<p>Ich habe so immer die entsprechenden Programme an ein und derselben Stelle. Ich liebe den Vollbildmodus, habe jedoch meist recht viel gleichzeitig offen und k&#246;nnte ohne meine Desktops keinen &#220;berblick behalten.</p>
<p>In der Kontrollleiste, die von jeder Fl&#228;che aus sichtbar ist, lassen sich</p>
<ul>
<li>h&#228;ufig genutzte Programme &#246;ffnen</li>
<li>zwischen Arbeitsfl&#228;chen wechseln</li>
<li>Umschalter um den jeweiligen Desktop ohne ein Programm anzuzeigen (da liegen ein paar Symbole f&#252;r weitere h&#228;ufiger, aber nicht t&#228;glich genutzte Programme</li>
<li>zwischen offenen Programmen wechseln</li>
<li>wird ein Farbw&#228;hler angezeigt, der von jeder Stelle des Bildschirm die Farbwerte aufnehmen kann</li>
<li>gibts eine Tastaturumschaltung deutsch, englisch, spanisch, n&#252;tzlich wenn ich an fremdsprachigen Pr&#228;sentationen arbeite</li>
<li>gibts noch Kontrollsymbole
<ul>
<li>f&#252;r die Akkulaufzeit</li>
<li>die Bildschirmaufl&#246;sung</li>
<li>das Touchpad</li>
<li>die verschiedenen Kopierspeicher unter Linux</li>
<li>Kopete f&#252;r Chats per ICQ und Jabber</li>
<li>die Brieftasche KWallet, die Passw&#246;rter verwaltet</li>
</ul>
</li>
<li>sowie das Amaroksymbol, falls ich nebenbei Musik h&#246;re</li>
<li>das Wetter von Friedrichshafen, dass fast so ist wie hier in Konstanz (aktuell 2°C und Schneeregen)</li>
<li>das Datum und eine textbasierte Uhr, die jetzt grad &#8220;f&#252;nf vor halb eins&#8221; anzeigt</li>
</ul>
<p>Manche m&#246;gen mehrere Monitore, damit l&#228;sst sich &#228;hnlich arbeiten. F&#252;r mich passt das nicht, da ich meist mehrmals t&#228;glich den Platz wechsle, mal stehend, mal am Schreibtisch, mal in diesem Raum, mal auf dem Balkon&#8230;</p>
<p>Ich k&#246;nnte nicht effektiv arbeiten mit einem Rechner, bei dem sich das nicht so &#228;hnlich einrichten l&#228;sst. Wenn ich zum Testen von Webauftritten mal auf einer Standard-Windowsinstallation arbeite, bin ich v&#246;llig genervt. Weder mehrere Arbeitsfl&#228;chen, noch sinnvoll einfaches Kopieren auch mit mittlerer Maustaste, viele Programme &#246;ffnen unz&#228;hlige Fenster, nie werde ich mich an Doppelklicks gew&#246;hnen&#8230;</p>
<p>Meines Erachtens ist vieles auch Gewohnheit, je nachdem womit man h&#228;ufiger umgeht, kommt man damit am besten klar. Jedoch sollte man sich ein System schaffen, welches zur eigenen Arbeitsweise passt, egal wie sehr sich die vom Standard des jeweils genutzten Betriebssystems unterscheiden mag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zum E-Mail-Format ::: HTML oder nur als Text?!</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/krimskrams/umfrage-zum-e-mail-format</link>
		<comments>http://www.miradlo.net/bloggt/krimskrams/umfrage-zum-e-mail-format#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[krimskrams]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
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		<category><![CDATA[usenet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.miradlo.net/bloggt/krimskrams/umfrage-zum-e-mail</guid>
		<description><![CDATA[Tobias startete auf seinem Blog yenodio.de eine Umfrage zum Thema E-Mails. Teilnehmen kann man bis zum 31. Oktober dieses Jahres.
Als Fan des Usenets und von Mailinglisten ist die Antwort f&#252;r mich v&#246;llig klar:
ich mag keine HTML-E-Mails
Am liebsten ist mir bei allem die reine Textform, ich lese Blogs und Foren wenn irgend m&#246;glich im Akregator als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias startete auf seinem Blog <a href="http://www.yenodio.de">yenodio.de</a> eine <a href="http://www.yenodio.de/netzwelt/umfrage-zum-e-mail-format-html-oder-plain-text/" title="Umfrage HTML oder reiner Text">Umfrage zum Thema E-Mails</a>. Teilnehmen kann man bis zum 31. Oktober dieses Jahres.</p>
<p>Als Fan des Usenets und von Mailinglisten ist die Antwort f&#252;r mich v&#246;llig klar:</p>
<h3>ich mag keine HTML-E-Mails</h3>
<p>Am liebsten ist mir bei allem die reine Textform, ich lese Blogs und Foren wenn irgend m&#246;glich im Akregator als RSS-Feed und in reiner Textform. Auf die entsprechenden Webseiten gehe ich nur, wenn es daf&#252;r einen Grund gibt, z.B. eine Umfrage oder weil kommentieren m&#246;chte.</p>
<p>HTML ist ein tolles Format f&#252;r Webseiten, in E-Mails hat es meines Erachtens nichts zu suchen. Ich lasse in meinem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kmail" title="KMail, Akregator... in Kontact">KMail</a> nicht zu, dass irgendwelche Inhalte nachgeladen werden, damit sind einige Newsletter sehr &#252;bersichtlich <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Wenn ich einige Male so einen wenig informativen Newsletter bekommen habe, dann wei&#223; ich, dass ich mit dem meine Zeit nicht vergeuden muss. Gute Newsletter lassen mich normalerweise w&#228;hlen. Das klappt auch nicht immer, aber dann ist es ein weiterer Grund zur Abmeldung.</p>
<p>Textmails, die mit vern&#252;nftigen und korrekt eingestellten Mailprogrammen verschickt werden, sind</p>
<ul>
<li>wesentlich einfacher zu lesen,  denn sie haben meine Lieblingsschrift und die von mir bevorzugte Schriftgr&#246;&#223;e</li>
<li>besser geeignet f&#252;r mehrfaches Antworten, da Zitieren einwandfrei funktioniert</li>
<li>schneiden die &#252;berfl&#252;ssige Signatur beim Antworten ab</li>
<li>brauchen weniger Platz, sei es beim Senden oder beim Aufbewahren</li>
<li>sind unabh&#228;ngig vom genutzten Programm immer lesbar</li>
</ul>
<p>Tobias wird die Ergebnisse am Ende der Umfrage ver&#246;ffentlichen. Angek&#252;ndigt ist ein PDF, ich hoffe noch auf eine andere Form, denn</p>
<h3>ich mag PDFs nicht als Webseitenersatz</h3>
<p>F&#252;r mich sind PDFs ein klasse Format um</p>
<ul>
<li>Dokumente auszutauschen</li>
<li>um auszudrucken</li>
</ul>
<p>&#8230;aber f&#252;r Informationen, die ich einfach erreichen m&#246;chte, sind PDFs meines Erachtens ungeeignet. Mich nervt, dass es im Web schon fast &#252;blich ist, alles was man irgendwo mal in ein Text- oder Tabellendokument gepresst hat, als PDF zu ver&#246;ffentlichen. Aus meiner Sicht ist HTML <strong>das</strong> Format, um einfach an Informationen zu kommen. Wenn es das noch als RSS-Feed f&#252;r regelm&#228;&#223;ige gelesene Seiten gibt &#8211; perfekt!</p>
<p>Vielleicht liegt es daran, dass</p>
<ul>
<li>ich kein Windows nutze</li>
<li>ich ungeduldig bin</li>
<li>ich gern m&#246;glichst viele Informationen in kurzer Zeit erreichen m&#246;chte</li>
<li>ich eher Informatikerin als Designerin bin</li>
</ul>
<p>Ich wei&#223; es nicht, mich nerven PDFs, wenn ich Informationen suche, dann meist mit der Option -pdf. Noch schlimmer finde ich Links, die ungefragt und unangek&#252;ndigt zu einem PDF-Download f&#252;hren. Im Vergleich zu den meisten Webseiten sind PDF-Programme langsam, sei es der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acrobat_Reader">Acrobat Reader</a> oder selbst mein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kpdf">KPDF</a>, das ist zwar schneller als der Klotz von Adobe, aber immernoch langsam im Vergleich. Auch empfinde ich die Navigationsm&#246;glichkeiten als umst&#228;ndlicher, das Format ist eben ein Druckformat, also meist umgekehrt propotional zu meinem Bildschirm, und und und&#8230;<br />
Da ich jedoch immer h&#228;ufiger &#252;ber PDFs stolpere, da viele E-Mails leider als HTML-Mails verschickt werden, erhoffe ich mir durch die Umfrage, dass manche sich zumindest mal &#252;berlegen, warum und wo sie welches Format nutzen.</p>
<p>Also auf geht&#8217;s nehmt doch auch an der Umfrage teil, es sind wirklich nur wenige knappe Fragen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Anhalten und sich umschauen ::: Kommen noch alle mit?  ::: Anf&#228;nger und Profis</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/anhalten-und-sich-umschauen</link>
		<comments>http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/anhalten-und-sich-umschauen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 22:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<category><![CDATA[software]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[programm]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren bin ich von einem Projekt zum n&#228;chsten gesprungen und arbeitete mit Architekten, Projektmanagern, Systemspezialisten und Experten aus unterschiedlichsten Disziplinen zusammen.
Ich eignete mir BPM, Design Patterns, UML, J2EE, PHP, EAI, SOA, Webservices, Web2.0 und vieles mehr an. Vor lauter dazulernen habe ich v&#246;llig vergessen, dass es auch Anf&#228;nger gibt, denen das Programmieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren bin ich von einem Projekt zum n&#228;chsten gesprungen und arbeitete mit Architekten, Projektmanagern, Systemspezialisten und Experten aus unterschiedlichsten Disziplinen zusammen.</p>
<p>Ich eignete mir <strong>BPM, Design Patterns, UML, J2EE, PHP, EAI, SOA, Webservices, Web2.0</strong> und vieles mehr an. Vor lauter dazulernen habe ich v&#246;llig vergessen, dass es auch Anf&#228;nger gibt, denen das Programmieren nicht in die Wiege gelegt wurde. Unser Azubi bei <a href="http://www.miradlo.com/">miradlo</a> hat mir da die Augen ge&#246;ffnet. Unsere Welt dreht sich extrem schnell und wir d&#252;rfen nicht stehen bleiben. Dummerweise m&#252;ssen die &#8220;Neuen&#8221; auch irgendwie hinterher kommen.</p>
<p>Da stellt sich nun die Frage, was sie alles lernen m&#252;ssen und was wirklich nicht mehr ben&#246;tigt wird.</p>
<h3>Dinge die garantiert noch ben&#246;tigt werden</h3>
<p>Ich glaube beim Einstieg in die Programmierung sind die folgenden Themengebiete immer noch unumg&#228;nglich:</p>
<h4>Boolesche Algebra</h4>
<p>Das ist <strong>DIE</strong> Grundlage. Zum Einstieg sollten wirklich die grundlegenden Elemente erlernt werden. Im Internet findet sich gen&#252;gend Dokumentation dar&#252;ber; (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boolesche_Algebra" title="boolesche_algebra">wikipedia</a> oder <a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Boolesche-Algebra-Boolean-algebra.html" title="IT-Wissen">IT-Wissen</a>). In den Schulen sollte das auch unterrichtet werden. Leider<strong> sollte</strong> das nur unterrichtet werden. Bei manchen Schulen wird im ersten Lehrjahr alles m&#246;gliche unterrichtet, die ben&#246;tigten mathematischen Grundlagen sind jedoch eher nicht gern gesehen&#8230;</p>
<h4>Datentypen</h4>
<p>Hier geht es weiter. Wenn man sich in die Programmierung einlernen will, sollte man sich mit den Standarddatentypen auskennen. (Siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datentyp" title="Datentypen">wikipedia</a>) Es ist wichtig zu wissen, was folgende Datentypen bedeuten:</p>
<ul>
<li>bool</li>
<li>int</li>
<li>long</li>
<li>double</li>
<li>float</li>
<li>String</li>
</ul>
<p>Egal in welcher Programmiersprache. Irgendwie findet man diese elementaren Datentypen immer wieder.</p>
<h4>Syntax der Programmierung</h4>
<p>Wie in <a href="http://www.at-mix.de/syntax.htm" title="Syntax">at-mix.de</a> sch&#246;n beschrieben, handelt es sich bei der Syntax um die Festlegung welche Zeichen miteinander kombiniert werden d&#252;rfen. Im letzten Jahr habe ich mehrmals Anf&#228;nger erlebt, die ihre Programme nach Form, anstatt nach Syntax erstellten. Wenn man das zuvor noch nicht gesehen hat, ist es schwer zu erkl&#228;ren. Vielleicht gelingt mir das mit einem Beispiel:</p>
<p>Die Aufgabe war eine &#220;berpr&#252;fung von Eingabewerten durchzuf&#252;hren:</p>
<pre class="code">
// Some other codeif(a &gt; 10){

// do something which looks like a very long string

}else{

// do something else which didn't fit in this line. So you have to look what to do...

}</pre>
<p>Der zu lange Text sah nicht gut aus und so wurde er umgebrochen:</p>
<pre class="code">
// Some other codeif(a &gt; 10){

// do something which looks like a very long string

}else{

// do something else which didn't fit in this line.

So you have to look what to do...

}</pre>
<p>Wenn ihr euch ein bisschen mit programmieren auskennt, wisst ihr warum das keine gute Idee ist <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Code sieht zwar sch&#246;ner aus, kann aber nicht mehr ausgef&#252;hrt werden. Ein weiteres Beispiel, bei dem die Syntax nicht verstanden wurde, zeigt diese Zeile hier:</p>
<pre class="code">
if(count($argv &gt; 2)){}</pre>
<p>Anstatt:</p>
<pre class="code">
if(count($argv)  &gt; 2){}</pre>
<p>Na erkennt jeder den Unterschied?</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Im ersten Moment ist es irritierend, wenn man selbst diese Fehler lange nicht mehr macht. Doch es hat mir gezeigt, dass man vor lauter bunten Oberfl&#228;chen, schnelleren Modellen und einem blinden Glauben an die Technik immernoch auf die Menschen achten muss, die diese Maschinen bedienen. Egal wie perfekt unsere Computer und Methoden werden, schlussendlich m&#252;ssen wir sie bedienen und verstehen k&#246;nnen, um wirklich nutzbringende Systeme erstellen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Schaut euch mal ein bisschen um und &#252;berpr&#252;ft ob alle in eurem Umfeld noch mitkommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorlieben bei der Browsernutzung ::: Fenstergr&#246;&#223;e : Zoom : Schriftgr&#246;&#223;e : Aufl&#246;sung</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/software/vorlieben-bei-der-browsernutzung-fenstergroesse-zoom-schriftgroesse-aufloesung</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 11:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[software]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich nutze verschiedene Browser, je nachdem wof&#252;r. Das liegt auch daran, dass ich sowieso, um Webseiten zu testen, einige installiert habe, so f&#228;llt ein Wechsel, je nach Situation leicht. F&#252;r die F&#228;lle, in denen ich Strukturen genauer erkennen m&#246;chte, bevorzuge ich den Opera mit seiner Einstellung: View -&#62; Style -&#62; Debug with outline 
Optisch am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze verschiedene Browser, je nachdem wof&#252;r. Das liegt auch daran, dass ich sowieso, um Webseiten zu testen, einige installiert habe, so f&#228;llt ein Wechsel, je nach Situation leicht. F&#252;r die F&#228;lle, in denen ich Strukturen genauer erkennen m&#246;chte, bevorzuge ich den <strong>Opera</strong> mit seiner Einstellung: <em>View -&gt; Style -&gt; Debug with outline </em></p>
<p>Optisch am Sch&#246;nsten und der einzige, der bei mir in Standardeinstellung mit SVG klar kommt ist der <strong>Konqueror</strong>, sp&#228;testens auf Seiten mit Formularen mit mehreren Buttons sehen diese sehr viel besser aus, als mit anderen Browsern.</p>
<p>F&#252;r manches was Firefox nicht so gut kann, z.B. mehrere Nutzerprofile mit gespeicherten Passw&#246;rtern f&#252;r eine Webseite verwalten, nehme ich den <strong>Seamonkey</strong>. Der ist nicht sehr h&#252;bsch, aber in solchen F&#228;llen praktisch.</p>
<p>Tats&#228;chlich nur noch zum Testen nehme ich die <a href="http://www.tatanka.com.br/ies4linux/page/De/Hauptseite" title="Internet Explorer auf Linux">ies4linux.</a> Leider funktioniert der IE7 seit einiger Zeit nicht mehr. Da ich den jedoch nur selten brauche, bietet sich dann sowieso ein weiterer Rechner an, der entweder auch ein Windows oder zumindest eine VMWare mit Windows hat. Inzwischen ebenfalls nur noch zum Testen nutze ich den Firefox in Version 2.0.0.14.</p>
<h3>Firefox 3 als Standardbrowser</h3>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/bloggt/miradlo_2008/firefox_sehr_viele_tabs.jpg" alt="Firefox mit vielen Tabs auf 1920*1200" height="313" width="500" /> Firefox auf 1920 bietet Platz f&#252;r sichtbar rund 20 offene Tabs</li>
</ul>
<p>&#220;berwiegend arbeite ich mit <strong>Firefox 3</strong>, der im Gegensatz zu einigen 2-er Versionen, auch wieder stabil mit vielen Tabs (fast immer deutlich mehr als zwanzig, manchmal auch bis zu sechzig) zurecht kommt. Manches was ver&#228;ndert wurde, gef&#228;llt mir gut, z.B:</p>
<ul>
<li>die bereits erw&#228;hnte Stabilit&#228;t</li>
<li>Firefox 3 kann hier wieder im Hintergrund ge&#246;ffnet werden, beim Feeds lesen, nutze ich das gern, um alles im Hintergrund schon mal zu &#246;ffnen, was ich noch anschauen m&#246;chte, ohne jedoch das Lesen der Feeds wegen jedes Links zu unterbrechen</li>
</ul>
<p>ein paar Punkte mag ich dagegen eher nicht:</p>
<ul>
<li>Beispielsweise lie&#223; sich bisher beim <em>Lesezeichen speichern</em> das Fenster mit den diversen Lesezeichen in der Gr&#246;&#223;e ver&#228;ndern, das geht zumindest in der Standardeinstellung erst einmal nicht.</li>
<li>Auch beim Theme musste ich ein bisschen suchen, bis ich eins fand, was mir optisch gef&#228;llt, zu meinem <strong>KDE-Theme</strong>, Keramik, passt und au&#223;erdem praktisch ist. Das ein oder andere Theme sieht zwar klasse aus, ist aber schwer lesbar, das mag ich nicht.</li>
<li>Meiner Arbeitsweise mit sehr vielen Tabs, kam die vorherige Version Tabs solange nebeneinander anzuzeigen, bis die <strong>Faviconbreite</strong> erreicht ist, mehr entgegen, als die aktuelle Einstellung, die von einer gr&#246;&#223;eren Mindestbreite pro Tab ausgeht.</li>
<li>Sicherlich lie&#223;e sich noch manches anpassen, aber das kostet alles in allem doch immer ein, zwei Stunden Zeit und so wichtig ist es mir grad nicht.</li>
<li>Standard ist inzwischen auch der Seiten- statt des Textzooms, das l&#228;sst sich &#228;ndern &#252;ber:
<ul>
<li><strong>about:config</strong></li>
<li> In die Adressleiste about:config eingeben, anschlie&#223;end die Eigenschaft <strong>browser.zoom.full</strong> auf <strong>false</strong> setzen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Das hilft mir jedoch nicht, denn dann br&#228;uchte ich ein weiteres Profil, um den Standardzoom zu testen, das will ich nicht, da mehrere Profile immer auch Pflegeaufwand bedeuten.</p>
<p><strong>Aktualisierung zum Textzoom vom 23.7. </strong></p>
<p>&#220;ber einen <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/23/strg/">Kommentar bei Robert  zu STRG ++</a> kam der Hinweis auf eine gaaaaanz einfache M&#246;glichkeit (<a href="http://stefan.waidele.info/2008/07/20/firefox-zoomt-jetzt-auch-ganze-webseiten/">Artikel gibts auch dazu</a>): Im Men&#252; <strong>Ansicht</strong> kann schlicht bei Text-Zoom ein H&#228;kchen gemacht werden&#8230; Tja, wenn ich da mal reingeschaut h&#228;tte&#8230; <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Zusammenhang mit den Vor- und Nachteilen von fixen und flexiblen Layouts, kam vor kurzem in einer Liste die Frage auf, warum jemand wohl seinen Browser tats&#228;chlich auf 1920*1200 noch in voller Gr&#246;&#223;e verwendet. Bei mir liegt das an meinen pers&#246;nlichen Gewohnheiten. Ich bevorzuge Browserfenster, die den gesamten Bildschirm ausnutzen aus mehreren Gr&#252;nden:</p>
<ul>
<li>um einen m&#246;glichst gro&#223;en Teil meiner Tabs im &#220;berblick zu behalten, sind 1920 Breite prima; wie im Bild zu sehen, klappt das dann mit etwa zwanzig davon, die nebenstehende Liste zeigt, dass es meist trotzdem noch mehr offene Tabs gibt</li>
<li>meist mag ich auch Platz und Freiraum in einem Layout, nur falls die Breite des Texts bei einem Layout nicht beschr&#228;nkt wird, z.B. bei Wikipedia, kommt es vor, dass ich zum Lesen l&#228;ngerer Texte, das Fenster auch mal verkleinere</li>
<li>die Lesezeichen unterhalb der Adressleite, die ich sehr h&#228;ufig brauche haben, sind so fast alle sichtbar</li>
<li>meine Standardschriftgr&#246;&#223;e im Firefox ist etwas gr&#246;&#223;er eingestellt, damit kann ich auch die, zur Zeit modernen, kleinen Schriften noch lesen. Die schon unter Windows kleinen Schriften, sind auf Linux noch kleiner und je nach installierten Schriftarten, werden sonst sehr viele Websites unlesbar. Ab und zu mal <strong>STRG und +</strong> nutzen st&#246;rt mich nicht, aber ich m&#246;chte das nicht bei jedem Seitenaufruf tun m&#252;ssen.</li>
<li>da ich vier virtuelle Arbeitsfl&#228;chen nutze
<ul>
<li>belegen Browser und <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/linux/mailprogramm-kmail-und-drumrum-kontact" title="Artikel mit Screenshot von Kontact">Kontact</a> nur eine Arbeitsfl&#228;che</li>
<li>eine weitere ist f&#252;r die Konsole mit mehreren Fenstern und f&#252;r meist zwei Konqueror im Dateimanagermodus</li>
<li>die dritte Arbeitsfl&#228;che nutze ich f&#252;r die Bildbearbeitung, dort gibts auch kein Hintergrundbild auf dem Desktop</li>
<li>die vierte Arbeitsfl&#228;che wird von Quanta, Eclipse und OpenOffice.org belegt, je nachdem was ich gerade brauche</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Mehr zu den Programmen, die ich st&#228;ndig nutze gibts im Artikel <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/linux/webentwicklung-mit-linux-und-seinen-programmen">Webentwicklung mit Linux und seinen Programmen</a>. F&#252;r mich sind das meine optimalen Arbeitsbedingungen, wann immer mal einer meiner Jungs mal kurz an meinen Rechner geht, f&#228;llt mir auf, dass das nur f&#252;r mich gilt. Bisher kenne ich noch niemand, der genau meine Einstellungen bevorzugt.  Die gro&#223;en Unterschiede bei den Lieblingseinstellungen sind f&#252;r mich auch der Grund, eher flexible Layouts zu bevorzugen, die jedem Einzelnen viel Spielraum lassen, doch dazu demn&#228;chst mehr&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Usenet, Mailinglisten, Foren, Kommentare in Blogs ::: I ::: Grundlagen und Unterschiede</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 22:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mal wieder &#228;rgere ich mich &#252;ber den Umgangston mancher Menschen in Mailinglisten, im Usenet, in Blogs und zuweilen auch in Foren. Manche &#228;rgerlichen und hochkochenden Diskussionen lie&#223;en sich vermeiden, wenn die Teilnehmer mehr dar&#252;ber w&#252;ssten und sich an die Regeln hielten.
&#196;rgern lohnt sich nicht und meckern ohne etwas zu tun, finde ich unn&#246;tig. Sinnvoller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mal wieder &#228;rgere ich mich &#252;ber den Umgangston mancher Menschen in Mailinglisten, im Usenet, in Blogs und zuweilen auch in Foren. Manche &#228;rgerlichen und hochkochenden Diskussionen lie&#223;en sich vermeiden, wenn die Teilnehmer mehr dar&#252;ber w&#252;ssten und sich an die Regeln hielten.</p>
<p>&#196;rgern lohnt sich nicht und meckern ohne etwas zu tun, finde ich unn&#246;tig. Sinnvoller ist es, die jeweiligen Anwender zu informieren. Mit diesem Beitrag beginne ich, in loser Folge, eine <strong>kleine Serie</strong> zum Thema: Usenet, Mailinglisten, Foren und Blogkommentare.</p>
<p>Viele Diskussionen und &#196;rgernisse kommen dadurch zustande, dass <strong>langj&#228;hrige Teilnehmer</strong> genervt sind, weil <strong>Anf&#228;nger</strong> sich nicht vorher &#252;ber die Regeln informiert haben, bzw. die Regeln nicht einhalten.</p>
<p>Andere hochkochende Diskussionen entstehen weil Teilnehmer, die schon lange dabei sind zuviel von Anf&#228;ngern erwarten.</p>
<p>Mein Ziel ist, beiden Seiten die Unterschiede und Regeln dieser Informationsmittel m&#246;glichst einfach zu erkl&#228;ren, um hoffentlich das ein oder andere Missverst&#228;ndnis zu beseitigen.</p>
<h3>Mailinglisten</h3>
<p>Wie man E-Mails verfassen sollte, insbesondere in Mailinglisten habe ich bereits unter <a href="http://www.miradlo.net/anleitungen/" title="Umgang mit E-Mails auf miradlo.net">Umgang mit E-Mails</a> beschrieben. Bei Mailinglisten bekommt man die Mails der jeweiligen Liste direkt in den eigenen Account, genauso wie die anderen Nachrichten, die privat oder gesch&#228;ftlich eingehen.</p>
<p>Abonniert man eine Mailingliste, so k&#246;nnen, je nach Liste, schon mal mehrere hundert Mails an einem Tag eingehen.  Daher bietet es sich an, f&#252;r Mailinglisten nicht diesselbe Adresse zu nutzen, wie f&#252;r private und gesch&#228;ftliche Mails. Abmelden kann man sich bei solchen Listen meist durch ein E-Mail an den Listenserver. Die Adresse steht fast immer am Ende jeder Mail.</p>
<h3>Usenet</h3>
<p>Das Usenet ist ein weltweites Netz von Newsgruppen zu den unterschiedlichsten Themen und in verschiedenen Sprachen. Im Usenet werden Mails, die Postings oder Artikel genannt werden, auf Newsservern gespeichert und von Newsserver zu Newsserver verbreitet.</p>
<p>Die Nachrichten, die in die jeweiligen Gruppen gepostet werden, die man abonniert hat, bleiben weiterhin auf dem Newsserver. Normalerweise liest und schreibt man mittels eines Newsreaders, ein Programm, das die besonderen Anforderungen des Usenets ber&#252;cksichtigt. Bei miradlo nutzen wir den KNode, ein KDE-Programm (KDE grafische Oberfl&#228;che f&#252;r Linux).</p>
<p>Wer lieber offline lesen m&#246;chte, sollte sich einen Newsserver einrichten, genaueres dazu bezogen auf den &#8220;Hamster&#8221; f&#252;r Windows, findet man auf Volker Gringmuths Seiten zum <a href="http://hamster.volker-gringmuth.de/" title="Hamster News-und Mailserver f&#252;r Windows">Hamster</a>. Diese Software hat noch andere Vorteile und Einstellungsm&#246;glichkeiten, die f&#252;r Mails und News interessant sein k&#246;nnten.</p>
<p>Im Gegensatz zu Mailinglisten f&#252;llt sich nicht der jeweilige Mail-Account. Stattdessen sorgt die jeweilige Software (KNode, Hamster&#8230;) daf&#252;r, dass nur die Artikel lokal vorhanden sind, die man haben m&#246;chte. M&#246;chte man die Nachrichten lesen, so werden zun&#228;chst die Betreffzeilen angezeigt, erst wenn man entscheidet das einzelne Posting zu lesen, wird der gew&#252;nschte Artikel abgeholt (bzw. bei Newsservern wie dem Hamster angezeigt). Die jeweilige Software ist so einstellbar, dass die gelesenen Artikel anschlie&#223;end gel&#246;scht werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Usenet, gibt es bei <a href="http://einklich.net/" title="einklich.net Infos zum Usenet, dem Hamster und mehr">einklich.net</a>, den Seiten von Volker Gringmuth, er hat einen umfassenden Bereich speziell zum <a href="http://einklich.net/usenet/">Usenet</a>.</p>
<h3>Foren</h3>
<p>Die einzelnen thematischen Gruppen des Usenet werden auch Foren genannt. Der Begriff meint sonst jedoch eher die Webforen. Ein Webforum ist meist ebenso thematisch geordnet, wie das Usenet, es gibt Foren zu den verschiedensten Themen. Ein Forum liegt auf einem Webserver und ist unter einer Webadresse erreichbar, z.B. das deutsche <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/" title="deutsches Wordpress-Forum ">Wordpressforum</a>. Die Einstiegsseite eines Forums zeigt einen &#220;berblick der einzelnen Kategorien. In diesen werden die zugeh&#246;rigen Themen meist nach Datum sortiert angezeigt.</p>
<p>Wer eine Frage hat oder eine Information geben m&#246;chte, er&#246;ffnet ein Thema und die anderen Besucher antworten zu diesem Thema. Alle Eintr&#228;ge werden auf einer oder mehreren Seiten zu dem jeweiligen Thema in chronologischer Reihenfolge angezeigt. Meist muss man sich zun&#228;chst registrieren, um schreiben zu d&#252;rfen, damit werden Spameintr&#228;ge vermieden.</p>
<p>Die Struktur und die m&#246;glichen, technischen  Einstellungen von Foren sind so angelegt, dass die Besucher nicht selbst daf&#252;r sorgen m&#252;ssen, dass die Beitr&#228;ge zu einem Thema an der richtigen Stelle erscheinen. Die technischen Einstellungen  sorgen daf&#252;r, dass die einzelnen Beitr&#228;ge optisch gleich aufgebaut sind. Daher sind Foren auch f&#252;r unge&#252;bte Anwender schnell nutzbar, sie ben&#246;tigen kaum Vorwissen, wie bei Mailinglisten oder im Usenet.</p>
<h3>Blogs</h3>
<p>Was Blogs sind, wissen die meisten Leser wahrscheinlich bereits, denn ihr lest ja grad ein Blog. <img src='http://www.miradlo.net/bloggt/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wer es nicht so genau wei&#223;, findet Begriffserkl&#228;rungen im <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/blog/glossar-blogs">Glossar Blogs</a>. Ein Blog wird einerseits von einem oder mehreren Autoren geschrieben, andererseits haben Besucher die M&#246;glichkeit dort zu kommentieren (jedenfalls meistens). Manche Blogs leben eher von den Beitr&#228;gen der Autoren und haben nur einige Kommentare. Andere Blogs leben vor allem durch die Kommentare, es gibt Blogs, in denen zu einem Kurzbeitrag mit wenigen Zeilen regelm&#228;&#223;ig Gespr&#228;che mit &#252;ber drei&#223;ig Kommentaren entstehen.</p>
<p>&#196;hnlich wie in Foren braucht ihr f&#252;r ein Blog keine besondere Software, lesen klappt mit jedem Browser. Um jedoch beispielsweise RSS-Feeds zu abonnieren bietet sich Software an. Sei es es eine Webapplikation, wie die diversen Web-Feedreader, sei eine Browsererweiterung, um gezielt Feeds zu lesen, oder ein Programm wie Akregator, mein Liebling um zu lesen. Der Akregator l&#228;sst sich so einstellen, dass alle Beitr&#228;ge unterschiedlichster Blogs identisch aussehen, in meiner Lieblingsschrift und -gr&#246;&#223;e, ich lese so am Liebsten.</p>
<p><strong>Im n&#228;chsten Teil</strong> geht es um den Umgangston und die Netiquette in den verschiedenen Informationsquellen Usenet, Mailinglisten, Foren und Blogs.</p>
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		<item>
		<title>Episode 9: Wann muss der Betrieb mit ins Boot? ::: Softwareprojekte</title>
		<link>http://www.miradlo.net/bloggt/software/episode-9-wann-muss-der-betrieb-mit-ins-boot</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder stellt sich bei Projekten die Frage, ab wann der Betrieb involviert werden soll.
Der Betrieb hat im Normalfall nicht gen&#252;gend Mitarbeiter, um in jedem anstehenden Projekt mitzuarbeiten. Auf der anderen Seite muss gew&#228;hrleistet werden, dass das erstellte Produkt auch vom jeweiligen Betrieb verwaltet werden kann.
Thomas hatte sich die beiden Familien angeschaut&#8230;
&#8230;und sich den Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder stellt sich bei Projekten die Frage, ab wann der Betrieb involviert werden soll.<br />
Der Betrieb hat im Normalfall nicht gen&#252;gend Mitarbeiter, um in jedem anstehenden Projekt mitzuarbeiten. Auf der anderen Seite muss gew&#228;hrleistet werden, dass das erstellte Produkt auch vom jeweiligen Betrieb verwaltet werden kann.</p>
<h3>Thomas hatte sich die beiden Familien angeschaut&#8230;</h3>
<p>&#8230;und sich den Betrieb genauer betrachtet.</p>
<p>Im Fall von Hans, Karl und Orlando kann man nicht von einem klassischen Betrieb sprechen. Die drei sind Entwickler und Betreiber in Personalunion. Bei der zweiten Familie ist die Entwicklung und der Betrieb voneinander getrennt. Die Entwicklung erstellt ein Programm und &#252;bergibt es an den Betrieb. Eine vern&#252;nftige Dokumentation, wie das jeweilige Programm zu bedienen und warten ist, gibt es nicht. Wenn ein Fehler auftritt, handelt der Betrieb intuitiv. Wenn das nicht klappt, wird der Incident an die Entwickler &#252;bergeben.<br />
Thomas will bei der Neugestaltung der gemeinsamen IT die beiden Betriebe zusammenlegen und einen m&#246;glichst stabilen Betrieb aufbauen.<br />
Seine &#220;berlegungen:<br />
„Wenn ich den Betrieb permanent mit in das Projekt einbinde wird die Stakeholderliste unn&#246;tig gro&#223;. Jeder will mitreden und an eine Weiterentwicklung der Software ist kaum zu denken.“<br />
„Wenn ich den Betrieb erst kurz vor der Abnahme einbinde, ist die Gefahr extrem hoch, dass die erstellte Software nicht betreibbar ist.“<br />
Was f&#252;r ein Dilemma!<br />
Nach einigem hin- und her entschied sich Thomas f&#252;r folgendes Vorgehen:<br />
„Ich lass den Betrieb bei der Anforderungsanalyse all seine Anforderungen, die zu diesem Zeitpunkt bekannt sind, formulieren.“<br />
Bekannte Anforderungen k&#246;nnen sein:</p>
<ul>
<li> Bekannte Betriebssysteme, die von den Mitarbeitern verwaltet werden k&#246;nnen</li>
<li>Monitor-Elemente, die gesetzt sind und die eingebunden werden m&#252;ssen</li>
<li>Angaben, wie Projekte dokumentiert und Betriebshandb&#252;cher aufgebaut sein m&#252;ssen</li>
<li>Angaben, wie Artefakte an den Betrieb &#252;bergeben werden m&#252;ssen</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>„Zusammen mit den Anforderungen der Kunden erstelle ich die Architektur und das Detailkonzept. Das Detailkonzept wird vom Betrieb &#252;berpr&#252;ft und anhand der detaillierten Informationen kann der Betrieb genauer angeben, was er wirklich braucht.“<br />
„Danach lasse ich den Betrieb erst einmal wieder in Ruhe.“</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt werden im&#8230;</p>
<h3>Projekt vor allem die neuen Komponenten</h3>
<p>erstellt.</p>
<p>„Wenn ein testbares System vorhanden ist, muss der Betrieb wieder ran und kontrollieren ob alles f&#252;r ihn in Ordnung ist.“<br />
Zu testen sind hier</p>
<ul>
<li> Stabilit&#228;t</li>
<li>Auswirkungen auf andere Komponenten</li>
<li>Installierbarkeit</li>
<li>Konfigurierbarkeit</li>
<li>Performance</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>„Weiterhin werde ich die Betriebsmitarbeiter w&#228;hrend dieser Tests schulen.“<br />
Hier ist die Gefahr hoch, dass die Zeit f&#252;r die Schulung nicht ausreicht, um die Mitarbeiter wirklich f&#252;r den Betrieb fit zu machen.<br />
Und da haben wir auch wieder das Dilemma. Entweder hat man &#252;ber eine lange Zeit viele Mitarbeiter blockiert und daf&#252;r aber sp&#228;ter gut ausgebildete Kollegen oder man kommt im Projekt schneller vorw&#228;rts und f&#228;hrt das Risiko, dass sich die Betriebs&#252;bergabe verschiebt.<br />
Ich selbst glaube, dass es hier keine ideale L&#246;sung gibt.</p>
<p>Man muss sich f&#252;r einen Mittelweg entscheiden. <strong>Wichtig ist jedoch, dass der Betrieb von Anfang an ausreichend informiert wird.</strong></p>
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